Eine Welt

Beiträge zur Rubrik Eine Welt

Waffenhandel weiter auf hohem Niveau

Frankfurt a.M./Stockholm (epd) – Nach Jahren deutlichen Wachstums ist der Umfang des weltweiten Waffenhandels zwischen 2016 und 2020 im Vergleich zu den fünf Jahren davor leicht gesunken. Allerdings beträgt der Rückgang nur 0,5 Prozent, wie das Friedensforschungsinstitut Sipri bekanntgab. Während die USA, Frankreich und Deutschland ihre Exporte beträchtlich steigerten, waren die Ausfuhren Russlands und Chinas rückläufig. Dennoch gehören auch diese beiden Länder weiter zu den «Top 5» der...

  • 19.03.21
  • 15× gelesen
Von Möhlenwarf bis Südafrika: In der Welt zuhause ist die neue Präsidentin der Hilfswerke "Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe, Dagmar Pruin.

Neue Präsidentin von "Brot für die Welt"
Mit wachen Augen durch die Welt

Porträt: Seit dem 1. März ist die Theologin Dagmar Pruin Chefin von Brot für die Welt. Alles begann mit der Urgroßmutter in ihrem ostfriesischen Heimatdorf Möhlenwarf. Was sie antreibt und woher sie kommt. Von Bettina Röder Es gibt diese Kindertage, die vergisst man nicht. Für Dagmar Pruin gehören die Stunden mit der Urgroßmutter dazu. Die versammelte die Großfamilie jeden Morgen um 11 Uhr in dem ostfriesischen Dorf Möhlenwarf zum Teetrinken um sich. Eine selbstbewusste kleine Frau, die immer...

  • 18.03.21
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Jede Fünfte unter 18 zwangsverheiratet

Osnabrück(epd) – Jedes fünfte Mädchen weltweit wird nach Angaben des Kinderhilfswerks terre des hommes vor dem 18. Geburtstag verheiratet. In Afrika und Südasien seien Kinderehen am stärksten verbreitet, hier sei jedes dritte Mädchen betroffen, erklärte die Organisation. Infolge der Corona-Pandemie nehme die Zahl der Kinderehen noch zu. Viele Eltern, die zurzeit keine Arbeit und keine Einkünfte hätten, verheiraten ihre Töchter in der Hoffnung, dass sich der meist deutlich ältere Ehemann um sie...

  • 13.03.21
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Unicef warnt vor Schulschließungen
Katastrophale Bildungskrise weltweit:

Köln/New York (epd) – Mehr als 888 Millionen Kinder weltweit seien durch vollständige oder teilweise Schulschließungen in ihrer Bildung beeinträchtigt, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Unicef vergangene Woche mit und warnte gleichzeitig vor weiter anhaltenden Schulschließungen wegen der Corona-Pandemie. 168 Millionen Mädchen und Jungen hätten aufgrund von Lockdowns seit fast einem Jahr überhaupt keinen Unterricht mehr gehabt, 214 Millionen hätten mehr als drei Viertel ihres...

  • 12.03.21
  • 12× gelesen

Südsudan: Humanitäre Lage dramatisch

Freiburg (epd) – Trotz eines Friedenschlusses im Südsudan vor einem Jahr ist die Lage für die Bevölkerung laut Caritas International dramatisch. «Das Überleben Zehntausender Menschen im jüngsten Staat der Welt hängt am seidenen Faden», erklärte der Leiter des katholischen Hilfswerks, Oliver Müller. Derzeit benötigen nach Schätzungen von Caritas International rund zwei Drittel der Bevölkerung humanitäre Hilfe. Die Ernährungssituation sei für die Hälfte der etwa elf Millionen Südsudanesen...

  • 12.03.21
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Das keine Geräte für den Onlineunterricht zuhause vorhanden sind, ist nur ein Problem.  Manche Kinder lebten in so problematischen Verhältnissen, dass sie das nicht am Videobildschirm der ganzen Klasse zeigen wollen.

Tschechien
Wie ehrenamtliche IT-Experten Homeschooling möglich machen

Im armen Stadtviertel Chanov der tschechischen Stadt Most fehlt es Schulen in Sachen Digitalisierung an allem. Eine ehrenamtliche Initiative hilft mit Technik und Know-how. Ein richtungsweisendes Pilotprojekt, das landesweit Schule machen soll. Von Kilian Kirchgessner Chanov ist ein armes Viertel der Stadt Most, gelegen im Nordwesten Tschechiens nahe der sächsischen Grenze - geprägt von Plattenbauten als Wohnort vieler Roma-Familien. Die örtliche Schule erkannte früh das Beben, das in...

