Wittenberg - Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

DIE SEELE - William Blake (28. November 1757 in London; † 12. August 1827)

die Silberschnur
des Predigers

Herbstliche Bilder beschatten die Erinnerungen an den Sommer. Jahr für Jahr. Alles verneigt sich. Blätter, welche eben noch Knospen waren, fallen. Je älter wir werden, um so rascher. In dem hochbesonderen Büchlein KOHELET (Predigttext des kommenden Sonntags) beschäftigt sich die Bibel mit den Erfahrungen der Ewigkeit: Ein Prediger beschreibt, wie jedes Ding seine Zeit hat. Im Gedankenexperiment lässt der unbekannte Autor poetisch den menschlichen Leib vergehen. Fast alle bekannten Körperteile...

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  • 12.10.21
  • 113× gelesen
  • 1
Affresco da San Vitale, Ravenna

Auf dem Berge, wo Gott sieht ...
Genesis 22,14

Um zu vernichten Abrams Samen, versuchte Satan nachzuahmen den HERRN und plante Finsternis, so ähnlich, wie Gott einst das Licht. Als siebunddreißigmal die Sonne sich hat erneut zu frischer Wonne, da war auch Isaak entwachsen der Kinderzeit samt Jugendfaxen. Ist über Nacht zum Mann geworden - nun trachtet Satan, ihn zu morden. Warf sich in eines Engels Kleid und rief dem Vater: „Sei bereit - bring mir den Jüngling, der so lacht, als Opfer dar und meiner Macht. Du kennst mich wohl! Ich bin der...

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  • 06.10.21
  • 82× gelesen
Basilica di San Vitale, Ravenna

Gäste
in Mamre

Zu Mamre, da erschien ihm Gott im Haine uralter Terebinthen - Baum an Baum. Versunken ruhte Abraham beim Scheine der Mittagssonne in des Tages Traum. Die Tür zum Zelt nur angelehnt, fast offen - er öffnete die Augen, um zu schau'n: Drei nahten sich - in kostbarlichsten Stoffen. Und da er’s sah, ließ fahren er die Tür und bückte sich zur Erde hochbetroffen und sagte: „Fand ich Gnade, HERR, vor dir und deinen Boten, gehe nicht vorüber. Nehmt mir vom Wasser, Schatten sei euch hier, auch Brot zur...

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  • 28.09.21
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Online
Tagung über das Jüngste Gericht

Wittenberg (epd) - Mit dem Jüngsten Gericht in den Konfessionen und Medien der frühen Neuzeit beschäftigt sich ab Mittwoch eine dreitägige Online-Tagung. Auf der interdisziplinär angelegten Konferenz sollen Differenzen und Gemeinsamkeiten der äußerst facettenreichen, stark konfessionell geprägten Artikulationsformen der Gerichtsthematik in der frühen Neuzeit diskutiert werden, wie die Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek und die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt in...

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  • 21.09.21
  • 7× gelesen
Blumenwiese auf dem Pastorplan in der Gemarkung Bülzig

Jesus spricht ...
... zu den Lilien auf dem Felde

Und Jesus sprach zu ihnen: „Lasst euch sagen: Sorgt nicht um Essen, Trinken und den Leib. Wer anfängt, Schuh und Kleidern nachzujagen, verschleudert seine Kraft im Zeitvertreib. Schaut nach den Vögeln, die am Himmel fliegen. Sie säen nicht, doch ernten allezeit - und finden vor den Scheunen reichlich liegen von Körnern, die Gottvater streute doch. Noch reichlicher als diese sollt i h r kriegen, legt ab der teuren Sorge schweres Joch. Seht auf die Lilien an dem Ackerfelde, die spinnen nicht und...

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  • 11.09.21
  • 17× gelesen

13. Sonntag nach Trinitatis
Kain und Abel

Nachdem der Garten Eden war verdorben, hat Adam in der Welt sein Weib erkannt. Mit Eifer Evas Lieb und Gunst erworben, bis sie gebar zwei Knaben. Kain genannt der eine, Ackerbauer. Und als zweiten mit Namen Abel - Schäfer auf dem Land. Die Frucht des Feldes opfernd zu bereiten, erbaute einen Altar Kain dem HERRN. Auch Abel brachte von den Herrlichkeiten der Herden dar, dass er nicht stünde fern. Die Gabe gnädig an sah Gott dem Abel - des Bruders Spende aber nicht so gern. Darob ergrimmte der -...

