Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

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Predigt
In fremden Sprachen

 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. Apostelgeschichte 2, Vers 13 „Von mir aus können sie den Pfingstmontag gerne abschaffen.“, hörte ich mich in einem Gespräch sagen. „Wenn nur noch weniger als die Hälfte der Gesellschaft Mitglied einer christlichen Kirche ist, wozu brauchen wir dann noch gesetzliche christliche Feiertage?“, setzte ich nach. Von Michel Debus Manchmal schlägt meine Trauer über den Rückgang der Mitgliederzahlen in Ärger um. Mein Gegenüber...

  • 22.05.26
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Das Nutzen von KI spielt nicht nur in Produktions- und Wirtschaftsprozessen eine Rolle, sondern auch im Alltag vieler Menschen. | Foto: AREE – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (7): Religion und KI
Dem Glauben ins Netz gehen

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, in dem die Künstliche Intelligenz (KI) immer mehr Alltagsbereiche beeinflusst. Auch das religiöse Leben ist davon nicht ausgenommen. Diskutiert wird zum Beispiel, ob KI beim Predigtschreiben helfen kann. Wir haben ein apokalyptisches Experiment gewagt und einen Beitrag für diese Serie von einem KI-Chatbot schreiben lassen. Von claude.ai Folgende Frage wurde der Künstlichen Intelligenz claude.ai gestellt: Kannst du dir vorstellen, wie Glaube und religiöses...

  • 20.05.26
Foto: Thomas Nawrath
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Magdeburger Synagogen-Gemeinde
Neue Torarolle

Mit dem Fest der Toravollendung konnte die neue Torarolle der Magdeburger Synagogen-Gemeinde eingeweiht werden. Traditionell wurden die 5 Bücher Mose von einem Sofer genannten Schreiber in Israel angefertigt. Von Thomas Nawrath Magdeburg. Die Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg hat seit Dienstag eine neue Torarolle. Zum Fest der Toravollendung in der Neuen Synagoge waren neben vielen Gemeindemitgliedern und Freunden auch Mitglieder der Landesregierung von Sachsen-Anhalt anwesend. „Mehr als 30 Jahre...

Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Wenn Glaube anzieht

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12, Vers 32 Es tut gut, Menschen zu begegnen, die Güte ausstrahlen und Weisheit besitzen. Ihre Sicht auf das Leben kann uns anregen, eigene Überzeugungen zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Von Sabine Kuschel Wer seine Lebenserfahrung nicht besserwisserisch, sondern warmherzig und mit Empathie weitergibt, zu dem fühlt man sich hingezogen. Solche Menschen geben Orientierung, werden zu...

  • 16.05.26
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Predigt
Quelle der Freiheit

So spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den Herrn« Jeremia 31, Verse 33-34a Ein starker Text: Keine Besserwisser mehr, keine Moralapostel, die ganz genau wissen, wie das Leben läuft. Keine neunmalklugen Rechthaber, die ständig belehren, wie es richtig ist. Von Michel Debus Je mehr ich das lese, umso...

  • 15.05.26
Der Apostel Paulus in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern, in RomDort ist das Grab des der Überlieferung zufolge um 67 in Rom enthaupteten Apostels.  Er wurde vermutlich in Tarsus in Kleinasien geboren und besaß wohl auch das römische Bürgerrecht.  | Foto: epd-bild / Cristian Gennari
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Theologin Wischmeyer über Paulus
Erster großer Denker des Christentums

Die Theologin Oda Wischmeyer hat den Apostel Paulus als eine der wirkmächtigsten Persönlichkeiten der Antike bezeichnet. "Keine andere Figur der Antike - weder Cicero noch Caesar noch Augustus - hat eine vergleichbar dauerhafte Wirkung entfaltet", sagte die emeritierte Erlanger Neutestamentlerin dem Evangelischen Pressedienst (epd). "Seine Briefe werden bis heute weltweit gelesen. Paulus war der erste große Organisator und Denker des entstehenden Christentums." Außerdem habe er mit dem...

