Wort zur Woche

Beiträge zum Thema Wort zur Woche

Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Keine Panik – mehr Gottvertrauen

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. Sacharja 4, Vers 6b Manchmal will es einfach nicht klappen! Da übt man diese eine Stelle vom Präludium – und übt und übt, und es wird eher schlechter als besser. Leichte Panik macht sich breit: Das Stück steht auf dem Konzertprogramm vom Wochenende. Und nun? Von Laura Schildmann Zwei Möglichkeiten gibt es: entweder verbissen weiter zu üben und auf den großen Durchbruch zu warten, oder aber das...

  • 23.05.26
Glaube und Alltag
Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Wenn Glaube anzieht

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12, Vers 32 Es tut gut, Menschen zu begegnen, die Güte ausstrahlen und Weisheit besitzen. Ihre Sicht auf das Leben kann uns anregen, eigene Überzeugungen zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Von Sabine Kuschel Wer seine Lebenserfahrung nicht besserwisserisch, sondern warmherzig und mit Empathie weitergibt, zu dem fühlt man sich hingezogen. Solche Menschen geben Orientierung, werden zu...

  • 16.05.26
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Glaube und Alltag
Pfarrerin Julia Braband | Foto: Christiane Claus
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Wort zur Woche
Lichtblick vom Lavafeld

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Psalm 98, Vers 1 „Ich war in den letzten Tagen auf Island unterwegs – einmal rundherum. Eine beeindruckende Insel. Hinter jeder Kurve wartet ein neues Abenteuer, eine neue Landschaft. Von Julia Braband Mal sind es weite Lavafelder, dann wieder grüne Täler, schwarze Strände oder Gletscher. Und immer wieder musste ich an den Wochenspruch denken: „Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“ – Der Beginn des 98. Psalms. Er passt so gut...

  • 04.05.26
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Warum Gott „in“ ist

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5, Vers 17 „In sein“ – sagt man das eigentlich noch? Ich habe die KI befragt. Die hatte so ihre Schwierigkeiten. Man würde eher „angesagt sein“ oder „cool sein“ sagen, wenn man „in“ sein will. Von Christoph Maier Die Bedeutung „Teil einer Szene sein“ kommt dem Spruch für den Sonntag Jubilate schon ganz nahe. „In Christus sein“ meint: zur Szene der Christen dazuzugehören. Paulus...

  • 25.04.26
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Wozu wir Gotteskinder fähig sind

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Johannes 10, Verse 11a.27-28a Der gute Hirte. Eines dieser Bibelworte, bei denen sofort das Kopfkino angeht. Psalm 23: „Er führet mich zum frischen Wasser …“, ich sehe meinen Pfarrer aus dem Konfirmandenunterricht, das Altarbild mit dem starken jungen Mann, der ein Schaf auf den Schultern trägt. Von Christoph Maier Wie war es wohl damals, als Jesus...

  • 18.04.26
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Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Zuversichtlich gegen allen Augenschein

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1, Vers 3 „Und … bleiben Sie zuversichtlich.“ So verabschiedet sich Ingo Zamperoni Abend für Abend in den ARD-Tagesthemen von uns, den Fernsehzuschauern. Immer habe ich das Gefühl, dass er für einen Moment stockt. Von Simone Carstens-Kant Eben noch hat er vom Krieg in der Ukraine gesprochen,...

  • 16.04.26
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Ein helles Wort im dunklen Raum

Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Johannes 3, Vers 14b-15 Die Kapelle ist voll. Zu viele Menschen für einen Abschied, der keiner sein sollte. Eine junge Frau ist gestorben. Viel zu früh. Von Martin Olejnicki Draußen knirscht Schnee unter Schuhen, drinnen sitzt man dichter als sonst. Manche starren auf die Blumen, andere ins Leere. Die Worte wirken tastend, die Stille schwer. Vorn ein Fenster. Ein Gesicht: Jesus. Hell, fast zu hell....

  • 28.03.26
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Dienst zwischen Küche und Wohnzimmer

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. Matthäus 20, Vers 28 Wenn Gäste kommen, beginne ich meistens sehr entspannt. Alles ist vorbereitet, der Tisch gedeckt, die ersten Gespräche laufen. Doch es dauert nicht lange, bis ich wieder in der Küche stehe. Von Martin Olejnicki Noch schnell etwas holen, ein Getränk anbieten, etwas wegräumen. Ich pendle zwischen Küche und Wohnzimmer, zwischen Tun und Dabeisein....

