Eine Welt

Beiträge zur Rubrik Eine Welt

Aus aller Welt
Simbabwe: Warnung vor Hungersnot

München (red) – Zum Beginn der Klimakonferenz haben die SOS-Kinderdörfer ein entschlosseneres Handeln der internationalen Staatengemeinschaft gefordert. Als aktuelles Beispiel führt die Organisation Simbabwe an, wo eine nie da gewesene Hungersnot zu befürchten sei. Ursache sei eine der schlimmsten Dürren der vergangenen Jahre. Bereits jetzt würden 3,5 Millionen Menschen an Lebensmittelknappheit leiden. Zwischen Januar und März dürften sich die Zahlen weiter erhöhen: Die Hälfte aller Einwohner...

  • 06.12.19
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Die Künstlerin Asma Menon (Mitte), Manon Bursian und Thomas Müller-Bahlke mit der Sammlung.

Blickwechsel
Typisch deutsch fürs Ziegenbalg-Haus

Asma Menon hat einen großen Tisch mit Gegenständen gefüllt, die sie für „typisch deutsch“ hält: Räuchermännchen, ein Skatspiel und ein Märchenbuch der Brüder Grimm sind darunter. Die südindische Künstlerin sammelt in Halle Gegenstände für einen nach historischem Vorbild entstehenden Deutschland-Schrank. „Ich bin zu Leuten nach Hause gegangen und habe mit ihnen über mein Vorhaben gesprochen“, erzählt sie. Zahlreiche Tipps habe sie bekommen. Dann ging es ans Sammeln. Zunächst seien ihr Dinge...

  • Halle-Saalkreis
  • 05.12.19
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Ein Korb voller Kaffeekirschen: Mitslal Kifleyesus-Matschie bei der Ernte in Äthiopien in diesem Herbst

Äthiopien: Mit Naturkosmetik Brücken bauen

Von Doris Weilandt Sie bringt Menschen zusammen, ist eine Multiplikatorin, eine Macherin im besten Sinn: „Ich zeige Licht, wo Licht gebraucht wird.“ Mitslal Kifleyesus-Matschie hat in jahrelanger Kleinarbeit ein Geschäft mit äthiopischen Produkten aufgebaut, das inzwischen 10 000 Bauern vor Ort eine Arbeit gibt und ihr ökologisches Bewusstsein schärft. Auf ihrem Boden bauen sie Früchte und Gemüse an. Sie sammeln in inzwischen unter Schutz gestellten Naturreservaten Kräuter und Tees, die in...

  • 02.12.19
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Auf neuen Wegen: Georgi Kalaidjiev mit Musikschüler Sladko. Der Junge ist eines der Kinder aus dem Romaviertel "Nadeshda" im bulgarischen Sliven, die dank des Konzertgeigers ein Instrument und professionellen Unterricht erhalten.
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Hoffnung im Geigenkasten

«Musik statt Straße»: Nach einer Weltkarriere hilft der Gießener Konzertgeiger Georgi Kalaidjiev Roma Kindern, die in einem bulgarischen Armenviertel leben – wie einst er selbst. Von Stefanie Walter Die Kinder betreten den Raum, nacheinander, sehr ruhig, konzentriert. Die Musik schaffe diese Disziplin, sagt der Konzertgeiger Georgi Kalaidjiev. Die Jungen und Mädchen stammen aus dem Romaviertel «Nadeshda» (Hoffnung) in der bulgarischen Stadt Sliven, diesen Sommer sind sie für einige...

