Berlin

Beiträge zum Thema Berlin

Feuilleton
Udo Lindenberg offiziell, Foto von 2014 | Foto: Raimond Spekking, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32444094
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Udo Lindenberg 80
Eine Zeitreise mit Liedern aus fünf Jahrzehnten

Aus aktuellem Anlass im Blickpunkt: Deutschlands selbsternannter „Panik-Präsident“ Udo Lindenberg und sein besonderes Geburtstags-Jubiläum. Udo? 80? Kann nicht sein, keinesfalls. Fake News! Falschmeldung! KI-Fehler! Oder vielleicht doch? Wie jetzt? Mal langsam: Udo Lindenberg und 80 Lebensjahre – das soll zusammengehen? Wikipedia bestätigt: „Udo Gerhard Lindenberg wurde am 17. Mai 1946 als Sohn von Hermine und Gustav Lindenberg, einem Installateur, geboren und wohnte bis zu seinem 15....

  • 30.04.26
Eine Welt
Kundgebung „Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus - in Solidaritöt und Mitgefühl mit Israel“ am 22. Oktober 2023 vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis hatte eingeladen. | Foto: epd-bild/Rolf Zöllner
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Israel-Berichterstattung in deutschen Medien
Nur wenig Solidarität

Eine Studie des Berliner Tikvah Instituts bescheinigt den deutschen Medien eine einseitige Nahost-Berichterstattung. Israel wird demnach häufig als alleiniger Aggressor des Nahost-Konflikts dargestellt. Von Elisa Makowski Der Antisemitismus-Experte Jonas Hessenauer beobachtet eine teils einseitige Berichterstattung über Israel in deutschen Medien: "In den deutschen Medien finden sich immer wieder antisemitische Stereotype", kritisierte er. Hessenauer ist Mit-Autor der Studie "Israel in...

Feuilleton

Zum 120. Geburtstag
Gedenkstätten erinnern an Bonhoeffer

In Berlin gibt es nur wenige Orte, die an den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer erinnern. Berlin (epd). Die Erinnerungs- und Begegnungsstätte Bonhoeffer-Haus in Berlin-Charlottenburg hat im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Besucher gezählt. Zudem gab es in dem ehemaligen Elternhaus des Theologen und NS-Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) mehr als 220 Führungen, wie der Trägerverein in Berlin mitteilte. Am 4. Februar jährte sich Dietrich Bonhoeffers 120....

  • 06.02.26
Aktuelles

Jüdische Gemeinde Berlin
Kündigung eines Rabbiners bestätigt

Die Jüdische Gemeinde Berlin hatte im Sommer 2023 einem Rabbiner wegen sexueller Übergriffigkeit fristlos gekündigt. Eine Klage des Mannes dagegen wurde jetzt auch in zweiter Instanz zurückgewiesen. Berlin (epd). Die fristlose Kündigung eines Rabbiners der Jüdischen Gemeinde Berlin wegen sexueller Belästigung eines Gemeindemitglieds ist rechtens. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat in zweiter Instanz ein entsprechendes Urteil des Arbeitsgerichts Berlin vom März 2025 bestätigt, wie...

  • 02.02.26
FeuilletonPremium
Stillende Madonna: Erst kürzlich gelang es dem Museumsverein die Büste aus dem frühen 16. Jahrhundert zurückzukaufen. Die Rückkehr begeht das Museum nun mit einer Kabinettsausstellung. | Foto: Staatliche Museen zu Berlin
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Bodemuseum Berlin
Die Madonna aus dem Billardzimmer

Die Madonna im Berliner Bode-Museum blickt mit halb geschlossenen Augen auf die Besucher, während sie dem Christuskind die Brust reicht. Ihre Hand ruht auf einer Kugel mit einem rot ausgemalten Fach, das einst eine Reliquie enthielt – welche, lässt sich nur vermuten. Von Inge Pett Erst 2023 hatten die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz die Skulptur an die Erben des jüdischen Bankiers Jakob Goldschmidt...

  • 11.01.26
Aktuelles

Stromausfall in Berlin
Evangelische Gemeinden helfen

Nach dem «Blackout» im Berliner Südwesten sind weiterhin rund 30.000 Haushalte ohne Strom. Die evangelischen Kirchengemeinden bieten Schutz vor den Minusgraden, aber auch Lade- und Waschmöglichkeiten. Berlin (epd). Die vom Stromausfall im Berliner Südwesten betroffenen Kirchenkreise Steglitz und Teltow-Zehlendorf bieten Räume zum Aufwärmen, heiße Getränke und Lademöglichkeiten für Handys an. In Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf stehen den Betroffenen nach Angaben der beiden Kirchenkreise...

