Weimar - Eine Welt

Beiträge zur Rubrik Eine Welt

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Bibelfreizeit für Kinder der Indone­sischen Bibelgesellschaft

Blickwechsel
Bibel: Rekord für den weltweiten Bestseller

Auf ein Rekordergebnis kann der Weltverband der Bibelgesellschaften für das vergangene Jahr verweisen: Von den insgesamt 148 in dem Verband zusammengeschlossenen nationalen Bibelgesellschaften wurden mehr als 38 Millionen Bibeln verbreitet. Was eine Steigerung um 4,3 Millionen gegenüber 2016 bedeutet. Von Harald Krille Inbegriffen sind in dieser Zahl nur vollständige Bibeln in gedruckter oder digitaler Form. Hinzu kommen noch eine Vielzahl Neuer Testamente, biblischer Auswahlschriften oder...

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  • 21.06.18
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Weniger Geld für Kongo

Kritik am Ergebnis der Geberkonferenz Die internationale Gemeinschaft hat in der vergangenen Woche 430 Millionen Euro für die Bewältigung der humanitären Krise in der Demokratischen Republik Kongo zugesagt. Damit blieben die Teilnehmer einer Geberkonferenz deutlich hinter den Forderungen der Vereinten Nationen zurück. Hilfswerke veranschlagen 1,4 Milliarden Euro für die Versorgung von mehr als 13 Millionen Notleidenden im Kongo in diesem Jahr. Deutschland sagte keine neuen Mittel zu, sondern...

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  • 20.04.18
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Nachhaltige Hilfe: Arbeiter graben im Dorf Keto in 
der Provinz Kuno Alimeno an einem 14 Meter tiefen Trinkwasserbrunnen.

Äthiopien: Ohne Hungerhilfe droht Massenflucht

Nach drei aufeinanderfolgenden Dürrejahren und Unruhen in mehreren Provinzen sind Millionen Äthiopier dringend auf Hungerhilfe angewiesen. Blickwechsel von Marc Engelhardt Seit dem El-Niño-Wetterphänomen Ende 2015 hätten die Bewohner des ostafrikanischen Landes keine Chance gehabt, sich zu erholen, sagt die Koordinatorin der Vereinten Nationen, Ahunna Eziakonwa-Onochie, und warnt zugleich vor den Folgen, sollte die benötigte Hilfe ausbleiben. »Dann werden die Menschen in andere Länder...

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  • 20.04.18
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Das wichtigste Fest des Jahres: Mehr als jeder fünfte Bürger der ostspanischen Stadt Alcoy ist bei den viertägigen Feierlichkeiten aktiv dabei.
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Die einende Kraft des Spiels

Im spanischen Alcoy erzählt jedes Jahr ein opulentes Rollenspiel die jahrhundertealte Geschichte der Belagerung der Stadt durch die Mauren und den Sieg des Heiligen Georg. Von Günter Schenk Auf Dromedaren erobern die Mauren die Stadt, mit leicht bekleideten Tänzerinnen und orientalischen Klängen. Märsche begleiten die christlichen Truppen, die mit Pfeil und Bogen, Gewehren und anderem Schießgerät in ritterlicher Rüstung in die Schlacht ziehen. So geschieht es jedes Jahr Mitte April, wenn im...

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  • 20.04.18
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Irak: Chancen für neues christliches Leben

Köln (epd) – Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick sieht Chancen für neues christliches Leben im Irak. »Viele Christen kehren aus den Lagern zurück«, sagte Schick nach seiner fünftägigen Reise nach Bagdad und den Nordirak. »Sie bauen ihre Häuser wieder auf und reparieren ihre Kirchen.« Wo die Kirche wieder stehe, entstehe »neues Leben in Zuversicht und Einsatz«. Nach Einschätzung Schicks beurteilen die Christen in dem Land die Gefahrenlage nach der Vertreibung der Terrormiliz »Islamischer...

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  • 13.04.18
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Hawaii: Beihilfe zum Suizid legalisiert

Washington (epd) – Als sechster US-Bundesstaat hat Hawaii ärztliche Beihilfe zum Suizid für Todkranke legalisiert. In Hawaii stimmte das Parlament mit großer Mehrheit für die Änderung. Mediziner dürfen dem neuen Gesetz zufolge todbringende Mittel verschreiben, wenn der Patient mindestens 18 Jahre alt und kompetent ist und nach Diagnosen von zwei Ärzten nur mehr sechs Monate zu leben hat. Der Patient muss die Mittel mündlich und schriftlich beantragt haben und diese ohne ärztlichen Beistand...

