Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

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Die Auferstehungshoffnung spendet Trost, wenn Menschen für den eigenen Glauben Nachteile in Kauf nehmen.  | Foto: romolo tavani – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (8): Märtyrertum
Standhaft im Glauben sein

Menschen, die für den eigenen Glauben und seine Bekenntnisse leiden und dafür sogar den Tod in Kauf nehmen, mögen uns fremd sein. Und dennoch gibt es auch heute Märtyrer. Von Matthias Pankau „Wie weit würdest du gehen für deinen Glauben?“ Die Frage klingt pathetisch. Schließlich leben wir in Frieden. Niemand zwingt uns, Christus zu verleugnen. Und doch spüren viele Christen: Das offene Bekenntnis ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Glauben darf man gern, aber bitte unauffällig. Im Beruf, in...

  • 05.06.26
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Falsches Fortschrittsdenken
Das "Zauberhafte" in der Religion

Tübingen/New Haven (epd). Religion gilt seit der Aufklärung als Privatsache - ganz im Gegensatz zu den Jahrhunderten davor. Der Kirchenhistoriker Volker Leppin - Professor an der US-Elite-Universität von Yale und zuvor Dozent in Tübingen - hält das für falsch. Im Gespräch mit Marcus Mockler zu seinem neuen Buch «Gottesspuren» zeigt der Theologe, dass die westliche Welt mit ihrer Religionsvergessenheit international und historisch eher isoliert dasteht. Von Marcus Mockler Herr Professor Leppin,...

  • 04.06.26

Fronleichnamsfest
VERGEGENWÄRTIGT

Fronleichnam ist auch für Leute da, die glauben, sie hätten mit Religion nichts am Hut. Es war einmal ein Mann, der jeden Morgen mit seinem Hund dieselbe Runde ging. Er war Ingenieur, ein vernünftiger Mensch. Er glaubte an Zahlen, an Brücken, an Heizungsanlagen und an die Steuererklärung. Mit Religion hatte er wenig zu schaffen. Gott war für ihn eine historische Randfigur, irgendwo angesiedelt zwischen den Pyramiden Ägyptens und den Ruinen des Römischen Reiches. Eines Morgens blieb der Hund...

Predigreihe in der Kirchenregion Greiz
Elia

Die Kirchenregion Ost, also die Gemeinden in Greiz und Umgebung im östlichen Teil des Kirchenkreises Greiz, präsentieren im Juni 2026 an 4 Sonntagen eine Predigtreihe über den Propheten Elia, seine abenteuerlichen Erlebnisse, seine mächtigen Worte, seine Erfolge und persönlichen Krisen, seine gewaltigen Kämpfe und seinen Nachfolger. Was hat uns ein Mann aus dem Alten Israel heute, 2500 Jahr später überhaupt noch zu sagen? Wir denken: was Elia erlebt hat mit Gott und mit Menschen, seine Kämpfe,...

Juden in Deutschland
Wenn der Davidstern stört. Ein Kommentar

Es gibt Momente, in denen ein Rechtsstaat sich selbst im Spiegel begegnet und das eigene Bild nicht erträgt. Der Prozess am Amtsgericht Flensburg gegen einen Ladeninhaber, der „Juden haben hier Hausverbot“ in sein Schaufenster hängte, ist ein solcher Moment. Verhandelt wird die Volksverhetzung – und ausgerechnet vor dem Saal, in dem über diese Hetze geurteilt werden soll, muss eine jüdische Zuschauerin ihren Davidstern ablegen. Die ParadoxieMan halte sich die Szene vor Augen: Ein Mann steht vor...

Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Dreifaltigkeit für Anfänger

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. 2. Korinther 13, Vers 13 Lassen Sie sich nicht einreden, die Trinität wäre schwer zu verstehen. Gott könne nicht Vater, Sohn und Heiliger Geist, also drei Personen, und zugleich der eine Gott sein. Das wäre unmöglich. Das sei zu kompliziert und zu unverständlich. Von Thorsten Minuth Nun, sie ist weder kompliziert noch unverständlich: So ist die deutsche Kaiserkrone...