  • 06.01.26
Service + Familie

Kirche in Berlin und Brandenburg
Schulen unterzeichnen KI-Erklärung

Berlin (kna) Schulen in Trägerschaft der evangelischen Kirche in Berlin und Brandenburg wollen sich künftig an eine Selbstverpflichtung zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz halten. Die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat vergangene Woche den "Code of Conduct demokratische KI" unterzeichnet, wie eine Sprecherin mitteilte. Laut Stiftung ist sie damit die erste Trägerin öffentlicher Schulen, die diese Selbstverpflichtung unterschrieben...

  • 16.12.25
Feuilleton

„Was würde Jesus dazu sagen?“
"B.Z." stellt Kolumne der Bischöfe ein

Seit 2005 haben sich die Berliner Bischöfe jede Woche direkt an die Leserinnen und Leser der Berliner Boulevardzeitung "B.Z." gewandt. Jetzt ist damit Schluss. Von Lukas Philippi Die wöchentliche Kolumne der Berliner Bischöfe in der Boulevardzeitung „B.Z.“ wird nach 20 Jahren eingestellt. Das bestätigte ein Sprecher des Axel-Springer-Konzerns, in dem die „B.Z.“ erscheint. Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und das katholische Erzbistum Berlin bedauerten die...

  • 11.12.25
Aktuelles

Berlin und der Vatikan
Erster Staatsvertrag unterzeichnet

Berlin (KNA) Das Land Berlin und der Vatikan haben an diesem Montag ihren ersten Staatsvertrag unterzeichnet. In dem Abkommen mit dem Heiligen Stuhl, das im Berliner Roten Rathaus durch den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und den Vatikan-Botschafter, Nuntius Nikola Eterovic, unterzeichnet wurde, geht es um Regelungen für die Zusammenarbeit beim Institut für Katholische Theologie. Dieses ist seit 2019 an der Humboldt-Universität angesiedelt. Bevor der Vertrag in Kraft tritt, muss das...

  • 29.09.25
Blickpunkt

Video
Alles koscher im King David Garden

Das Hotel King David Garden in Berlin bietet jüdisch-orthodoxen Gästen aus aller Welt einen koscheren Rundum-Service an. Gegründet hat das kleine Boutique-Hotel in einer alten Villa der Israeli Ilan Oraizer. Von Markus Geiler  Dass im King David Garden alles koscher ist, dafür sorgt täglich Avraham Mastyukov. Der Mann mit dem langen grauen Bart und den freundlichen Augen ist in dem kleinen Hotel in einer Villa in Berlin-Wilmersdorf ein strenger Kontrolleur. Mastyukov ist der Koscheraufseher im...

  • 04.08.25
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Feuilleton

Video
Zwischen Krippen und Kruzifixen

Berlin (epd) -  Seit fast hundert Jahren ist "Baumann" eine feste Adresse für Kirchenbedarf. Doch der Spezialladen im bürgerlichen Berlin-Wilmersdorf könnte bald für immer schließen. Inhaber Matthias Bergold möchte mit nun 71 Jahren endlich die Annehmlichkeiten des Ruhestandes genießen und sucht schon länger händeringend einen Nachfolger für seinen 150 Quadratmeter großen Laden mit drei Verkaufsräumen. Bislang ohne Erfolg.

  • 30.07.25
Feuilleton
Daniel Barenboim bei der Probe mit Studenten im Pierre Boulez Saal | Foto: Barenboim-Said Akademie/Peter Adamik
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Barenboim-Said-Akademie
Begegnungsort für Israelis, Palästinenser und Iraner

Regula Rapp leitet die Barenboim-Said-Akademie. Die Musikhochschule bringt Studierende aus dem Nahen und Mittleren Osten, aus Israel, Palästina oder dem Iran, in Berlin zusammen. Im Interview mit Von Anna Mertens erzählt die ehemalige Operndramaturgin, was die Hochschule ausmacht, worüber gestritten wird und warum Musik alle eint. Wie verfolgen Sie derzeit die Nachrichten aus dem Nahen Osten? Beginnen Sie damit Ihren Tag? Regula Rapp: Als ich von Daniel Barenboim gefragt wurde, ob ich den...

  • 15.07.25
Blickpunkt
Meyer´sche Häuser in Leipzig-Eutritzsch | Foto: Gancho, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8339661
4 Bilder

125 Jahre sozialer Wohnungsbau in Leipzig
Die Stiftung Meyer´sche Häuser

Sozialer Wohnungsbau – das heißt in erster Linie bezahlbarer Wohnraum für Bevölkerungsgruppen, die monatlich unterdurchschnittlich wenig Geld zum Leben haben. Heutzutage ist es eine – bundesweit leider bitter vernachlässigte – staatliche Sozial-Angelegenheit. Der nachhaltige Anfang des sozialen Wohnungsbaus in Leipzig beruht auf privater Initiative: Er geht zurück auf einen christlich geprägten Verleger, der für seine nachhaltigen Aktivitäten einen Architekten engagierte. Die Miete für eine...