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  • 23.08.21
  • 32× gelesen
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Jesus heilt (12. Sonntag nach Trinitatis)
die Sinne und den Sinn

Die Bibel malt uns ein buntes Bild, wie Jesus geheilt hat: Böse und Gute, Kranke und Besessene. Die meisten von denen waren ja tatsächlich gar nicht besessen, sondern einfach nur krank! Daran hat sich nicht viel geändert. Nur wenige sind wirklich böse (gemacht worden). Wie dem auch sei, mit einer sonderbaren Mischung aus Gebet, Sand und Spucke heilt Jesus: „Er nahm den Taubstummen aus der Menge beiseite, legte ihm die Finger in beide Ohren, spuckte aus und berührte seine Zunge” (Mk 7,31ff). Ein...

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  • 16.08.21
  • 42× gelesen
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Taufstein und Kanzel in St. Marien Zahna
2 Bilder

Auf dem Gipfel
Der Taufbefehl (Mt 28)

Nur eins nicht, dass er heut für immer ginge und ohne Trost uns in der Wüste lässt. O Freunde! Nicht, dass dumpfe Finsterlinge am Ende triumphierten auf dem Fest. So sprachen sie und baten ihren Meister „Bevor du gehst, verrat uns noch den Rest!“ Er willigt nickend ein, denn Jesus heißt er, und führt sie dann zu jenem Abschiedsberg. Ihm, dem Gebieter gut und böser Geister - folgt mancher gern und hofft ein Wunderwerk. Zum Gipfel geht´s und manchem wird beklommen, in Felsen fühlt der Mensch sich...

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  • 10.07.21
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Tauferinnerung am 6. Sonntag nach Trinitatis
Taufe ist gut, macht gut und tut gut ...

Am 6. Sonntag nach Trinitatis (11. Juli 2021) wird die Kirche an die Taufe erinnern. Von uralten Waschungszeremonien der Völker her strömt unserem christlichen Ritus viel von seiner Kraft zu - später versucht man zusätzlich, das Taufmysterium mit klugen Theorien zu verbinden und zu schmücken. Und das gelingt auch! Richtig vollzogen wird die Taufe des Einzelnen auf diese Weise auch zum unvergesslichen Akt selbst gewollter und dadurch geschenkter Lebenswende. Am Anfang ist es nur ein einziger...

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  • 05.07.21
  • 67× gelesen
  • 1

Johannestag 24. Juni
... der Täufer und das Biest

Ein Wächter links und einer rechts. Nach oben zerrt man Johannes grob an Bart und Haar. Der Henker hat das Beil zum Hieb erhoben – was Salome erbat, er macht es wahr: „Des Täufers Haupt auf einer Silberplatte, als Lohn für meine Tänze wunderbar.“ Johannes, weil er sie verurteilt hatte, lag lange schon in finstrer Kerkerhaft. Nun fordert Herodias - diese Ratte, dass man ihn endgültig beiseite schafft. Ein scharfer Stahl soll ihm die Ader trennen - dass renne rot hervor sein Lebenssaft. Da hört...

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  • 23.06.21
  • 36× gelesen
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Sonntagsevangelium
Sinn und Sohn

Lebt noch im fernen Land dein alter Vater? Zwei Söhne hatte der auf seinem Hof. Doch eines Tages gab es ein Theater, der Jüngere fühlt sich als Philosoph und fordert, ihm das Erbteil auszuzahlen - man gab ihm nach und gleich ging´s ab zum Schwof. Er brachte alles durch im Maximalen - verprasst mit Huren seines Vaters Gut, dann kam die Pleite, Hunger, Not und Qualen, zum armen Knechte ward der Tunichtgut. Man schickt ihn auf die Felder Sauen hüten, das war der Lohn für Stolz und Übermut ... Um...

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  • 20.06.21
  • 37× gelesen
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Eingangsinitiale zum Buch Jona - ET FACTUM EST VERBUM DOMINI AD IONAM FILIUM AMATHI DICENS ...

Jona - Tragik dem Prophetentum!
zum 6. Juni 2021 - Rettung durch Wal

... am 6.Juni ging es um sehr viel. Wir begegneten in der evangelischen Predigt dem Propheten Jona. Der sagte Ninive den Untergang voraus. Ninive - Stadtstaat in Mesopotamien, Jona - die Taube. Nicht Picassos Friedenstaube ist gemeint - Jonas Los war, Unglücksbote zu sein. Quasi aus dem Nichts heraus tauchte er auf. Propheten - egal ob Mädchen mit Zöpfen oder weise Männer mit und ohne Bart - stets waren sie auf einmal mit sehr erheblicher Botschaft auf dem Plan - und wurden zum Opfer. Ist der...

