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Eine Schule hofft auf Rettung

Mehr als eine Schule: Für rund 100 Kinder ist die »Elimu ya Kenya Primary School – Altenburger Land« nicht nur in Sachen Bildung zu einem Lebensmittelpunkt geworden. Doch das erfolgreiche Projekt ist bedroht.
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  • Mehr als eine Schule: Für rund 100 Kinder ist die »Elimu ya Kenya Primary School – Altenburger Land« nicht nur in Sachen Bildung zu einem Lebensmittelpunkt geworden. Doch das erfolgreiche Projekt ist bedroht.
  • Foto: education4kenya e.V.
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Eine kleine Oase der Bildung in Kenia ist auf Hilfe angewiesen:
Die »Elimu ya Kenya«-Schule droht angesichts der in dem ostafrikanischen Land sich häufenden Überschwemmungen einzustürzen. Eine Drainage könnte das Projekt eines Vereins aus dem thüringischen Altenburg retten.

Von Kathleen Bernhardt

Es war nach einem Kenia-Urlaub vor über 15 Jahren, als Gunter Nehrig mit seinen Freunden das dachte, was wohl viele Kenia-Urlauber denken: Hier müssten wir mal was spenden. Den Altenburgern war klar: Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben. Der Verein »education4Kenya« wurde gegründet. Fünf arbeitsreiche Jahre später war der Traum wahr. Die Grundschule »Elimu ya Kenya – Altenburger Land« konnte eingeweiht werden – ein Anfang war gemacht.

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