Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

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Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, immer wieder aufzutanken. Die Auferstehung Jesu ist eine solche Hoffnungstankstelle. | Foto: Designpic – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (3)
Die Tankstelle für Hoffnung

Überall Kriege. Überall Verzweiflung. Überall Pessimismus. Auch in der Kirche. Kirchenschließungen, Personalabbau, Austritte. Gewissheiten bröckeln. Gibt es denn keine Visionen mehr? Von Felix Leibrock Gerade in solchen Zeiten lohnt sich ein Blick in ein biblisches Buch, das vielen besonders düster erscheint: die Offenbarung des Johannes. Viele verbinden sie mit Katastrophen, mit Untergangsszenarien und geheimnisvollen Bildern. Man denkt an Chaos und Angst. Wo ist da eine frohe Botschaft zu...

  • 21.04.26
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Moira, Nemesis und ...
Der gute Hirte

Die altgriechische Religiosität dachte das menschliche Leben nicht als bloßes Nebeneinander von Zufällen, sondern als ein Gefüge, als ein Gewebe, in dem sich Einzelnes und Ganzes unlösbar durchdringen. Die Griechen haben für diese Einsicht einen besonderen Namen gefunden: die Moiren. Ihr Name bedeutet soviel wie Anteil. Im Bilde gesprochen - die Moiren sind jene Mächte, die dem einzelnen Menschen zwar nicht das Sein geben, wohl aber seinen persönlichen Anteil am ganzen Geschehen bestimmen. Sie...

  • 19.04.26
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Markus-Evangelium
Der Botschafter des Jesus-Geheimnisses

Das Markusevangelium gilt in der Wissenschaft als das älteste Evangelium. Sein Stil und seine theologischen Schwerpunkte prägten vermutlich maßgeblich auch die anderen Evangelien. Von André Poppowitsch Neulich vor zwei Wochen am Palmsonntag: Ich habe einen Gottesdienst gehalten, der Predigttext stammte aus dem Markusevangelium und offenbart die Ambivalenzen, die sich durch die gesamte Karwoche ziehen und verschärfen sollten – vom Einzug Jesu in Jerusalem, von den gesäumten Straßen und mit...

  • 18.04.26
Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Wozu wir Gotteskinder fähig sind

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Johannes 10, Verse 11a.27-28a Der gute Hirte. Eines dieser Bibelworte, bei denen sofort das Kopfkino angeht. Psalm 23: „Er führet mich zum frischen Wasser …“, ich sehe meinen Pfarrer aus dem Konfirmandenunterricht, das Altarbild mit dem starken jungen Mann, der ein Schaf auf den Schultern trägt. Von Christoph Maier Wie war es wohl damals, als Jesus...

  • 18.04.26
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Predigt
Gott leidet mit uns

Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. 1.Petrus 2, Vers 24b Petrus zitiert aus dem Buch des Propheten Jesaja, um den Christen in Kleinasien Trost zu zusprechen. All das Leid, das die Christen erleiden, wird nicht erklärt oder klein geredet, sondern mit Jesus am Kreuz verbunden. Von Friedemann Liebscher Petrus will sie damit lehren, neu zu sehen. So wie bei Jesaja die Menschen den Gottesknecht aufgrund seiner Leiden von Gott als verworfen ansahen, dann aber überrascht feststellen, dass...

  • 17.04.26
Foto:  epd-bild/Tim Wegner
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Kirchenmitgliedschaft
Theologin: Kirche mit Alltagsrelevanz wichtig

Nach Ansicht der evangelischen Theologin Uta Pohl-Patalong muss sich die Kirche stärker am Leben und den Bedürfnissen der Menschen orientieren und sie in die Zukunftsentwicklung einbeziehen. Eine Kirchenmitgliedschaft sei dabei zweitrangig. Von Julia Pennigsdorf Kiel (epd). Die evangelische Theologin Uta Pohl-Patalong kritisiert, dass Kirchen trotz ihres dramatischen Mitglieder- und Ressourcenschwunds weiter oft in überkommenen Mustern dächten und handelten. «Die Menschen wünschen sich eine...

