Franz-Fastner

Beiträge zum Thema Franz-Fastner

Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Das Rezept für ein gelingendes Leben

 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Johannes 1, Vers 16Er mengte mit beiden Händen fest darinnen herum. Herrlich war dies anzusehen. Die kleinen Finger gruben sich durch den Teig und förderten endlose Häufchen der Kartoffelmasse nach oben. Natürlich fiel immer wieder etwas über den Rand. Aber das störte ihn gar nicht. Seine ganze Aufmerksamkeit galt dieser Schüssel und dem Kartoffelteig und dem wunderbaren Gefühl, das durch das Kneten entstand. Er wollte keine festen...

  • 16.01.21
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Kirche vor OrtPremium

Ilmenau: Friedensgebet erinnert an März 1990
Demokratie verteidigen

Ines Rein-Brandenburg Unter dem Motto der Jahreslosung »Suchet den Frieden und jaget ihm nach« luden der ökumenische Arbeitskreis in Ilmenau sowie kommunale Vertreter am 18. März zu einem Friedensgebet ein. Anlass war die letzte Volkskammerwahl am 18. März vor 29 Jahren, die gleichzeitig die erste freie Wahl in der noch bestehenden DDR war. Pastorin Magdalene Franz-Fastner stellte der Jahreslosung den Vers »Sucht der Stadt Bestes« gegenüber, der 1989 zu einem Leitvers der Friedlichen Revolution...

  • 08.04.19
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Glaube und Alltag

Wort zur Woche
Was ist los? Warum hast du dich nicht gemeldet?

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. Hebräer 3, Vers 15 Kennen Sie das? Man ruft bei jemandem an, einer Freundin, bei einem Familienmitglied oder einem Arbeitskollegen. Und man kommt keinen Schritt weiter. Man hat es schon hundert Mal probiert – keine Reaktion. Das ist frustrierend. Und nicht nur das. Sorgen kommen noch dazu. Was, wenn wirklich etwas im Argen liegt? Aber hinfahren, direkt vor der Tür stehen und ihn bzw. sie zum Gespräch drängen will man auch nicht....

  • 24.02.19
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Glaube und Alltag

Wort zur Woche
Den Schritt wagen – ein Neuanfang ist möglich

»Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.« Daniel 9, Vers 18 Er war am Ende seiner Kräfte. Er hatte einfach alles falsch gemacht in seinem Leben. Oder jedenfalls fast alles. Am liebsten würde er alles hinschmeißen: die Familie, den Beruf, die Freunde. Am besten alles. Denn was sollte er damit noch anfangen? Überall gab es Dinge, die sich nicht auflösen ließen. Überall fühlte sich das Leben verworren an, verstrickt...

  • 17.02.19
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