Bibel

Beiträge zum Thema Bibel

Feuilleton
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Biblische Pfade verschüttet
Wege ohne Gedächtnis

Ferienzeit ist Lesezeit. Man reist, man wandert, man packt ein Buch ein, das zum Unterwegssein passt. Robert Macfarlane, Alte Wege, Ullstein Taschenbuch 2024, 352 Seiten (im Original The Old Ways: A Journey on Foot, 2012) schien mir ideal: ein Klassiker des Nature Writing, der uralten Pfaden folgt und Geographie, Literatur und Selbstreflexion verbindet. Es gefiel mir – bis ich zum Palästina-Kapitel kam. Macfarlanes Methode ist konsequent subjektiv: Jedes Kapitel leiht sich die Perspektive eines...

Glaube und Alltag

Bibel-Websites im Vergleich:
8 gute Websites für Bibel- und Glaubensfragen

Wer im Internet nach Bibelwissen sucht, sollte wissen: Neutralität gibt es nicht. Jede Website liest, ordnet und erklärt die Bibel aus einer bestimmten Perspektive. Entscheidend ist daher nicht der Anspruch auf Neutralität, sondern ob eine Seite ihre Perspektive offenlegt, sorgfältig mit der Bibel umgeht und sich an der Wahrheit des christlichen Glaubens orientiert, wie sie im historischen Christentum gegeben ist. Hier sind zehn empfehlenswerte Websites für Christen, die die Bibel besser lesen,...

Glaube und Alltag

Debatte
Ist die Bibel eine Gefahr für die Ethik?

Bibelfeste Christen versuchen oft, ihre Position mit einem passenden Zitat aus der Heiligen Schrift zu untermauern. Für den Mainzer Theologen Michael Roth steht hingegen fest: Gerade in ethischen Debatten hat die Bibel nichts zu suchen. Mainz (epd). Der Mainzer Theologie-Professor Michael Roth rät Christinnen und Christen dringend davon ab, sich in ethischen Debatten auf die Bibel zu berufen. «In der Ethik sollten wir mit rationalen Argumenten überzeugen, nicht mit Verweis auf die Bibel oder...

  • 15.06.26
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Glaube und AlltagPremium
Jesus Christus wird als Lamm Gottes bezeichnet, das die Sünde der Welt trägt und das Böse hinwegnimmt. | Foto: Godong Phote – stock.adobe.com
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Serie Apokalypse: Vom Bösen in der Bibel
Wer oder was hat das letzte Wort

In den biblischen Geschichten geht es nicht nur um eitel Sonnenschein – Gutes und Böses ringen oft miteinander. So auch in der Offenbarung des Johannes. Eine Annäherung. Von Jörg Bachmann Die Frage nach dem Bösen gehört zu den bedrängendsten Fragen des Glaubens. Wer heute Nachrichten schaut, kann schnell den Eindruck gewinnen, wir leben tatsächlich in apokalyptischen Zeiten: Kriege, Terror, Klimakrise, wirtschaftliche Unsicherheit, gesellschaftliche Polarisierung und eine spürbare Erschöpfung...

  • 05.06.26
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Glaube und Alltag
Foto: Thomas Nawrath
12 Bilder

Magdeburger Synagogen-Gemeinde
Neue Torarolle

Mit dem Fest der Toravollendung konnte die neue Torarolle der Magdeburger Synagogen-Gemeinde eingeweiht werden. Traditionell wurden die 5 Bücher Mose von einem Sofer genannten Schreiber in Israel angefertigt. Von Thomas Nawrath Magdeburg. Die Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg hat seit Dienstag eine neue Torarolle. Zum Fest der Toravollendung in der Neuen Synagoge waren neben vielen Gemeindemitgliedern und Freunden auch Mitglieder der Landesregierung von Sachsen-Anhalt anwesend. „Mehr als 30 Jahre...

Glaube und Alltag

Am Anfang war das Wort
Bibel für Menschen mit Demenz

Für Menschen mit Demenz sind Bibeltexte oft schwer verständlich. Die Stiftung Marburger Medien gibt für sie eine Evangelien-Bibel mit kurzen Texten und Illustrationen heraus. Marburg (epd). Die Stiftung Marburger Medien gibt eine «Demenzbibel» für an Demenz erkrankte Menschen heraus. Für viele Menschen mit Demenz gehörten biblische Geschichten lange zu ihrem Leben dazu, teilte die Stiftung mit. Doch mit nachlassender Konzentrationsfähigkeit würden klassische Bibeltexte oft schwer zugänglich. In...

