Predigt

Beiträge zum Thema Predigt

Glaube und Alltag
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Predigt
Der göttliche Dreiklang

So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne. 4. Mose 6, Vers 27 Das Trinitatisfest ist eher ein unbekanntes Fest und hinterlässt oft Fragezeichen. Schauen wir in unser Predigtwort, so treffen wir auf den Segen, der so fast an jedem Ende unserer Gottesdienste der Gemeinde zugesprochen wird. Von Geertje Perlberg In diesem Segen geht es um den Herrn und ein Dreischritt beschreibt, mit welchem Segen er uns beschenkt.  Da sind wir bei der Zahl Drei, die auch in Trinitatis...

  • 29.05.26
Kirche vor Ort
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Museumspredigt
„Der Gestürzte“ von Lehmbruck

Ein Gemeinschaftsprojekt des Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) und der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt Wilhelm Lehmbruck zeigt in seiner Skulptur „Der Gestürzte“ die existenzielle Verletzlichkeit des Menschen. Die Skulptur, ursprünglich während des Ersten Weltkriegs entstanden, spiegelt sowohl physische Erschöpfung als auch seelische Bedrängnis wider und gilt als ein Schlüsselwerk des deutschen Expressionismus. Die Museumspredigt nimmt das Thema auf. Es predigt Dr....

  • 02.03.26
BlickpunktPremium
In Weimar wurde 1913 zu Ehren von Johann Daniel Falk (1768–1826) ein Denkmal errichtet. Falk gilt als Wegbereiter einer neuen Pädagogik. | Foto: epd-bild/Maik Schuck
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Vorbild: Soziales Wirken von Johannes Falk
„Eine Tat ist eine Predigt“

Die Diakonie ist ein Kind der Revolution. Schon vor ihrer Gründung im Jahr 1848 gab es diakonische Einzelinitiativen. Vorbild für die später etablierten »Rettungshäuser« für Sozialwaisen war der Lutherhof von Johann Daniel Falk in Weimar. 2026 jährt sich der 200. Todestag des Sozialreformers. Wie sein Wirken zu einem Meilenstein in der Geschichte der Diakonie wurde.  Von Edgar S. Hasse Die Schäden der Napoleonischen Kriege 1806 bis 1813 in Mitteldeutschland konnte Johann Daniel Falk mit eigenen...

Glaube und Alltag
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Predigt
Ja heißt Ja

 Bei der Treue Gottes, unser Wort an euch ist nicht Ja und Nein zugleich. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern das Ja war in ihm. 2. Korinther 1, Verse 18+19 Worauf kann ich mich verlassen? Wird die Zusage eingehalten – oder zurückgenommen? Wird die Verabredung abgesagt – mit fadenscheinigem Grund – oder gilt, was versprochen ist? Von André Demut Unser Predigttext stammt aus...

  • 19.12.25
Glaube und Alltag
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Predigt
Unerwartet anders

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21, Vers 28 „Deutschland, erhebe Dein Haupt!“ Fett schreit dieser pathetische Satz auf rotem Grund vom weiß gestrichenen Bretterzaun mitten im Dorf, hinter dem sich in aufwendig sanierten Gebäuden Wohlstand türmt. Von Lüder Laskowski Die ganze Inszenierung beschwört eine Bedrohungslage. Die Farbe Rot signalisiert Gefahr. Das Banner führt die Passanten mitten hinein in die...

  • 05.12.25
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Aktuelles

Predigt
Gerechtigkeit ist Thema für Kirchenpräsidenten

Von Uwe Kraus Mit dem Semestereröffnungsgottesdienst im Oktober begann die neue Reihe der Universitätsgottesdienste der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Sie steht im Wintersemester 2025/26 unter dem Titel „Gerechtigkeit". Die Reihe startete laut Universität mit einer Predigt von Universitätsprediger Prof. Dr. Friedemann Stengel über Apostelgeschichte 2,14-49 unter dem Titel „Kommunismus“.   Am Sonntag, 30. November predigt Anhalts Kirchenpräsident Karsten Wolkenhauer ab 18 Uhr,...