  • 13.06.25
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Aktuelles
Foto: epd-bild/Rolf Zoellner
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Bildergalerie
Friedenstreck ist gestartet

Vor 80 Jahren endeten die Schoah und der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation des NS-Regimes. Zum Jahrestag am 8. Mai begann in Berlin eine Friedensfahrt, die über mehrere Monate hinweg für Verständigung werben will. Von Yvonne Jennerjahn Friedensglocke, Friedensbrot, Kutschen und Pferde: Am 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Weltkriegsendes ist in Berlin ein Friedenstreck durch Europa und den Nahen Osten aufgebrochen. Zum Start am Brandenburger Tor riefen...

  • 09.05.25
Kirche vor Ort
Probefahrt beim Thüringentag in Gotha | Foto: Donatha Castell
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Friedenstreck nach Jerusalem
"Wir haben den Frieden nötig"

4800 Kilometer, sieben Pferdekutschen, 30 Menschen: Am 8. Mai, 80 Jahre nach Kriegsende, macht sich ein Friedenstreck von Berlin auf den Weg nach Israel. Das Ziel der achtmonatigen Fahrt: ein Zeichen für Völkerverständigung setzen – mit einer Friedensglocke, gegossen aus Militärschrott. Mit dabei ist Donatha Castell aus Weimar. Beatrix Heinrichs hat mit ihr gesprochen. Eine große Reise liegt vor Ihnen. Ist Ihr Koffer schon gepackt? Donatha Castell: In meinem Kopf ist die Liste schon ziemlich...

  • 08.05.25
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Feuilleton
Wendepunkt: Einen tiefen Einschnitt in Käthe Kollwitz' Leben ist der Tod ihres Sohnes Peter, der im Ersten Weltkrieg fällt. Den Verlust verarbeitet sie in der Bronzeplastik »Pietà« (1937). | Foto: epd-bild/Peter Jülich
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Künstlerin gegen den Krieg

Käthe Kollwitz hat mit ihren Grafiken und Skulpturen Stellung gegen den Krieg bezogen. Auch deshalb erhält ihr Werk bis heute viel internationale Aufmerksamkeit. Vor 80 Jahren ist sie in Moritzburg bei Dresden verstorben. Von Claudia Rometsch Von Gram gebeugte Eltern knien weinend auf dem Boden, trauernde Witwen umklammern verzweifelt ihre kleinen Kinder: In ihrem 1923 veröffentlichten Grafik-Zyklus „Krieg“ schildert Käthe Kollwitz (1867–1945) die grausamen Folgen des Ersten Weltkriegs, in dem...

  • 04.05.25
Eine Welt

Blickwechsel
Beten für Belarus

Der Beginn ist immer gleich: Kaum sind die mächtigen Glocken der evangelischen Gethsemanekirche in Berlin-Prenzlauer Berg nach 18 Uhr verstummt, steht ein Mitglied der Andachtsgruppe auf und entzündet die „Wachet und Betet“-Kerze auf dem Altar. Dann beginnt das gut halbstündige politische Abendgebet. Von Thomas Klatt Jeden Tag. Seit Juli 2017. Damals geriet Gemeindemitglied Peter Steudtner in türkische Haft, als er an einem Menschenrechtsseminar bei Istanbul teilnahm. Peter Steudtner ist längst...

  • 13.03.25
BlickpunktPremium
Am Leben festhalten: Von Bekanntem umgeben zu sein und Gewohntes zu pflegen, sei für Betroffene wichtig, um sich geborgen zu fühlen, wissen Experten.  | Foto: epd-bild/Jörn Neumann
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Demenz-WG
Wenn die "Montagsdame" kommt

Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der Demenz-Erkrankten in Deutschland voraussichtlich auf 2,8 Millionen steigen. Das stellt die Gesellschaft vor Herausforderungen. Wie man diesen begegnen kann, zeigt das Beispiel der Caritas in Berlin. Ein Besuch. Von Nina Schmedding Am Montag kommt "die Montagsdame", erzählt Osala Krause, 97 Jahre alt. Darauf freut sie sich die ganze Woche. "Sie singt mit uns oder macht Sprachtraining. Dann hält sie zum Beispiel ein "H" hoch, und wir müssen sagen, was das für...

