Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

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Passgenau: Der Toraschrein der Synagoge hat seinen Platz in einem gemauerten Rundbogen direkt unterhalb der Gleisanlage gefunden. Der 24-jährige Levi Gottlib ist Rabbiner im jüdischen Gemeinde- und Begegnungszentrum; Shterna Wolff die Vorsitzende von Chabad in Niedersachsen.
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Gebete am Gleis

Einzigartig: Die jüdische Chabad-Bewegung nutzt in Hannover einen früheren Bahnhof als Synagoge und Bildungszentrum. Levi Gottlib hat hier gerade als Rabbiner angefangen. Von Michael Grau Ein früherer Bahnhof ist sein Arbeitsplatz. Damit hätte Levi Gottlib (24) aus Hannover vor einem Jahr noch nicht gerechnet, als er in Israel ausgebildet wurde. Doch der neue Rabbiner der jüdischen Chabad-Bewegung in Niedersachsen nimmt es mit Humor. «Aus der Zugstation ist eine Gottesstation geworden»,...

  • 09.09.21
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Predigttext zum Sonntag
Vom Gefühl der Gnade

Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. 1. Thessalonicher 5, Vers 18 Wo sind denn die neun?«, fragt Jesus, als von den zehn, deren Heilung mit ihm begonnen hatte, nur einer zurückkehrte. Einer von zehn, der sich dankbar erweist. Der nicht einfach weiterläuft, als wäre nichts gewesen. Er kommt zurück, er dankt Jesus, obwohl dieser ihn nur auf den richtigen Weg der Heilung geschickt hatte. Und er preist Gott – ja wen sonst, wenn dir ganz...

  • 05.09.21
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Wort zur Woche
In der Jackentasche werden harte Nüsse weich

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103, Vers 2 Wie Musik klingt dieser Vers in meiner Seele. Das beschwingte Lied von Norbert Kissel singt sofort in mir los. Schön, dass es im Ergänzungsheft zum EG aufgenommen wurde. Wenn es vielstimmig im Satz von Gerhardt Ziegler gesungen oder vom Posaunenchor gespielt wird, dann blüht es wunderbar auf. Es macht richtig Lust, Gott mit Singen zu loben. Am Sonntag mit vielen und im Alltag für Vieles. Ich möchte...

  • 04.09.21
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Körper und Spiritualität in Verbindung bringen - eine Herausforderung.
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Mehr als eine Kopfsache

Mit Körper und Seele zu beten, ist vielen Christen fremd. Dabei ist es ein Weg zu vertiefter Spiritualität. Warum es sich lohnt, erklärt ein neues Buch. Von Angelika Prauß Beten – für die meisten Menschen ist das überwiegend eine Kopfsache, mal mit vertrauten Gebeten, mal ringend nach den richtigen Worten. Warum dabei nicht den ganzen Körper einbeziehen? Diesen ungewöhnlichen Zugang zu einem ganzheitlicheren Glaubensvollzug weist ein neues Buch mit dem sperrigen Titel „Spirituelles Embodiment....

  • 03.09.21
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Predigttext zum Sonntag
Wenn es im Inneren wütet

Und der Herr sah gnädig an Abel und sein Opfer, aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick. Da sprach der Herr zu Kain: Warum ergrimmst du? 1. Mose 4, Verse 4 bis 6 Es ging scheinbar um nichts. Nur der falsche Blick entfesselt die Gewalt. Gott sieht den Abel an. Kain aber sah er nicht an. Und Kain, der ohne Ansehen, erschlägt den Abel. Kain war nicht bedroht. Es ging weder um Besitz noch um Geld noch um Frauen. Kain war beleidigt....

  • 29.08.21
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An einem Ort: Im Schlosspark von Sanssouci sind die Synagoge, die Rabbinerausbildung und die Jüdische Theologie untergebracht. Hier im Foto die umgebaute Orangerie (l.) und das Hofgärtnerhaus (r.)
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Wunsch nach mehr Beachtung

Judentum: In Potsdam ist vergangene Woche das "Europäische Zentrum für Jüdische Gelehrsamkeit" eröffnet worden. Der Rektor des Abraham-Geiger-Kollegs, Rabbiner Walter Homolka, sprach mit Benjamin Lassiwe über jüdische Stimmen in gesellschaftlichen Debatten. Rabbiner Homolka, wie groß ist heute der Bedarf an Religiosität und Spiritualität im Judentum? Walter Homolka: Das jüdische Leben spielt sich einerseits in den Gemeinden ab. Wir haben 120 davon allein in Deutschland. Für sie brauchen wir...

