Eine Welt

Beiträge zur Rubrik Eine Welt

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Hobby aus Kindertagen: Fadi Bardaqji baut in seiner neuen Heimat traditionelle Weihnachtskrippen. 2015 ist er von Syrien nach Deutschland geflohen.
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Der syrische Krippenbauer

Weihnachten ohne Krippe: undenkbar für Fadi Bardaqji. Also baute der syrische Flüchtling sich eine. Dann folgten welche für Freunde und  Bekannte – und zuletzt für Fremde. Dass die Deutschen seine Krippen mögen, überrascht ihn allerdings ein wenig. Von Patricia Averesch Eine Krippe hatte Fadi Bardaqji schon an seinem zweiten Weihnachtsfest in Deutschland. Sie war aus Pappe. Gebastelt hatte der syrische Flüchtling sie aus einem Karton, den er auf der Straße in Frankfurt fand … Sie...

  • 10.12.18
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Die Wunschzettel und der Datenschutz

Berlin/Roth (epd) – Wunschzettel-Aktionen zu Weihnachten müssen nicht am Datenschutz scheitern. Darauf wies die Deutsche Zentralstelle für Datenschutz bei der EU-Kommission hin. Um Wünsche von Kindern zu erfüllen, dürften die Kontaktdaten der Familie aufgenommen werden, wenn die Eltern zustimmten. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 48), erhältlich im Abonnement, in...

  • 28.11.18
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Sorghumhirse rieselt durch die Hände eines äthiopischen Landwirts: 90 Prozent der Bevölkerung Äthiopiens leben direkt oder indirekt von der Landwirtschaft, aber die Produktivität ist gering.

»Manche hecheln von Krise zu Krise«

Seit 60 Jahren sammeln evangelische Christen in Deutschland für Bedürftige in Entwicklungsländern: In dieser Woche begeht das Evangelische Hilfswerk »Brot für die Welt« sein 60. Bestehen mit einem Festakt in Berlin. Am 1. Advent startet die Spendenaktion zum Jubiläum. Benjamin Lassiwe sprach darüber mit Brot-für-die-Welt-Direktorin Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen...

  • 28.11.18
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Kamerun: Vergewaltigungen zur »Heilung« von Lesben

Lesbische Frauen in Kamerun sind akut von sexueller Gewalt bedroht. »Viele lesbische Frauen werden vergewaltigt, um ihre sexuelle Orientierung zu verändern«, berichtet Lucas Ramón Mendos vom weltweiten Dachverband der Lesben-, Schwulen-, Bisexuellen-, Trans- und Intersexorganisationen (ILGA). »Korrigierende« Vergewaltigungen seien in vielen Ländern in Südamerika, Afrika und Asien üblich. »Diese Vergewaltigungen sollen oft nicht nur die Sexualität der Frauen ändern, sondern auch eine Bestrafung...

  • 28.11.18
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China: Sorge um inhaftierten Bischof

Göttingen (epd) – Menschenrechtler sorgen sich um das Schicksal eines offenbar von der chinesischen Polizei festgenommenen katholischen Bischofs. Bischof Peter Shao Zhumin aus Wenzhou in der Provinz Zhejiang sei Anfang November in Gewahrsam genommen worden, berichtet die »Gesellschaft für bedrohte Völker«. Er werde seither an einem geheimen Ort festgehalten. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen...

  • 28.11.18
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Kinderehen: Ein tägliches Drama

München (GKZ) – Nach Angaben des Hilfswerkes SOS-Kinderdörfer werden täglich weltweit rund 41 000 Kinder zwangsverheiratet. Jährlich sind dies 15 Millionen Kinder, über 80 Prozent davon Mädchen. Darauf hat die Organsisation mit Sitz in München anlässlich des internatio­nalen Tags der Kinderrechte am 20. November hingewiesen. »Die Kinderehe gehört zu den schlimmsten Kinderrechtsverletzungen. Sie verstößt vielfältig gegen die UN-Kinderrechtskonvention – gegen das Recht des Kindes auf...