  • 11.03.21
  • 16× gelesen
Premium
Hunderte Barrieren trennen das West-Jordanland und Israel, den Weg für Menschen und Waren. Nicht nur an Grenzposten beobachten die Frauen die Lage, sondern auch bei Militärgerichten.
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Von der Angst befreit

Jeden Tag passieren Menschen die Kontrollpunkte zwischen Israel und palästinensischen Gebieten. Frauen der Organisation "Machsom Watch" dokumentieren seit 20 Jahren an solchen Kontrollpunkten das Geschehen. Von Johannes Zang Meine Kinder glauben, dass ich keine gute Patriotin bin“, erzählt Ronny Perlman. Sie und ihre Söhne wählen dieselbe Partei. Kein Verständnis haben die beiden Offiziere jedoch für den Menschenrechtseinsatz ihrer Mutter. „Leider kann ich meine Erfahrungen nicht einmal meinen...

  • 11.03.21
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Aufgelesen
Zu Verkaufen: Heilige vier Wände

Konstanz (epd) – Eine ungewöhnliche Luxusimmobilie wird derzeit auf der Internetverkaufsplattform eBay-Kleinanzeigen angeboten: Für 2,9 Millionen Euro kann man dort die mehr als 1000 Jahre alte, ehemalige Konstanzer Stiftskirche St. Johann erwerben. Nach der Entweihung als katholische Kirche 1813 diente das Gebäude unter anderem als Brauerei, Kaserne und Hotel. Nach einer umfassenden Sanierung 1994/95 war es Möbelladen, Ort der Begegnung und Kulisse für eine wöchentliche Talkshow des SWR....

  • 07.03.21
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Cornelia Füllkrug-Weitzel bei einem Gottesdienst im Dezember 2020

Abschied von Cornelia Füllkrug-Weitzel
Streiterin für die Menschen des Südens

«Nur Cornelia, um es einfacher zu machen.» Die Präsidentin von «Brot für die Welt» stellte sich bei Reisen in die Länder des Südens oft ganz unprätentiös vor, denn sie wusste, dass ihr Nachname Füllkrug-Weitzel für viele schwer auszusprechen ist. Von Mey Dudin und Elvira Treffinger Über 20 Jahre widmete sich die energische Theologin dem Kampf gegen Armut – im Spagat zwischen großer Politik und geduldiger Kleinarbeit in den Dörfern Afrikas und Asiens. Dass Menschen Hunger leiden müssten, sei ein...

  • 06.03.21
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WEA: Deutscher wird Generalsekretär

Bad Blankenburg/Bonn (epd) – Als erster Deutscher wurde am vergangenenen Samstag Thomas Schirrmacher als Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) eingeführt. Der 60-jährige Theologe und Menschenrechtsexperte gilt als einer der führenden Experten zum Thema Religionsfreiheit. Er ist seit 1999 in der Organisation aktiv. Schirrmacher ist Präsident des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und Direktor des Internationalen Instituts für...

  • 05.03.21
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Irak: «Der Papst kommt für alle»

Rom (epd) – Papst Franziskus will vom 5. bis 8. März in den Irak reisen, es ist seine erste Auslandsreise seit Beginn der Corona-Epidemie. Neben dem Besuch von historischen Orten und der Begegnung mit Christen stehen auch Gespräche mit Politikern auf dem Besuchsprogramm. «Der Papst kommt für alle», sagte Kardinal Sako, Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche im Irak, im Vorfeld des Besuchs. Der Besuch gelte den Menschen in der gesamten Region. Er betonte, dass Franziskus als erster Papst...

  • 05.03.21
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Tigray: Massaker mit Hunderten Toten

Frankfurt a. M./Brüssel (epd) – Menschenrechtler werfen eritre-ischen Truppen ein Massaker in der äthiopischen Krisenregion Tigray mit Hunderten Toten vor. Eritreische Soldaten, die die äthiopische Armee unterstützten, hätten in den Straßen der alten Königsstadt Axum um sich geschossen und Häuser niedergebrannt, berichtete die Organisation Amnesty International. Äthiopische und eritreische Truppen hätten die Stadt einnehmen wollen und dabei mögliche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die...

  • 05.03.21
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Noch 30 bis 40 Jahre werden die Folgearbeiten der Reaktorkatastrophe 2011 in Fukushima dauern. In schwarzen Säcken lagert die von Baggern abgetragene, verseuchte Erde. Einen sicheren Ort kann es für so viel radioaktives Material nicht geben.
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Fukushima 10 Jahre nach der Katastrophe
Land der schwarzen Säcke

Insel des Glücks bedeutet Fukushima übersetzt. Doch unzählige Bewohner der Präfektur in Japans Nordosten haben ihr Glück verloren, als die Region an jenem 11. März vor zehn Jahren zu traurigem Weltruhm kam. Von Alexander Brüggemann Der Begriff "Furusato" ist in der japanischen Kultur fest verankert. Er bedeutet übersetzt etwa "Heimaterde" oder Ort der Heimat; die verlorene Landschaft der Kindheit – aber auch die letzte Landschaft, die wir sehen, bevor wir sterben. Die Menschen im Nordosten...

