DDR

Beiträge zum Thema DDR

FeuilletonPremium
Vor 45 Jahren wurde die erste Bluesmesse in der Berliner Samariterkirche gefeiert. Weil die mit ihren 2000 Plätzen schnell zu eng wurde, wich man zunächst auf die nahe gelegene Auferstehungskirche aus und zog später in die Erlöserkirche (Foto). Bis zu 7000 Besucher wurden hier im Jahr 1986 gezählt. | Foto: Bundesstiftung Aufarbeitung - Eastblockworld
2 Bilder

Gottesdienst als Widerstand
Gierig nach Worten

Die Bluesmessen in Ost-Berliner Kirchen sind ein legendäres Kapitel der DDR-Geschichte. Zehntausende besuchten sie. Aus dem ganzen Land reisten sie dafür an – und veränderten es. Von Bettina Röder Ralf Hirsch kann diese Momente sein Leben lang nicht vergessen: Wenn der damals 19-jährige Schlosser bei den Konzerten von der Empore auf die Tausende junger Leute in der Erlöserkirche sah, blickte er in „unglaublich viele“ glückliche Gesichter. „Vor allem waren sie gierig nach Worten“, sagt er. Auch...

  • 05.06.24
BlickpunktPremium
Wallfahrtstag: Auf der Dresdner Festwiese im Großen Garten fand der Abschlussgottesdienst statt. Papst Johannes Paul II. durfte selbst nicht teilnehmen, entsandte aber stellvertretend Joseph Kardinal Ratzinger und übermittelte Grußworte an die Katholiken in der DDR | Foto: Bistum Dresden-Meißen
2 Bilder

Das Wunder von Dresden
Ein großes Familientreffen

Christen hatten es in der DDR nicht leicht. Oft musste man gesellschaftliche Nachteile wegen seines Glaubens in Kauf nehmen. Glaubensstärkend waren da Treffen, wie das 1987 in Dresden, zu dem 100 000 Gläubige kamen. Von Roland Müller Katholisch zu sein und seinen Glauben zu leben, war in der DDR ein Wagnis. Denn Christen hatten im sozialistischen Deutschland viele Nachteile: Sie konnten oft nicht studieren, ihre Berufe nicht frei wählen und waren gesellschaftlich isoliert. Auch größere...

  • 29.05.24
AktuellesPremium

Gerechter Friede
Als die Hoffnung gehen lernte

Am 30. April 1989 endete in der Dresdner Christuskirche die „Ökumenische Versammlung". Sie war das mobilisierende Ereignis in der Ökumene der 80er-Jahre in der DDR. Eine Erinnerung. Von Joachim Garstecki Zur „Ökumenische Versammlung der Christen und Kirchen in der DDR“ kamen ab Februar 1988 etwa 150 Delegierte aus 19 Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in drei Sessionen zu einem intensiven Gespräch über die Überlebenskrisen der Welt zusammen – fokussiert auf die Themen Gerechtigkeit, Frieden...

  • 27.04.24
Feuilleton

Kalenderblatt - 24. April 1974
Die neue Ostpolitik

Über die Guillaume-Affäre vor 50 Jahren stürzte Bundeskanzler Willy Brandt (SPD). Die genauen Hintergründe sind bis heute unklar. Die Affäre brachte auch die Stasi in Verlegenheit. Von Nils Sandrisser (epd) Es ist früh am Morgen, um 6.30 Uhr des 24. April 1974, als im Bonner Stadtteil Bad Godesberg Polizeibeamte an der Tür von Günter Guillaume klingeln, dem Parteireferenten im Kanzleramt. Guillaume öffnet, ist erst überrascht, sagt dann aber sogleich: «Ich bin Hauptmann der Nationalen...

  • 24.04.24
Service + Familie

Lutherhaus Eisenach
Zeugnisse zu Kirche und Staat in der DDR gesucht

Das Lutherhaus Eisenach wendet sich mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit: Zur Vorbereitung der geplanten Sonderausstellung „Jugend, Gott und FDJ. Der Kampf gegen die Kirchen in der frühen DDR“, die im Februar 2025 eröffnet werden soll, ist das Eisenacher Museum auf der Suche nach historischen Zeugnissen, die mit der „Jungen Gemeinde“ und/oder der evangelischen Kirche in der DDR während der 1950er Jahre (1949–1961) zu tun haben. Ob Fotos, Aufzeichnungen oder Gegenstände – das Lutherhaus...

