Schöpfung

Beiträge zum Thema Schöpfung

FeuilletonPremium
Gottes Fährtenleserin: Lucia Jochner-Freitag ist promovierte Landschaftsökologin aus dem bayrischen Inzell. Die Bewahrung der Schöpfung hat die Christin zum Beruf gemacht. | Foto: kna-bild/Dieter Meyr
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Von Beruf Schöpfungspädagogin

Fastenzeit vorbei – was bleibt? Die 53-jährige Lucia Jochner-Freitag lebt mit ihrer Familie seit drei Jahren ohne Smartphone, Gefrierschrank und Wäschetrockner. Weil sie ihr Wissen weitergeben möchte, hat sie eine neue Fachrichtung erfunden und zu ihrem Beruf gemacht: Schöpfungspädagogik. Von Christoph Renzikowski Lucia Jochner-Freitag empfängt den Besuch auf der Terrasse ihres alten Bauernhauses. Kuhglocken läuten, ein paar Vögel zwitschern, von der Baustelle des Nachbarn tönt eine Kreissäge...

  • 23.04.22
Kirche vor OrtPremium

Landesgartenschau öffnet
Ein Kreuz für die Laga

"Nimm Platz. Atme auf" heißt das Motto des Projektes "Christen auf der Landesgartenschau Torgau". Am 23. April öffnet die Laga ihre Pforten. Zusammen mit zahlreichen Ehrenamtlichen aus evangelischer, katholischer und neuapostolischer Kirche wurde die Gestaltung des Kirchenwäldchens konzipiert. Auch ein Holzkreuz gehört dazu (Foto), eine Gemeinschaftsarbeit, die als Mehrgenerationenwerk bezeichnet werden kann. Sieben Keramiktafeln zieren das Kreuz. Jede zeigt von Kindern der Kindertagesstätte...

  • 22.04.22
Blickpunkt

Kirchlicher Agrarexperte
Landwirtschaft muss nachhaltiger werden

Dortmund (epd) - Der kirchliche Landwirtschaftsexperte Dirk Hillerkus hat eine Neuorientierung der Agrarpolitik in Deutschland, auf EU-Ebene und weltweit hin zu mehr Nachhaltigkeit gefordert. Das bisher vorherrschende landwirtschaftliche Modell, das auf Ertragssteigerung und Kostensenkung ausgerichtet sei, sei wenig nachhaltig, sagte der Agraringenieur beim «Kirchentag Mensch-Tier-Schöpfung» in Dortmund. Es trage vielmehr zum Klimawandel, zur Belastung des Bodens und der Gewässer und zum...

  • 04.04.22
Aktuelles

Freitags vor 1
Was einmal von uns bleibt

Bald ist alles vorbei. Dann war es das, mit dem Menschen, den wir wissenschaftlich Homo Sapiens nennen. Dann bleiben auf der Erde nur noch Fragmente, eine dünne Kohlenstoffschicht und irgendwann vielleicht nicht mal mehr das, von uns über. Wie bald das ist, das liegt zu einem gewissen Teil auch in unserer Hand. Schließlich waren es wenige Generationen, die seit der Industriellen Revolution dazu beigetragen haben, das Weltlklima durch einen massiven Ausstoß von Kohlendioxid kräftig anzuheizen....

Kirche vor OrtPremium
Ein Fest für alle Sinne: Der Kräutergarten von Dorothea und Hartmut Peukert aus Apfelstädt. Die Bewahrung der Schöpfung ist für das Ehepaar ein Thema, das sie seit den 1980er-Jahren beschäftigt. | Foto: Thomas Schäfer
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Der Kräutergarten in Apfelstädt
Peukerts Paradies

Porträt: Insekten freuen sich an den letzten Lavendelblüten. Der Kürbis hat sich einen Platz im Apfelbaum erklettert, und Salbei, Zitronenverbene und Stechapfel duften im Vorübergehen. Das kleine Paradies, das Dorothea und Hartmut Peukert ihr Zuhause nennen, ist Ausdruck einer Lebenshaltung. Von Uta Schäfer Jedes Kraut muss eine Geschichte haben,“ sagt Hartmut Peukert, lacht verschmitzt und verweist auf die Eberraute gleich am Eingang. Seine Frau sei schließlich einst als Dorothea Eber geboren...