  • 28.11.18
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Der Stoff, aus dem die Träume sind

Elektromobilität ist das Schlagwort der Zeit. Doch Menschenrechtler und Entwicklungs-experten gießen zunehmend Wasser in den Wein. Von Harald Krille Es klingt verheißungsvoll: Autofahren ohne schlechtes Gewissen, ohne Dieselskandal, schädliche Emissionen und Verbrauch von Erdöl. Dank der Elektromobiliät, der Technologie der Zukunft. Ob Fahrrad, Moped, Pkw oder Lkw: Für die Zukunft soll der durch Sonnenenergie- oder Windkraftanlagen ökologisch erzeugte Strom unsere umfassende Mobilität...

  • 28.11.18
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Jemen: UN-Hilfe wird verdoppelt

Genf (epd) – Angesichts der verheerenden Hungerkrise im Jemen will das Welternährungsprogramm (WFP) seine Hilfslieferungen in dem arabischen Land nahezu verdoppeln. Künftig sollen 14 Millionen Menschen jeden Monat Essensrationen erhalten, kündigte WFP-Sprecher Herve Verhoosel in Genf an. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 46), erhältlich im Abonnement, in...

  • 27.11.18
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Blickwechsel
Brandenburg: Verbot von Grabsteinen aus Kinderarbeit möglich

(epd) Der Brandenburger Landtag hat im September sein Bestattungsrecht reformiert. Durch dieses Gesetz wurde den Kommunen die Möglichkeit geschaffen, importierte Grabsteine aus Kinderarbeit zu verbieten. Die evangelische Entwicklungsorganisation »Brot für die Welt« begrüßt das. Es sei sehr positiv, dass die märkischen Kommunen ermächtigt wurden, »nur noch die Aufstellung von Grabsteinen zuzulassen, die nachweislich aus fairem Handel kommen und ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt worden...

  • 27.11.18
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Trauer über Spaltung in der Orthodoxie

Bonn (epd) – Metropolit Augoustinos von Deutschland hat mit Trauer und Enttäuschung auf den Abbruch der Beziehungen zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel reagiert. »Betroffen sind insbesondere die Kirchengemeinden in der sogenannten Diaspora, wo es ein Zusammenleben beider Patriarchate gibt, also etwa auch in Deutschland«, erklärte der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland am Dienstag in Bonn auf Anfrage. Augoustinos,...

  • 19.10.18
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Die Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat in Katalonien

Blickwechsel
Jahrestag des Katalonien-Referendums: Kirche gegen Verfassung

Hunderte Verletzte, Festnahmen, Gerichtsverfahren – das war die drastische Bilanz des katalanischen Unabhängigkeitsreferendums vor einem Jahr. Zwar hatte das spanische Verfassungsgericht eine Abspaltung Kataloniens und eine Abstimmung darüber für illegal erklärt. Doch auch Teile der katholischen Kirche der Region setzten sich mit Nachdruck für ein Selbstbestimmungsrecht ein. ... Von Hans-Günter Kellner Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der...

  • 19.10.18
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Die Mitarbeiter der Göttinger Geschäftsstelle der »Gesellschaft für bedrohte Völker« zeigen, wofür sie sich tagtäglich einsetzen.

Auf keinem Auge blind

Vor 50 Jahren engagierte sich der Student Tilmann Zülch für die hungernden Menschen in der afrikanischen Provinz Biafra. Er gründete die »Gesellschaft für bedrohte Völker«. Heute ist diese eine der größten Menschenrechtsorganisationen in Deutschland. Von Reimar Paul In Ostnigeria, das sich als Republik Biafra für unabhängig erklärt hat, tobt vor 50 Jahren ein blutiger Bürgerkrieg. Hunderttausende Menschen sterben durch Bomben, an Hunger und Krankheiten. Die Weltöffentlichkeit wird durch...

  • 19.10.18
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Schwede erhält Luther-Rose

Erfurt/Stockholm (epd) – Der schwedische Unternehmer Kenneth Bengtsson wird in diesem Jahr mit der Luther-Rose der Internationalen Martin Luther Stiftung ausgezeichnet. Damit würde eine Persönlichkeit geehrt, die »in beispielgebender Weise mit ihrem Leben und beruflichen Wirken die reformatorische Tradition von Freiheit und Verantwortung für das Gemeinwohl eingesetzt« habe, hieß es zur Begründung. Bengtsson ist neben seinen Aufgaben als Aufsichtsratsvorsitzender bei Ahlsell AB, Systembolaget,...

