Eine Welt

Beiträge zur Rubrik Eine Welt

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Auf Sand gebaut: In der spanischen Provinz Huelva liegt weithin sichtbar die Wallfahrtskirche Ermita del Rocío. Zu Pfingsten kommen über eine Million Pilger in den kleinen Ort, in dem nur etwa 800 Einwohner leben. Ihre traditionellen Pilgerwege – Caminos – führen auch durch den Nationalpark.
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Kampf um die letzten Tropfen

Auch in Spanien dauern die Sommer länger, häufen sich die Trockenperioden. Gleichzeitig ist der Durst von Landwirtschaft und Tourismus ungebremst. In Andalusien fürchten Umweltschützer um den Nationalpark Doñana. Von Hans-Günter Kellner Der Nationalpark Doñana an der südspanischen Atlantikküste ist ein 50000 Hektar großes Paradies: Wasservögel lassen sich in der Lagune Santa Olalla nieder, Flamingos stochern mit ihren dünnen Beinen und langen Schnäbeln nach Krebsen. In der Ferne wachsen...

  • 25.07.19
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Aus aller Welt
Afrika: Stiftung fordert mehr Frauenrechte

Hannover (epd) – Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung fordert ein stärkeres internationales Engagement für die Stärkung von Frauen- und Mädchenrechten in afrikanischen Ländern. Rund 214 Millionen Mädchen und Frauen könnten dort noch immer nicht eine Schwangerschaft verhüten, obwohl sie sich dies wünschten, sagte Geschäftsführerin Renate Bähr. Das mache deutlich, wie notwendig ein besserer Zugang zu Verhütungsmitteln und eine damit einhergehende Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen sei....

  • 22.07.19
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Blickwechsel
Grönland: Seelischer Notstand in der Arktis

Von Jens Mattern Einen „Katastrophenfonds“ fordern grönländische Parlamentarier in Kopenhagen sowie die grönländische Regierung von der sich gerade bildenden dänischen Regierung. Die Gelder sollen missbrauchten Kindern zugutekommen. „Sexueller Missbrauch von Kindern in Grönland ist so weit verbreitet, dass Dänemark mit Expertise und finanzieller Hilfe eingreifen muss“, so der Antrag von Aaja Chemnitz Larsen, einer linken grönländischen Abgeordneten in Kopenhagen. Die Lage in dem...

  • 22.07.19
  • 31× gelesen
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Brückenbauer: Rabbi David Ingber (li.) kommt mit dem Roller nach Hause in seine Wohnung in der Upper Westside.
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Ein Rabbi mit Vision

Von Andreas Boueke Rabbi David Ingber wünscht sich, die Weltreligionen würden Menschen nicht voneinander trennen, sondern sie zusammenführen: „Könnten wir doch in einer Welt leben, in der Menschen ihre Religion lieben, nicht, weil sie sie für die einzig wahre halten, sondern weil sie wunderschön ist. Dann wäre es eine andere, eine bessere Welt.“ Während seiner Kindheit und Jugend fühlte sich David Ingber in den besonders traditionsverbunden jüdischen Kreisen New Yorks zu Hause. Er ist in...

  • 22.07.19
  • 20× gelesen
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Thomas Vesterling

Blickwechsel: Pfarrer geht nach den Haag
Brückenbauer und Botschafter

Von Katja Schmidtke Eigentlich wollte Thomas Vesterling die Börde noch nicht verlassen. Als Pfarrer im Bereich Weferlingen hatte der 42-Jährige Kinderpredigten ins Leben gerufen, wofür die Gemeinde im vergangenen Jahr ausgezeichnet wurde. Sie hatten sich für das Gemeindeleben als Katalysator erwiesen. So vieles kam damit in Bewegung. Und dann das: eine Stellenausschreibung der EKD als Gemeindepfarrer der Deutschen Gemeinde in Den Haag. Thomas Vesterling bezeichnet die Evangelische Kirche...

  • Haldensleben-Wolmirstedt
  • 05.07.19
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Überall eine Heimat geben: An allen Ecken und Enden der Welt arbeiten über 120 deutsche Pfarrerinnen und Pfarrer in den mit der EKD vertraglich verbundenen Auslandsgemeinden, unter ihnen auch Theologen aus den mitteldeutschen Landeskirchen.
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Die Chance zum Perspektivwechsel

Eine andere Welt: Über die Arbeit in einer von über 100 EKD-Auslandsgemeinden berichten die Pfarrerin in Budapest, Barbara Lötzsch, und der Reisepfarrer in Finnland, Hans-Christian Beutel. Von Mirjam Petermann Hans-Christian Beutel ist in der DDR aufgewachsen, die Sehnsucht danach, eine Zeit im Ausland zu leben, führt er auf die verwehrte Reisefreiheit zurück: "Das hat mich geprägt." Daneben gäbe es aber ein ganzes Bündel von Impulsen, warum er sich auf eine EKD-Auslandspfarrstelle...

