Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

Uni Münster ist Vorreiter
Islamisch-Theologische Fakultät gegründet

Erstmals soll es in Deutschland eine eigenständige Fakultät für islamische Theologie an einer staatlichen Universität geben. Gründungsdekan Mouhanad Khorchide versteht sie als «Leuchtturm für einen aufgeklärten, weltoffenen Islam».  Von Frank Biermann und Holger Spierig Münster (epd). Die bundesweit erste Islamisch-Theologische Fakultät an einer staatlichen Hochschule entsteht in Münster. Die Universität in der westfälischen Stadt gründe damit auch als erste Hochschule in Europa eine solche...

  • 04.05.26
Pfarrerin Julia Braband | Foto: Christiane Claus
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Wort zur Woche
Lichtblick vom Lavafeld

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Psalm 98, Vers 1 „Ich war in den letzten Tagen auf Island unterwegs – einmal rundherum. Eine beeindruckende Insel. Hinter jeder Kurve wartet ein neues Abenteuer, eine neue Landschaft. Von Julia Braband Mal sind es weite Lavafelder, dann wieder grüne Täler, schwarze Strände oder Gletscher. Und immer wieder musste ich an den Wochenspruch denken: „Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“ – Der Beginn des 98. Psalms. Er passt so gut...

  • 04.05.26

Zeltmission
Ende nach 100 Jahren

Laichingen (idea). Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) in Deutschland stellt nach 100 Jahren ihre Zeltmission ein. Stattdessen richtet sie ihre missionarische Arbeit unter dem Namen „freiraum – Glaube geht raus“ neu aus, wie die Kirche mitteilte. Eine Übergangsfeier gab es am ersten Maiwochenende in Laichingen auf der Schwäbischen Alb geplant. „Der Name zeigt, dass Glaube hinausgeht zu den Orten, an denen Menschen leben, fragen und hoffen“, sagte der EmK-Sekretär für missionarischen...

  • 04.05.26

Umfrage
Jüdische Gemeinden fühlen sich unsicher

Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und dem Krieg in Gaza fragt der Zentralrat der Juden seine Gemeinden regelmäßig, wie es um ihr Sicherheitsgefühl in Deutschland bestellt ist. Das aktuelle Ergebnis zeigt: Es bleibt sehr schlecht. Von Corinna Buschow Berlin (epd). Mehr als zwei Drittel der jüdischen Gemeinden nehmen Deutschland seit dem Angriff der Hamas auf Israel als unsicherer wahr und viele vermissen dabei die Solidarität der Mehrheitsbevölkerung. Das ist ein Ergebnis einer...

  • 04.05.26

Pfingstkirchen
in ecstasi …

Dieses Bild – gemeinhin bekannt als Tongues (Holy Rollers) von Archibald Motley – stellt den Betrachter in den Bereich einer eigentümlichen Spannung: eine Szene religiöser Ekstase, die zugleich von einer eigentümlichen Ordnung durchzogen ist. Nichts daran ist rein chaotisch, und doch scheint alles von einer Bewegung ergriffen, die sich nicht mehr in den Kategorien nüchterner Vernunft erschöpfen lässt. Man sieht eine Versammlung, die sich im Akt der Anrufung verliert. Die Körper sind gespannt,...

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Die Oper "J. S. Bach – Die Apokalypse" wurde bei den Bachfestivals in Münster und Leipzig aufgeführt. | Foto: Marco Borgreve
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Serie zur Apokalypse (4)
Tonspur des Glaubens

Von der Apokalypse ist nicht nur in der Bibel oder in Nachrichten, wenn es um die Krisen unserer Zeit geht, die Rede. Auch in der Musik wurde sie vielfältig verarbeitet. Von Roland H. Dippel Da staunte Leipzig nicht schlecht, als zum Bachfest im Juni 2024 eine "Bach-Oper" angekündigt wurde: "J. S. Bach – Die Apokalypse". Während der Vorstellungen dann warb man für das Projekt des freien Ensembles OPERA2DAY und der Nederlandse Bachvereniging mit dem Slogan: „Die Oper, die Bach nie geschrieben...