  • 28.08.21
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Wort zur Woche
Eine Frage der Herzensbildung

Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Matthäus 25, Vers 40 Sintflutartige Regenfälle, Verwüstungen, Todesopfer und Vermisste, es herrscht Notstand an der Ahr und in anderen Regionen. Nach dem ersten Entsetzen rollt eine bewegende Hilfswelle an. Aus vielen Regionen unseres Landes kommen Spenden, geübte Katastrophenschützer machen sich auf den Weg. Ein zutiefst menschlicher Impuls ist es zu...

  • 28.08.21
  • 16× gelesen

13. Sonntag nach Trinitatis
Kain und Abel

Nachdem der Garten Eden war verdorben, hat Adam in der Welt sein Weib erkannt. Mit Eifer Evas Lieb und Gunst erworben, bis sie gebar zwei Knaben. Kain genannt der eine, Ackerbauer. Und als zweiten mit Namen Abel - Schäfer auf dem Land. Die Frucht des Feldes opfernd zu bereiten, erbaute einen Altar Kain dem HERRN. Auch Abel brachte von den Herrlichkeiten der Herden dar, dass er nicht stünde fern. Die Gabe gnädig an sah Gott dem Abel - des Bruders Spende aber nicht so gern. Darob ergrimmte der -...

  • Wittenberg
  • 23.08.21
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Predigttext zum Sonntag
Pssst, nicht weitersagen!

Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und spuckte aus und berührte seine Zunge und sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf! Markus 7, Verse 33 + 34 Tue Gutes und rede davon“ – diakonisches Leitbild unter Management-Perspektive? Erfolgversprechend, aber auch ein bisschen unanständig. In unserer biblischen Geschichte verkehrt sich die Strategie: Jesus tut Gutes und vergattert die Zeugen zum Stillschweigen. Auf den...

  • 22.08.21
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Wort zur Woche
Ein Loblied auf die kleine Glut

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. Jesaja 42, Vers 3a Moses begegnet Gott im brennenden Dornbusch. In der Wüste begegnet das Volk Israel seinem Gott in einer Feuersäule. Und als sie weiterziehen, ist es auch ihr Gott, der im Feuer den Weg weist, nachts. Gott wohnt im Feuer, ist Wärme und Licht. Was das Feuer übriglässt, ist die Asche. Das verwüstete Jerusalem in Trümmern und Asche. Trauernde mit Asche auf dem Haupt. Wenn immer die...

  • 21.08.21
  • 8× gelesen
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Gottes Kraft ist der Ursprung allen Lebens. Seine "Energie" haucht er uns als "Lebensodem" ein, sie ist die Grundlage unseres Daseins.

Von der Physik des Glaubens
Der Herr ist meines Lebens Energie

Der Begriff "Energie" kommt in der Bibel nicht vor, wohl aber das Phänomen, das der Begriff beschreibt.  Von Reinhard Junghans Ist die Überschrift ein Zitat aus der Bibel? Manchem fällt vielleicht sofort ein ähnliches Psalmwort ein. Heute wird in vielfältiger Weise von Energie gesprochen. Ohne die verschiedensten Energieformen wäre unser modernes Leben überhaupt nicht vorstellbar. Die Gleichsetzung von Energie und Materie durch Albert Einstein hat die Physik und das allgemeine Weltbild...

  • 20.08.21
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Jesus heilt (12. Sonntag nach Trinitatis)
die Sinne und den Sinn

Die Bibel malt uns ein buntes Bild, wie Jesus geheilt hat: Böse und Gute, Kranke und Besessene. Die meisten von denen waren ja tatsächlich gar nicht besessen, sondern einfach nur krank! Daran hat sich nicht viel geändert. Nur wenige sind wirklich böse (gemacht worden). Wie dem auch sei, mit einer sonderbaren Mischung aus Gebet, Sand und Spucke heilt Jesus: „Er nahm den Taubstummen aus der Menge beiseite, legte ihm die Finger in beide Ohren, spuckte aus und berührte seine Zunge” (Mk 7,31ff). Ein...