  • 04.07.19
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Christuskirche in Windhuk

Kirche im Urlaub
Auslandsgemeinden

Weimar (G+H) - Pfarrer der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) sind zur Zeit in Washington, Meran, Sankt Petersburg, in Barcelona und im südafrikanischen Gemeindeverband Philippi und Wynberg. Zwei Pfarrer beginnen in diesem Sommer ihren Dienst in Venedig und Den Haag. Die Landeskirche Anhalts hat derzeit nur einen Geistlichen im Ausland, einen Reisepfarrer der Deutschen Gemeinde in Finnland, berichtet die in Weimar erscheinende Mitteldeutsche Kirchenzeitung "Glaube+Heimat" in ihrer...

  • 03.07.19
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Leoluca Orlando, kam auf Einladung des EKD-Ratsvorsitzenden kurzfristig nach Dortmund und wurde für seine Haltung zur Flücht-lingspolitik gefeiert, wo immer er auftauchte.

Todesboote in einem Tränenmeer

Von Ingo Lehnick Der Kirchentag legte den Finger in eine offene Wunde Europas. Von Skandal und einer Schande für die europäischen Staaten war in Dortmund mehrfach die Rede, von Todesbooten in einem Tränenmeer, von einem Friedhof der Menschenrechte. «Europa verliert seine Seele, wenn wir so weitermachen», mahnt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm. «Europa darf nicht töten, auch nicht durch unterlassene Hilfeleistung», sagt...

  • 29.06.19
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Bosnien: Katastropheaußerhalb des Fokus

Dresden (red) – Abseits der öffentlichen europäischen Wahrnehmung spitzt sich die Lage an der kroatisch-bosnischen Grenze immer weiter zu, meldete die Pressestelle der Sächsischen Landeskirche in der vergangenen Woche. Sie beruft sich dabei auf Informationen des Vereins „Hilfe konkret“, den sie finanziell bei der akuten Hilfe in mehreren Flüchtlingslagern in der bosnischen Stadt Bihac und im Umland unterstützt. Zuletzt habe sich die Lage vor der europäischen Grenze mit Tausenden Flüchtlingen...

  • 29.06.19
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Kirchentag: Mukwege bei der Kirchenpresse

Dortmund (epd) – Der kongolesische Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege hat den globalen Norden für das Leiden in der Demokratischen Republik Kongo mitverantwortlich gemacht. «Die Zerstörung der Humanität» in dem zentralafrikanischen Land sei auch auf den deutschen Waffenhandel und den Abbau von wertvollen Rohstoffen zurückzuführen, sagte er auf dem Roten Sofa der Kirchenpresse. Viele der Vergewaltigungen von Frauen und Vertreibungen von ganzen Gemeinschaften seien auf Angriffe von Banden...

  • 28.06.19
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Julia Braband (2. v. l.) beim Eröffnungs-gottesdienst der Ratstagung.
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Streiten, vertragen, singen und beten

Von Julia Braband Nicht jedes Jahr können sich Vertreter aller 148 Mitgliedskirchen des LWBs zu einer Vollversammlung treffen. Deshalb gibt es einen Rat, der aus 48 gewählten Mitgliedern besteht und sich mit Beratern jährlich trifft. Er ist zwischen den Vollversammlungen das oberste Leitungsgremium des LWB. Die Mitglieder aus allen Ecken unserer Erde zeichnen gemeinsam den Weg des LWB weiter. Unzählige Themen und Entscheidungen stehen also auf den Tagesordnungen. Manche Entscheidungen...

  • 28.06.19
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Vatikan-Mannschaft sagt Fussballspiel ab

Frankfurt a. M./Rom (epd) – Mit Botschaften auf der nackten Haut für ein Recht auf Abtreibung und gegen Homophobie haben österreichische Fußballerinnen ein Spiel gegen das Frauenteam des Vatikans zum Platzen gebracht. Spielerinnen des Wiener FC Mariahilf hätten «Pro Choice»-Sprüche auf Bauch und Rücken gezeigt, als am vergangenen Samstag die Gäste aus dem Vatikan in der österreichischen Hauptstadt antraten, berichteten ORF und Radio Vatikan am Wochenende. Das Team aus dem Kirchenstaat habe...