  • 16.04.26
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Stille, Gemeinschaft, Frieden
«Du bist ein Quäker - weißt es nur nicht»

Es gibt sie noch: Die «Religiöse Gesellschaft der Freunde», auch als Quäker bekannt, ist in Deutschland sehr klein, aber engagiert. Und viel mehr Menschen fühlen sich von ihrem Lebensstil angezogen. Von Uta Rohrmann  Weinstadt (epd). «Ich war Ausländerin, Frau und jung», erinnert sich Susanne Odeh an ihr freiwilliges soziales Jahr in London. Damals, Mitte der 1980er-Jahre, erlebte sie ihr erstes Treffen der Quäker. Ganz unterschiedliche Menschen saßen in London im Kreis zusammen, um gemeinsam...

  • 16.04.26
Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Zuversichtlich gegen allen Augenschein

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1, Vers 3 „Und … bleiben Sie zuversichtlich.“ So verabschiedet sich Ingo Zamperoni Abend für Abend in den ARD-Tagesthemen von uns, den Fernsehzuschauern. Immer habe ich das Gefühl, dass er für einen Moment stockt. Von Simone Carstens-Kant Eben noch hat er vom Krieg in der Ukraine gesprochen,...

  • 16.04.26
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Eigentlich hatte Gott anderes vor: Das Paradies sollte der Ort einer Freundschaft zwischen ihm und seinen Geschöpfen sein. | Foto: Konstiantyn – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (2)
Menschen und andere Katastrophen

Was im Alten Testament hoffnungsvoll im Paradies begann, wandelte sich schnell in eine Aneinanderreihung kleinerer und größerer Apokalypsen. Sind sie Teil der Menschheitsgeschichte? Von Christian Nürnberger Christen, Juden, Muslime, die meisten Religiösen, gehören zur unbescheidensten Sorte von Mensch, die es gibt. Denn sie wollen immer das Maximale: dass Gott lebenslang seine schützende Hand über sie hält, ihr Leben sinnerfüllt sei und dieses nicht mit dem Tod endet, sondern ewig währt im...

  • 15.04.26

Auferstehungsbeobachtungen
Gedanken zu Lukas 24,36

Er (Lukas 24,36) gehört zu den stillen und beinahe zu übersehenden Versen im Lukas-Evangelium. „Indem sie aber von ihm redeten, stellte er selbst, Jesus, sich mitten unter sie und sprach: ‚Friede sei mit euch‘!"1) Dass Jesus also, während sie noch von ihm reden, mitten unter sie tritt. Das ist der Satz, der oft einfach überlesen wird. Kein dramatischer Auftritt wird hier geschildert, kein dramatischer Riss im Gewebe der Welt – sondern von einem Übergang ist die Rede, der sich im Sprechen - oder...

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Predigt
Gegen die Müdigkeit

 Er gibt dem Müden Kraft und Stärke , die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40, Verse 29+31 »Müde. Alle sind ständig müde, und die Müdigkeit nimmt immer neue Formen an: Es gibt die ,Ukraine-Müdigkeit‘, die ,Klimamüdigkeit‘ (ist doch eh alles zu spät), die ,Mitleidsmüdigkeit‘ (nach den Opfern Putins jetzt auch noch die im Nahen Osten). Von Bernd Prigge Die...

  • 10.04.26
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Als Buch mit sieben Siegeln wird die Offenbarung auch bezeichnet – ab dem fünften Kapitel spielen sie eine Rolle. | Foto: Marinela – stock.adobe.com
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Apokalypse (1): Offenbarung des Johannes
Was die Bibel offenlegt

Sie ist das letzte Buch der Bibel: die Offenbarung des Johannes. Doch das Buch ist uns oft fremd und zeichnet auch düstere Bilder. Eine theologische Einordnung Von Manuel Vogel Mit der Johannesoffenbarung hat ein Buch aus der Gattung der jüdischen Apokalypsen Eingang in das Neue Testament gefunden. „Apokalypse“ heißt „Enthüllung“, nämlich Enthüllung der Wirklichkeit. Es geht um die Offenlegung von geschichtlichen Prozessen, die sich immer schon und überall so ereignet haben, und die zum Ende...