  • 30.05.26
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Predigt
Der göttliche Dreiklang

So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne. 4. Mose 6, Vers 27 Das Trinitatisfest ist eher ein unbekanntes Fest und hinterlässt oft Fragezeichen. Schauen wir in unser Predigtwort, so treffen wir auf den Segen, der so fast an jedem Ende unserer Gottesdienste der Gemeinde zugesprochen wird. Von Geertje Perlberg In diesem Segen geht es um den Herrn und ein Dreischritt beschreibt, mit welchem Segen er uns beschenkt.  Da sind wir bei der Zahl Drei, die auch in Trinitatis...

  • 29.05.26

Überlegungen zum trinitatisfest
Die Milch des Römers Valerius Maximus

Auch zwischen Pfingsten und Trinitatis liegt eine eigentümliche Zwischenzeit. Fast könnte man sagen: Ein wenig hält die Kirche für diese Tage fast den Atem an. Denn zu Pfingsten feierte sie das Kommen des Heiligen Geistes, und wird am Trinitatisfest zu begreifen versuchen, wer jener Gott eigentlich ist, der sich im ausgeschenkten Heiligen Geist mitteilt. Schon die Pfingstgeschichte selbst trägt etwas Geheimnisvolles in sich. Wir lesen dort bei Lukas: „Es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel...

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Wort zur Woche
Keine Panik – mehr Gottvertrauen

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. Sacharja 4, Vers 6b Manchmal will es einfach nicht klappen! Da übt man diese eine Stelle vom Präludium – und übt und übt, und es wird eher schlechter als besser. Leichte Panik macht sich breit: Das Stück steht auf dem Konzertprogramm vom Wochenende. Und nun? Von Laura Schildmann Zwei Möglichkeiten gibt es: entweder verbissen weiter zu üben und auf den großen Durchbruch zu warten, oder aber das...

  • 23.05.26

23.5.1949 - das Grundgesetz
„FAST HEILIGE SCHRIFT“

Eine der bemerkenswerten Erscheinungen unserer geistigen Gegenwart ist, dass ausgerechnet jene Gesellschaften, die sich mit besonderem Nachdruck als säkular verstehen, unablässig auf der Suche nach Formen des Heiligen bleiben. Der moderne Mensch mag die Kathedralen verlassen haben; die Frage jedoch, worauf ein Gemeinwesen letztlich gegründet sei, verlässt ihn nicht. Denn kein Staat lebt von Verfahren allein. Keine Ordnung besteht dauerhaft aus bloßer Verwaltung. Wo Menschen zusammenleben,...

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Predigt
In fremden Sprachen

 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. Apostelgeschichte 2, Vers 13 „Von mir aus können sie den Pfingstmontag gerne abschaffen.“, hörte ich mich in einem Gespräch sagen. „Wenn nur noch weniger als die Hälfte der Gesellschaft Mitglied einer christlichen Kirche ist, wozu brauchen wir dann noch gesetzliche christliche Feiertage?“, setzte ich nach. Von Michel Debus Manchmal schlägt meine Trauer über den Rückgang der Mitgliederzahlen in Ärger um. Mein Gegenüber...

  • 22.05.26
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Das Nutzen von KI spielt nicht nur in Produktions- und Wirtschaftsprozessen eine Rolle, sondern auch im Alltag vieler Menschen. | Foto: AREE – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (7): Religion und KI
Dem Glauben ins Netz gehen

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, in dem die Künstliche Intelligenz (KI) immer mehr Alltagsbereiche beeinflusst. Auch das religiöse Leben ist davon nicht ausgenommen. Diskutiert wird zum Beispiel, ob KI beim Predigtschreiben helfen kann. Wir haben ein apokalyptisches Experiment gewagt und einen Beitrag für diese Serie von einem KI-Chatbot schreiben lassen. Von claude.ai Folgende Frage wurde der Künstlichen Intelligenz claude.ai gestellt: Kannst du dir vorstellen, wie Glaube und religiöses...