  • 27.06.19
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Sorben stellen Team bei alternativer Fußball-EM

Bautzen (epd) – Die Sorben aus der Lausitz wollen im kommenden Jahr an der Fußball-Europameisterschaft der nationalen Minderheiten im österreichischen Kärnten teilnehmen. Bei der «Europeada 2020» vom 20. bis 28. Juni kommenden Jahres sollen 24 Männerteams europäischer Minderheiten vertreten sein. Außerdem werde ein Turnier für Frauenteams organisiert. Das Motto der Minderheiten-EM lautet im kommenden Jahr «Gemeinsam einzigartig – feiern wir gemeinsam die Einzigartigkeit unserer Vielfalt in...

  • 24.06.19
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Neuer UN-Gedenktag für religiös Verfolgte

New York (red) – Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat am 28. Mai entschieden, dass es einen neuen „Internationalen Gedenktag für Opfer von Gewalt wegen ihrer Religion oder ihres Glaubens“ geben wird. Er soll am 22. August begangen werden. Die Idee zum neuen Gedenktag geht auf die polnische Anwältin Ewelina Ochab zurück, einer international anerkannten Expertin für Religionsfreiheit. Die USA, Kanada, Brasilien, Ägypten, Irak, Jordanien, Nigeria und Pakistan hatten die Initiative...

  • 23.06.19
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Estland grenzt im  Westen und Norden an die Ostsee, im Osten an Russland sowie im Süden an Lettland.
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Wo jeder Deutsche "Sachse" heißt

In jedem Dorf ein Feuer, so ist es Tradition zum Johannisfest, dem größten Fest des Jahres in Estland. Der Dresdner Pfarrer Jan Schober hat das Land zu Pfingsten besucht. Von Mirjam Petermann Jaanipäev", wie das Fest in der Landessprache heißt, wird jedes Jahr in der Nacht vom 23. zum 24. Juni gefeiert. Anders als das durch eine schwedische Möbelkette populär gewordene Midsommar, wurde der heidnische Brauch, die Sommersonnenwende zu feiern, in Estland von der Kirche übernommen und zu...

  • 23.06.19
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Weltweit: 152 Millionen Kinder arbeiten

Köln (epd) – Weltweit müssen 152 Millionen Mädchen und Jungen arbeiten, um zum Überleben ihrer Familien beizutragen. Damit ist laut Unicef fast jedes zehnte Kind von Kinderarbeit betroffen, die meisten von ihnen in Afrika und Asien. Fast die Hälfte der betroffenen Kinder (73 Millionen) leide unter gefährlichen oder ausbeuterischen Arbeitsbedingungen. Das UN-Kinderhilfswerk rief Regierungen, aber auch Unternehmen und die Zivilgesellschaft dazu auf, die Ursachen von Kinderarbeit stärker zu...

  • 22.06.19
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Vernichtung von Griechen gedacht

Weimar (epd) – Mit einer ökumenischen Gedenkveranstaltung wurde am vergangen Samstag in Weimar an den Genozid an Griechen im Pontosgebiet und Kleinasien vor 100 Jahren erinnert. Den Auftakt machte ein Gottesdienst in der Weimarer Stadtkirche. Von 1915 bis 1923 wurden die Griechen aus Pontos, Kleinasien und Thrakien im Osmanischen Reich mit Plünderungen, Zwangsarbeit, Zwangsumsiedlung, Todesmärschen und Massakern bekämpft. Hunderttausende Menschen kamen dabei ums Leben. Vor 100 Jahren, am 19....

  • 21.06.19
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Initiative «Kirche rettet» gegründet

Regensburg (epd) – Die Hilfsorganisationen Sea-Eye und Sea-Watch haben die Initiative «Kirche rettet» ins Leben gerufen. Sie wollten damit den Kirchen in Deutschland für ihre Unterstützung danken und das Engagement sichtbar machen, teilte Sea-Eye vergangene Woche mit. Insgesamt habe Sea-Eye in diesem Jahr bereits 190000 Euro aus dem Raum der deutschen Kirchen erhalten. «Ohne die verschiedenen Kirchen wären in diesem Jahr keine Rettungseinsätze möglich gewesen», betonte Sea-Eye-Vorsitzender...