  • 04.11.21
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AktuellesPremium
Mit wenig Mühe lässt sich schon viel erreichen, findet Margret Seyboth. Die 42-Jährige ist im Gemeindekirchenrat der Erfurter Kaufmannsgemeinde. Gerade lässt sie sich zur kirchlichen Umweltauditorin ausbilden, um Gemeinden dabei zu unterstützen, sich klimafreundlicher aufzustellen. | Foto: Paul-Philipp Braun
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Bewahrung der Schöpfung
Gesucht: Kirche, gut klimatisiert

Verantwortung: Beim Fair-Trade-Kaffee fängt sie an und hört beim Solardach noch nicht auf. Der Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung ist ein Großprojekt, das kostet – Zeit und Geld. Von Beatrix Heinrichs Als Christen tragen wir eine Verantwortung für die Erde. Dabei kann die Kirche – anders als die Politik – langfristige Entscheidungen treffen“, sagt Margret Seyboth. Sie verlässt gerade die Erfurter Kaufmannskirche, wo sie eine Andacht gehalten hat. Das „Gebet für die Schöpfung" gibt es seit zwei...

  • 03.11.21
Aktuelles
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Kommentiert
Was jetzt zu tun ist

Ich weiß nicht, wie viel Zeit Gott uns noch lässt in seiner Gnade. Denn er wird wohl gesehen haben, wie groß der Menschen Bosheit ist „auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar …“ (1. Mose 6,5). Noch ist Gnadenzeit! Noch dürfen wir die Schöpfung bewahren. Von Steffen Reiche Aber dass es einen Punkt ohne Wiederkehr gibt, dass es Kipp-punkte gibt, wissen wir! Weiß die Wissenschaft! Es geht um die Bewahrung der Schöpfung. Oder wie die, die nicht mehr glauben...

  • 16.10.21
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Aktuelles

Gottes Schöpfung bewahren - Klimastreik
Martin-Niemöller-Stiftung in Erfurt

Erfurt, Klimastreik 24.09.2021 Viele junge Menschen sind dabei . Ganz agil, aktiv und mit Leib und Seele. Wir Älteren waren auch dabei, weil wir uns mit verschieden Zielen verbunden fühlen: Gottes Schöpfung darf nicht zum Spielball werden Daher - Massiver und stark beschleunigter Ausbau der Windkraft (auf mind. 2% der Landesfläche bis 2030) und der Photovoltaik in Thüringen - Einsatz der Thüringer Landesregierung auf Bundesebene für eine CO2 Steuer, die schnell auf 180 € pro Tonne CO2 steigt...

Aktuelles

Schöpfung
Kirchenvertreter fordern sorgsamen Umgang mit der Erde

Erstmals fand der ökumenische «Tag der Schöpfung» aller drei Bodensee-Anrainer gemeinsam statt - mit einer Schiffstour von Bregenz über Lindau nach Romanshorn. Vertreter der Kirchen mahnten dabei einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt an. Zum ökumenischen «Tag der Schöpfung» haben Kirchenvertreter zu einem sorgsamen Umgang mit den Ressourcen der Erde aufgerufen. Die zentrale deutsche Feier des Tages am Samstag fand dabei erstmals international statt - im Rahmen einer Schiffstour auf dem...

  • 06.09.21
Aktuelles

BUGA
Kirchen wollen für Bewahrung der Schöpfung sensibilisieren

Erfurt (epd) - Zu einem „Weltgebetstag für die Schöpfung“ laden die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und das Bistum Erfurt am Mittwoch in den Kirchenpavillon der Bundesgartenschau (BUGA) auf den Petersberg der Landeshauptstadt ein. Neben einer Mittagsandacht mit den Bischöfen Friedrich Kramer (EKM) und Ulrich Neymeyr (Bistum Erfurt) steht dabei auch die Preisverleihung des Wettbewerbs „Kirchengrün“ auf dem Programm. Alle Veranstaltungen im Überblick: 12 Uhr, Mittagsandacht zum...

  • 30.08.21
Service + FamiliePremium

Glücksbote Schwalbe
Im Anflug

Schwalben gelten als Glücksboten. Doch die Zugvögel haben es zunehmend schwerer, ihre Jungen zu versorgen. Von Claudia Schülke Die Rauchschwalben sind die ersten: Die Zugvögel mit rostrotem Gesicht und langen Schwanzfedern kehren früher zurück als die kleineren Mehlschwalben. In diesem Jahr sind sie wegen des kalten Frühjahrs spät dran. Doch die Vögel, die ihre Nester an Fassaden oder in offenen Gebäuden bauen, finden oft keinen Platz mehr zum Brüten und immer weniger Insekten für die Aufzucht...