  • 04.03.25
Blickpunkt

Angriff im Holocaust-Mahnmal
Verdächtiger in Untersuchungshaft

Bei einer Messerattacke im Berliner Holocaust-Mahnmal ist ein Tourist aus Spanien schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittler vermuten ein antisemitisches Motiv. Berlin (epd). Eine mutmaßlich antisemitisch motivierte Messerattacke im Holocaust-Mahnmal hat am Wochenende für Erschütterung gesorgt. Ein 30-jähriger Tourist aus Spanien war im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich...

  • 24.02.25
Blickpunkt
Offenbarungskirche Berlin-Friedrichshain | Foto: Nicor, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1159773
3 Bilder

Bartning-Notkirche № 6
Die Offenbarungskirche in Berlin-Friedrichshain

Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Deutschland im Jahr 1945 zahlreiche Kirchen beschädigt oder zerstört. Zugleich kommen als Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 4,3 Millionen Vertriebene in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ, ab 1949: DDR). Die meisten von ihnen sind katholischen oder evangelischen Glaubens – und suchen eine neue Heimstatt für ihren Glauben. Was also tun? Ein Versuch der Problemlösung sind die sogenannten „Notkirchen“ oder Bartning-Kirchen. Um diese Bauwerke in...

  • 20.02.25
Blickpunkt
Erfurt, 1989: Der 4. Dezember 1989 ist für die Friedliche Revolution in der DDR ein markantes Datum. Zum ersten Mal besetzten Bürgerrechtler eine Behörde der DDR-Staatssicherheit. Die Initiative ging von couragierten Frauen aus, die damit Geschichte machten.  | Foto:  epd-bild / Rolf Zöllner
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Entmachtung der Stasi vor 35 Jahren
Weißer Rauch bei der Stasi

Gestürmt und gesichert: Im Januar 1990 hatten Tausende Protestierende vor der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg das Ende der DDR-Geheimpolizei eingeläutet. Welche Rolle die Kirchen spielten und was bleibt. Von Bettina Röder „Diese Geschichte holt einen immer wieder ein“, sagt David Gill. Als Generalkonsul war er in den USA so manches Mal Gast an Gymnasien, Universitäten und Hochschulen. Das Interesse der jungen Leute an seinen Erfahrungen bei der Friedlichen Revolution in der DDR habe ihn...

  • 04.02.25
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Feuilleton

Familiengeschichte im Spiegel der Zeit
Schweigen beenden

 Die eigene Familiengeschichte zu ergründen hat gegenwärtig Konjunktur. Hape Kerkeling erforscht seine Ahnentafel, Caroline Peters verarbeitet die Geschichte ihrer Mutter, Annette Hildebrandt die ihrer Vorfahren, Anne Rabe und Ines Geipel Gewalterfahrungen in ihren Elternhäusern. Von Joachim Goertz Sibylle Plogstedt, Journalistin und 1976 Mitbegründerin der feministischen Zeitschrift "Courage", war bisher bekannt von der Schilderung ihrer politischen Haft in Prag von 1969 bis 1971, die sie als...

  • 25.01.25
BlickpunktPremium
Mit Ecken und Kanten: Der erste "Zentrale Runde Tisch" versammelte sich am 7. Dezember 1989 im Betsaal der Herrnhuter Brüdergemeine des Ost-Berliner Bonhoeffer-Hauses. Auf Einladung des Bundes der Evangelischen Kirchen der DDR trafen sich sieben Oppositionsgruppen mit ebenso vielen Unterhändlern der SED, der Blockparteien und staatlicher Organisationen der DDR.   | Foto: epd-bild/Rolf Zöllner
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Runder Tisch
Schule der Demokratie

Der Runde Tisch: Am 7. Dezember 1989 kam der Zentrale Runde Tisch in der DDR erstmals zusammen. Für die friedliche Zukunft unseres Landes war er entscheidend. Und ist es bis heute noch, meint unsere Autorin. Von Bettina Röder Wenn in diesen turbulenten Tagen im Dezember 1989 Besuch kam und sich nach Sebastian Pflugbeil erkundigte, schaltete seine damals 13-jährige Tochter Franziska kurzerhand den Fernseher an, um zu sehen, ob ihr Vater am Runden Tisch saß. Und in der Regel war das auch der...

  • 20.12.24
Aktuelles

EKD-Flüchtlingsbeauftragter
Syrern weiter Schutz gewähren

Berlin (epd). Nach dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien hat der evangelische Berliner Bischof Christian Stäblein zur weiteren Hilfe für Flüchtlinge aus dem Land aufgerufen. Geflüchtete aus Syrien, die in Deutschland sind, müssten darauf vertrauen können, dass sie weiterhin Schutz finden und nicht abgeschoben werden, erklärte der Beauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für Flüchtlingsfragen. Angesichts der durchaus unterschiedlichen Interessen der derzeit gemeinsam agierenden...

  • 10.12.24

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