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Beiträge zur Rubrik Eine Welt

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Nigeria: Kirchen protestieren

Kelkheim (GKZ) – Die Christliche Vereinigung von Nigeria (CAN) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ungleichbehandlung von christlichen und muslimischen Straftätern in Nigeria. Wie die Hilfsorganisation Open Doors mit Sitz in Kelkheim mitteilt, wurden am 11. Juni fünf christliche Jugendliche des gemeinschaftlichen Mordes an einem Angehörigen des Fulani-Volkes für schuldig befunden und zum Tode durch den Strang verurteilt. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper...

  • 03.08.18
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Eine Welt
Auch nach dem offiziellen Sieg über die Terrorgruppe Boko Haram geht die Gewalt in Nigeria weiter: Bei einem Angriff von Fulani-Viehhirten wurde das Haus des Dorfältesten Daniel A. zerstört. In den letzten 12 Monaten griffen Fulani mehr als 50 Dörfer der Christen an, Hunderte wurden ermordet und ihre Häuser zerstört.

Eine verwundete Heilerin

Als die Terrorgruppe Boko Haram ihren Heimatort überfiel, konnte Suzan Mark nur knapp aus der Kirche entfliehen. Heute hilft die Nigerianerin anderen Menschen, einen Weg aus Schmerz und Trauer zu finden. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 30), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

  • 03.08.18
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Christlich-muslimische Kindertagesstätte

Gifhorn (epd) – Die nach Angaben der Initiatoren bundesweit erste christlich-muslimische Kindertagesstätte eröffnet Anfang August im niedersächsischen Gifhorn. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 29), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

  • 03.08.18
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England: Kirche will Gemeinden gründen

London (epd) – Die Kirche von England möchte in einem ambitionierten Plan 100 neue Gemeinden gründen. Obwohl die Kirchenbesucherzahlen zurückgehen, habe sich die Kirche entschlossen, 27 Millionen Pfund (rund 30 Millionen Euro) in den Ausbau der Gemeinden zu stecken. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 29), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und...

  • 03.08.18
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Immer mehr Menschen auf Hilfe angewiesen

Freiburg (epd) – Weltweit sind immer mehr Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. »Prognosen zufolge werden in diesem Jahr doppelt so viele Menschen wie noch vor zehn Jahren Hilfe benötigen«, sagte Oliver Müller, Leiter Caritas international. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 29), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

  • 03.08.18
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Aufgelesen
Luthers Brief brachte zu wenig Dollars

Washington (epd) – Der Verkauf eines Briefes von Reformator Martin Luther bei einer Online-Versteigerung in den USA ist vorläufig nicht zustandegekommen. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 29), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

  • 03.08.18
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Gefahrvolle Situation: Bei starkem Regen drohen in den überfüllten, an lehmigen unbefestigte Hängen errichteten Camps verheerende Erdrutsche.

Blickwechsel
Bangladesch: Monsun bedroht Camps

Den Rohingya-Flüchtlingen in Bangladesch steht die nächste Katastrophe bevor, warnen die SOS-Kinderdörfer weltweit. Mehr als 100 000 Kinder befänden sich wegen des Monsuns in Lebensgefahr. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 29), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

  • 03.08.18
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Ausweiskontrolle durch das Militär bei einem jugendlichen Bewohner des Armenviertels Vila Kennedy in Rio de Janeiro. Bei diesen Routinekontrollen wird das Ausweisdokument fotografiert und an die Polizeizentrale geschickt. Jeden Tag werden in Brasilien nach UN-Angaben 31 Kinder und Jugendliche getötet.

Schwarz, arm, in Gefahr

Rassismus und Vorurteile: Opfer der alltäglichen Gewalt in Brasilien sind oft Afro- brasilianer. Von Andreas Behn Der 14-jährige Marcus Vinicius da Silva war auf dem Weg zur Schule, als ihn die tödliche Kugel traf. »Haben sie meine Schuluniform nicht gesehen?« fragte er verzweifelt seine Mutter, bevor er in der Notaufnahme starb. Bruna Silva ist sich sicher, dass der Schuss aus einem Polizeiauto abgefeuert wurde. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im...