  • 29.04.26
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Weinstock und Reben
Dionysos und Christus

Es gehört zu den interessanten Spannungen des Neuen Testaments, dass es seine tiefsten Wahrheiten nicht in abstrakten Begriffen, sondern in Bildern ausspricht, die viel älter sind als jede reflektierte Theologie und tiefer reichen als jede begriffliche Analyse. Wenn Christus sagt: „Ich bin der wahre Weinstock“ (Joh 15,1), dann spricht er in einer Sprache, die bereits lange vor ihm im religiösen Gedächtnis der Menschheit verankert gewesen ist. Der Weinstock ist kein zufälliges Bild; er gehört zu...

Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Warum Gott „in“ ist

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5, Vers 17 „In sein“ – sagt man das eigentlich noch? Ich habe die KI befragt. Die hatte so ihre Schwierigkeiten. Man würde eher „angesagt sein“ oder „cool sein“ sagen, wenn man „in“ sein will. Von Christoph Maier Die Bedeutung „Teil einer Szene sein“ kommt dem Spruch für den Sonntag Jubilate schon ganz nahe. „In Christus sein“ meint: zur Szene der Christen dazuzugehören. Paulus...

  • 25.04.26
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Foto: Robert Kneschke - stock.adobe.co
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Sozialethik
Arbeit ist Dienst am Nächsten

Die Deutschen sollen mehr und länger arbeiten. Eine Tugend der Entsagung wird gepredigt. Doch das ist weder glaubensethisch noch ökonomisch zu rechtfertigen. Von Frank Fehlberg Mein Vorgänger „auf Arbeit“ hat mir einen Sinnspruch hinterlassen. „Arbeit sei dir dreierlei: Nährer, Freudenbringer und Arznei.“ Damit traf der Schweizer Verleger Emil Oesch schon ganz gut, was wir unter „Arbeit“ alles verstehen können. Auf jeden Fall bedeutet „Arbeit“ nicht nur Lohn- oder Erwerbsarbeit im Rahmen einer...

  • 24.04.26
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Predigt
Jesus ist die Konstante

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Johannes 15, Vers 5 Veränderung. Was löst dieses Wort bei Ihnen aus? Bei immer mehr Menschen Ablehnung. Sie sind müde geworden über den vielen Umbrüchen, die sie derzeit auch in der Kirche erleben. So mancher sehnt sich danach, dass doch mal alles so bleibt wie es ist. Von Friedemann Liebscher Jesus spricht vom Bleiben, von dem was in allen Veränderungen des...

  • 24.04.26
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Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, immer wieder aufzutanken. Die Auferstehung Jesu ist eine solche Hoffnungstankstelle. | Foto: Designpic – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (3)
Die Tankstelle für Hoffnung

Überall Kriege. Überall Verzweiflung. Überall Pessimismus. Auch in der Kirche. Kirchenschließungen, Personalabbau, Austritte. Gewissheiten bröckeln. Gibt es denn keine Visionen mehr? Von Felix Leibrock Gerade in solchen Zeiten lohnt sich ein Blick in ein biblisches Buch, das vielen besonders düster erscheint: die Offenbarung des Johannes. Viele verbinden sie mit Katastrophen, mit Untergangsszenarien und geheimnisvollen Bildern. Man denkt an Chaos und Angst. Wo ist da eine frohe Botschaft zu...

  • 21.04.26
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Moira, Nemesis und ...
Der gute Hirte

Die altgriechische Religiosität dachte das menschliche Leben nicht als bloßes Nebeneinander von Zufällen, sondern als ein Gefüge, als ein Gewebe, in dem sich Einzelnes und Ganzes unlösbar durchdringen. Die Griechen haben für diese Einsicht einen besonderen Namen gefunden: die Moiren. Ihr Name bedeutet soviel wie Anteil. Im Bilde gesprochen - die Moiren sind jene Mächte, die dem einzelnen Menschen zwar nicht das Sein geben, wohl aber seinen persönlichen Anteil am ganzen Geschehen bestimmen. Sie...