15. Mai - die Eisheilige
KALTE SOPHIE

Legende der heiligen Sophia von Rom Es war zur Zeit des Kaisers Diokletian, als der Boden vom Blute der Zeugen Christi dampfte und der Himmel seine Ohren vor dem Leid der frommen Märtyrer verschlossen zu haben schien. Da lebte in Rom eine Jungfrau namens Sophia, was soviel wie Weisheit bedeutet. Und diese Jungfrau war wahrhaftig weise - dazu noch keusch, glühend im Gebet und furchtlos. Das Herz hatte sie Christus verloben wollen und ihre Zunge war wahrer Worte kundig und schwieg nicht. Sophie...

CHRISTI HIMMELFAHRT
VOM WIRKLICHEN SEIN DES SCHEINS

Es gehört zu den eigentümlichsten Szenen des Neuen Testaments, dass die Jünger nach der Himmelfahrt Christi zunächst nichts anderes tun, als in den Himmel zu starren. Der Herr ist ihren Blicken entzogen worden, und nun stehen sie da, wie Menschen, denen plötzlich die Mitte der Welt abhanden gekommen ist. Das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte schildern diesen Augenblick mit auffallender Zartheit. Christus wird nicht einfach „weggenommen“, nicht wie ein Gegenstand aus dem Raum entfernt....

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Die positive Seite der Apokalypse: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde" (Offenbarung 21,1)  | Foto: sawitreelyaon – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (6)
"Apocalypse now!"

Seit einigen Jahren lösen sich Krisen und Bedrohungslagen ab oder sind omnipräsent: Finanz- und Wirtschaftskrise, Coronakrise, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Ist die Apokalypse mittlerweile Dauerzustand? Von Werner Thiede Seit dem Zweiten Weltkrieg waren die Ängste vor apokalyptisch anmutenden Bedrohungen in der Bevölkerung nicht mehr so hoch wie heute. Droht ein Drit­ter Weltkrieg? Wohin führt die Klimakrise? Geht es mit der Weltwirtschaft bergab? Bedroht die Weiterentwicklung...

  • 12.05.26

literarische Tickets
Höllenfahrt und Himmelsreisen

Wenn man die große Literatur der Höllen- und Himmelsfahrtsberichte betrachtet, dann bemerkt man etwas Eigentümliches: Die Menschheit hat die Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits niemals bloß als unüberwindbare Grenze verstanden, sondern immer als eine dünne Membran. Man hörte Stimmen hindurch, sah Schatten, Lichtspalten, Feuerzungen, manchmal vernahm man ein fernes Echo. Und fast alle großen Kulturen haben versucht, diesen Übergangsbereich sprachlich abzutasten oder zu umkreisen. Es ist,...

Salongespräch:
Zivilgesellschaft unter Druck – Was können wir tun?

30. Juni 2026 | 19.00 bis 21.00 Uhr Im Gespräch mit Silke Pfeiffer - Leiterin des Referats Menschenrechte, Frieden, Nachhaltigkeit bei Brot für die Welt Zivilgesellschaftliche Akteure haben weltweit alarmierend wenig Handlungsspielraum. Der aktuelle Report zeigt, wie stark der Rechtsstaat vielerorts unter Druck gerät. Nur 3,5 Prozent der Menschen leben in Staaten, in denen Meinungs- und Versammlungsfreiheit vollständig garantiert sind. Das betrifft lediglich 40 Länder mit insgesamt 284...

Am Anfang war das Wort
Bibel für Menschen mit Demenz

Für Menschen mit Demenz sind Bibeltexte oft schwer verständlich. Die Stiftung Marburger Medien gibt für sie eine Evangelien-Bibel mit kurzen Texten und Illustrationen heraus. Marburg (epd). Die Stiftung Marburger Medien gibt eine «Demenzbibel» für an Demenz erkrankte Menschen heraus. Für viele Menschen mit Demenz gehörten biblische Geschichten lange zu ihrem Leben dazu, teilte die Stiftung mit. Doch mit nachlassender Konzentrationsfähigkeit würden klassische Bibeltexte oft schwer zugänglich. In...