  • 03.08.18
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Eine politische Ikone ist Nelson Mandela fünf Jahre nach seinem Tod. Sein Name steht für Frieden und Freiheit, Weisheit und Güte, Hoffnung und Gerechtigkeit. Am 18. Juli wäre er 100 Jahre alt geworden.

Blickwechsel
Afrikas langer Weg zur Freiheit

Kein afrikanischer Staatschef war so beliebt wie Nelson Mandela. Bis heute berufen sich Nachfolger überall auf dem Kontinent auf den Mann, der am 18. Juli 100 Jahre alt geworden wäre. Ernst meinen es die wenigsten. Von Marc Engelhardt Schon zu Mandelas Lebzeiten beriefen sich auf ihn Politiker, die keineswegs seine hehren Ideale teilten. Inzwischen, ein Jahrhundert nach Mandelas Geburt, droht auch sein Erbe zu verblassen. Kaum ein afrikanischer Staatsmann zieht sich wie Mandela freiwillig...

  • 30.07.18
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Aufgelesen
Erst trinken,  dann knabbern

Langenbernsdorf/Berlin (GKZ) –»Eatapple«, ein Trinkhalm zum Anbeißen, macht Appetit auf einen bewussteren Umgang mit Ressourcen: Die Wisefood GmbH aus Langenbernsdorf (Landkreis Zwickau) hat es mit ihrer Erfindung »Eatapple« unter die 100 Preisträger des Wettbewerbes »Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen« 2018 geschafft. Der essbare Trinkhalm besteht aus Fruchtresten, die bei der Apfelsaftherstellung anfallen. Das macht ihn zur leckeren Knabberei und zur ökologischen Alternative zum...

  • 30.07.18
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Südsudan: Massaker  an Zivilisten

Genf (epd) – Ermittler der Vereinten Nationen werfen Regierungstruppen im Südsudan und mit ihnen verbündeten Milizen grausame Massaker an Zivilisten in Rebellengebieten vor. Die Einheiten hätten bei Angriffen auf Dörfer mindestens 232 Menschen auf brutale Weise getötet, berichtete das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte am Dienstag. Den Angriffen im April und Mai seien vor allem Frauen und Kinder zum Opfer gefallen: Mindestens 132 Frauen wurden entführt, mindestens 120 Frauen seien während...

  • 30.07.18
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Äthiopien und Eritrea beenden Krieg

Addis Abeba/Frankfurt a.M. (epd) – Äthiopien und Eritrea haben ihren 20 Jahre dauernden Krieg offiziell für beendet erklärt. Der eritreische Präsident Isaias Afewerki und der neue äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed unterzeichneten am Montag eine Vereinbarung, in der beide Länder versprechen, unter anderem auf politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet zusammenzuarbeiten. Zahlreiche afrikanische Regierungen gratulierten, die beiden Länder könnten ein Vorbild in Afrika sein, hieß...

  • 30.07.18
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Missionare als Flüchtlinge: 
Gamil und Doaa haben in der Freien evangelischen Gemeinde im pfälzischen Kusel ein Zuhause gefunden und im zurückliegenden Jahr vielen Einwanderern und Deutschen das Evangelium erklärt. Schließlich sind sie auch hier Missionare und ihre Muttersprache Arabisch ist ein Geschenk Gottes, um Flüchtlingen von Jesus weiterzusagen.
2 Bilder

Einer unglaubliche Geschichte

Gamil und Doaa sind in einem Vorbereitungspraktikum des christlichen Missions- und Hilfswerks DMG (»Damit Menschen Gott begegnen«). Von Theo Volland Das gibt’s nicht!«, denkt die gläubige Übersetzerin einer Freien evangelischen Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Staunend sitzt sie einem arabischen Ehepaar aus dem örtlichen Erstaufnahmelager gegenüber und hört deren unglaubliche Geschichte: Doaa ist 34 Jahre alt und stammt aus Galiläa in Israel, ihr Mann Gamil ist 48 und Ägypter. »Wir sind...