Blickpunkt
Angestimmt: Liedermacher Matthias Gehler wurde 1990 Regierungssprecher der letzten DDR-Regierung unter Lothar de Maizière. Die spätere Bundeskanzlerin Angela Merkel war Gehlers Stellvertreterin. Auf dem Foto verabschieden sich beide bei der letzten Pressekonferenz von den Journalisten. | Foto: Foto: Michael Ebner
2 Bilder

Erinnerung
Ich hätte weitergehen sollen

Matthias Gehler arbeitete 1990 als Redakteur beim CDU-Zentralorgan »Neue Zeit«, als ihn nach dem Machtwechsel der Ruf ereilt, Regierungssprecher zu werden. In seinem Buch »Wollen Sie die Einheit – oder nicht?« hat er seine Erinnerungen zusammengetragen – an das Jahr, in dem sich die DDR abschaffte. Ein Auszug. Von Matthias Gehler Handys sind noch nicht erfunden. Digitale Steinzeit. Ohne eine Information laufe ich in die Falle. Ich betrete das Foyer der CDU-Parteileitung am Berliner...

  • 13.03.24
  • 1
Feuilleton

Künstlerin in Jena
Kunst, Krisen, Konsequenz – das Leben der Erika John

Sie lebte und wirkte viele Jahre in Jena – und wäre doch beinahe in Vergessenheit geraten. Dabei schätzen Kunstexperten sie als „Künstlerin von wenigstens nationalem Rang“. Eine Erinnerung an eine feinsinnige Persönlichkeit. Erika John (* 1943 in Jena) war eine deutsche Malerin, Grafikerin und Bildhauerin. Sie kam in einer Arbeiterfamilie zur Welt, die zum kommunistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus gehörte. Ihr Großvater war Josef Klose, Mitglied der thüringischen...

Blickpunkt

DDR-KIRCHENVERLUSTE # 33
Verlorene Kirche Muskau in der Oberlausitz

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Sie wundern sich, die Touristen auf dem Kirchplatz in Bad Muskau: „Wo ist denn hier die Kirche?“ Ein Kirchplatz ohne Kirche – was anderswo für Kopfschütteln sorgen würde, ist in Bad Muskau Wirklichkeit.  Geschichte...

  • 26.02.24
Blickpunkt

DDR-KIRCHENVERLUSTE # 32
Das verlorene Franziskanerkloster Magdeburg

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Sakralbauten auf staatlichen Druck gesprengt. Der wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Das Franziskanerkloster Magdeburg war die Lebens- und Wirkungsstätte der Franziskaner – der römisch-katholischen Ordensgemeinschaft mit den von Franziskus von Assisi (1181/1182 bis 1226) für die von ihm...

Blickpunkt

DDR-KIRCHENVERLUSTE # 29
Die verlorene Heilig-Geist-Kirche Magdeburg

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Heilig-Geist-Kirche - auch Kirche Sankt Spiritus - war ein historisches Gotteshaus in Magdeburgs Altstadt. Es wurde 1959 gesprengt. Geschichte Es war in Magdeburg im Jahr 1214, als der Grundstein für den Bau der...

Aktuelles

DDR-Besonderheiten bei Forum-Studie
Stasi-Akten widerlegen Fehldeutungen

Spielt es eine Rolle, ob kirchlicher Kindesmissbrauch in einer Diktatur oder einer Demokratie geschieht? Ging die evangelische Kirche in der DDR anders mit solchen Fällen um, als in der BRD? Und welche Relevanz spielte das jeweilige Staats-Kirchen-Verhältnis? Von Karin Wollschläger Diesen Fragen geht ein Teilprojekt der Missbrauchsstudie für die evangelische Kirche nach. Es analysiert den Einfluss der unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Umstände auf Entstehung und Umgang mit...

  • 08.02.24
Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 28
Die verlorene Sankt-Nikolai-Kirche Magdeburg

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Sankt-Nikolai-Kirche war eine Stiftskirche in Magdeburgs Altstadt. Das dem heiligen Nikolaus geweihte Gotteshaus wurde 1959 abgerissen. Geschichte Magdeburgs erste Nikolaikirche wurde von Wenden zerstört. Sie...

Service + Familie

Thüringer Akademien 2024
Demokratiefrust und Umbaulust

Wie ist es um die Demokratie bestellt, wie kann die junge Generation für ihre politische Teilhabe gestärkt werden, und welche Rolle wird die Kirche in Zukunft spielen? Die Akademien im Süden der EKM stellen diese Fragen 2024 ins Zentrum ihrer Jahresprogramme. Von Beatrix Heinrichs Die Evangelische Akademie Thüringen nimmt dabei in ihren verschiedenen Veranstaltungs- und Fortbildungsformaten auch die DDR-Geschichte in den Blick. So zum Beispiel im September mit der Bausoldatentagung in...