  • 27.05.21
Eine WeltPremium

Grüne Evangelikale in den USA
Klimaschutz als Glaubensfrage

Den von Menschen verursachten Klimawandel zweifelt die Mehrheit der evangelikalen Christen in den USA an – auch aus religiösen Gründen. Doch es gibt evangelikale Umwelt-aktivisten, die den Öko-Kurs von Joe Biden unterstützen. Von Konrad Ege und Alexander Lang Seit Jahren wird in den US-Medien darüber spekuliert, wann die konservative Festung der Millionen weißen evangelikalen Christen ins Wanken gerät. Nach den verstörenden Amtsjahren von Donald Trump und dem teilweisen Rückzug von jungen...

  • 11.01.21
Kirche vor Ort
Mehr als 2000 Große Mausohren leben in Dosdorf.  | Foto: Foto: NABU
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Quartier für Fledermäuse
Mausohren im Kirchturm

Dosdorf (red) - Die St. Otmarkirche in Dosdorf im Kirchenkreis Arnstadt-Ilmenau beherbergt Thüringens größte Wochenstube für Fledermäuse der Gattung Mausohr. Angaben der Stiftung Fledermaus zufolge, liegt die Anzahl der hier lebenden Tiere bei mehr als 2000. Das Große Mausohr ist eine typische Kirchenfledermaus, mit gut 40 Zentimeter Flügelspannweite. Damit zählt sie zu den größten heimischen Fledermausarten. Die Kolonie im knapp 250-Einwohner-Ort Dosdorf ist bereits seit 1984 bekannt und wurde...

  • 05.11.20
Service + FamiliePremium

Schöpfungsbewahrung
Nachhaltige Gemeinde als Ziel

In Erfurt haben sich Christen zusammengeschlossen, um den Grundstein für ein ökumenisches Netzwerk zur Bewahrung der Schöpfung zu legen. Der Beauftragte der Evangelischen Kirchen bei der Thüringer Landesregierung, Christhard Wagner, war beim Gründungstreffen dabei. Willi Wild hat mit ihm gesprochen. Wer hat das Treffen initiiert, und welche Netzwerkpartner waren dabei? Christhard Wagner: Seit einem Jahr rufen jeden Freitagmittag die Glocken der Kaufmannskirche in Erfurt zum Gebet für die...

  • 17.10.20
Aktuelles

Heino Falcke
"Seid Haushalter der Erde"

Erfurt (red) – Altpropst Heino Falcke hat beim Gründungstreffen des Netzwerks zur Bewahrung der Schöpfung in Erfurt dazu aufgerufen, Grundvertrauen in die Zukunft der Schöpfung zu haben: "Seid Haushalter der Erde, nicht ihre Ausbeuter", so der Theologe. Die Ökologie habe viele Bereiche des Lebens nachhaltig verwandelt. "Dass es hier um eine der fundamentalen Lebensfragen unserer Welt geht, ist noch nicht angekommen, in der Wirtschaft nicht, in der Politik nicht, und bei uns selber auch nur...

Kirche vor Ort

Initiative
Netzwerk zur Schöpfungsbewahrung

Erfurt (red) – Am vergangenen Wochenende sind Vertreter der Erfurter Kirchgemeinden zusammengekommen, um den Grundstein für ein ökumenisches Netzwerk zur Bewahrung der Schöpfung zu legen. Damit wolle man sich der wachsenden Zahl von Initiativen anschließen, die ökologische Verantwortung einfordern, hieß es. Das nächste Treffen soll es nach Angaben der Initiatoren am 23. November geben.

  • 07.10.20
Service + Familie

Evangelisches Bauernwerk
Kuhstall statt Freibad

In den Ferien auf einem Bauernhof mitarbeiten und ganz praktisch Einblicke in die Landwirtschaft bekommen – das versucht ein Projekt des Evangelischen Bauernwerks in Württemberg zu vermitteln. Der 16-jährige Marcel ist schon zum zweiten Mal dabei. Von Judith Kubitscheck Der Wecker klingelt: Zeit zum Kühe melken! Jeden Morgen steht Marcel Völlnagel um fünf vor sechs auf. Eine halbe Stunde später ist er im Stall und hilft beim Melken. Der Schüler aus Schlierbach bei Göppingen hat sich für...

  • 01.10.20
Kirche vor Ort

Gemeindebrief-Reporter berichten
Kinderstube im Kirchturm

Die Lutherkirche in Leinefelde im Kirchenkreis Mühlhausen ist in diesem Sommer zur Kinderstube geworden. Wie Lore Rückert im Gemeindebrief für den Pfarrbereich Leinefelde-Dingelstädt schreibt, sind im Juni drei junge Turmfalken-Küken im Nistkasten der Kirche herangewachsen. In der Brutstelle am Pfarrhaus waren es sogar sieben. Die Nistmöglichkeiten für den flauschigen Nachwuchs gibt es bereits seit einigen Jahren. Die stolze Bilanz: In fünf Jahren wurden insgesamt 29 junge Turmfalken...