  • 30.07.18
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Indien: Gefährlichstes Land für Frauen

London/Neu-Delhi (epd) – Wegen des hohen Risikos sexueller Gewalt ist Indien nach Expertenmeinung das gefährlichste Land der Welt für Frauen. Dies teilte die Thomson-Reuters-Stiftung als Ergebnis einer Umfrage mit. Danach belegt Indien Platz eins der Negativ-Liste, gefolgt von Afghanistan, Syrien und Somalia. Als Grund für das schlechte Abschneiden Indiens wird die mangelnde Bereitschaft genannt, die Sicherheit für Frauen zu verbessern. Die USA landeten auf Platz zehn und damit als einziges...

  • 05.07.18
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Algerien: Migranten in die Wüste abgeschoben

Frankfurt a.M. (epd) – Algerien hat nach Angaben von Menschenrechtlern in den vergangenen Monaten Tausende Migranten auf brutale Weise in Nachbarländer abgeschoben. Frauen, Kinder und Männer seien ohne Essen und mit nur wenig Trinken in die Wüste an die Grenze zu Mali oder Niger deportiert worden, berichtete »Human Rights Watch«. Um zu einer Siedlung zu gelangen, wo sie Hilfe oder Transport finden konnten, hätten sie Dutzende Kilometer durch die sengende Hitze laufen müssen. Die algerischen...

  • 05.07.18
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Syrien: Riesige neue Fluchtbewegung

Genf (epd) – In Syrien fliehen nach Angaben der Vereinten Nationen Hunderttausende Menschen vor den eskalierenden Angriffen des Assad-Regimes auf die Rebellen-Provinz Daraa. Eine Vertreterin des Welternährungsprogramms (WFP) sprach am Dienstag von der größten Fluchtbewegung im Süden Syriens seit Beginn des Krieges 2011. Sie sprach von 270 000 bis 330 000 Flüchtlingen in der Region. Das WFP habe Lebensmittelrationen an 200 000 Menschen in Daraa geliefert. Das UN-Hochkommissariat für...

  • 05.07.18
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Steinhummel vor Lederwanze

Berlin (GKZ) – Die Steinhummel (Foto) führt bislang die Liste der am häufigsten gemeldeten Insekten bei der Aktion »Insektensommer« des Naturschutzbund Deutschland (NABU) an. Dahinter folgen Hainschwebfliege, Asiatischer Marienkäfer, Gemeine Florfliege und Lederwanze. Vom 3. bis zum 12. August sind Naturfans zur zweiten Zähl-Etappe aufgerufen und können ihre Beobachtungen online oder per App melden. Die kostenfreie App »Insektenwelt« bietet ausführliche Insektenporträts. Besonderheit ist eine...

  • 05.07.18
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Seit einem halben Jahrhundert macht sich die GfbV für Menschenrechte und Minderheiten stark.

Blickwechsel
»Auf keinem Auge blind«: Gesellschaft für bedrohte Völker

Von Reimar Paul In Ostnigeria, das sich als Republik Biafra für unabhängig erklärt hat, tobt 1968 ein blutiger Bürgerkrieg. Hunderttausende Menschen sterben durch Bomben, an Hunger und Krankheiten. Die Weltöffentlichkeit wird durch Fernsehbilder von Kindern mit aufgeblähten Bäuchen aufgeschreckt. Weil Großbritannien das nigerianische Militär mit Waffen beliefert, besetzen Ende Juni 1968 Mitglieder des Komitees »Aktion Biafra Hilfe« das britische Generalkonsulat in Hamburg. Mit dabei ist...

  • 05.07.18
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Kein Land in Sicht: Nach einer sechs Tage langen und zermürbenden Blockade auf dem Mittelmeer, in deren Verlauf dem Rettungsschiff selbst Seenot drohte, durfte die »Lifeline« mit rund 230 Flüchtlingen an Bord in Malta anlegen.