  • 05.03.21
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Ein Sofa mit Aussicht richtet eine Angestellte am Strand eines Hotels in Port Havannah auf Efate ein. Vanuatu wird immer weiter touristisch erschlossen. Doch dabei trifft der Kapitalismus auf ein Land, das kein individuelles Grund-eigentum kennt. Ausländische Firmen und Unternehmen verdienen dadurch viel Geld, aber bei den Ni-Vanuatu kommt davon nur sehr wenig an.

«Das Leben in Vanuatu kann sehr schwer sein»
Wo das Glück wohnt

Die Tübinger Religionswissenschaftlerin und Journalistin Katja Dorothea Buck ist vor einem Jahr nach Vanuatu gereist . Mit Judith Kubitscheck spricht sie über die Herausforderungen des Staates, in dem angeblich die glücklichsten Menschen der Welt leben. Vanuatu – ein Land, das viele nicht einmal vom Hörensagen kennen. Wie würden Sie es beschreiben? Katja Dorothea Buck: Vanuatu ist wunderschön und landschaftlich traumhaft, mit Menschen, die sehr berührend sind in ihrer Bescheidenheit,...

  • 28.02.21
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Die Natur schenkt ihnen alles, was sie zum Leben brauchen, davon sind die Menschen im Pazifik-Staat Vanuatu überzeugt, dafür sind sie dankbar. Traumhafte Strände, bunte Korallenriffe, üppiger Regenwald, glasklare Wasserfälle und aktive Vulkane sind Kennzeichen dieser Natur.
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Zum Weltgebetstag: Vanuatu stellt sich vor
Kleines Land im großen Meer

Palmen, Strand, Bastrock: 20 000 Kilometer trennen Deutschland von Vanuatu, dem Land, aus dem die Liturgie des Weltgebetstags dieses Jahr kommt. Der kleine Inselstaat im Pazifik ist ein vermeintliches Paradies; er braucht Partner, damit es auch so bleibt. Von Katja Dorothea Buck Wenn Sie nun fragen: „Vanuatu? Wo liegt das denn?“, dann geht es ihnen wie den allermeisten in Deutschland. Kaum einer kennt dieses Land, das aus 83 Inseln besteht, von denen nur 67 dauerhaft bewohnt sind. Vielleicht...

  • 24.02.21
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Gebärdensprachpoet David Fraser und die Katechetin Marianne Kolvik, beide gehörlos, 2018 beim Abschiedsgottesdienst für Bischof Ole Christian Kvarme
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Norwegen
Die lautlosen Kirchengemeinden

Etwa 5000 Gehörlose leben in dem skandinavischen Land, weitere 20 000 Menschen können sich mit ihnen in Gebärdensprache unterhalten. Etwa 80 Prozent der Gebärdenden gehören der evangelischen Volkskirche an. Für sie sind spezielle Kirchen eingerichtet. Von Michael Hoffmann Es ist Gottesdienst. Ab und zu verstehst du ein bekanntes Wort. So bist du zumindest sicher, in einem Gottesdienst zu sein. Die Mikrofonanlage rauscht mehr als das Meer. Die ausgedruckte Predigt ist nicht in deiner Sprache....

  • 18.02.21
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Eine Skulptur eines Gemüsekarrens erinnert im tunesischen Sidi Bouzid an das Ereignis, das 2010 die ganze arabische Region in Aufruhr versetzte.

Wenn Visionen fehlen
Tunesien: Stabile Lähmung

Auf dem Papier hat Tunesien viel erreicht – vor allem im Vergleich mit anderen Ländern der Region. Wie in mehreren Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens entstand in Tunesien vor zehn Jahren eine breite Protestbewegung. Aber statt danach im Bürgerkrieg zu versinken wie Libyen, Syrien oder Jemen, oder erneut autoritär regiert zu werden wie Ägypten, genießt der kleine Mittelmeerstaat relative Freiheit und Stabilität. von Sarah Mersch Warum konnte hier eine Transition gelingen, die in anderen...