  • 23.03.26
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Wie man Hoffnung multipliziert

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Johannes 12, Vers 24 Ein einzelnes kleines Weizenkorn, das man in die Erde sät, bringt unter guten Bedingungen mehrere Halme mit Ähren hervor. In diesen Ähren können sich insgesamt zwischen 100 und 150 neue Körner befinden. Von Katrin Mang Multiplizieren Sie das einmal weiter, wenn diese Körner wiederum eingesät werden und aus ihnen neue Ähren wachsen! Erstaunlich – immer...

  • 14.03.26
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Keine Kompromisse

Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9, Vers 62 "Fängst du eine neue Sache an, lass eine alte, bisherige sein, damit du am Ende nicht den Überblick verlierst." Das ist ein ganz guter Grundsatz für viele Entscheidungen – in der Gemeindeentwicklung, für ehrenamtliche Aufgaben, bei privaten Hobbies. Von Katrin Mang, Jesu Forderung und die Verbildlichung der unbedingten Nachfolge sind ganz allgemein auf unsere Lebensbezüge übertragbar....

  • 07.03.26
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Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Hier gelten gänzlich andere Kriterien

Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Römer 5, Vers 8 Im Alltag wird oft nur die Leistung gesehen: Wer erfolgreich ist, wird gelobt. Wer scheitert, bleibt oft am Rand. Auch der Blick auf uns selbst ist oft streng: Wir schauen nach unseren Fehlern, vergleichen uns mit Anderen und haben das Gefühl, erst besser werden zu müssen, um etwas zu gelten. Von Helfried Maas Ohne Fleiß kein Preis, keine Anerkennung. Dieses Denken prägt...

  • 28.02.26
Glaube und Alltag
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Mehr als die Verlängerung der Vergangenheit

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3, Vers 8b Hohe Mauern und Stacheldraht; verschlossene Türen und wache Kameras; klare Abläufe und wenig individueller Spielraum. Das ist Alltag im Gefängnis. Von Helfried Maas Alles hat seine Ordnung, alles seine Zeit. Viele Menschen hier haben früh gelernt, dass man hart sein muss, um zu bestehen. Vertrauen gilt oft als Risiko, Schwäche als Einladung zur Verletzung. Die Vergangenheit, die eigenen Fehler...

  • 21.02.26
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Wort zur Woche
Warum ein verstocktes Herz schlecht hört

Wochenspruch: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. Hebräer 3, Vers 15 Lachend tausche ich mich mit einer Kollegin aus. „Wenn wir als Mütter etwas sagen, dann ist das für die Kinder oft nur ein bekanntes Geräusch!“ Von Katja Albrecht Das gilt für vorsichtiges Mahnen, eine dem Wetter angemessene Kleidung zu wählen, über Hinweise zum verantwortungsvollen Gebrauch von Smartphone und sozialen Medien – erwartbare elterliche Ratschläge, die ebenso erwartbar ignoriert...

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Wort zur Woche
Was die Finsternis vertreibt

Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Jesaja 60, Vers 2b Bei mir leuchtet er noch, der Herrnhuter Stern. Einer? Drei kleine in der Küche, ein großer im Wohnzimmer. Das kleine Flurfenster hat auch einen. Von Matthias Keilholz Und ich genieße es bis zum letzten Tag der Weihnachtszeit, dass diese Sterne einen Moment früher leuchten, als ich aufstehe. Denn dann geht mir dieses Licht schon ein Stück voraus in den Tag hinein. Nun wird es auch draußen wieder früher...

  • 31.01.26
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Die Suppe reicht für alle

Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13, Vers 29 Was für eine Aussicht! Gäste kommen von nah und fern und aus allen Himmelsrichtungen. Ist das nicht großartig? Heiligabend war so ein Moment: volle Kirchen wie sonst das ganze Jahr über nicht. Zugleich empfindet es mancher als Bedrohung oder Zumutung. Von Matthias Keilholz Die einen stöhnen: „So viele? Um die muss ich mich ja auch kümmern. Das überfordert mich.“ Die...

  • 24.01.26
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Liebe ohne Limit

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Johannes 1, Vers 16 Es ist ein besonders feierlicher Moment, wenn wir „O du fröhliche“ singen. Ohne dieses Lied ist für manche gar nicht Weihnachten, sagen sie. Manche Gemeinden singen es sogar im Stehen. In einigen Kirchen unterstützt der Zimbelstern die Klänge der Orgelmusik. Oft ertönt er nur für dieses eine Lied! Von Angelika Hundertmark Geschrieben wurde es als „Allerdreifeiertagslied“ von Johannes Daniel Falk. Neben der uns...