  • 30.11.19
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Kunstwerke, entstanden in der Maltherapie für die nordkoreanischen Kinder und Jugendlichen. Einige Bilder zeigen Gewaltszenen, andere wiederum die tiefe Sehnsucht nach Frieden.
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Lernen für ein neues Leben

Südkorea: Eine christliche Schule gibt geflüchteten Jugendlichen aus Nordkorea Rüstzeug für die Freiheit. Von Andreas Herrmann Die Geschichten der aus Nordkorea geflüchteten Schüler der Yeomyung School im südkoreanischen Seoul gleichen sich und doch hat jede einzelne eine persönliche Tragik. – Es sind Jahre der Flucht und damit auch der Angst. Gemeinsam ist den Lebensentwürfen von Cho Hyunmi, Pak Youjin und Kim Ung Kwan aber auch, dass sie später einmal etwas machen wollen, was einem...

  • 25.11.19
  • 11× gelesen
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In Venedig sind auch viele Kirchengemeinden vom Hochwasser betroffen
Wenn die Sirene ertönt

von Bernd S. Prigge Die dramatischen Meldungen aus Venedig halten an. Nach dem Hochwasserrekord von 187 cm am 12. November, bei dem rund 80 Prozent der gesamten Stadt unter Wasser standen, kam die Serenissima auch anschließend nicht zur Ruhe. Für die Venezianer gehören in diesen Tage die Sirenen zur Hochwasserankündigung zum Alltag. Anhand der Tonhöhe des Alarms können sie erkennen, wie hoch das Wasser steigen soll. Und jeder Einwohner weiß genau, ab wann das Wasser im eignen Hausflur...

  • 21.11.19
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Nach ihrer Zerstörung durch die Kämpfe 1979 wurde die Große Moschee Al-Masdschid al-Harām im saudi-arabischen Mekka wiederaufgebaut. Sie ist die bedeutendste Moschee des Islam und zugleich die größte der Welt.
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Mekka
Die Geburt des Terrors

Vor 40 Jahren starben fast tausend Menschen, als Terroristen die Große Moschee von Mekka überfielen. Saudi-Arabiens Regierung paktierte mit den religiösen Fanatikern, um den Aufstand niederzuschlagen. Mit Folgen bis heute.  Von Helmut Frank Juden warten auf den Messias, Christen auf die Wiederkehr Jesu Christi. Muslime warten auf den Mahdi. Nach traditioneller islamischer Glaubensauffassung wird ein Nachkomme des Propheten Mohammed in der Endzeit auftauchen und in einem apokalyptischen...

  • 16.11.19
  • 28× gelesen
Das Eröffnungsreferat hielt Professor Gusztav Bölcskei aus Debrecen.
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Karl Barth
Europäische Konsultation in Budapest

Karl Barths Weckruf an die Christenheit durch seine Auslegung des Römerbriefes und die Rede in Tambach in Thüringen vor 100 Jahren waren der Anlass zu einer Tagung in Budapest. Der Reformierte Weltbund hatte dazu im „Karl-Barth-Jahr“ Theologen aus ganze Europa und den USA unter der Überschrift „Zeitung und Bibel – Christus heute in Europa bekennen“ eingeladen. Das Eröffnungsreferat hielt Professor Gusztav Bölcskei aus Debrecen. Aus einer profunden Analyse Barthscher Texte – auch anlässlich...

  • 13.11.19
  • 12× gelesen
Propst Johann Schneider

Blickwechsel
Konfirmation auch für Kommunisten-Kinder

Von Katja Schmidtke  1989 bröckelte nicht nur die Berliner Mauer, auch die kommunistischen Regime in Osteuropa zerfielen. Über die Verfolgung von Christen in Rumänien sprach Katja Schmidtke mit Johann Schneider, Regionalbischof von Halle-Wittenberg. Schneider wurde 1963 in Siebenbürgen geboren und studierte nach der Lehre als Werkzeugmacher Theologie. Propst Schneider, worin unterschied sich die Kirchenpolitik der DDR von der in Rumänien? Johann Schneider: Die Kirchenpolitik in der DDR...

  • 10.11.19
  • 27× gelesen
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Das dicht bevölkerte Tijuana in Mexiko, im Bild auf der rechten Seite, ist durch einen Zaun von der Region um San Diego in den Vereinigten Staaten von Amerika getrennt.