  • 11.05.26
Aktuelles

Freitag vor 1
Die Bibel mal erkunden gehen

Ich habe sie studiert. Jahre lang. Die Religion. Oder besser gesagt: Ich habe mich an den Universitäten Erfurt und Tartu intensiv mit Religionswissenschaft auseinandergesetzt. Einige meiner Beiträge in Glaube+Heimat zeugen davon. Etwa, wenn ich über mein Master-Thema der Dunkelgrünen Religion schreibe oder mich nach einer Studienreise zum Heiligen Berg Athos mit Zeitungsfotos zurückmelde. Immer wieder ging es in meinen Studien auch - und das lässt sich nicht vermeiden und ist explizit gewünscht...

Aktuelles

FREITAG, VOR EINS…
Es wird politisch

Frühlingswetter, die ersten Tulpen blühen schon. Doch schauen wir in die Nachrichten, dann will uns Schwermut befallen. Vielleicht gelingt es Ihrer Kirchenzeitung, den Blick auf mutmachende Entwicklungen zu lenken - ohne die Augen vor der Realität dieser Welt zu verschließen. Von Thomas Nawrath Die letzten Wochen sollten auch den Letzten gezeigt haben, dass wir in sehr bewegten Zeiten leben. Das gilt für die Kämpfe an den verschiedenen Schauplätzen im Nahen Osten. Das gilt auch für den Krieg...

  • 17.04.26
Glaube und Alltag

Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen
100. Jahreslosung gewählt

Drei Jahre im Voraus wird sie immer gewählt, jetzt steht auch die Jahreslosung für 2029 fest. Seit einem Jahrhundert begleitet ein Bibelvers Christinnen und Christen durch das Jahr. Berlin (epd). Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen hat zum 100. Mal eine biblische Jahreslosung ausgewählt. Die Losung für das Jahr 2029 laute «Du bist von Gott geliebt» (Daniel 9,23), teilte die Arbeitsgemeinschaft am Donnerstag in Berlin mit. Ebenso seien die Monatslosungen für 2029 gekürt worden....

  • 31.03.26
Glaube und Alltag

Sie lachten, kämpften, glaubten
Gottes starke Töchter

Viele halten die Bibel für ein Männerbuch, voll von Vätern, Königen und Propheten. Wer genauer hinsieht, erkennt: Die Schrift war nie blind für Frauen. Von Matthias Pankau  Stuttgart (epd). Von Eva, der viel zugemutet wurde, bis zu Maria Magdalena, die zuerst den Auferstandenen gesehen hat - die Bibel kennt Frauen, die handeln, zweifeln, glauben, opponieren und retten. Sie führen Armeen, tricksen Könige aus, retten Völker, zwingen Propheten zum Nachdenken. Zwölf Bibelstellen, die zeigen, wie...

  • 20.03.26
Service + Familie

Hoffnung
Kindestod in der Bibel

Es gibt wohl kaum dramatischere und einschneidendere Erlebnisse für Eltern ihre Kinder verlieren. Auch die Bibel kennt solche Geschichten und den Umgang mit ihnen. Von André Poppowitsch Die Trauer des Jairus oder der namentlich nicht benannten Witwe vor den Toren der Stadt Nain ist mit beiden Händen greifbar. Die Kinder der Beiden sterben; Beide erfahren Hilfe durch Jesus, der in den Geschichten seine Macht selbst über den Tod demonstriert. Die Geschichte von Jairus und seiner Tochter wird in...

  • 04.02.26
Glaube und AlltagPremium

Berufung
In die Welt gesandt

Propheten, Apostel und Jünger, Könige und Richter, Priester und Diakone, Menschen wie du und ich – die Bibel kennt zahlreiche Geschichten, in denen Gott Menschen beruft, sein Wort zu verkünden, Menschen zur Umkehr aufzurufen oder ihm selbst nachzufolgen. Doch was hat es mit eigentlich Berufungen auf sich? Von André Poppowitsch Im Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom heißt es: „Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht;...

  • 22.01.26
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Blickpunkt

Neujahrsvorsätze: Bibellesen
Lebensweisheit für den Alltag

Gerade die Weihnachtszeit ist voll von biblischen Motiven und Bezügen.  Ohne eine gewisse Grundkenntnis ist vieles gar nicht zu verstehen - eine gute Zeit, um einmal in die Bibel zu schauen. Christoph Rösel, Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, sprach mit Matthias Pankau über «Gelegenheitsleser», biblische Lebenshilfe und den einprägsamen Rhythmus von Luthers Bibelübersetzung. Herr Rösel, im Advent und zu Weihnachten greifen auch Menschen zur Bibel, die den Rest des Jahres wenig mit...