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  • 02.06.21
  • 120× gelesen
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VON DER KRAFT ...
... des Aaronitischen Segens (Num 6,24ff)

Ich sah, wie aus des dunklen Vorhangs Falten ein Krieger schlich. Hinauf zum Hochaltar dem Priester noch den Schädel zu zerspalten, dass dieser selbentags zur Hölle fahr. Gleichzeitig sieht dort auf den Stufen knien des Heiligtums ein Weib der Erzbarbar. Sie klagt dem Priester, wie man musste fliehen – den Gatten fremdes Heer zwang zum Soldaten. Als Sklaven sah sie beide Töchter ziehen und wurde selber Opfer schlimmster Taten. Am Altar fleht dem Gottesmanne sie: „Was keiner weiß, kann das die...

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  • 27.05.21
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Tribar

Trinitatis 2021
von der Drei in dem Einen

Ich fragte meinen Engel, ob er hätte in seinen tausend Jahren je erspäht, das Ziel des Seins nach endlos langer Kette - im Allerheiligsten der Trinität. Er wiegt das Haupt mit heiligem Bedenken vor Gottes unendlicher Majestät. Und riet mir ab, auf diesen Weg zu lenken, bis dass ich fast befahl: „Zeig mir den Pfad, auf dem Erkenntnis sich mir könnte schenken - von Gott und seiner Wahrheit Wunderrat!“ Doch er entgegnet sanft mit einer Frage: „Willst werden du des Todes Kandidat? Wie kann dein...

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  • 25.05.21
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Ausgießung des Heiligen Geistes (Giotto di Bondone - um 1305)

Pfingsten 2021
der Geist Gottes

Das liebe Pfingstfest war heran gekommen, die Jüngerschaft  des HERRN vereint am Ort. Man fühlt sich, seit der Meister ging, beklommen - obwohl man weiß, er ist nicht wirklich fort ... Doch plötzlich klangen Sang und holdes Brausen, wie Sturm auf Harfensaiten im Akkord.  Der Gottesgeist mit Singen und mit Sausen erfüllt nun froher Melodie ihr Haus. Gesessen eben in verschlossnen Klausen, treibt jetzt des Geistes Kraft zum Tor hinaus. Dort fallen Zungen - lodernd als von Feuer und glitzernd wie...

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  • 17.05.21
  • 121× gelesen
Entschwindender Christus mit der Inschrift „Omnes traham ad me ipsum“ („Alle werde ich an mich ziehen“, 1597), Dom zu Ribe

EXAUDI 2021
in Erwartung des Geistes

Nachdem der HERR vor ihnen aufgefahren zum Himmel war in unsichtbarem Licht, verjüngt’s die Jünger - jeden bei zehn Jahren - Angst, Furcht und Gram entwich dem Angesicht. Einmütig gingen täglich sie zum Tempel - aus reiner Freunde - nicht aus Zwang und Pflicht. Und geben so bis heute ein Exempel von einer Hoffnung, die der Himmel webt und die auf Erden wirkt, gleich einem Stempel, der öffentlich bezeugt, dass Christus lebt. In baldiger Erwartung neuen Geistes und Stolz der Jünger seinen Becher...

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  • 14.05.21
  • 41× gelesen

Rogate 2021
VON DEM GEBET

Rogate. Mit dem Thema des kommenden Sonntags blättern wir im Vorwort der Betriebsanleitung des menschlichen Geistes. Und lesen dort, wie unser Geist erst im Gebet zum Quellcode jener offenen Sprache findet, mit der er selber programmiert worden ist. Im Gebet entdeckt der Geist sein wirkliches Gegenüber als Hilfe - ähnlich wie Adam Eva (Genesis2,23). Und es würde während des Betens so etwas wie die Übereignung eines Teils der göttlichen Allmacht an den Menschen geschehen. Gott gibt den Betenden...

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  • 03.05.21
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SCHNORR VON CAROLSFELD - PAULUS AUF DEM AREOPAG
(ACTA 17)

Predigttext Jubilate 2021 (ACTA 17,22ff)
PAULUS als AREOPAGIT

Und Paulus wandert lange durch die Straßen der alten Philosophenstadt Athen.  Der Zorn erfasst ihn über alle Maßen, denn tausend Götzentempel sind zu sehn. Auch tritt er ein, wo jenem fremdem Gotte man sonderbaren Spruch gewidmet schön: „Hier wird verehrt, in dieser kleinen Grotte, er, den noch niemand sah und keiner kennt. Der duldend schweigt zu allem blöden Spotte - weil ihm der letzte Heide Kerzen brennt. Wer könnte diesem Rätsel sich nicht weihen und bei ihm ewig bleiben als Student?“ Auf...