Glaube und Alltag
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Predigt
Waffen des Lichts

Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Römer 13, Vers 12 "Wie soll ich dich empfangen und wie begegn’ ich dir?", singen wir im Advent. Es ist die Frage aller Fragen an uns Christen, auch außerhalb der Adventszeit. Von Dietlind Steinhöfel Sie erinnert uns an den kommenden Erlöser, nicht nur als kleines Kind in der Krippe, sondern als der Erlöser, welcher am Ende der Zeit kommen wird. Wie also...

  • 28.11.25
Glaube und Alltag
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Predigt
Was mich trösten kann

Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt eine kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und welkt, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht. Doch du tust deine Augen über einen solchen auf. Hiob 14, Verse 1 bis 3a „Ich bin so gestresst“, vertraut mir Herr Pöhlmann aus dem dritten Stock an. „Die Arbeit, wissen Sie: Ich arbeite viele Stunden am Tag, und doch bleibt immer so viel Papier unbearbeitet auf meinem Schreibtisch. Von Gisela Merkel Ich hätte gern mehr Zeit für meine Kinder,...

  • 14.11.25
Glaube und Alltag
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Predigt
Wettlauf ohne Ziel

Die Heilung am Teich Betesda Joh. 5,1-16 Ein Wettlauf zur Heilung taugt nicht. Dann passiert das, was Johannes uns beschreibt: Nur einer kann gewinnen, wenn der eine entscheidende Moment kommt, in dem sich das Wasser bewegt. Und so warten die Kranken, Blinden, Lahmen, Ausgezehrten. Sie warten lange, vielleicht ihr ganzes Leben lang. von Ulrike Weyer Eine Wüste am Wasser, in der die Menschen verdursten. Aus ihren Augen blickt Hoffnungslosigkeit, aber auch Lebensgier, die bereit ist, andere...

  • 24.10.25
Kirche vor Ort

Kirchenpräsident trifft Mozart
Singende Fake News und wohlklingende Tinder-Matches

Anhalts Kirchenpräsident Karsten Wolkenhauer predigt am 12. Oktober um 14.30 Uhr in St. Johannis Dessau über „Cosi fan tutte“. Damit setzt er eine Tradition fort, die bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Von Susanne Reh Liebe und Treue, Verführung und Begierde, Ehrlichkeit und Intrige, alles dabei: In seiner Oper „Cosi fan tutte“ versucht Wolfgang Amadeus Mozart, das Wesen der Liebe zu ergründen. Zwei verliebte Offiziere und ihre Damen werden vom zynischen Weltmann Don Alfonso durch eine Wette...

  • 15.10.25
Glaube und Alltag

Ökumenischer Predigtpreis
Weihnachtspredigt ausgezeichnet

Bonn (epd). Der ökumenische Predigtpreis für die beste Predigt geht in diesem Jahr an Tovja Mascha Heymann. Die Auszeichnung werde für eine Weihnachtspredigt verliehen, die biblische Lesungen mit heutigen Bildern verknüpft und so überraschende Brücken zur Gegenwart schlägt, teilten die Organisatoren am Mittwoch in Bonn mit. Heymann arbeitet im Pfarrdienst im hessischen Kirchenkreis Hanau. Der Preis soll am 30. Oktober in der Schlosskirche der Universität Bonn verliehen werden. Die Essener...

  • 05.10.25
Glaube und Alltag
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Predigt
Was fehlt zur Dankbarkeit?

Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Jesaja 58, Vers 7 Wieder dürfen wir Erntedank feiern. In diesem Jahr ist die Ernte besonders groß. „Über alle Maßen hat Gott für dich gesorgt“, so ruft es jeder Apfelbaum und jedes Kornfeld in die Lande. „Danke Gott, dass du reichlich Nahrung gibst.“ „Tägliches Brot“, wofür wir im Vaterunser bitten, haben wir geschenkt bekommen. Von Michael Bartsch Alles, „was nottut für Leib und Leben, wie Essen, Trinken,...

