Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

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Predigttext zum Sonntag
Verantwortung übernehmen

Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß. 1. Mose 3, Vers 13  Ich erinnere mich noch sehr genau, wie sich meine Schwestern und ich den Westen vorgestellt haben, abends im Bett. Ein bisschen so, wie man sich das Paradies vorstellt vielleicht, also nahezu perfekt. Wie in der Werbung im Westfernsehen. Dass es nicht ganz so golden war im Westen, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Wie mag es im Paradies gewesen...

  • 29.02.20
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Ein Bauer pflügt mit seinem Traktor ein Feld in Sachsen-Anhalt.

Betrachtung
Gott ist auch in allem Neuen an unserer Seite

"Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt …“ – in dem bekannten Volkslied beginnt er nach dem Winter wieder mit der Feldarbeit. Blickt man in diesen Tagen auf die Felder, so wird man bemerken, dass die Landwirte schon längst bei der Arbeit sind. Da die Winter so mild geworden sind, müssen sie an vielen Orten gar nicht mehr bis in den März warten und hoffen stattdessen auf frühere Ernten. Es ist nicht zu übersehen, dass sich um uns herum etwas verändert und der Klimawandel auch uns in...

  • 26.02.20
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Wort zur Woche
Nur etwas für Profis: Die große Bühne

Wort zur Woche Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18, Vers 31 Er will die ganz große Bühne. Nimmt die Rückendeckung großer religiöser kritischer Köpfe aus vergangenen Zeiten für sich in Anspruch. Und steht für das All-inclusive-Paket. Dick aufgetragen. Er ist Gottes in menschliche Gestalt eingeborener Sohn selbst. Und das hat so gar nichts mit Faschingsverkleidung zu tun. Große...

  • 24.02.20
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Predigttext zum Sonntag
Sprich deine Not aus!

Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen. Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das es sah, lobte Gott. Lukas 18, Verse 42 und 43  Wir geraten beim Lesen des Textes in den Schatten des Kreuzes. Jesus spricht von dem, was ihm bevorsteht: Spott, Misshandlung und Tod. Wir hören das nicht zum ersten Mal und sind mit dem Leiden Jesu so sehr vertraut, dass es uns kaum mehr erschüttert. Wir haben Erklärungen, dass das schon in...

  • 21.02.20
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Sächsische Kirchenzeitung "Der Sonntag" fragt: "Ist das Bekenntnis überholt?"
Für eine Hermeneutik der Bekenntnisschriften!

Seit der Bitte an die Synode der EKD im November 2019 in Dresden , sich mit den Aussagen des Bekenntnisses - im Blick auf das Synodenthema "Kirche auf dem Weg des gerechten Friedens" speziell zu den Aussagen in CA 16 zu beschäftigen - geht es nun immer wieder, wunderbar vielschichtig und konträr, um den Umgang mit unseren Bekenntnisschriften. Nun titelt die sächsische Kirchenzeitung "Der Sonntag" in ihrer Ausgabe vom 12.02.2020 sehr plakativ "Ist das Bekenntnis überholt?". Und weil auch unter...

  • Gera
  • 21.02.20
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Die Fastenaktion der  evangelischen Kirche 2020

Fastenaktion «7 Wochen Ohne» steht in diesem Jahr unter dem Motto «Zuversicht!»
Aktiv werden gegen Zukunftsangst

Der Mann steht auf der Klippe. Er hat die Arme ausgebreitet, als wolle er fliegen, vor ihm das endlose Meer. Das Foto ist eines der Motive im Fastenkalender der evangelischen Aktion «7 Wochen Ohne» zwischen Aschermittwoch (26. Februar) und Ostern. Sie steht dieses Jahr unter dem Motto «Zuversicht – 7 Wochen ohne Pessimismus». Man wolle dazu ermuntern, Zukunftsangst und Misstrauen zu überwinden. Tatsächlich könne man aktuell jede Menge Gründe finden, um pessimistisch zu sein, sagt der Marburger...

  • 20.02.20
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Serie zur Fastenzeit - Teil 1
Gott ist nicht mein Kumpel

In der Fastenzeit erzählen wir sieben Wochen lang zuversichtliche Geschichten – ohne schönzureden. Die erste handelt von Arne Kopfermann. Sein Leben veränderte sich grundlegend, als seine Tochter bei einem Autounfall starb.  Von Stefanie Ramsperger Das große Wohnzimmer mit offener Küche erinnert an eine Möbelhaus-Ausstellung. Alles sieht schick aus und sehr, sehr aufgeräumt. Das war nicht immer so, erzählt Arne Kopfermann, der hier wohnt. Früher lagen hier Spielzeug, Anziehsachen,...