  • 05.10.18
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Praktische Hilfe: 
Die Männerarbeit der EKM suchte ein konkretes Projekt in Osteuropa, wo sie durch Arbeitseinsätze und Spenden helfen können, Not zu lindern. Sie fanden eine kleine Baptisten-gemeinde im Norden Moldawiens.

Blickwechsel
Baueinsatz in Moldawien: Glaube, der die Welt verändert

Es ist Mittwochmorgen, der 19. September, um 8.30 Uhr nach moldawischer Zeit. Während ich diese Gedanken schreibe, sind fünf Männer zwischen 20 und 70 Jahren von der evangelischen Männerarbeit Mitteldeutschlands auf der Baustelle eines Gemeindehauses beschäftigt. Zu unserem Team gehören unter anderem ein Student, ein Bauunternehmer, ein CVJM-Referent und drei weitere Männer, die teilweise schon das Renteneintrittsalter überschritten haben. Allesamt hochmotiviert und mit handwerklichen...

  • 05.10.18
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»Kein Respekt mehr vor der Schöpfung«

Koch aus Leidenschaft: Mauritius Choriol, Abt der saarländischen Abtei Tholey, arbeitete lange Zeit in einer luxemburgischen Sterneküche, ehe er sich für ein Leben im Kloster entschied. Günter Schenk sprach mit ihm über das Kochen und den verantwortungsvollen Umgang mit Nahrung. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 40), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten...

  • 05.10.18
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Gutes Gewissen mit Honiggeschmack

Essen und Teilen: Wer ein Produkt des Berliner Start-ups »Share Foods« kauft, spendet gleichzeitig an einen Menschen in Not. Ein QR-Code auf der Produktpackung zeigt, wem die Spende nützt. Von Miriam Bunjes Die Nussriegel sollen nicht nur ihre Käufer in Deutschland satt machen, sondern auch Bedürftige auf der ganzen Welt: Seit März vertreiben die Handelskonzerne dm und Rewe in 5 000 Filialen Produkte der Marke share, mit der das Berliner Start-up »Share Foods« Verbrauchern das...

  • 05.10.18
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Eine Welt
Hochqualifizierte Arbeitsplätze: Äthiopische Röstmeister, Mitarbeiter in der Produktion, der Logistik und im Vertrieb sind an der Herstellung des Solino-Kaffees beteiligt.

Blickwechsel
Welttag des Kaffees: Das Geschäft mit dem Genuss

Für die meisten gehört er dazu, wie die Predigt zum Gottesdienst: Der Kaffee am Morgen. Und dann noch einen zum zweiten Frühstück und einen am Nachmittag. Eigentlich gilt Kaffee als ein Genussmittel, doch laut Statistik ist er, noch vor Wasser, das meistkonsumierte Getränk der Deutschen – mit 0,4 Litern täglich. Das Geschäft mit dem Kaffee ist groß ... [b]Von Mirjam Petermann Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der...

  • 27.09.18
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Wurstwaren aller Art: Metzgermeister Rajinikanthan Nagalingam führt seit einem Jahr die »Großgründlacher Landmetzgerei«.

Hindu, und trotzdem Metzger

Es hat sich inzwischen rumgesprochen: Das Handwerk sucht Nachwuchs. Weil deutsche Bewerber fehlen, sollen Migranten Bäcker oder Dachdecker werden. Einer, der schon vor vielen Jahren aus Sri Lanka kam, ist heute fränkischer Landmetzger. Von Thomas Tjiang (epd) Außen prangt noch der alte Schriftzug »Metzgerei Böhm«, rundherum herrscht im Nürnberger Stadtteil Großgründlach Beschaulichkeit. Hübsch sanierte Bauernhäuser, aufwendig restaurierte Fachwerkgebäude. Der Chef der Metzgerei...