  • 03.10.25
Glaube und Alltag
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Predigt
Grenzen für unsere Sorgen

All eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5, Vers 7 Die Aufforderung des ersten Petrusbriefes hat einen ernsten Hintergrund. Die Christen der dritten Generation litten unter den Verfolgungen der Römer: neben dem Gott-Kaiser dufte es keinen anderen Gott geben. Nüchternheit und Wachsamkeit legt der Briefeschreiber seinen Adressaten ans Herz. Von Michael Bartsch Gott sei Dank ist unser Leben nicht bedroht. Aber auch uns plagen Sorgen. Zum Menschsein gehört die Sorge. Das ist...

  • 26.09.25
Glaube und Alltag
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Predigt
Vom offenen Himmel

Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst. 1. Mose 28, Vers 15 Schon lange suchte ich das Buch im blauen Leineneinband. Etwa 200 Darstellungen von biblischen Geschichten hat Julius Schnorr von Carolsfeld im 19. Jahrhundert gefertigt und als Bilderbibel veröffentlicht. In meiner Kindheit haben mich die Bilder sehr beeindruckt. Von Uta Krusche-Räder In einem Umzugskarton habe ich sie wiedergefunden. Ich staune, wie lebendig meine Erinnerungen noch sind. Jetzt liegt das...

  • 18.09.25
Glaube und Alltag
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PredigtGott ist fern und nah

Aber gehe ich nach Osten, so ist er nicht da; gehe ich nach Westen, so spüre ich ihn nicht. Hiob 23, Vers 8 Bruder Hiob, ich höre dein Seufzen. Es kommt mir bekannter vor als mir lieb ist. „Gehe ich nach Osten so ist er nicht da. Gehe ich nach Westen, so spüre ich ihn nicht.“ Dein Weg, Hiob, ist schwer, dein Herz mutlos. Du greifst aus nach Gott und greifst ins Leere. Von Stefan Körner Ich möchte dir zurufen, Bruder, mit geborgten Worten: „Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, wohin fliehen...

  • 29.08.25
Aktuelles
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Predigt
Das höchste Gebot

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft.… Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Markus 12, Vers 30b-31a Smadar ist 13 Jahre alt, als sie bei einem palästinensischen Selbstmordanschlag getötet wird. Ihr Großvater war als Auschwitz-Überlebender nach Israel gekommen, damit seine Familie im Frieden aufwachsen kann. Und doch konnte er sie am Ende nicht vor dem Bösen bewahren. Von Henrike Kant Was macht das...

  • 22.08.25
Glaube und Alltag

Kirchenrätin kritisiert
KI-Predigten theologisch bedenklich

Stuttgart (epd). Die Versuchung ist groß: Anstatt sich viele Stunden auf die Sonntagspredigt vorzubereiten, lässt sich mithilfe Künstlicher Intelligenz bereits heute zu jedem Bibeltext eine fertige Predigt erstellen. Die württembergische evangelische Kirchenrätin Evelina Volkmann sieht dieses Verfahren allerdings sehr kritisch. Die von einer KI erstellten Texte seien oft oberflächlich, theologisch bedenklich und unpersönlich, sagte Volkmann in Stuttgart. KI könne die Predigtvorbereitung zwar...

  • 19.08.25
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Glaube und Alltag
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Predigt
Langstrecke des Glaubens

 ... und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. Philipper 3, Vers 14 Fordere dich selbst heraus! Geh an dein Limit! Wachse über dich hinaus! So werben Ultrawanderer für ihren Sport. Wenn mein Partner und ich einen gemeinsamen freien Tag haben, gehen wir wandern. Wir fahren in den Harz, dort laufen wir durch wilde Flusstäler und über felsige Hügel. Manchmal schaffen wir 16 Kilometer, manchmal 26. Fürs nächste Jahr allerdings haben wir...