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  • 13.04.18
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Roma leben weiter am Rand der Gesellschaft

Brüssel (epd) – Trotz Fortschritten in einigen Bereichen leben die Roma auf dem Westbalkan weiter am Rand der Gesellschaft. Verglichen mit ihren Nachbarn der übrigen Bevölkerung gingen Roma öfter hungrig zu Bett und sähen bei Gesundheitsproblemen seltener einen Arzt, heißt es in einem am Montag vorgestellten Bericht. Zwar besuchen viele Roma heute zumindest die Grundschule, kommen später im Berufsleben jedoch nicht weiter. Verbessert hätten sich zum Beispiel der Zugang zur Abfallentsorgung und...

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  • 13.04.18
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Die Stellung Israels bleibt auch 70 Jahre nach der Staatsgründung unter den muslimischen Staaten umstritten.

Israel und die Frage nach seiner Anerkennung im Nahen Osten

Am 14. Mai 2018 jährt sich die Proklamation des Staates Israel zum siebzigsten Mal. Blickwechsel von Krista und Johannes Gerloff Wer zu diesem Datum in Israel große Feuerwerke erwartet, wird enttäuscht werden. In Israel werden nämlich nicht nur religiöse, sondern auch staatliche Feiertage nach dem jüdischen Kalender gefeiert. Deshalb fällt der 70. Unabhängigkeitstag auf den 19. April 2018 nach Christi Geburt. Nach dem jüdischem Kalender ist das der 4. Ijar 5778 seit Erschaffung der Welt....

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  • 13.04.18
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Christen inmitten von Christen

Nirgendwo sonst in Griechenland leben so viele Protestanten beisammen wie in Katerini. Der Kontakt mit der orthodoxen Kirche ist bis heute nicht immer einfach für sie. Von Julia Lauer Wer sich mit Paris Papageorgiou unterhält, braucht Geduld. »Es ist leichter für uns geworden«, sagt er, aber dann muss er schon wieder ein paar Hände schütteln, ehe er weitersprechen kann. Papageorgiou steht im Eingangsportal der evangelischen Kirche in Katerini an der Ostküste Griechenlands. Es ist Sonntag,...

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  • 13.04.18
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EKD: Kings Geist lebt

Hannover (epd) – Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat anlässlich des 50. Todestages des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King dazu aufgerufen, für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten. »Ich habe einen Traum« – das seien wohl Kings berühmteste Worte, sagte der Ratsvorsitzende in einem Video, das die EKD über Facebook verbreitete. »Vor jetzt genau 50 Jahren ist er ermordet worden. Aber sein Geist lebt.«

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  • 09.04.18
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Neuer Rettungseinsatz

Regensburg (epd) – Die private Seenotrettungsorganisation Sea-Eye hat einen neuen Einsatz gestartet. Die zehnköpfige Crew der »Seefuchs« sei von Malta aus in See gestochen, teilte Organisation mit. Gründer Michael Buschheuer erklärte, die Seenotretter ließen sich nicht daran hindern, »unsere humanitäre Pflicht zu erfüllen«, auch wenn eine Bedrohung durch die libysche Küstenwache anhalte. Laut Internationaler Organisation für Migration (IOM) sind in diesem Jahr bereits 498 Flüchtlinge im...

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  • 09.04.18
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Hamas: Großer Marsch der Rückkehr

Jerusalem (epd/GKZ) – Tausende Palästinenser haben im Gazastreifen an der Grenze zu Israel protestiert. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften. Zum »Großen Marsch der Rückkehr« der 1948 vertriebenen Palästinenser ruft die radikal-islamische Hamas auf. Der Protest, der mindestens bis zum 15. Mai dauern soll, findet 70 Jahre nach Gründung des Staates Israel statt. Für die Hamas ist der Jahrestag ein willkommener Anlass, die palästinensischen Reihen im Kampf gegen die...