  • 19.04.26
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Markus-Evangelium
Der Botschafter des Jesus-Geheimnisses

Das Markusevangelium gilt in der Wissenschaft als das älteste Evangelium. Sein Stil und seine theologischen Schwerpunkte prägten vermutlich maßgeblich auch die anderen Evangelien. Von André Poppowitsch Neulich vor zwei Wochen am Palmsonntag: Ich habe einen Gottesdienst gehalten, der Predigttext stammte aus dem Markusevangelium und offenbart die Ambivalenzen, die sich durch die gesamte Karwoche ziehen und verschärfen sollten – vom Einzug Jesu in Jerusalem, von den gesäumten Straßen und mit...

  • 18.04.26
Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Wozu wir Gotteskinder fähig sind

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Johannes 10, Verse 11a.27-28a Der gute Hirte. Eines dieser Bibelworte, bei denen sofort das Kopfkino angeht. Psalm 23: „Er führet mich zum frischen Wasser …“, ich sehe meinen Pfarrer aus dem Konfirmandenunterricht, das Altarbild mit dem starken jungen Mann, der ein Schaf auf den Schultern trägt. Von Christoph Maier Wie war es wohl damals, als Jesus...

  • 18.04.26
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Predigt
Gott leidet mit uns

Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. 1.Petrus 2, Vers 24b Petrus zitiert aus dem Buch des Propheten Jesaja, um den Christen in Kleinasien Trost zu zusprechen. All das Leid, das die Christen erleiden, wird nicht erklärt oder klein geredet, sondern mit Jesus am Kreuz verbunden. Von Friedemann Liebscher Petrus will sie damit lehren, neu zu sehen. So wie bei Jesaja die Menschen den Gottesknecht aufgrund seiner Leiden von Gott als verworfen ansahen, dann aber überrascht feststellen, dass...

  • 17.04.26
Foto:  epd-bild/Tim Wegner
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Kirchenmitgliedschaft
Theologin: Kirche mit Alltagsrelevanz wichtig

Nach Ansicht der evangelischen Theologin Uta Pohl-Patalong muss sich die Kirche stärker am Leben und den Bedürfnissen der Menschen orientieren und sie in die Zukunftsentwicklung einbeziehen. Eine Kirchenmitgliedschaft sei dabei zweitrangig. Von Julia Pennigsdorf Kiel (epd). Die evangelische Theologin Uta Pohl-Patalong kritisiert, dass Kirchen trotz ihres dramatischen Mitglieder- und Ressourcenschwunds weiter oft in überkommenen Mustern dächten und handelten. «Die Menschen wünschen sich eine...

  • 16.04.26
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Stille, Gemeinschaft, Frieden
«Du bist ein Quäker - weißt es nur nicht»

Es gibt sie noch: Die «Religiöse Gesellschaft der Freunde», auch als Quäker bekannt, ist in Deutschland sehr klein, aber engagiert. Und viel mehr Menschen fühlen sich von ihrem Lebensstil angezogen. Von Uta Rohrmann  Weinstadt (epd). «Ich war Ausländerin, Frau und jung», erinnert sich Susanne Odeh an ihr freiwilliges soziales Jahr in London. Damals, Mitte der 1980er-Jahre, erlebte sie ihr erstes Treffen der Quäker. Ganz unterschiedliche Menschen saßen in London im Kreis zusammen, um gemeinsam...

  • 16.04.26
Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Zuversichtlich gegen allen Augenschein

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1, Vers 3 „Und … bleiben Sie zuversichtlich.“ So verabschiedet sich Ingo Zamperoni Abend für Abend in den ARD-Tagesthemen von uns, den Fernsehzuschauern. Immer habe ich das Gefühl, dass er für einen Moment stockt. Von Simone Carstens-Kant Eben noch hat er vom Krieg in der Ukraine gesprochen,...