Nirgends ein sicherer Hafen

Nach sechs Tagen Odyssee im Mittelmeer war das Rettungsschiff »Lifeline« des Dresdner Vereins »Mission Lifeline« letzte Woche in den Hafen von Maltas Hauptstadt Valletta eingelaufen. Zuvor hatten acht EU-Staaten die Aufnahme der mehr als 230 Flüchtlinge an Bord zugesagt. Von Bettina Gabbe (epd) Kurz vor der Ankunft der »Lifeline« im Hafen von Malta verlässt ein riesiges Kreuzfahrtschiff den Anleger auf der gegenüberliegenden Mole. Die Passagiere des Ozeanliners sind den Tag über durch die...

  • 05.07.18
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Indonesien: Geistlicher  zum Tode verurteilt

Jakarta/Frankfurt a. M. (epd) – In Indonesien ist ein muslimischer Geistlicher wegen Anstiftung zu mindestens fünf Terroranschlägen zum Tode verurteilt worden. Aman Abdurrahman gilt als faktischer Anführer der Gruppe JAD, die sich als Teil der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) versteht. Der 46-Jährige sitzt seit 2010 im Gefängnis und soll von seiner Zelle aus Anschläge geplant haben. Indonesien ist das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung weltweit. Etwa 88 Prozent der über 260...

  • 27.06.18
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Papst: Ökumene wurde  nicht ausgebremst

Rom (epd) – Papst Franziskus hat nichts gegen die Teilnahme protestantischer Ehepartner an der katholischen Kommunion. Dass der Vatikan bei Plänen der katholischen deutschen Bischöfe zur Öffnung der Eucharistie eingeschritten sei, bedeute keinen Rückschritt für die Ökumene, erklärte er nach Angaben des italienischen katholischen Fernsehsenders TV 2000. »Es hat kein Ausbremsen gegeben.« Das Vatikan-Schreiben hatte jüngst bei vielen die Hoffnung auf eine baldige Zulassung protestantischer...

  • 27.06.18
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Cicely Saunders (Foto von 1990): Ein Erlebnis mit einem sterbenden Patienten, den sie im Jahr 1948 kennenlernte, inspirierte sie so sehr, dass sie ihr Leben in den Dienst der Hospizarbeit stellte.

Blickwechsel
Wo Sterbende als Gäste willkommen sind

Dass Patienten mit unheilbaren Erkrankungen in ein Hospiz gehen können, um würdevoll zu sterben oder von einem Hospizdienst zu Hause betreut werden – das war nicht immer selbstverständlich. Von Christiane Link Die Idee geht zurück auf die Britin Cicely Saunders (1918–2005). Die Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin wollte Menschen an ihrem Lebensende möglichst schmerzfreie letzte Monate und ein angenehmes Umfeld bereiten. Vor 100 Jahren, am 22. Juni 1918, wurde die Mitbegründerin...

  • 27.06.18
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Trend: Kinderarbeit in der Landwirtschaft

Rom (epd) – Die Kinderarbeit in der Landwirtschaft weltweit hat nach Angaben der Vereinten Nationen wieder zugenommen. Heute müssten etwa 108 Millionen Jungen und Mädchen auf Feldern oder in Gewächshäusern arbeiten, erklärte die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) in Rom. Das seien zehn Millionen Kinder mehr als 2012. Gründe seien zunehmende kriegerische Konflikte, Fluchtbewegungen und Naturkatastrophen, die durch den Klimawandel verursacht werden. Die FAO spricht von einem...

  • 25.06.18
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Südwind: Migranten helfen Heimatländern

Bonn (epd) – Das entwicklungspolitische Institut Südwind sieht in Geldtransfers von Migranten in ihre Heimatländer einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung dieser Staaten. Allein im Jahr 2017 hätten Migranten auf der ganzen Welt mehr als 460 Milliarden US-Dollar in Entwicklungsländer überwiesen, teilte das Institut in Bonn zum »Tag der Heimatüberweisungen« am 16. Juni mit. Dabei sei Deutschland im weltweiten Vergleich das viertgrößte und innerhalb der EU das mit Abstand größte...

  • 25.06.18
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