  • Wittenberg
  • 16.08.21
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Predigttext zum Sonntag
Wer’s glaubt wird selig

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben und das nicht aus Euch: Gottes Gabe ist es. Epheser 2, Vers 8 Das Wort „Gnade“ leuchtet kräftig aus unserem Predigttext hervor. Gleich zweimal hören wir: „Aus Gnade seid ihr selig geworden!“ Gnade – eine Vokabel, die aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Bei Wikipedia kann man dazu lesen: „Gnade ist eine wohlwollende, freiwillige Zuwendung.“ In unserem alltäglichen Sprachgebrauch kommt der Begriff nur noch vereinzelt vor. Meist begegnet...

  • Weimar
  • 15.08.21
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Offenes Singen für Urlauber und Einheimische auf dem Kirchhof der Heringsdorfer Kirchengemeinde

Ferien
Seelsorge im Urlaub

Ostsee: Die Urlauber auf den Inseln und entlang der Küste sind zurück. Die Gemeinden starten ihre Konzertreihen und verschiedene Formate der Seelsorge. Wichtig dabei: der Austausch miteinander. Von Bettina Albrod und Anja Goritzka Ich bin eigentlich nicht so dafür, dass gute Konzerte und Gottesdienste als Urlauberseelsorge bezeichnet werden. Aber genau das machen wir hier auf der Insel im Sommer“, sagt Pastorin Christel Handt aus Binz auf Rügen. Binz sei in der Tourismussaison laut und...

  • Weimar
  • 14.08.21
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Wort zur Woche
Worauf wir stolz sein können

Denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 1. Petrus 5, Vers 5bWelchen Sticker würden Sie sich hinten ans Auto kleben? "Stolzer Fahrer dieses Autos" oder „Stolze Oma von acht Enkeln", „Stolzer Einwohner von Langenwolschendorf“, „Stolzer Poolbesitzer“, „Stolze Meister-Handwerkerin“? Ich bin mir sicher: Für jede und jeden von uns ist da was dabei. Stolz auf etwas zu sein, was ich geschaffen oder geschafft habe, auf meine Herkunft oder meine Familie, das liegt in...

  • Bad Liebenwerda
  • 14.08.21
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Predigttext zum Sonntag
Geliebt und erwählt

Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. 2. Mose 19, Vers 5 Predigttext Thema des Israelsonntags 2021 sind die Worte aus 2. Mose 19, Verse 1 bis 6. Gott hat sich in Israel sein heiliges Volk erwählt. Es ist Mose, der den Israeliten Gottes Wort von der Erwählung verkündet: „Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein.“ Diese Erwählung ist Herzenssache Gottes, ein...

  • Jena
  • 08.08.21
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Wort zur Woche
Von Träumern und Realisten

Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Psalm 33, Vers 12Das Volk Gottes ist die Gemeinschaft ungläubiger Träumer. Sie können nicht glauben, was sie sehen. Sie können nicht glauben, dass der Krieg in Syrien endlos und die Konflikte zwischen Israelis und Palästinensern unlösbar sind. Sie können nicht glauben, dass es unabwendbar ist, dass aller 13 Sekunden ein Kind unter fünf Jahren durch Hunger stirbt. Sie können nicht glauben, dass Blinde blind bleiben...

  • Gotha
  • 07.08.21
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Die durch Starkregen überflutete B 265 bei Erftstadt, Nordrhein-Westfalen

Flut
Strafe Gottes?

Unvorhersehbare Ereignisse: Zwei Weltkriege, der Fall der Mauer, Freud und Leid. – Hat Gott da seine Hände im Spiel? Eine uralte Frage taucht wieder auf. Was soll man darauf antworten? Von Gerd-Matthias Hoeffchen Ein Virus legt weltweit das Leben lahm. Gluthitze von bis zu 50 Grad Celsius versengt Nordamerika. Und in Deutschland verschlingen Sturzfluten Häuser und Menschen. Ist das die Strafe Gottes? Man mag diese Frage für längst überholt halten. Doch jetzt wird sie wieder gestellt. Auch in...