  • 11.05.26
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Andacht Militärseelsorge
Gib keinen verloren. Tritt für alle ein, die deinen Beistand brauchen!

Liebe Mitmenschen! Gib keinen verloren. Tritt für alle ein, die deinen Beistand brauchen. Diese Worte aus meinem Ordinationsversprechen begleiten mich seit meinem Berufsbeginn – und sie führen mich nun an einen neuen Ort: Seit dem 1. April bin ich als evangelische Seelsorgerin im Militärpfarramt Sondershausen tätig. Mit zuständig für Soldatinnen und Soldaten in den Kasernen in Bad Frankenhausen, Blankenburg, Mühlhausen und Halberstadt. Einer meiner ersten Wege führt mich nach Dresden, in einen...

  • 08.05.26
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Sackgasse: Zu erkennen, auf einem falschen Weg zu sein und neue Wege einzuschlagen, gehört zum Glauben dazu. | Foto: Foto: kadebruehl – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (5): Buße und Umkehr
Bitte wenden!

 „Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!“ Diese herbe Mahnung steht in der Offenbarung des Johannes (Kapitel 3, Vers 19). Ein liebender Gott, der droht und straft? Nach unserem Verständnis ist das ein Widerspruch. Grund genug, einmal genauer hinzusehen. Von Anke von Legat Die Erfahrung, von Gott getrennt zu sein und diese Trennung selbst verschuldet zu haben, ist eine Grunderfahrung des gläubigen Menschen. Das eigene Verschulden an diesem...

  • 07.05.26

Uni Münster ist Vorreiter
Islamisch-Theologische Fakultät gegründet

Erstmals soll es in Deutschland eine eigenständige Fakultät für islamische Theologie an einer staatlichen Universität geben. Gründungsdekan Mouhanad Khorchide versteht sie als «Leuchtturm für einen aufgeklärten, weltoffenen Islam».  Von Frank Biermann und Holger Spierig Münster (epd). Die bundesweit erste Islamisch-Theologische Fakultät an einer staatlichen Hochschule entsteht in Münster. Die Universität in der westfälischen Stadt gründe damit auch als erste Hochschule in Europa eine solche...

  • 04.05.26
Pfarrerin Julia Braband | Foto: Christiane Claus
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Wort zur Woche
Lichtblick vom Lavafeld

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Psalm 98, Vers 1 „Ich war in den letzten Tagen auf Island unterwegs – einmal rundherum. Eine beeindruckende Insel. Hinter jeder Kurve wartet ein neues Abenteuer, eine neue Landschaft. Von Julia Braband Mal sind es weite Lavafelder, dann wieder grüne Täler, schwarze Strände oder Gletscher. Und immer wieder musste ich an den Wochenspruch denken: „Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“ – Der Beginn des 98. Psalms. Er passt so gut...

  • 04.05.26

Zeltmission
Ende nach 100 Jahren

Laichingen (idea). Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) in Deutschland stellt nach 100 Jahren ihre Zeltmission ein. Stattdessen richtet sie ihre missionarische Arbeit unter dem Namen „freiraum – Glaube geht raus“ neu aus, wie die Kirche mitteilte. Eine Übergangsfeier gab es am ersten Maiwochenende in Laichingen auf der Schwäbischen Alb geplant. „Der Name zeigt, dass Glaube hinausgeht zu den Orten, an denen Menschen leben, fragen und hoffen“, sagte der EmK-Sekretär für missionarischen...

  • 04.05.26

Umfrage
Jüdische Gemeinden fühlen sich unsicher

Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und dem Krieg in Gaza fragt der Zentralrat der Juden seine Gemeinden regelmäßig, wie es um ihr Sicherheitsgefühl in Deutschland bestellt ist. Das aktuelle Ergebnis zeigt: Es bleibt sehr schlecht. Von Corinna Buschow Berlin (epd). Mehr als zwei Drittel der jüdischen Gemeinden nehmen Deutschland seit dem Angriff der Hamas auf Israel als unsicherer wahr und viele vermissen dabei die Solidarität der Mehrheitsbevölkerung. Das ist ein Ergebnis einer...