  • 16.04.26
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Eigentlich hatte Gott anderes vor: Das Paradies sollte der Ort einer Freundschaft zwischen ihm und seinen Geschöpfen sein. | Foto: Konstiantyn – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (2)
Menschen und andere Katastrophen

Was im Alten Testament hoffnungsvoll im Paradies begann, wandelte sich schnell in eine Aneinanderreihung kleinerer und größerer Apokalypsen. Sind sie Teil der Menschheitsgeschichte? Von Christian Nürnberger Christen, Juden, Muslime, die meisten Religiösen, gehören zur unbescheidensten Sorte von Mensch, die es gibt. Denn sie wollen immer das Maximale: dass Gott lebenslang seine schützende Hand über sie hält, ihr Leben sinnerfüllt sei und dieses nicht mit dem Tod endet, sondern ewig währt im...

  • 15.04.26

Auferstehungsbeobachtungen
Gedanken zu Lukas 24,36

Er (Lukas 24,36) gehört zu den stillen und beinahe zu übersehenden Versen im Lukas-Evangelium. „Indem sie aber von ihm redeten, stellte er selbst, Jesus, sich mitten unter sie und sprach: ‚Friede sei mit euch‘!"1) Dass Jesus also, während sie noch von ihm reden, mitten unter sie tritt. Das ist der Satz, der oft einfach überlesen wird. Kein dramatischer Auftritt wird hier geschildert, kein dramatischer Riss im Gewebe der Welt – sondern von einem Übergang ist die Rede, der sich im Sprechen - oder...

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Predigt
Gegen die Müdigkeit

 Er gibt dem Müden Kraft und Stärke , die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40, Verse 29+31 »Müde. Alle sind ständig müde, und die Müdigkeit nimmt immer neue Formen an: Es gibt die ,Ukraine-Müdigkeit‘, die ,Klimamüdigkeit‘ (ist doch eh alles zu spät), die ,Mitleidsmüdigkeit‘ (nach den Opfern Putins jetzt auch noch die im Nahen Osten). Von Bernd Prigge Die...

  • 10.04.26
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Als Buch mit sieben Siegeln wird die Offenbarung auch bezeichnet – ab dem fünften Kapitel spielen sie eine Rolle. | Foto: Marinela – stock.adobe.com
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Apokalypse (1): Offenbarung des Johannes
Was die Bibel offenlegt

Sie ist das letzte Buch der Bibel: die Offenbarung des Johannes. Doch das Buch ist uns oft fremd und zeichnet auch düstere Bilder. Eine theologische Einordnung Von Manuel Vogel Mit der Johannesoffenbarung hat ein Buch aus der Gattung der jüdischen Apokalypsen Eingang in das Neue Testament gefunden. „Apokalypse“ heißt „Enthüllung“, nämlich Enthüllung der Wirklichkeit. Es geht um die Offenlegung von geschichtlichen Prozessen, die sich immer schon und überall so ereignet haben, und die zum Ende...

  • 10.04.26

Vernetzung zur Landtagswah
Kirche aktiv 4

20. April 2026 | 18.00 bis 20.00 Uhr Kirche aktiv 4 – Plattform zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt Vernetzungstreffen im Digitalen BildungshausMit Blick auf die im September 2026 stattfindende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet am 20. April 2026 ein Vernetzungstreffen im Digitalen Bildungshaus der EKM statt. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Kirchenkreisen, Werken und diakonischen Einrichtungen, die Veranstaltungsformate oder Aktionen mit Bezug auf die Landtagswahl...

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Christoph Kähler | Foto: Foto: Armin Kühne
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Glaubensserie (50): Auferstehung und Ostern
Mehr als Osterhasen und bunte Eier

Es ist ein unglaublicher und kaum begreifbarer Vorgang – Jesus wird gekreuzigt, er stirbt und wird ins Grab gelegt. Drei Tage später ist das Grab leer. Er ist von den Toten auferstanden und begegnet Menschen. Doch was hat es damit auf sich? Von Christoph Kähler Zwei Männer flüchten aus Jerusalem. Denn sie hatten dort die Urkatastrophe ihres Lebens erlebt: Ihr Anführer war den quälend-langsamen Tod der Verbrecher am Kreuz gestorben. War das ein Justizirrtum oder die Folge seines Wirkens oder...

  • 07.04.26
  • 1

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