  • 15.08.25
Glaube und Alltag
Kriegsgräber aus dem Ersten Weltkrieg auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main
 
 | Foto: epd-bild/Stephan Krems
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Heilige Mission der Deutschen
Predigten im Ersten Weltkrieg

Pathetische Worte über den Opfertod der Soldaten und den garantierten Sieg, Hasstiraden gegen die Feinde - im Ersten Weltkrieg war die evangelische Kirche eine wichtige Stütze der Obrigkeit. Von Karsten Packeiser  «Wir opfern die Stärke unseres Volkes auf dem Altar des Vaterlandes», verkündete der pfälzische Pfarrer August Kopp seiner Gemeinde zum Erntedankfest 1914. Mit jedem Mann, der an die Front gezogen war, sei «ein Stück von unserm Herzen» mitgegangen: «Wenn es gleich zerreißen wollte,...

Glaube und Alltag
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Predigt
UnendlicheRessourcen

Es ist aber desto reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist. 1. Timotheus 1, Vers 14 Wir müssen sparen! Deutschlands Erdüberlastungstag war schon am 3. Mai dieses Jahr. Seit diesem Tag leben wir hier über die Verhältnisse. Von Charlotte Reinhold Würden alle Menschen mit so einem Verbrauch leben wie wir in unserem Land, dann hätten wir jetzt schon die Ressourcen verbraucht, die unsere Erde in einem Jahr produzieren kann. Also: Wasserhahn...

  • 07.07.25
Glaube und Alltag
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1.Sonntag nach Trinitatis
Johannesevangelium 5,39-47

... Manchmal hat man das Gefühl, die Menschen wären dabei, ihre Welt dadurch zu verlieren, dass sie dieselbe eintauschten gegen ein „Buch ÜBER die Welt”. So viele Bücher gibt es, so viele Erklärungen. So viele Definitionen von Wahrheit – und darunter leidet die Wirklichkeit selbst, die in den Büchern beschrieben wird. Wir Menschen sind Leser geworden. Lesende Wesen, absonderlich in einer Gier, das Weltgeschehen in Buchstaben und Bilder zu bannen, um es besser ertragen zu können. Jesus sagt:...

Kirche vor Ort
Foto: Teamarbeit mit Gemeindepädagogin Elisa Wagner
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Konfi-Vorstellung in Wiehe
Wonderworld oder Rainbow City?

Liebe Konfirmanden, liebe Eltern, liebe Gäste! Wonderland oder Rainbow City. Das steht heute als Überschrift über diesem Gottesdienst. Wo soll es hingehen? Wo wird es hingehen? Wie würde Ihre Eure eigene Welt aussehen, wenn Ihr sie nach euren eigenen Regeln kreieren könntet…? Eure anschaulichen Welten sind heute hier vorn ausgestellt. Vor dem Hintergrund: Das Reich Gottes und der 10 Gebote habt ihr eure ganz eigene Welt entworfen. Da gibt es Menschen, die nach Wegen suchen, ein rotes Herz, …....

Blickpunkt

Festpredigt
Wolkenhauer: Keine Angst vor Verwundbarkeit

Der neue anhaltische Kirchenpräsident Karsten Wolkenhauer ist mit einem Festgottesdienst in Köthen in sein geistliches Leitungsamt eingeführt worden. In seiner Predigt rief der Theologe dazu auf, eine verwundbare Kirche zu sein. Es gehe nicht um Stärke, um Einfluss, um Macht oder um das Rechthaben, sagte er. Kirche müsse nah bei den Menschen sein und sie in ihren Lebensumständen begleiten. Hier lesen Sie die Predigt aus dem Festgottesdienst in voller Länge. Von Karsten Wolkenhauer Die Gnade...

FeuilletonPremium

Rezension
Die Bibel, ein Poesiealbum

Jesus liebt die Poesie. Er predigt nicht in Behördensprache. Um sich Gehör zu verschaffen, spricht er in Metaphern, erzählt Anekdoten oder kreiert Gleichnisse. Und die Menschen? Hören gebannt zu. Ohne die eindrückliche Sprache Jesu hätte es das Christentum nicht zu einer weltumspannenden Religion geschafft. Von Felix Leibrock Eberhard Grüneberg, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland, schreibt nun Predigten in Versform. Ausgewählt hat er zehn bekannte Texte aus der...

  • 14.03.25

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