  • 04.05.26

Pfingstkirchen
in ecstasi …

Dieses Bild – gemeinhin bekannt als Tongues (Holy Rollers) von Archibald Motley – stellt den Betrachter in den Bereich einer eigentümlichen Spannung: eine Szene religiöser Ekstase, die zugleich von einer eigentümlichen Ordnung durchzogen ist. Nichts daran ist rein chaotisch, und doch scheint alles von einer Bewegung ergriffen, die sich nicht mehr in den Kategorien nüchterner Vernunft erschöpfen lässt. Man sieht eine Versammlung, die sich im Akt der Anrufung verliert. Die Körper sind gespannt,...

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Die Oper "J. S. Bach – Die Apokalypse" wurde bei den Bachfestivals in Münster und Leipzig aufgeführt. | Foto: Marco Borgreve
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Serie zur Apokalypse (4)
Tonspur des Glaubens

Von der Apokalypse ist nicht nur in der Bibel oder in Nachrichten, wenn es um die Krisen unserer Zeit geht, die Rede. Auch in der Musik wurde sie vielfältig verarbeitet. Von Roland H. Dippel Da staunte Leipzig nicht schlecht, als zum Bachfest im Juni 2024 eine "Bach-Oper" angekündigt wurde: "J. S. Bach – Die Apokalypse". Während der Vorstellungen dann warb man für das Projekt des freien Ensembles OPERA2DAY und der Nederlandse Bachvereniging mit dem Slogan: „Die Oper, die Bach nie geschrieben...

  • 29.04.26
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Weinstock und Reben
Dionysos und Christus

Es gehört zu den interessanten Spannungen des Neuen Testaments, dass es seine tiefsten Wahrheiten nicht in abstrakten Begriffen, sondern in Bildern ausspricht, die viel älter sind als jede reflektierte Theologie und tiefer reichen als jede begriffliche Analyse. Wenn Christus sagt: „Ich bin der wahre Weinstock“ (Joh 15,1), dann spricht er in einer Sprache, die bereits lange vor ihm im religiösen Gedächtnis der Menschheit verankert gewesen ist. Der Weinstock ist kein zufälliges Bild; er gehört zu...

Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Warum Gott „in“ ist

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5, Vers 17 „In sein“ – sagt man das eigentlich noch? Ich habe die KI befragt. Die hatte so ihre Schwierigkeiten. Man würde eher „angesagt sein“ oder „cool sein“ sagen, wenn man „in“ sein will. Von Christoph Maier Die Bedeutung „Teil einer Szene sein“ kommt dem Spruch für den Sonntag Jubilate schon ganz nahe. „In Christus sein“ meint: zur Szene der Christen dazuzugehören. Paulus...

  • 25.04.26
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Foto: Robert Kneschke - stock.adobe.co
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Sozialethik
Arbeit ist Dienst am Nächsten

Die Deutschen sollen mehr und länger arbeiten. Eine Tugend der Entsagung wird gepredigt. Doch das ist weder glaubensethisch noch ökonomisch zu rechtfertigen. Von Frank Fehlberg Mein Vorgänger „auf Arbeit“ hat mir einen Sinnspruch hinterlassen. „Arbeit sei dir dreierlei: Nährer, Freudenbringer und Arznei.“ Damit traf der Schweizer Verleger Emil Oesch schon ganz gut, was wir unter „Arbeit“ alles verstehen können. Auf jeden Fall bedeutet „Arbeit“ nicht nur Lohn- oder Erwerbsarbeit im Rahmen einer...

  • 24.04.26
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Predigt
Jesus ist die Konstante

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Johannes 15, Vers 5 Veränderung. Was löst dieses Wort bei Ihnen aus? Bei immer mehr Menschen Ablehnung. Sie sind müde geworden über den vielen Umbrüchen, die sie derzeit auch in der Kirche erleben. So mancher sehnt sich danach, dass doch mal alles so bleibt wie es ist. Von Friedemann Liebscher Jesus spricht vom Bleiben, von dem was in allen Veränderungen des...

  • 24.04.26

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