Grenzen
Wo die Mauern noch stehen

Von Nils Sandrisser Die innerdeutsche Grenze ist seit 30 Jahren verschwunden. In anderen Weltgegenden trennen noch Mauern und Stacheldraht die Menschen. Auch an diesen Grenzen sterben Menschen – oft unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Indien und Bangladesch Nahezu die gesamte Länge der 3 200 Kilometer messenden Grenze zwischen Indien und Bangladesch ist durch Stacheldraht und Beton abgeriegelt. Diese Linie hatten die britischen Kolonialherren 1947, als sie ihre Kolonie Indien in die...

  • 09.11.19
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Aus aller Welt
Schweizer entscheiden über Massentierhaltung

Bern (epd) – Die Schweizer entscheiden in einer Volksabstimmung über die Abschaffung der Massentierhaltung. Die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» reichte dafür mehr als die 100 000 nötigen Unterschriften bei der Regierung ein. Die Regierung habe nach einer Prüfung der Unterschriften die Abstimmung formal gutgeheißen. Wann die Schweizer genau an der Urne entscheiden werden, ist noch offen. Nach Angaben der Natur- und Tierschutzorganisation Fondation Franz Weber wird die...

  • Eisenach-Gerstungen
  • 05.11.19
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Kira Bain bei ihrem Besuch im Leipziger Missionswerk

Blickwechsel
Missionare als Sprachwissenschaftler

Weltweit wissen nur wenige etwas über Kira Bains Volk, die Aborigines – selbst in Australien nicht. Und das möchte sie ändern. Mit Begeisterung spricht sie von den Schätzen ihrer Kultur und hofft, Vorurteile gegen die australischen Ureinwohner abzubauen. Die 21-jährige Lehrerin war Ende September in Deutschland, um über Kaurna (gesprochen: »Gana«) zu berichten, einen Aborigines-Stamm mit einer eigenen Sprache, Kaurna Warra genannt, an der australischen Südküste. Bain wusste zwar, dass sie...

  • 04.11.19
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Aufgelesen
Peter Maffay wirbt für Entwicklungshilfe

Berlin (epd) – Fünf große Hilfsorganisationen werben derzeit mit der Unterstützung von Schauspielern, Models, Musikern und Social-Media-Stars für ihre weltweite Arbeit. «Brot für die Welt», Christoffel-Blindenmission, German Doctors, Kindernothilfe und das katholische Hilfswerk Misereor starteten die bundesweite Kampagne «Entwicklung wirkt». In kurzen Videos stellen unter anderem die Schauspieler Til Schweiger und Jan Josef Liefers, Topmodel Stefanie Giesinger, Sänger Max Mutzke, Musiker Peter...

  • 02.11.19
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Aus aller Welt
Niger: Kritik an hoher Geburtenrate

Niamey (epd) – Nigers Präsident Mahamadou Issoufou hat die hohe Geburtenrate in seinem Land als unislamisch kritisiert. Der Koran fordere von Eltern Verantwortung, dazu gehöre, dass Mädchen bis zu ihrer Volljährigkeit die Schule besuchen dürften und nicht mit 12 oder 13 Jahren schwanger würden. Der Sahelstaat ist eines der ärmsten Länder der Welt. Nach Angaben der Weltbank hat jede Frau im Durchschnitt mehr als sieben Kinder. Die Bevölkerung werde sich in den nächsten 17 Jahren verdoppeln, wenn...