  • 30.12.25
Aktuelles

Trends aus der Bibel
Kindernamen 2025: Maria in den "Top 100"

Prognosen zufolge bleibt Noah auch 2025 der beliebteste Jungen-Name in Deutschland. Warum biblische Namen bei Eltern immer noch beliebt sind und welche es dagegen nie in die Hitliste schaffen werden, erklärt der Namensforscher Knud Bielefeld. Von Nadine Heggen Melodisch soll er sein, nicht zu kurz, nicht zu lang, möglichst zeitlos und leicht zu buchstabieren: Die Wahl des Vornamens für ein Kind wird von Eltern wohlüberlegt. Es kursieren unzählige Seiten im Internet, auf denen die «Top 100» der...

  • 28.12.25
Glaube und Alltag

Bibliothek auf 2.700 Seiten
Bach und Goethe mit Studienbibel entschlüsseln

Die neue Elberfelder Studienbibel führt umfassend in die Heilige Schrift ein. Wer Bachs Musik und Goethes Werke verstehen will, kommt an einer Auseinandersetzung mit der Bibel nicht vorbei. Von Marcus Mockler  Niemand muss die Bibel lesen. Doch ohne Bibelkenntnisse verschließt man sich anderthalb Jahrtausende westlicher Kultur. Gemälde des Mittelalters, die Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Goethes «Faust» und Thomas Manns «Joseph und seine Brüder» - so viele Werke stellen biblische...

  • 19.11.25
Glaube und Alltag

EKD-Kulturbeauftragter
Claussen: Vom Zeitgefühl der Bibel lernen

Hannover (epd). Vom biblischen Zeitempfinden können Menschen aus Sicht des Kulturbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Johann Hinrich Claussen, auch heute noch lernen. «Langeweile in unserem heutigen Sinne kannten die Menschen der Bibel nicht, weil sie auch die Ablenkung und die Schnelligkeit und Dynamik unseres Lebens nicht kannten», sagte der Theologe dem Evangelischen Pressedienst (epd). Der Gedanke, dass die Zeit und mit ihr die Entwicklung der Menschheit immer weiter...

  • 20.10.25
Glaube und AlltagPremium

Eine theologische Deutung der Zwiebel
Zwiebelmuster

Alles dreht sich um die Zwiebel zum Weimarer Zwiebelmarkt, dem größten Volksfest in der Stadt der Dichter und Denker. Was erzählt die Zwiebel uns? Von Sebastian Kircheis Die Bibel erwähnt sie nur ein Mal. Auf dem langen Weg durch die Wüste kippt bei den Israeliten die Stimmung. Frustration macht sich breit und kulminiert in der Ernährungsfrage: „Nichts als Manna!“. Da wächst die Sehnsucht nach knusprigen Schnitzeln. Also fordern sie von Mose Fleisch und beschwören aus ihrer Erinnerung das...

  • 15.10.25
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Eine Welt

Gebetswoche für Frieden in Palästina und Israel
Kritik an ÖRK-Materialien

Bad Nauheim/Hannover/Darmstadt (idea) – Scharfe Kritik haben mehrere kirchliche und christlich-jüdische Organisationen an den Materialien des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK/Genf) zur „Weltweiten Gebetswoche für Frieden in Palästina und Israel“ geübt. Der ÖRK hatte vom 20. bis 26. September 2025 zu Gottesdiensten, Gebeten und Aktionen aufgerufen. Das diesjährige Motto „Wir müssen Rechenschaft geben“ ist an Hebräer 4,13 angelehnt: „Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist...

  • 30.09.25
Glaube und Alltag

Kraftvolle Einladung
Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein

Es gibt Worte, die tragen mehr als nur Bedeutung – sie tragen Hoffnung, Richtung und Trost. Einer dieser Sätze stammt aus dem 1. Buch Mose 12,2: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ Diese Zusage richtete Gott ursprünglich an Abraham. Doch bis heute berührt sie Menschen weltweit, weil sie ein Prinzip des Lebens beschreibt: Gott beschenkt uns nicht nur für uns selbst, sondern damit wir zum Geschenk für andere werden. Der biblische UrsprungDie Szene ist schnell erzählt: Gott ruft...