  • 01.10.20
Kirche vor OrtPremium
Vielfach unterwegs: Pfarrerin Sandy Groh offeriert ungewöhnliche Projekte wie die Popupkirche und die Brotbackkirche. | Foto: Foto: Thorsten Keßler
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Geduld und Demut
Willkommen in der Brotbackkirche

Unser tägliches Brot gib uns heute", heißt es im Vaterunser. Über die Speisung der 5 000 mit Brot und Fisch berichten die Evangelisten, und beim letzten Abendmahl hat Jesus das Brot gebrochen und verteilt. Brot kommt an vielen Stellen in der Bibel vor. „Brot hat viel Symbolik und ist mehr als ein Nahrungsmittel. Es ist Teil der Geschichte Gottes mit den Menschen“, sagt Sandy Groh. Auch deshalb hat die Pfarrerin im evangelischen Kirchenkreis Elbe-Fläming die Brotbackkirche gegründet. Hinter der...

Glaube und Alltag
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Predigttext zum Sonntag
Ignorieren hilft nicht

Da machte Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. 1. Mose 2, Vers 7 Auf einem Autoaufkleber las ich: „Ich bin nicht taub, ich ignoriere Sie!“ und musste unwillkürlich lachen. Mir fielen Situationen ein, in denen das Nichthören perfekt praktiziert wird: Kinder, die ins Spiel vertieft sind, hören nicht, wenn sie gerufen werden, und auch Erwachsene können sich taub stellen bei unangenehmen...

  • 18.09.20
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Glaube und AlltagPremium
Ein Wagnis: Gott setzt sich selbst aufs Spiel, als er den Mensch erschuf. In unseren Kategorien gedacht, kann man sagen: Er hat nichts davon. Es zeigt aber, wie sehr er die Menschen liebt.  | Foto: Foto: olezzo – stock.adobe.com
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Schöpfung als Risiko
Auf rutschigem Gefälle

Zweckfrei!? Menschen stellen gern die Frage nach dem "Warum?" und "Wozu?". Was hat also eigentlich Gott davon, dass er uns geschaffen hat? Von Norbert Roth Ein Junge fragt seinen Vater: »Papa, wo kommen wir her?« – »Wir wurden«, antwortet die Vater-Figur, »von einem Künstler geschaffen.« Dann fragt der Kleine zurück: »Und kann er davon leben?« So sah ich das vor wenigen Tagen beim Comiczeichner Tobias Vogel, der unter dem Pseudonym »Krieg und Freitag« seine Cartoons veröffentlicht. Als ich die...

  • 17.08.20
Aktuelles

Die Schöpfung erhalten
Glauben und Garten

Von Paul-Philipp Braun "Die schöne Gärtnerin" ist wohl eines der bekannten Werke Raffaels. Es zeigt Maria, vor der ein kindlicher Jesus und Johannes der Täufer zu spielen scheinen. Dass die Mutter Jesu ausgerechnet als Gärtnerin dargestellt oder zumindest so bezeichnet wird, das ist kein Zufall. Immer wieder stößt man auf ähnliche Vergleiche. So wird etwa die Autonome Mönchsrepublik Berg Athos auch liebevoll als "Garten der Panagia" (wobei Panagia ein im Ostkirchlichen gebräuchliches Synonym...

AktuellesPremium

Zukunftswerkstatt
Bewahrung der Schöpfung im Mittelpunkt

Der Ökumenische Prozess (ÖP), eine Zukunftswerkstatt evangelischer Landeskirchen und katholischer Bistümer, hat Verstärkung bekommen. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens (EVLKS) und die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) haben ihre Mitarbeit und die finanzielle Unterstützung erklärt. Die Evangelische Landeskirche Anhalts ist bereits länger als aktives Mitglied im ÖP vertreten. Der ÖP möchte die Herausforderungen der „Großen Transformation“ für den Alltag der deutschen...

  • 28.05.20
Aktuelles

Kommentar
Wer ist schuld an Corona?

Halbstarke eben. Die machen so etwas. Sprühen an die Wand „… – Du bist die Pest!!!“ Sogar mir drei Ausrufezeichen, in der Nähe der Schule. Doch halt: Nur Jugendliche? Als Covid-19 ausbrach wurden Menschen aus Asien schief angesehen. Donald Trump sprach vom China-Virus. Daraufhin gab China den USA die Schuld. Jetzt wird aus Afrika gemeldet: Weiße werden bedroht und für das Virus verantwortlich gemacht. Die Motive dafür sind unterschiedlich. Aber das Muster ist gleich. Wenn etwa Schlimmes...

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