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  • 09.04.18
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Versuch Jesus zu retten gescheitert

Nova Hartz (GKZ) – »Ich werde Jesus nicht sterben lassen!«, schrie ein Mann während eines Passionsspiels in Südbrasilien – und schlug auf den Darsteller ein, der den römischen Hauptmann Longinus spielte, berichtet »katholisch.de«. Der Schauspieler war gerade dabei, mit einer Lanze auf Jesus zuzugehen, als er von dem Mann mit einem Motorradhelm geschlagen wurde. Der Vorfall ereignete sich am Karfreitag in dem einst von deutschen Siedlern gegründeten Städtchen Nova Hartz. Rund eintausend...

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  • 09.04.18
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Im Dialog: Die Thüringer Reisenden im Gespräch mit einer Muslima

Israel: Die religiöse Vielfalt im Heiligen Land entdeckt

Blickwechsel von Markus Wetterauer In den Schlagzeilen ist Israel immer dann, wenn die Palästinenser einen Anschlag verüben, jüdische Siedler neue Häuser bauen oder um die Rolle Jerusalems gestritten wird. Die meiste Zeit leben jedoch Menschen vieler Religionen friedlich im Heiligen Land zusammen. Diese Erfahrung machten jetzt die Teilnehmer einer Israel-Reise der Evangelischen Erwachsenenbildung Thüringen. Sie trafen dort Juden und Christen, Moslems und Mormonen, Drusen und Bahai. Für...

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  • 09.04.18
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Die Insel Neuguinea ist in den indonesischen Westteil und in das unabhängige Land Papua Neuguinea im Osten geteilt. West Papua leidet seit mehr als 50 Jahren unter der indonesischen Besatzung.

Fremd auf eigenem Land

West Papua: Himmelschreiendes Unrecht in der indonesischen Provinz Papua Barat. Die Weltgemeinschaft nimmt kaum Notiz davon. Aktivisten und Kirche treten für die Menschenrechte in ihrem Land ein. Von Alexander Lang Nur ein Fall unter vielen: Zwischen Sorong und Manokwari im indonesischen Westteil der Insel werden einheimische Bauern durch Behörden von ihren Ländereien vertrieben. Darauf sollen Plantagen für lukratives Palmöl entstehen. Wer dagegen protestiert, läuft Gefahr, eingesperrt,...

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  • 09.04.18
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Schweiz: Ab Ostern neues Vaterunser

Bern (epd) – Die katholischen, reformierten und evangelischen Kirchen der französischen Schweiz werden zu Ostern eine neue Übersetzung des Vaterunser-Gebets offiziell einführen. Die Gläubigen in den Gemeinden seien eingeladen, am Ostermorgen das Vaterunser in seiner neuen Form zu beten. Christen in Frankreich und anderen französischsprachigen Ländern verwenden bereits die neue Version. In der neuen französischen Form heißt es »Und lasse uns nicht in Versuchung geraten« anstatt »Und führe uns...

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  • 28.03.18
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USA: Rassengetrennte Gemeinden

Washington (epd) – Die meisten US-amerikanischen Protestanten gehen einer neuen Untersuchung zufolge rassengetrennt zum Gottesdienst. Bei einer Erhebung erklärten 81 Prozent der befragten protestantischen Pastoren, ihre Gemeinden bestünden hauptsächlich aus Angehörigen einer einzigen ethnischen Bevölkerungsgruppe. Besonders ausgeprägt sei das bei den überwiegend weißen Lutheranern (89 Prozent). Es gäbe jedoch auch einen Trend zu mehr Diversität. Im Jahr 2014 hätten 86 Prozent der Pastoren...

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  • 28.03.18
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Nigeria: Junge Christin kommt nicht frei

Abuja (epd) – Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram hat über Hundert im Februar im Norden Nigerias entführte Schülerinnen freigelassen. Nur die 15-jährige Christin Leah Sharibu ist noch in den Händen der Miliz, weil sie sich weigerte, im Gegenzug für die Freilassung zum Islam überzutreten. Vor einem Monat waren 110 Mädchen aus einem Internat von mutmaßlichen Boko Haram-Kämpfern verschleppt worden. 104 von ihnen kamen offenbar nach Bemühungen der Regierung kürzlich frei, fünf sind gestorben....