  • 15.06.19
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Kongo: Eine neue Strategie gegen Ebola ist dringend nötig

Die Ebola-Bekämpfung im Kongo muss laut «Ärzte ohne Grenzen» sofort umgestellt werden, wenn die Epidemie nicht unvorstellbare Ausmaße annehmen soll. «Alle bisherigen Maßnahmen haben nicht gegriffen», sagte der Leiter des Einsatzes gegen die Epidemie im Kongo, Marcus Bachmann. «Wir fordern seit Monaten, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung in den Mittelpunkt gestellt werden.» Nur so könne man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen und sie in die Bekämpfung einbeziehen, sagte der Experte...

  • 15.06.19
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Krise der orthodoxen Kirche hält an

Genf (epd) – Der «Außenminister» der Russisch-Orthodoxen Kirche, Metropolit Hilarion, sieht die weltweite orthodoxe Kirche in einer schweren Krise. Das Schisma in der orthodoxen Kirche sei derzeit nicht zu überwinden, sagte er. Hilarion machte den ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel mit Sitz in Istanbul, Bartholomäus I., für die Spaltung verantwortlich. Bartholomäus habe seine Stellung als Ehrenoberhaupt der weltweiten Gemeinschaft der Orthodoxen verwirkt. Er hatte im Januar eine...

  • 14.06.19
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Vor 20000 Exilanten sprach Äthiopiens Premierminister Abiy Ahmed im Oktober des vergangenen Jahres in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main zum Friedensprozess im langjährigen Krisenstaat.
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Kirchengemeinden auf der Flucht

Die Schattenseite der Aufbruchsstimmung in Äthiopien sind bürgerkriegsähnliche Zustände, die örtliche Gemeinden bedrohen. Eine Einschätzung des Afrika-Referenten im ­Berliner Missionswerk. Von Martin Frank Einige Äthiopier aus Berlin machten sich im vergangenen Monat nach erzwungenen Jahrzehnten im Exil auf, um ihre alte Heimat zu besuchen. Dort herrschen Aufbruchstimmung und eine große Euphorie. Dennoch ist das Chaos in manchen Landesteilen Äthiopiens größer als vor dem Wandel. Letztes...

  • 14.06.19
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Auch im Iran immer häufiger: Der Blick gen Westen

Von Paul-Philipp Braun Die Liste ist lang und sie wird länger. Kuba, Algerien, Saudi-Arabien: Stück für Stück erfolgt die Liberalisierung. Zunächst von wirtschaftlichen Interessen geleitet, bringt sie immer auch ein kleines Stück Freiheit für die Einzelnen mit sich. Im Moment scheint der Iran von dieser Liberalisierung des Alltags noch weit entfernt zu sein. Frauen müssen weiterhin ihr Haar durch ein Kopftuch oder einen Schleier verdecken, der Verkauf von Alkohol und dessen Konsum sind...

  • 09.06.19
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Afghanistan: Mehr Angriffe auf Schulen

Köln (epd) – Die Angriffe auf Schulen in Afghanistan haben sich nach Angaben des Kinderhilfswerks Unicef im vergangenen Jahr fast verdreifacht. Die Zahl sei zwischen 2017 und 2018 von 68 auf 192 gestiegen. Damit hätten die Angriffe auf Schulen zum ersten Mal seit 2015 wieder zugenommen. "Die sinnlosen Angriffe auf Schulen, die Tötung, Verwundung und Entführung von Lehrern und die Bedrohungen, denen Bildungseinrichtungen ausgesetzt sind, zerstören die Hoffnungen und Träume einer ganzen...

  • 08.06.19
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Bunt und arm zugleich: Während der Iran zum einen eine kulturelle Schatzkammer ist, fehlt es vielen Menschen am Nötigsten. So wie diesem Krämer, der seine Waren auf einer Straße in Schiras anbietet.
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Im Land der Widersprüche

Iran: Trotz seines großen kulturellen und religiösen Reichtums bereisen ihn nur wenige Touristen und erfahren ihn als ein erlebenswertes, wenngleich zutiefst widersprüchliches Land. Von Paul-Philipp Braun Der Iran ist in aller Munde. So scheint es zumindest beim Betrachten internationaler Nachrichtenplattformen und -agenturseiten. Die Gründe dafür sind einfach und doch vielfältig: Ein US-Präsident, der dem Land im Falle eines Krieges offen mit Vernichtung droht, ein Mullah-Regime, das...

  • 08.06.19
  • 40× gelesen

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