  • 19.02.20
  • 8× gelesen
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Wort zur Woche
Ohne Pflanzstab fehlt der Halt

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. Hebräer 3, Vers 15 Wann immer der kleine Junge nur in die Nähe eines Pflanzstabes kam, hatte er ihn auch schon in der Hand. Rausgezogen und in die Höhe geschwungen. Was man alles damit machen kann! In Pfützen matschen, dem Lattenzaun dumpfe Klänge entlocken, Regenwürmer aufspüren, sich gegen sichtbare und unsichtbare Quälgeister verteidigen. So ein Stock bekam richtig Leben, wenn er in seine Hände geriet. Das Pflänzchen...

  • 16.02.20
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Predigttext zum Sonntag
Von Mahnern und Sehern

Und als er so mit mir redete, kam der Geist in mich und stellte mich auf meine Füße, und ich hörte dem zu, der mit mir redete. Hesekiel 2, Vers 2  "Du, Menschenkind, ich will mit dir reden“, – und es scheint eine Menge Gesprächsstoff zu geben zwischen Gott und den Menschenkindern, an denen der Ewige kein gutes Haar lässt: Abtrünnige, harte Köpfe voll Widerspruch. Gott schickt die Propheten. Als religiöse Monumente der Vergangenheit werfen sie ihren Schatten als Mahner und Seher ins Heute, um...

  • 15.02.20
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Vor 70 Jahren wurde Peter Maffay in Kronstadt in Siebenbürgen geboren. Wenn er das Treiben auf dem Rathausplatz seines Geburtsorts  beobachte, schöpft er Hoffnung für die Zukunft Rumäniens.

Porträt
"Ich bin kein Pessimist"

Ein Rückzugsort für den Sänger und Musiker Peter Maffay ist "Gut Dietlhofen" in Weilheim in Oberbayern. Es hat den 70-Jährigen zu seinem neuen Buch «Hier und Jetzt» inspiriert. Mit seiner Stiftung will er dort Schutzräume für benachteiligte Kinder und Jugendliche schaffen. Wie würden Sie Ihre spirituelle Reise der vergangenen Jahre beschreiben? Peter Maffay: Aus meiner Sicht ist das ganze Leben eine Reise. Seit ich Vater bin, beschäftigen mich Fragen des Umwelt- und Naturschutzes mehr als...

  • 13.02.20
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Nachgefragt
"Wann schöpfen wir aus der Quelle, zu der wir andere führen?"

Den Alltag einen Moment zu unterbrechen und innezuhalten, sind Haltungen, die dem Leben guttun", schreibt Günter Hänsel in seinem Text "Der Ruhe Raum geben". Er ist Vikar der Kirchengemeinde Berlin-Frohnau. Stille im Alltag zu finden, ist seit Jahren sein Thema. Im Gespräch mit Mirjam Petermann erklärt er, warum regelmäßige Momente der Ruhe, auch für Pfarrerinnen und Pfarrer, unverzichtbar sein sollten. Hand aufs Herz, wie oft gelingt es Ihnen, im Alltag stille zu werden? Günter Hänsel: Ich...

  • 10.02.20
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Fröhlich bei der Arbeit: Pfarrerin Magdalena Smetana hat sich vom Perfektionismus befreit. Sie ist flexibler und belastbarer geworden, weil sie besser auf ihre Bedürfnisse, ihre Gefühle und ihren Körper hört. "Ich habe kein schlechtes Gewissen mehr, etwas nicht perfekt zu tun", sagt die Seelsorgerin heute.

Raus aus der Stressfalle
Die Fachfrau fürs Gelingen

Erschöpfung kennt jeder. Wenn der Zustand anhält, kann das ein Anzeichen einer Überlastung sein. Pfarrerin Magdalena Smetana war rund um die Uhr verfügbar. Vor fünf Jahren ging es nicht mehr. Nach einem Klinikaufenthalt ist sie wieder zurück in ihrer Gemeinde. Heute ist sie mit sich und ihrem Beruf im Reinen. Wie konnte Ihnen damals geholfen werden, und was gab Ihnen letztlich wieder Stabilität im Leben? Magdalena Smetana: Es waren die Basics, die ich neu lernen musste. Durchschlafen,...