  • 20.05.26
Foto: Thomas Nawrath
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Magdeburger Synagogen-Gemeinde
Neue Torarolle

Mit dem Fest der Toravollendung konnte die neue Torarolle der Magdeburger Synagogen-Gemeinde eingeweiht werden. Traditionell wurden die 5 Bücher Mose von einem Sofer genannten Schreiber in Israel angefertigt. Von Thomas Nawrath Magdeburg. Die Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg hat seit Dienstag eine neue Torarolle. Zum Fest der Toravollendung in der Neuen Synagoge waren neben vielen Gemeindemitgliedern und Freunden auch Mitglieder der Landesregierung von Sachsen-Anhalt anwesend. „Mehr als 30 Jahre...

Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Wenn Glaube anzieht

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12, Vers 32 Es tut gut, Menschen zu begegnen, die Güte ausstrahlen und Weisheit besitzen. Ihre Sicht auf das Leben kann uns anregen, eigene Überzeugungen zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Von Sabine Kuschel Wer seine Lebenserfahrung nicht besserwisserisch, sondern warmherzig und mit Empathie weitergibt, zu dem fühlt man sich hingezogen. Solche Menschen geben Orientierung, werden zu...

  • 16.05.26
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Predigt
Quelle der Freiheit

So spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den Herrn« Jeremia 31, Verse 33-34a Ein starker Text: Keine Besserwisser mehr, keine Moralapostel, die ganz genau wissen, wie das Leben läuft. Keine neunmalklugen Rechthaber, die ständig belehren, wie es richtig ist. Von Michel Debus Je mehr ich das lese, umso...

  • 15.05.26
Der Apostel Paulus in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern, in RomDort ist das Grab des der Überlieferung zufolge um 67 in Rom enthaupteten Apostels.  Er wurde vermutlich in Tarsus in Kleinasien geboren und besaß wohl auch das römische Bürgerrecht.  | Foto: epd-bild / Cristian Gennari
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Theologin Wischmeyer über Paulus
Erster großer Denker des Christentums

Die Theologin Oda Wischmeyer hat den Apostel Paulus als eine der wirkmächtigsten Persönlichkeiten der Antike bezeichnet. "Keine andere Figur der Antike - weder Cicero noch Caesar noch Augustus - hat eine vergleichbar dauerhafte Wirkung entfaltet", sagte die emeritierte Erlanger Neutestamentlerin dem Evangelischen Pressedienst (epd). "Seine Briefe werden bis heute weltweit gelesen. Paulus war der erste große Organisator und Denker des entstehenden Christentums." Außerdem habe er mit dem...

15. Mai - die Eisheilige
KALTE SOPHIE

Legende der heiligen Sophia von Rom Es war zur Zeit des Kaisers Diokletian, als der Boden vom Blute der Zeugen Christi dampfte und der Himmel seine Ohren vor dem Leid der frommen Märtyrer verschlossen zu haben schien. Da lebte in Rom eine Jungfrau namens Sophia, was soviel wie Weisheit bedeutet. Und diese Jungfrau war wahrhaftig weise - dazu noch keusch, glühend im Gebet und furchtlos. Das Herz hatte sie Christus verloben wollen und ihre Zunge war wahrer Worte kundig und schwieg nicht. Sophie...

CHRISTI HIMMELFAHRT
VOM WIRKLICHEN SEIN DES SCHEINS

Es gehört zu den eigentümlichsten Szenen des Neuen Testaments, dass die Jünger nach der Himmelfahrt Christi zunächst nichts anderes tun, als in den Himmel zu starren. Der Herr ist ihren Blicken entzogen worden, und nun stehen sie da, wie Menschen, denen plötzlich die Mitte der Welt abhanden gekommen ist. Das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte schildern diesen Augenblick mit auffallender Zartheit. Christus wird nicht einfach „weggenommen“, nicht wie ein Gegenstand aus dem Raum entfernt....

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Die positive Seite der Apokalypse: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde" (Offenbarung 21,1)  | Foto: sawitreelyaon – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (6)
"Apocalypse now!"