  • 26.01.24
Aktuelles

DDR
Experten sehen Erhalt von Stasi-Akten gefährdet

Berlin (KNA) - Experten sorgen sich um den Erhalt der Unterlagen der ehemaligen DDR-Staatssicherheit. An allen Standorten in den ostdeutschen Bundesländern seien die Akten in ihrem Bestand bedroht, weil eine sachgemäße Lagerung dort nicht mehr möglich sei, sagten der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann, und die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker,  vor dem Kulturausschuss des Bundestags. Machbarkeitsstudien der zuständigen...

  • 24.01.24
AktuellesPremium
Kassel: Das Dach der Elisabethkirche 
war im vergangenen Oktober ein-
gestürzt. | Foto: Foto: epd-bild/Andreas Fischer
2 Bilder

Einsturzgefahr
Eine Frage der Substanz

Kirchen überprüfen Gebäudesubstanz Einsturzgefahr: Evangelische Landeskirchen und katholische Bistümer sind nach dem Zusammenbruch eines Kirchen-dachs in Kassel alarmiert. Sie nehmen ihre Gebäude genauer in den Blick, einige wurden vorsorglich gesperrt. Von Nils Sandrisser und Karsten Frerichs Anfang November war in Kassel das Dach der katholischen Elisabethkirche eingebrochen. Dabei wurde ein Mensch leicht verletzt. Als Unglücksursache steht im Verdacht, dass der Leim der Holzdachkonstruktion...

  • 19.01.24
Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 25
Die Kirche St. Franziskus Xaverius zu Dresden

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Kirche St. Franziskus Xaverius – auch Katholische Pfarrkirche zu Dresden-Neustadt genannt – war ein Sakralbauwerk in Dresden-Neustadt, das im Zweiten Weltkrieg Brandschäden erlitt und 1957 gesprengt wurde....

  • 14.01.24
Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 24
Die verlorene St.-Markus-Kirche zu Berlin

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die St.-Markus-Kirche war eine evangelische Kirche im heutigen Stadtteil Berlin-Mitte. Sie stand an der nicht mehr existierenden Weberstraße in der Nähe des heutigen Strausberger Platzes, an der Grenze zu...

  • 07.01.24
Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 23
Die St.-Ulrich-und-Levin-Kirche in Magdeburg

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Sie war Magdeburgs zweitälteste Pfarrkirche – und ein zentrales Wahrzeichen der Altstadt: die St.-Ulrich-und-Levin-Kirche, auch kurz Ulrichskirche genannt. Geschichte Um 1022 wurde Magdeburgs St.-Ulrichs-Gemeinde...

Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 20
Die verlorene Bethlehemskirche Berlin-Mitte

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Bethlehemskirche zu Berlin – auch Böhmische Kirche genannt – war das lutherische und reformierte Gotteshaus in der Friedrichstadt in Berlins Bezirk Mitte. Die 1737 fertiggestellte Kirche wurde für böhmische...

  • 03.12.23
Feuilleton

DDR-Kirchenverluste # 19
Die verlorene Jakobikirche Dresden

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Jakobikirche zu Dresden war der neoromanische Kirchenbau der Stadt auf dem Wettiner Platz in der Wilsdruffer Vorstadt. Geschichte Am heutigen Wettiner Platz stand seit 1568 das „Alte Lazarett“. Dort gab es ab...

  • 29.11.23
Feuilleton

DDR-Kirchenverluste # 18
Die All Saints Church Dresden

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die All Saints Church Dresden – auf Deutsch: Allerheiligenkirche, auch Englische Kirche oder Anglikanische Kirche genannt – war das anglikanische Kirchengebäude an der Wiener Straße, Ecke Beuststraße (heute zur...

  • 23.11.23
Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 17
Die Bethlehemkirche Potsdam-Babelsberg

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Bethlehemkirche war das evangelische Kirchengebäude in Potsdam-Babelsberg auf dem Anger von Neuendorf. Das 1899 vollendete, nach dem biblischen Ort Bethlehem benannte Gotteshaus wurde bei Bombenangriffen im...

  • 14.11.23
Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 16
Die American Church of St. John in Dresden

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die American Church of St. John in Dresden, auch kurz Amerikanische Kirche genannt, war eine US-amerikanische Kirche. Diese „Amerikanische Sankt-Johannes-Kirche“, so die wörtliche Übersetzung, wurde als Gotteshaus...

  • 07.11.23
Kirche vor Ort

DDR-Kirchenverluste # 15
Die verlorene Lutherkirche Magdeburg

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Lutherkirche war eine evangelische Kirche in der Friedrichstadt, Magdeburgs jetzigem Stadtteil Brückfeld: Preußens König Friedrich Wilhelm II. schenkte sie am 8. Mai 1798 der Kirchgemeinde, Standort war der...

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.