  • 10.02.20
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Wort zur Woche
Beten: Von Äußerlichkeiten und innerer Einkehr

 Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Daniel 9, Vers 18 b In der Evangelischen Grundschule im Martinszentrum Bernburg kann ich immer wieder einmal Gebete von Kindern erleben. Vor jeder Mahlzeit geschieht das. Meist wechseln sich dabei mehrere Kinder zeilenweise ab. Sie stehen vor den anderen, die bereits Platz genommen haben. Nachdem das von allen Anwesenden gemeinsam gesprochene Amen verklungen ist, setzen...

  • 09.02.20
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Innehalten
Der Ruhe Raum geben

Den Alltag einen Moment zu unterbrechen, tut gut und schützt angesichts wachsender Beschleunigung und des Drucks der Selbstoptimierung. Von Günter Hänsel Zwölf Uhr. Die Glocken läuten. Ich höre sie von Weitem. Ich halte an und werde ruhig. Ich schließe die Augen. Meine Aufmerksamkeit richtet sich ganz auf meinen Atem. Ich lebe! Mein Atem hält mich am Leben, versorgt mich und lässt mich in diesem Moment ganz ruhig werden. Mitten in der Stadt innezuhalten, um mein Tun einen kleinen...

  • 09.02.20
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Screenshot

Umgang mit Kirchenfernen
Ungebildet, rückständig, konfessionslos

 von Andreas Fincke Die EKD hat in diesen Tagen einen Text zur Konfessionslosigkeit veröffentlicht. Eine Arbeitsgruppe fragt, wie die zunehmende Distanz vieler Menschen zu den Kirchen zu verstehen sei und wie die kirchliche Bildungsarbeit auf die Herausforderungen reagieren könnte. Um es vorweg zu sagen: Es ist gut, dass die EKD sich diesem wichtigen Thema zuwendet. Besser spät als gar nicht. Aber dennoch hinterlässt mich die Lektüre ratlos. Zwar stehen in dem Büchlein allerlei...

  • 08.02.20
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Predigttext zum Sonntag
Geschichten des Lebens

Siehst du darum scheel, weil ich so gütig bin? Matthäus 20, Vers 15 b  Geschichten erzählen, das brauchen wir. Wenn ich die Geschichten meiner Großmutter erinnere, dann spüre ich Geborgenheit, Zuwendung, eine Ahnung von guten Wegen zum Leben und Ermutigung in schwierigen Entscheidungen. Ich kann in die Geschichten hineingehen, einen Weg in ihnen gehen. Wo keine Geschichten mehr erzählt werden, verarmt unser Leben. In der Bibel lesen wir solche Geschichten, besondere Geschichten. Es gäbe...

  • 05.02.20
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Rezension
Kirche an den Mann bringen

Es muss praktisch sein in der Männerarbeit. Das Buch „Männersachen“ von Günter Kusch, Referent für Männerarbeit der bayrischen Landeskirche, zeigt eine große Vielfalt davon, wie es aussehen kann. Beim ersten Durchblättern hatte ich den Eindruck, dass Männer offensichtlich ohne fremde Hilfe nicht allein zu einem qualifizierten Gespräch kommen. Oft wurden die Methoden, wie Sargbau, Kanutour oder Bogenschießen, so aufgebaut, dass am Ende immer gefragt wurde: Was sagt mir das für mein Leben? Am...

  • 03.02.20
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Wort zur Woche
Der Reiz des Aufbruchs oder wenn neue Hoffnung keimt

 Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Jesaja 60, Vers 2 bGerade waren einige Gemeindeglieder von uns in Israel. Als sie von der Reise sprachen, erinnerte ich mich an meine Erlebnisse dort, vor knapp dreißig Jahren. Es war die Zeit noch vor der zweiten Intifada. Die Sicherheitslage war relativ entspannt, auch wenn uns unsere israelische Reiseleiterin immer wieder von den häufigen Raketenangriffen von den Golanhöhen herunter erzählte, und wir einige unserer...