  • 10.04.26

Vernetzung zur Landtagswah
Kirche aktiv 4

20. April 2026 | 18.00 bis 20.00 Uhr Kirche aktiv 4 – Plattform zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt Vernetzungstreffen im Digitalen BildungshausMit Blick auf die im September 2026 stattfindende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet am 20. April 2026 ein Vernetzungstreffen im Digitalen Bildungshaus der EKM statt. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Kirchenkreisen, Werken und diakonischen Einrichtungen, die Veranstaltungsformate oder Aktionen mit Bezug auf die Landtagswahl...

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Christoph Kähler | Foto: Foto: Armin Kühne
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Glaubensserie (50): Auferstehung und Ostern
Mehr als Osterhasen und bunte Eier

Es ist ein unglaublicher und kaum begreifbarer Vorgang – Jesus wird gekreuzigt, er stirbt und wird ins Grab gelegt. Drei Tage später ist das Grab leer. Er ist von den Toten auferstanden und begegnet Menschen. Doch was hat es damit auf sich? Von Christoph Kähler Zwei Männer flüchten aus Jerusalem. Denn sie hatten dort die Urkatastrophe ihres Lebens erlebt: Ihr Anführer war den quälend-langsamen Tod der Verbrecher am Kreuz gestorben. War das ein Justizirrtum oder die Folge seines Wirkens oder...

  • 07.04.26
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OSTERMONTAG
EMMAUS (LUKAS 24)

Von Emmaus nach Jerusalem eilen zwei Jünger, heilig beschwingt und hellwach. Sie wollten zu Hause nicht länger verweilen - und traten hinaus, wo das weite Gemach der Nacht und die Sterne uns treulich geleiten hoch über an dunkelblau himmlischem Dach. --- Drei Tage zurück liegt Sterben und Leiden. Gekreuzigt ward Jesus, der göttliche Sohn. Der Freund. Der Heiler. Erlöser der Heiden, es hieß, er könne beenden die Fron. Verzweifelt war man nach Hause gezogen, den Himmel verloren. Als Lohn blieb...

ZUR DISKUSSION GESTELLT
BROT & WEIN

zur Gestalt der Eucharistie und der real existierend sakramentalen Wirklichkeit In manchen Gemeinden - besonders den kleineren auf dem Lande - hat sich seit einiger Zeit eine Praxis herausbilden können, die auf den ersten Blick nur schlicht und funktional zu sein scheint, bei näherem Hinsehen jedoch eine eigentümliche Dichte gewinnt und der eucharistischen Unterernährung protestantischer Gottesdienstfeiern - was deren Frequenz angeht - etwas entgegenzusetzen beginnt. Es handelt sich dabei um...

Exodus Kapitel 12
Blut und Plan

Es ist immer wieder dasselbe mit diesem Text von der ZEHNTEN PLAGE. Jedes Jahr - immer wieder dieses unerträgliche Schauspiel, dass man uns einen allmächtigen Gott vorsetzt - und im selben Atemzug einen Gott, der offenbar nicht einmal imstande ist, die Häuser auseinanderzuhalten, ohne dass man ihm Blutspuren an die Tür schmiert, als handle es sich um einen schlecht instruierten Nachtwächter und nicht um den Herrn der Welt, der, wie es heißt, mit einem einzigen Willensakt Leben geben und nehmen...

ADIEU
Abschied und Musik

Es gibt einen Punkt, an dem zwei scheinbar ungleiche Texte sich einander zuzuneigen beginnen. Als erstes das geistliche Bekenntnis in der Arie 65 aus der Matthäuspassion und zweitens ein salonhaftes Abschiedslied. Beide sind sauber getrennt durch Rang, Form und Anspruch. Aber unter „musikalischer Einwirkung“ nähern sie sich uns ähnlich. Man müsste nur genauer hinhören wollen - und das eigene Empfinden ernst nehmen. Die Arie „Mache dich, mein Herze, rein“ aus der Matthäus-Passion, komponiert von...