Seit einigen Jahren lösen sich Krisen und Bedrohungslagen ab oder sind omnipräsent: Finanz- und Wirtschaftskrise, Coronakrise, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Ist die Apokalypse mittlerweile Dauerzustand? Von Werner Thiede Seit dem Zweiten Weltkrieg waren die Ängste vor apokalyptisch anmutenden Bedrohungen in der Bevölkerung nicht mehr so hoch wie heute. Droht ein Drit­ter Weltkrieg? Wohin führt die Klimakrise? Geht es mit der Weltwirtschaft bergab? Bedroht die Weiterentwicklung...

  • 12.05.26

literarische Tickets
Höllenfahrt und Himmelsreisen

Wenn man die große Literatur der Höllen- und Himmelsfahrtsberichte betrachtet, dann bemerkt man etwas Eigentümliches: Die Menschheit hat die Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits niemals bloß als unüberwindbare Grenze verstanden, sondern immer als eine dünne Membran. Man hörte Stimmen hindurch, sah Schatten, Lichtspalten, Feuerzungen, manchmal vernahm man ein fernes Echo. Und fast alle großen Kulturen haben versucht, diesen Übergangsbereich sprachlich abzutasten oder zu umkreisen. Es ist,...

Salongespräch:
Zivilgesellschaft unter Druck – Was können wir tun?

30. Juni 2026 | 19.00 bis 21.00 Uhr Im Gespräch mit Silke Pfeiffer - Leiterin des Referats Menschenrechte, Frieden, Nachhaltigkeit bei Brot für die Welt Zivilgesellschaftliche Akteure haben weltweit alarmierend wenig Handlungsspielraum. Der aktuelle Report zeigt, wie stark der Rechtsstaat vielerorts unter Druck gerät. Nur 3,5 Prozent der Menschen leben in Staaten, in denen Meinungs- und Versammlungsfreiheit vollständig garantiert sind. Das betrifft lediglich 40 Länder mit insgesamt 284...

Am Anfang war das Wort
Bibel für Menschen mit Demenz

Für Menschen mit Demenz sind Bibeltexte oft schwer verständlich. Die Stiftung Marburger Medien gibt für sie eine Evangelien-Bibel mit kurzen Texten und Illustrationen heraus. Marburg (epd). Die Stiftung Marburger Medien gibt eine «Demenzbibel» für an Demenz erkrankte Menschen heraus. Für viele Menschen mit Demenz gehörten biblische Geschichten lange zu ihrem Leben dazu, teilte die Stiftung mit. Doch mit nachlassender Konzentrationsfähigkeit würden klassische Bibeltexte oft schwer zugänglich. In...

  • 11.05.26
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Andacht Militärseelsorge
Gib keinen verloren. Tritt für alle ein, die deinen Beistand brauchen!

Liebe Mitmenschen! Gib keinen verloren. Tritt für alle ein, die deinen Beistand brauchen. Diese Worte aus meinem Ordinationsversprechen begleiten mich seit meinem Berufsbeginn – und sie führen mich nun an einen neuen Ort: Seit dem 1. April bin ich als evangelische Seelsorgerin im Militärpfarramt Sondershausen tätig. Mit zuständig für Soldatinnen und Soldaten in den Kasernen in Bad Frankenhausen, Blankenburg, Mühlhausen und Halberstadt. Einer meiner ersten Wege führt mich nach Dresden, in einen...

  • 08.05.26
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Sackgasse: Zu erkennen, auf einem falschen Weg zu sein und neue Wege einzuschlagen, gehört zum Glauben dazu. | Foto: Foto: kadebruehl – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (5): Buße und Umkehr
Bitte wenden!

 „Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!“ Diese herbe Mahnung steht in der Offenbarung des Johannes (Kapitel 3, Vers 19). Ein liebender Gott, der droht und straft? Nach unserem Verständnis ist das ein Widerspruch. Grund genug, einmal genauer hinzusehen. Von Anke von Legat Die Erfahrung, von Gott getrennt zu sein und diese Trennung selbst verschuldet zu haben, ist eine Grunderfahrung des gläubigen Menschen. Das eigene Verschulden an diesem...

  • 07.05.26

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