  • 01.11.19
  • 6× gelesen

Reise nach Jerusalem

Biblisches Kulturland beiderseits vom Jordan erkundeten vor einigen Wochen Leserinnen und Leser von "Glaube + Heimat". Die fünf Zeitzer waren mit der Leipziger Reise-Mission in Israel und Jordanien unterwegs – und natürlich war eine Ausgabe der Kirchenzeitung mit dabei. Das Foto wurde nach einem Gottesdienst an der Jerusalemer Erlöserkirche aufgenommen. Es zeigt (v. l.) Jürgen Knorr, Christine Orwatsch, Susanne Knorr, Heide Wöhlke und Christian Orwatsch. (red)

  • 01.11.19
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In langen Reihen warteten hier vor zwei Wochen syrische Familien in einem Flüchtlingslager am Stadtrand von Dohuk, einer Stadt in der Autonomen Region Kurdistan im Irak, auf eine Portion Nahrung. Sie flüchteten wie mehr als 176 000 andere Menschen vor der Gewalt der türkischen Offensive in Nordsyrien.
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Nordsyrien
Mit den Augen der Betroffenen sehen

In der von der türkischen Invasion betroffenen Region leben mehr als 40 000 Christen. Über die Situation vor Ort berichtet Najla Kassab, ordinierte Ministerin in der Nationalen Evangelischen Synode in Syrien und dem Libanon, im Interview mit Constance Bürger. Frau Kassab, Sie leben in Beirut. Spüren Sie in Ihrem Alltag Auswirkungen des Einmarsches der türkischen Truppen in Nordsyrien? Najla Kassab: Im Libanon merken wir immer wieder schnell, wenn es Veränderungen in Syrien gibt – gerade mit...

  • 31.10.19
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Schuldenerlass
China einbeziehen

Düsseldorf (epd) – Das entwicklungspolitische Bündnis "erlassjahr.de" hat den Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgefordert, auch China in die Bewältigung von Schuldenkrisen einzubeziehen. Es müsse ein umfassendes Verfahren geschaffen werden, das alle Gläubiger eines Landes an den Verhandlungstisch bringe, erklärte Jürgen Kaiser, politischer Koordinator von "erlassjahr.de". «Dazu gehört auch die Volksrepublik China, die für zahlreiche Staaten im globalen Süden aktuell der bedeutendste...

  • 29.10.19
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Bevor das Licht angeht, heißt es "Anpacken": Materialtransport in das entlegene Bergdorf Ho Lu (Vietnam): Da es für LKW und Geländewagen kein Durchkommen gibt, muss jedes Teil der künftigen Solaranlage stundenlang bergauf getragen werden.
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Ohne Strom
Die "Licht ins Dunkel"-Bringer

1,5 Milliarden Menschen weltweit haben kaum Zugang zu Elektrizität, können nachts kein Licht einschalten und keine Medikamente kühlen. Ein Fall für die «Elektriker ohne Grenzen» . Von Leonie Mielke Sylvain Volpp hatte seinen ersten Einsatz nach dem schweren Erdbeben auf Haiti 2010. Er errichtete in Flüchtlingscamps Laternen. «Licht bringt Sicherheit», erklärt der 37-jährige Karlsruher mit leichtem französischen Akzent. Vergewaltiger und Diebe seien nicht mehr ganz so skrupellos, wenn die...

  • 29.10.19
  • 5× gelesen

Marokko
Journalistin begnadigt

Rabat (epd) – Die Journalistin Hajar Raissouni ist nach einer Verurteilung im September wegen Abtreibung und vorehelichen Geschlechtsverkehrs begnadigt worden. König Mohammed VI. habe die Freiheitsstrafen gegen sie und ihren Verlobten aufgehoben. Das Urteil hatte in Marokko und international für Empörung gesorgt. Die 28-Jährige und ihr Verlobter wurden beim Verlassen einer Frauenarztpraxis festgenommen. Raissouni hatte die Vorwürfe bestritten: Sie sei aufgrund einer Blutung behandelt worden,...