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  • 22.04.21
  • 31× gelesen

VOM GUTEN HIRTEN
Misericordias Domini - Psalm 23

Wie möchte ich euch nun den Gott beschreiben, an den wir glauben wollten ganz und gar? In welchem Bilde soll er bei uns bleiben, solang das Leben währt, von Jahr zu Jahr? Einst wollte ich durch grüne Auen wandern, lang ist es her - ich trug noch blondes Haar. An diesem Tage kam nun eins zum andern: Das Wetter wechselt plötzlich: Saus und Braus. Es regnete mit Feuersalamandern, schnell rette ich mich in ein fremdes Haus. Da sah ich Bilder und Gemälde schimmern, ging weit umher und freute mich...

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  • 16.04.21
  • 18× gelesen
die "Eckzahl" 153 
1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12+13+14+15+16+17

ZAHL UND MYSTERIUM - 153
OSTERGESCHICHTEN (3)

Einer der wichtigsten Sätze innerhalb der gottesdienstlichen Liturgie: „Geheimnis des Glaubens. Deinen Tod verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir - bis du kommst in Herrlichkeit.”  Wahrscheinlich sogar der wichtigste Satz - denn er bezeichnet dasjenige, worum es dem Christentum als Erlösungsreligion geht: Um die Bekanntmachung des im Falle Jesu Christi gründlich schiefgegangenen Todes. Ideengeschichtlich vorbereitet wurden unsere seit ca. 2000 Jahren nunmehr stattfindenden...

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  • 10.04.21
  • 99× gelesen
  • 2
Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden (Emmausikone)

Ostergeschichten (2)
VON EMMAUS

Von Emmaus nach Jerusalem eilen zwei Jünger, heilig beschwingt und hellwach. Sie können zu Hause nicht länger verweilen - und treten hinaus unter's weite Gemach der Nacht, wo Sterne uns treulich geleiten hoch über an dunkelblau himmlischem Dach. Drei Tage zurück liegt Sterben und Leiden. Gekreuzigt ward Jesus, der göttliche Sohn. Der Freund. Der Heiler. Erlöser der Heiden, es hieß gar, er könne beenden die Fron. Verzweifelt war man nach Hause gezogen, der Himmel verloren. Als Lohn blieb nur...

  • Wittenberg
  • 04.04.21
  • 77× gelesen
"Rühre mich nicht an!" Joh 20,17 Lambert Sustris (1548 -1560)

OSTERGESCHICHTEN
VOM GÄRTNER

Zum Grab schlich sich Maria früh in Trauer, am Horizont drang auf das Morgenrot. Der Wind weht kühl und macht ihr tausend Schauer, denn Jesus, den sie liebte, starb am Tod. Drei Tage ist es her, dass sie ihn schlugen ans Kreuz. Wie litten beide große Not … Am Freitagabend kamen welche. Trugen den kalten Leichnam fort in einem Tuch, nachdem sie ihn vom harten Holze huben. Nun kam sie heute her wie auf Besuch … Und steigt hinab ins Grab, um ihn zu sehen -  zur Erde Adams unter Gottes Fluch. Der...

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  • 04.04.21
  • 24× gelesen
William Blake - die drei Frauen am Grabe Jesu

Passionsgeschichten (Osterschluss)
VON DEM ENGEL

Am achten Tag, der Sabbat war vergangen, erwählten sich drei Frauen Spezerei. Gleich eilten sie hinaus mit bleichen Wangen, Maria, Magdalen und Salomai. Sie kamen zu dem Grabe, um zu salben den Leib des HERRN, beim ersten Hahnenschrei. Die Sonn fuhr auf, sie sagten allenthalben: „Wer wälzt den Felsen von des Grabes Tür?“ Bis deutlich ward beim Flug der Morgenschwalben - kein Stein bedeckt die Pforte für und für. Der riesengroß - jetzt liegt er leicht im Grase … wer stieß ihn fort und was war...

  • Wittenberg
  • 03.04.21
  • 94× gelesen
CHRISTALL

PASSIONSGESCHICHTEN (20)
VON DEM CHRISTALL

Da liegt er nun in einem reinen Tuche – mit ausgestrecktem Leibe sabbatnah. Man schloss die Gruft und eilte fort vom Fluche, der toten Körpern je und je geschah. Denn gegen die Verwesung hilft kein Schminken, auch nicht bei Helden, wie von Golgatha. Grad noch, bevor die Sonne will versinken, nahm man den Leichnam rasch vom Kreuze ab. Und als die lieben Abendsterne blinken, da legen sie ihn in ein Felsengrab. Still und verhüllt von teurer, feiner Leine, die irgendeiner ihnen spendend gab. Es...

  • Wittenberg
  • 03.04.21
  • 58× gelesen

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