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  • 28.03.18
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Ganz nah dran: Das Feuer erreicht im Basar der Jerusalemer Altstadt unzählige Pilgernde. In manchen Jahren sind mehr als 10 000 von ihnen in der Stadt.
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Keiner feiert Ostern spektakulärer

In Jerusalem ist in diesen Tagen einiges los. Die israelische Polizei ist mit Sondereinheiten im Einsatz. Orthodoxe Christen begehen das Osterfest in ganz besonderer Weise. Von Johannes Zang Die Gläubigen schubsen und stoßen, wollen möglichst nah ans Heilige Grab. Manche stehen seit dem frühen Morgen hier, nicht wenige haben in der Kirche auf Hockern oder in Schlafsäcken übernachtet. Seit Stunden intonieren einheimische Christen unter Trommelbegleitung Choräle. Nun bahnen sich Vertreter...

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  • 28.03.18
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Mehr als 1 000 Delegierte aus mehr als 100 Nationen protestantischer, orthodoxer, römisch-katholischer, evangelikaler Kirchen und Gemeinschaften versammelten sich vom 8. bis 13. März zur 13. Weltmissonskonferenz in Arusha.

Der Norden hat das Geld, der Süden die Leidenschaft

Weltmissionskoferenz in Arusha Von Karsten Huhn Sie trommelten, trillerten und tanzten. Die tansanischen Gastgeber machten den Kongress zur überschwänglichen Jubelfeier. Mit ihren Tänzen und Gesängen küssten sie Leidenschaft wach. Die Nicht-Afrikaner im Saal tapsten unbeholfen mit. Man fühlte sich, als ob man zwei Holzbeine hätte. Zum ersten Mal seit 60 Jahren fand die Weltmissionskonferenz in einem afrikanischen Staat statt. Afrika ist arm, aber enthusiastisch. Diese energiegeladene...

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  • 23.03.18
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Mission und Klimawandel: Das Atoll Tarawa gehört zum pazifischen Inselstaat Kiribati. Berechnungen zufolge könnte das Gebiet 2050 größtenteils nicht mehr bewohnbar und spätestens 2070 überschwemmt sein.
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Weltweite Mission ist alternativlos

Ist es noch notwendig zu missionieren? Diese provokante Frage wird dem Direktor des Leipziger Missionswerks oft gegestellt. Und er hat eine klare Antwort. Von Ravinder Salooja Sie lautet: Ja! Denn solange der Missionsauftrag Jesu nicht erfüllt ist, besteht die Notwendigkeit für Mission fort. »Zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit« (Lukas 4,18)...

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  • 23.03.18
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EKD: WM-Boykott ist Ultima Ratio

Berlin (epd) – Der Sportbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Volker Jung, äußert sich zurückhaltend zu einem möglichen Boykott der Fußball-WM in Russland als Reaktion auf die Menschenrechtslage im Land und die russische Beteiligung am Krieg in Syrien. »Boykott ist so etwas wie eine Ultima Ratio, die gut überlegt sein will«, sagte der hessen-nassauische Kirchenpräsident. Zugleich übte Jung scharfe Kritik an der Fifa. Der Weltfußballverband lasse sich »vor den...

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  • 20.03.18
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Iran: Festival zu »Israels Zerstörung«

Teheran (GKZ) – Der Iran will im April ein Festival veranstalten, das symbolisch die Zeit bis zur Auslöschung des jüdischen Staates zählt, meldete das Christliche Medienmagazin »pro«. »Stundenglas-Festival« heißt die Feier, die sich mit Kunst und Medien ganz Israels »kommender Zerstörung« widmen soll. Dem »baldigen Kollaps« Israels liege ein geheimer Plan zugrunde. Dieser existiere seit 2015. Damals hatte der geistliche Führer Ajatollah Chamenei verkündet, ab 2040 werde es kein Israel mehr...

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  • 20.03.18
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Eine warme Mahlzeit: Drei Mal pro Woche werden Bedürftige in der ökumenischen Suppenküche von Samara verpflegt.

Russland: Nächstenliebe im Spielort der Fußball-WM Samara

Vom Fußballsommer ist Samara in diesen Tagen noch durch eine Kältewand getrennt. Von Marcus Mockler Tagsüber steigt das Thermometer nur wenig über minus zehn Grad, nachts sinkt es häufig tiefer als minus 20 Grad. Die Obdachlosen der 1,1-Millionen-Einwohner-Stadt suchen sich zum Schlafen einen Platz an einer Fernwärmeleitung oder in einem Keller der zahllosen Wohnsilos. Dass verarmte Menschen im Winterhalbjahr wenigstens drei Mal die Woche eine warme Mahlzeit erhalten, dafür sorgen...

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  • 20.03.18
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