  • 20.01.26
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Erst blinzeln, dann vertrauen

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Römer 8, Vers 14 Ob Sie das als Kind bei Spaziergängen auch gemacht haben: die Augen schließen und weitergehen, nun mit geschärften Sinnen? Der Weg wird zum Abenteuer. Von Angelika Hundertmark Zuvor bitte ich einen der Erwachsenen, mich an Pfützen oder anderen Hindernissen vorbeizuleiten. Anfangs blinzele ich noch ein bisschen. Da bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich wirklich vertrauen kann. Werde ich rechtzeitig gewarnt, wenn ein Ast...

  • 15.01.26
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Herrlich alltäglich

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 1, Vers 14b Die Kalender sind noch leer, die guten Vorsätze frisch – gleichzeitig prasseln Nachrichten auf uns ein, die alles andere als „herrlich“ wirken. Krise hier, Unsicherheit dort. Von Jörg Bachmann In diese Stimmung hinein klingt das Wort für den 2. Sonntag nach Weihnachten: „Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes.“ Der Satz...

  • 06.01.26
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Gut verpackte Herrlichkeit

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 1, Vers 14b Der Evangelist Johannes braucht nicht viele Worte für die Weihnachtsgeschichte: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“. So bringt er das Unglaubliche knapp auf den Punkt: der ewige Gott wird sterblicher Mensch. Von Thomas Käßner Allerdings fragt man sich, was das mit Herrlichkeit zu tun hat. Herrlich ist für mich der erhabene Blick vom Berggipfel in...

  • 27.12.25
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Wo der Engel nicht am Schalter sitzt

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!“ Philipper 4, Verse 4 und 5b Paulus schreibt diese Worte nicht in einer hellen Stunde, sondern er schreibt sie im Gefängnis. Er wartet auf ein Urteil, dessen Ausgang ungewiss ist. Von Peter-Michael Schmudde Gerade diese Lage macht seine Aufforderung so erstaunlich. Wenn ich mir meine erlebten Zwischen- und Wartezeiten vor Augen führe – im Wartezimmer des Arztes, vor einem Brief vom Amt, vor den täglichen...

  • 20.12.25
Glaube und Alltag
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Schneeschaufel und Besen stehen bereit

Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig. Jesaja 40, Verse 3.10 Noch ist er nicht gefallen, aber ich sehne ihn in gleicher Weise herbei, wie ich ihn fürchte: den ersten Schnee. Wenn er dann kommt, sanft und still über Nacht, steht morgens die große Frage an: Wer geht raus und schippt? Von Sophie Kersten Wer muss sich im Halbdunkeln einmummeln und die Bahn machen, dass der Postbote, die Besucherin des Pfarramtes oder meine Freunde ohne Schlittern zu meiner Tür gelangen?...

  • 14.12.25
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Das vermeintliche Ende ist der Anfang

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21, Vers 28 Es war seine Schuld. Er hatte die Anweisung des Königs nicht rechtzeitig ausgeführt. Es war sein Fehler. Sein Fehlverhalten musste einfach Konsequenzen haben. Und nun kniete er vor ihm. Von Sophie Kersten Den Körper gebeugt, den Kopf tief gesenkt. Demütig. Wartend auf den Schuldspruch seines Herrn. Er hatte ihn verdient. „Erhebe dich“, sprach der König zu ihm, „Richte dich auf, schau hoch und sieh mich an!“ Der...

  • 08.12.25
Glaube und Alltag
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Er wird wiederkommen und ist schon da

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. Sacharja 9, Vers 9b Jesus wird wiederkommen. Lassen wir die Worte unseres Glaubensbekenntnisses nicht zu einem bloßen Lippenbekenntnis verkommen. Sonst rechnen wir nicht mehr mit ihm und sehen ihn nicht. Von Thorsten Minuth Haben Sie die Bilder aus dem Sudan vor Augen? Von dem schrecklichen Völkermord, der sich dort ereignet? Da mag einem doch die Hoffnung vergehen. Doch Jesus kommt zu uns. Schon in dieser Welt. Als Gerechter und als...

  • 29.11.25
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Mit Adam im Ring

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. Lukas 12, Vers 35 „Jesus wird wiederkommen.“ – Lassen wir die Worte unseres Glaubensbekenntnisses nicht zu einem bloßen Lippenbekenntnis verkommen. Sonst erwischt uns unser Herr auf dem falschen Fuß, wenn er wiederkommt oder wir mit unserem Tod vor seinen Thron treten müssen. Von Thorsten Minuth Wir beginnen unser geistliches Leben mit der Erfahrung, aus Gnade gerechtfertigt zu sein. Nicht aus eigener Kraft, sondern um Jesu Bluten und...

  • 24.11.25

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