Studie zu Kirchenaustritten
Kritik an Reformstau in katholischer Kirche

Missbrauch, Reformstau, Hierarchien - das sind nach landläufiger Meinung Hauptgründe für einen Kirchenaustritt. Eine Studie zeigt jetzt, dass dieses Muster nicht stimmt. Hauptgrund ist demnach eine fehlende emotionale Bindung zur Kirche. Mannheim (epd). Eine schwindende emotionale Bindung ist laut einer Studie der Hauptgrund für einen Austritt aus der katholischen Kirche. Kritik am Reformstau, an Hierarchien oder am öffentlichen Image der Kirche ist dagegen weniger entscheidend, wie die...

  • 01.04.26

2.000 Jahre Ostern
Theologe wirbt für ökumenisches Fest

Die 2.000-Jahr-Feier des Todes und der Auferstehung Jesu rückt näher. Das genaue Todesjahr ist unsicher. Warum dennoch viel für das Jahr 30 spricht, erläutert der Göttinger Professor für Neues Testament, Florian Wilk. Göttingen (epd). Der Göttinger Theologieprofessor Florian Wilk hat vor dem Hintergrund erster Festvorbereitungen auf die bevorstehende 2.000. Wiederkehr des Todes und der Auferstehung Jesu hingewiesen.  Das genaue Todesjahr sei zwar unsicher, der infrage kommende Zeitraum beginne...

  • 01.04.26

Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen
100. Jahreslosung gewählt

Drei Jahre im Voraus wird sie immer gewählt, jetzt steht auch die Jahreslosung für 2029 fest. Seit einem Jahrhundert begleitet ein Bibelvers Christinnen und Christen durch das Jahr. Berlin (epd). Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen hat zum 100. Mal eine biblische Jahreslosung ausgewählt. Die Losung für das Jahr 2029 laute «Du bist von Gott geliebt» (Daniel 9,23), teilte die Arbeitsgemeinschaft am Donnerstag in Berlin mit. Ebenso seien die Monatslosungen für 2029 gekürt worden....

  • 31.03.26
Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Ein helles Wort im dunklen Raum

Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Johannes 3, Vers 14b-15 Die Kapelle ist voll. Zu viele Menschen für einen Abschied, der keiner sein sollte. Eine junge Frau ist gestorben. Viel zu früh. Von Martin Olejnicki Draußen knirscht Schnee unter Schuhen, drinnen sitzt man dichter als sonst. Manche starren auf die Blumen, andere ins Leere. Die Worte wirken tastend, die Stille schwer. Vorn ein Fenster. Ein Gesicht: Jesus. Hell, fast zu hell....

  • 28.03.26
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Predigt
Ein besonderes Ritual

Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat. Markus 14, Vers 9 Der Baldachin ist aufgespannt. Geheimnisvoll, verborgen vor aller Augen der Öffentlichkeit, streicht der Erzbischof von Canterbury wohlduftendes Öl auf Hände, Brust und Kopf. Nun ist er König von Gottes Gnaden, versehen mit weltlicher und geistlicher Autorität. Von Bettina Lampadius-Gaube Zurückgezogen, nach einem langen Tag, sitzen...

  • 27.03.26
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Jesus betet allein im Garten Gethsemane – Fresko in der Kathedrale Collegiata di Lorenzo in Voghera (Italien) | Foto: Foto: Renáta Sedmáková – stock.adobe.com
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Glaubensserie (49): Leiden und Sterben Jesu
Den Toten begreifen

Jesus kannte den Weg, den er gehen muss. Mehrfach hat er die Jünger darauf hingewiesen. Auch hat Jesus den Tod gefürchtet, doch er wich ihm nicht aus. Von Nicole Grochowina In der Notfallseelsorge gibt es einen wichtigen Hinweis, um Menschen zu helfen, den Tod von Angehörigen zumindest im Ansatz zu begreifen: »Um den Tod zu begreifen, hilft es, den Toten zu begreifen.« Es ist also nicht nur wichtig, die Wege des Schmerzes und der Tränen mitzugehen, sondern es ist ebenso wichtig, sich zu...

  • 26.03.26
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