  • 01.02.20
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Predigttext zum Sonntag
Schlüssel des Todes

Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1, Verse 17b.18 Nun verschwindet auch das letzte äußere Zeichen der weihnachtlichen Zeit aus unseren Kirchen und Häusern: der Stern. Wir feiern den letzten Sonntag nach Epiphanias. Die festliche Zeit endet. Nun beginnen die "Mühen der Ebene". Der Aschermittwoch ist nicht weit. Die Sonntage bis dahin...

  • 31.01.20
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Schaut das Murmeltier am 2. Februar aus seinem Loch und sieht die Sonne, wird es mit dem Frühling wohl noch eine Weile dauern.

Kalenderblatt
Das Murmeltier an der Krippe

Der 2. Februar liegt 40 Tage nach Weihnachten. Die Bedeutungen des Tages sind so vielfältig wie seine Namen: Mariä Lichtmess, Christusfest oder Groundhog Day. Von Jeffrey Myers Der 2. Februar markiert eine Grenze und wirft schon einen ersten lichtvollen Blick voraus auf das Osterfest. Traditionell trägt dieser Tag, welcher den Mittelpunkt zwischen der Winter-Sonnenwende und der Tagundnachtgleiche im Frühling bildet, den volkstümlichen Namen Mariä Lichtmess, weil dann die Kerzen für das...

  • 30.01.20
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 Premium
Vom Leseweg zum Lebensweg: Wer das Markusevangelium liest, wird neue Wege gehen, auch wenn sie unbequem werden.

Markusevangelium
Lektüre für krumme Wege

Die Ökumenische Bibellese für jeden Tag bewegt sich in diesem Jahr einmal durch das Markusevangelium. Das kürzeste der Evangelien ist ein Buch mit vielen Rätseln – und mit einem offenen Schluss. Von Stefan Alkier Kann eine Frohbotschaft – das ist die wörtliche Übersetzung von „Evangelium“ – mit der Feststellung enden: „Und nachdem sie herausgekommen waren, flohen sie weg vom Grab, es hatte sie nämlich Zittern und Entsetzen dauerhaft ergriffen und niemandem, nichts sagten sie – sie...

  • 27.01.20
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Alles eine Frage der Auslegung? Bekenntnisse sind immer wieder an der Bibel zu prüfen, aber dies ist kein Prozess synodaler Willensbildung, sondern geht die Kirche insgesamt an.

Unter keinen Umständen zum Eingriff  befugt

Bekenntnisschriften: Die Bibel überliefert das Ursprungszeugnis christlichen Glaubens. Wie es zu verstehen ist, haben die Reformatoren in Bekenntnisschriften wie der Confessio Augustana von 1530 niedergelegt. Welche Verpflichtung haben wir gegenüber diesen historischen Texten? Kann eine Synode sie revidieren? Von Michael Germann Da die Aufregung mit einer Nachricht über die Revisionsunwilligkeit der EKD-Synode begonnen hat, ist ein klarer Blick auf diesen Anlass nützlich: Was genau hat...

  • 25.01.20
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Andreas Lindner wünscht sich, dass die Konkordien-formel, die letzte lutherische Bekenntnisschrift von 1577, nicht die letzte bleibt.

"Versucht, die Bekenntnistradition weiterzuschreiben!"

 Andreas Lindner ist Theologe und Professor für Kirchengeschichte am Martin-Luther-Institut der Universität Erfurt. Im Gespräch mit Paul-Philipp Braun erklärt er, wieso Bekenntnisschriften bis heute wichtig sind, und was bedacht werden sollte, wenn sie mit dem Blick auf die Gegenwart erneuert werden sollen. Lassen Sie uns erst einmal etwas Grundsätzliches klären: Was sind eigentlich Bekenntnisschriften? Andreas Lindner: Bekenntnisschriften sind die Folge dessen, dass die frühe christliche...

  • 25.01.20
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Platz für jede und jeden – So stelle ich mir den Himmel vor

Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13, Vers 29 Seit geraumer Zeit erhalte ich gelegentlich merkwürdige E-Mails rechten Inhalts. Meistens werden sie von mir sofort gelöscht. Ein beigefügtes Foto prägte sich mir jedoch ein: Inmitten einer großen Menschengruppe dunkelhäutiger, ganz unterschiedlicher Menschen stand etwas verloren ein kleines blondes Kind wie angeklagt. Die zahlreichen Menschen ringsum beugten...

  • 25.01.20
  • 29× gelesen
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