Feuilleton

Geschickte Krieger
Linkshänder in der Bibel

Rechtshändigkeit wird in vielen Kulturen als normal angesehen, Linkshändigkeit als Ausnahme. Das war auch in der Antike so. Als listige Kämpfer werden Linkshänder in der Bibel erwähnt. Von Christine Süß-Demuth Etwa 90 Prozent der Menschen weltweit sind Schätzungen zufolge Rechtshänder. Wer stattdessen die linke Hand als dominante Hand benutzt, wurde lange Zeit schief angesehen. Bis in die 1980er Jahre achteten Eltern vor allem beim Schreiben und Essen darauf, dass die Kinder den Stift oder den...

  • 20.08.25
Glaube und AlltagPremium
Nichts und niemand kann uns scheiden von der Liebe Gottes, sagt Paulus. Diese Nähe ist wesentlich für das Glaubensleben. | Foto: sutadimages– stock.adobe.com
3 Bilder

Glaubensserie (11): Nichts trennt uns von Gott
Wenn nichts mehr geht

Sich von Gott getragen zu fühlen und seine Nähe zu spüren, fällt in den guten Zeiten leicht. Was ist aber in den schweren Tagen, die von Leid, Verfolgung oder Krankheit gezeichnet sind? Darauf weiß Paulus eine Antwort. Von Arnd Kuschmierz Luthers Trutzlied „Ein feste Burg ist unser Gott“ wird meistens nur noch teilweise gesungen. Vielen ist die vierte Strophe zu heftig: „Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: Lass fahren dahin, sie haben’s kein’ Gewinn, das Reich muss uns doch bleiben.“...

  • 28.06.25
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Kirche vor Ort

Bibelmobil unterwegs im Kirchenkreis Wittenberg
Bibel auf Rädern

Vom 13. bis 16. Juni war das Bibelmobil in Blönsdorf und Seyda unterwegs. Für Jung und Alt gab es verschiedene Möglichkeiten, sich in dem Mobil umzuschauen. Das Bibelmobil ist ein Doppeldecker und darauf ausgelegt, mit Menschen aller Weltanschauungen und Religionen ins Gespräch zu kommen und die Bedeutung der Bibel zu zeigen. “Erwachsene sowie Kinder können aus dem Mobil einen Mehrwert mitnehmen und Neues über die Bibel erfahren. Daher haben wir die Stationen so aufgebaut, dass alle...

Kirche vor Ort
Pfarrerin Uta Liebe vor dem neuen Fenster der Erfurter Künstlerin Sandra Meinung in der Versöhnungskirche. | Foto: Emanuel Beer
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40 Jahre Versöhnungskirche in Gotha
Die Liebe, die Kirche und das Licht

„Lasst Gottes Licht durch euch scheinen in der Welt“: Die Blicke der Gemeinde richteten sich zum 40. Geburtstag ihrer Kirche auf das so neue, wie lichte und farbenfrohe Fenster im Altarraum. Ein Geschenk zum runden Jubiläum einer der letzten Neubaukirchen in der so genannten DDR. Alles, was ihr tut, geschehe in LiebeDie Versöhnungskirche in Gotha (Thüringen) feierte mit einem Gemeindefest das 40-jährige Bestehen, weihte das neue Kirchenfenster der Erfurter Künstlerin Sandra Meinung ein und...

Glaube und AlltagPremium
Wer Anerkennung will, muss Leistung bringen. Das scheint das Credo unserer Gesellschaft zu sein. Nicht so bei Gott – seine Anerkennung und Gnade sind ein Geschenk seiner Zuwendung und Liebe. | Foto: Andrey Bandurenko – stock.adobe.com
3 Bilder

Glaubensserie (10): Gerecht aus Glauben
Eine Provokation für die Leistungsgesellschaft

Wie bekomme ich einen gnädigen Gott? Mit dieser Frage hat Martin Luther gerungen, denn er hatte ihn sich zunächst als gerechten, richtenden Gott vorgestellt. Gerechtigkeit beziehen wir heute eher auf die Güterverteilung, die Umwelt und unser Zusammenleben. Von Susanne Ehrhardt-Rein Als Martin Luther am 17. Juli 1505 am Tor des Augustinerklosters in Erfurt um Einlass und Aufnahme in den Orden bat, wurde er gefragt: „Quid petis?“ – „Wonach verlangst du?“ Er antwortete mit der vorgeschriebenen...

  • 25.06.25

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