  • 27.10.19
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Nordsyrien
Diakonie ruft zu Hilfe auf

Berlin (red) – Angesichts der Gewalt in Nordsyrien ruft die Diakonie Katastrophenhilfe zu Spenden auf. „Seit fast neun Jahren wird Syriens Bevölkerung vom Krieg gegeißelt. Internationale Akteure nutzen die politisch scheinbar nicht mehr steuerbare Lage, um ihre eigenen Ziele mit militärischer Gewalt zu verfolgen“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. Keiner der Akteure scheine dabei Rücksicht auf eine erschöpfte, traumatisierte und durch den Krieg...

  • 24.10.19
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Cover des diesjährigen Jahrbuchs zum Recht auf Nahrung: Der "Right to Food and Nutrition Watch"

Jahrbuch veröffentlicht
Diskriminierung von Frauen bremst Bekämpfung des Hungers

Die Zahl der Menschen, die unter Hunger und „mittlerer oder schwerer Ernährungsunsicherheit“ leiden, ist zwischen 2014 und 2018 um 300 Millionen auf über zwei Milliarden angestiegen. Weltweit lebt nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO beinahe jeder vierte Mensch in der Ungewissheit, ob es am nächsten Tag ausreichend und qualitativ gute Nahrung gibt. Frauen und Mädchen sind stärker betroffen als Männer. Verantwortlich dafür sind vor allem ihre fehlende rechtliche Gleichstellung und...

  • 24.10.19
  • 12× gelesen

Papua-Neuguinea: Tiefseebergbau-Projekt gescheitert

Von Jan Pingel Geplant als Einstiegsprojekt, steht in Papua-Neuguinea (dem eigenständigen Staat im Osten der Insel Neuguinea) das weltweit erste kommerzielle Tiefseebergbau-Projekt Solwara 1 vor dem Scheitern. Das kanadische Unternehmen Nautilus Minerals, das noch in diesem Jahr mit dem Abbau in der Metallsulfid-Lagerstätte am Meeresboden der Bismarcksee starten wollte, ist zahlungsunfähig. Ohne je in Betrieb genommen worden zu sein, ist die lang geplante Mine am Meeresgrund schon jetzt...

  • 20.10.19
  • 13× gelesen
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Eine Papua-Familie vor ihrem Haus im Dorf Poiwai. Die Zentralregierung in Jakarta (Indonesien) annektierte 1963 die ehemalige holländische Kolonie gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung. Seither beutet Indonesien den Rohstoffreichtum Papuas ohne Rücksicht auf die meist bäuerliche Bevölkerung aus und unterdrückt deren Freiheits-willen mit brutaler Gewalt.
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Völkermord im Verborgenen

50 Jahre nach der Annexion West Papuas durch Indonesien flammen dort erneut Proteste gegen die Besatzer auf. Von Bodo Bost In diesem Jahr jährt sich zum 50. Mal der Jahrestag der Annexion West Papuas durch Indonesien. Zig-tausende Menschen demonstrierten und demonstrieren deshalb auf der Halbinsel für ihre Selbstbestimmung. Indonesiens Regierung schlägt diese Proteste, wie andere in den letzten Jahren, gewaltsam nieder, sie hat das Internet blockiert und westliche Ausländer ausgewiesen,...

  • 19.10.19
  • 28× gelesen
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Die Brauerei der Khourys liegt am Ortsrand von Taybeh. Der Name des Ortes ist auch der Name des Bieres und bedeutet auf arabisch „lecker, köstlich“.
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Reinheitsgebot im Heiligen Land

"Wiesn" im Nahen Osten: Im September wurde auch im Westjordanland Oktoberfest gefeiert. Mit einem Bier aus der Gegend. Von Johannes Zang Es ist ein morgenländisch-abendländisches Gemeinschaftsbier, das die Khourys im toskana-ähnlichen Dörfchen Taybeh bei Ramallah im palästinensischen Autonomiegebiet Israels im Westjordanland seit 25 Jahren brauen: Malz aus Frankreich und Belgien, Hopfen aus Bayern und Tschechien, Verschlüsse einer französische Firma und Flaschen aus Bulgarien und...

  • 13.10.19
  • 11× gelesen

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