  • 27.09.18
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Aufgelesen
Norweger genießen höchste Lebensqualität

Genf/New York (epd) – Im weltweiten Vergleich lebt es sich in Norwegen am besten. Der ölreiche skandinavische Wohlfahrtsstaat belegt wie in den Vorjahren den ersten Platz des Indexes der menschlichen Entwicklung für Lebensqualität, den das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) jährlich veröffentlicht. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 38), erhältlich im Abonnement, in...

  • 27.09.18
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Eine Welt

Blickwechsel
Unsichere Bildungseinrichtungen: Schulen als Schlachtfeld

Gesprengte Schulen, vom Kugelhagel durchlöcherte Universitäten: Immer häufiger werden Bildungseinrichtungen in bewaffneten Konflikten angegriffen. Dabei sind Schüler und Lehrer oftmals nicht zufällige Opfer, sondern werden von Terrorgruppen und Milizen gezielt als Angriffsziele ausgewählt. Und auch staatliche Truppen sind mancherorts wenig zimperlich. Von 2013 bis 2017 wurden weltweit mehr als 12 700 Angriffe auf Bildungseinrichtungen gezählt, wie aus dem Bericht »Education under Attack«...

  • 27.09.18
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Eine Welt

Ostjerusalem: Keine US- Hilfen für Krankenhäuser

Jerusalem  – Die US-Regierung hat die Unterstützung für Krankenhäuser in Ost-Jerusalem um mehr als 20 Millionen Dollar gekürzt. Dies sei Teil einer neuen politischen Ausrichtung, die Hilfen für die Palästinenser zurückzufahren, berichteten israelischen Medien am Wochenende. Der Lutherische Weltbund (LWB) bedauerte die Entscheidung. Bereits im März 2018 hatte der US-Kongress ein Gesetz verabschiedet, das die Einschränkungen der jährlichen Hilfen für die palästinensische Autonomiebehörde vorsah....

  • 27.09.18
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Eine Welt
Perspektivlosigkeit in der Heimat: Mehr als 2,3 Millionen Venezolaner sind nach UN-Angaben bereits ins Ausland geflohen. Das entspricht mehr als sieben Prozent der Gesamtbevölkerung. Experten sprechen von der größten Fluchtbewegung in Lateinamerika seit mehr als 50 Jahren. Die meisten von ihnen flohen in die Nachbarländer 
Kolumbien oder Ecuador, aber auch weiter weg wie nach Chile oder sogar Spanien.

Über den Atlantik

Mehr als 51 000 Venezolaner sind im vergangenen Jahr in Spanien angekommen, auf der Flucht vor staatlicher Repression und wirtschaftlicher Misere. Es ist die größte Flüchtlingsgruppe in dem westlichen EU-Land. Mit vergleichsweise guten Bedingungen. Von Hans-Günter Kellner Den Entschluss wegzugehen fasste Eduardo nach einem Anruf: »Wir wissen, dass Du wieder da bist. Pass auf!«, sagte der anonyme Anrufer zu dem jungen Venezolaner, nachdem er ein halbes Jahr in Panama verbracht hatte....

  • 27.09.18
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Eine Welt

Libyen
Evakuierung libyscher Flüchtlinge gefordert

Berlin/New York (epd) – In Libyen sind nach Angaben von »Ärzte ohne Grenzen« Tausende Flüchtlinge und Migranten in Internierungslagern aufgrund neuer Kämpfe in Lebensgefahr geraten. Die Hilfsorganisation forderte, die Menschen sofort aus den Lagern freizulassen und aus dem Land zu bringen. Viele Menschen könnten durch willkürlichen Beschuss und Artilleriefeuer sterben. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der...

  • 14.09.18
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Kenia
Hetze gegen Migranten in Kenia

Frankfurt a. M. (epd) – Amnesty International kritisiert die Pläne der kenianischen Regierung, bis zum 30. November alle Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung abzuschieben. Die Behörden eröffneten dazu eine Telefonhotline, bei der Bürger illegale Einwanderer in ihrer Nachbarschaft melden sollen. Amnesty forderte die sofortige Schließung der Hotline und warnte, solche Maßnahmen würden die Fremdenfeindlichkeit nur verstärken. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im...

  • 14.09.18
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