  • 16.02.21
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Hier nahm alles seinen Anfang: Der Tahrir-Platz wurde 2011 zum Zentrum der Protestbewegungen. 2015 war davon nicht mehr viel zu spüren. Es wirkte, als habe es nie eine Revolution gegeben.
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Ägypten
Nur der Nil fließt einfach weiter

Vor zehn Jahren begann auch in Ägypten der Arabische Frühling. Hunderttausende gingen auf die Straßen, protestierten für Meinungsfreiheit und gegen das autokratische Regime Hosni Mubaraks. Von Paul-Philipp Braun  Alles sieht aus, als sei hier nie etwas geschehen. Als sei hier immer alles seinen gewohnten mediterranen Gang gegangen. Autos ziehen mit hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, ordnen sich mit Geschick in den viel zu engen Kreisverkehr ein und verlassen diesen mit mindestens ebenso viel...

  • 13.02.21
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Pfarrer und Poet: Kurt Marti gilt als analytischer Beobachter. Gesellschaftskritik verpackte er in Sprachwitz.

Kurt Marti
Mit nüchternem Blick auf die Ewigkeit

Glücklich ihr Atheisten! / ihr habt es leichter», heißt es in einem Gedicht von Kurt Marti, einem der bedeutendsten Lyriker der Schweiz. Der Zweifel war für den reformierten Pfarrer «immer ein Stimulans des Glaubens. Ein Glaube ohne Zweifel ist mir verdächtig», sagte er der «Berner Zeitung» in seinem letzten Interview. Am 31. Januar wäre der Grenzgänger zwischen Literatur und Religion 100 Jahre alt geworden. Marti galt seit den 1950er-Jahren als analytischer Beobachter des politischen Klimas...

  • 07.02.21
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Corona-Choräle
England impft zu Orgelklängen

Wo sonst gebetet wird, wird jetzt geimpft: England hat im Kampf gegen die besonders aggressive neue Corona-Mutation mehrere Kirchengebäude zu Impfzentren umgebaut. Das Bild zeigt die mehr als achthundert Jahre alte Kathedrale im südenglischen Salisbury. An den Impfstationen wurden bereits mehrere hundert Risikopatienten versorgt. Orgelmusik sorgt für eine entspannte Atmosphäre.

  • 05.02.21
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Corona ist ein Marathon
Auf die Strategien kommt es an

Ob Corona oder Marathon: Hartnäckigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Von der Erfahrung eines Marathonlaufs lässt sich viel für die Bewältigung der Corona-Pandemie lernen, sagen Athleten, Trainer und Experten. Von Andrea Krogmann Der Marathon gilt als Königsdisziplin des Laufsports. Das Training für die Distanz über 42,195 Kilometer erfordert Disziplin, Ausdauer und eine Strategie – über einen langen Zeitraum. "Corona ist ein Marathon", sagt Ronni Gamzu. Der Leiter des Tel Aviver...

  • 31.01.21
  • 18× gelesen

Blickwechsel
Norwegen: Tarifverhandlungen im Talar

Von Michael Hoffmann Die Wenigen, die sich in der Coronaweihnachtszeit des vergangenen Jahres einen der freigegebenen Plätze in einer norwegischen Kirche gesichert hatten, konnten vor der Kirche auf etwas Ungewöhnliches treffen: streikende Pfarrer. Seit den 80er-Jahren gibt es in der norwegischen Volkskirche Bestrebungen, den Pfarrberuf anderen Berufen anzugleichen. In den 1990er-Jahren wurden die Pfarrer zunächst von den allermeisten administrativen Aufgaben entbunden. Seit der...

  • 30.01.21
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»Wir wollen den Zeitzeugen helfen«

Tel Aviv (kna)  – Jeder Holocaust-Überlebende weltweit soll gegen das Coronavirus geimpft werden: Das ist Ziel einer Kampagne des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten, wie israelische Medien berichten. Ministerin Omer Yankelevich (Blau-weißes Bündnis) beauftragte die weltweit tätige jüdische Freiwilligenorganisation Schalom Corps mit der bürokratischen Durchführung der Impfkampagne. Während einer schweren globalen Krise inmitten der Corona-Pandemie bestehe so die Möglichkeit,...

  • 27.01.21
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Kauder: Flüchtlinge sind Ebenbilder Gottes

Hamburg (epd) – Der CDU-Politiker Volker Kauder hat den Umgang der Europäischen Union mit Flüchtlingen in Griechenland und Bosnien-Herzegowina kritisiert. «Jeder Flüchtling ist Ebenbild Gottes, und jeder Flüchtling muss so behandelt werden, wenn er bei uns ist», sagte Kauder der «Zeit»-Beilage «Christ und Welt». «Und bei uns heißt nicht nur in Deutschland, sondern in Europa.» Was sich da gerade in Griechenland oder in Bosnien-Herzegowina abspiele, sei «eine Schande für Europa». Kauder sagte,...

  • 25.01.21
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