  • 06.08.21
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20 Jahre Pilgerreise nach Rom
Vom Pilgervirus infiziert

„Als Schneeflocke bin ich losgezogen und als Lawine angekommen.“ Mit diesen Worten beschreibt Arnhild Kump (Ratsch) ihre ökumenische Pilgerwanderung vor 20 Jahren von Monstab im Altenburger Land nach Rom. Am 27. Juli 2001 war sie vom damaligen Thüringer Landesbischof Roland Hoffmann in einem Gottesdienst verabschiedet worden. Zum Brief der katholischen und evangelischen Christen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt kamen während ihres fast 2000 km langen Weges noch Grußbotschaften aller...

  • 05.08.21
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Predigttext zum Sonntag
Worauf bauen wir?

Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Matthäus 7, Vers 24 Ganz am Ende der Bergpredigt Jesu im Matthäus-Evangelium steht das Doppelgleichnis vom Hausbau. Es handelt vom Klugen, der sein Haus auf Stein baute, und vom Törichten, der sein Haus auf Sand baute. Jesus thematisiert mit seinen Worten ein typisch menschliches Grundphänomen: bauen tun wir alle, sowohl im wortwörtlichen als auch im übertragenen Sinn. Das macht das Gleichnis vom...

  • 01.08.21
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Angela Fuhrmann, Pfarrerin in Gotha
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Wort zur Woche
Privilegiert! Wenn Nachdenken zur Dankbarkeit führt

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12, Vers 48bIhr müsst wissen: Ich bin privilegiert“, sagt er. Erstaunt schauen die Schüler – 16 oder 17 Jahre alt – auf den schmächtigen jungen Typ im ausgeblichenen T-Shirt da vorn. Für einen Moment ist es ganz still im Klassenraum. Dann zählt er seine Privilegien auf: „Ich bin ein Mann. Ich bin weiß. Ich lebe in Mitteleuropa und musste noch nie hungern. Und – dabei...

  • Gotha
  • 31.07.21
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Willi Wild, Chefredakteur
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Seelentröster gesucht

Eine Mutter erzählte mir, dass ihre beiden Kinder mit Gott nichts mehr anfangen können. Klimawandel, Corona-Pandemie, Flutkatastrophe – was kommt als nächstes? Und wo ist Gott? Klingt da die Seligpreisung aus Matthäus 5, Vers 4, nicht wie Hohn? „Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“ Trost, was ist das? Wenn es heißt: „Es wird schon wieder!“ Oder: „Wir schaffen das!“? Gefühle der Angst und Hilflosigkeit überfallen uns angesichts der Katastrophen und...

  • Weimar
  • 30.07.21
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August Hermann Francke (1663–1727) war Theologe, Pfarrer, Pädagoge und Kirchenlieddichter. Er war der Haupt-vertreter des Halleschen Pietismus und gründete 1698 die Franckeschen Stiftungen in Halle.

Fromme Allversöhner

Sittenstreng, frömmelnd, schwärmerisch? Pietisten wurden viele Etiketten angeheftet. Dabei ist persönliche Glaubenserfahrung ihre treibende Kraft gewesen. Von Andreas Ebert Pietismus ist ein Sammelbegriff für evangelische Reformbewegungen. Zunächst als Spottname (die „Frömmler“) verwendet, wurde der Begriff bald von den Anhängern des Pietismus übernommen. Als Vater der Bewegung gilt Philipp Jacob Spener (1635–1705). Er wirkt ab 1666 als Pfarrer in Frankfurt am Main. 1675 erscheint sein Pamphlet...

  • 29.07.21
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Predigttext zum Sonntag
Befreit

Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich. 1. Korinther 6, Vers 12b An diesen letzten Worten der Verse aus dem Predigttext bin ich hängen geblieben. Paulus hatte in Korinth wohl ganz andere Dinge im Sinn als ich heute: Unzüchtige, Habgierige, Lustknaben, Trunkenbolde, Lästerer und Räuber. Menschen, die aus seiner Sicht ganz anderen Mächten unterworfen sind als er es bei Menschen in der Nachfolge Christi für denkbar hält. Ich denke eher an das, was uns als Kirche und Gemeinde...

  • 25.07.21
  • 15× gelesen

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