Rezension

Beiträge zum Thema Rezension

Service + Familie

Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt
Blinde Flecken

Ubuntu – die dahinter stehende afrikanische Lebenshaltung war mir bisher nur als Betriebssystem bei Computern bekannt. Von Albrecht Schödl Nach der Lektüre dieses spannenden Kinderbuches weiß ich, dass dieser Wert eine wichtige Lektion für ein geschwisterliches Zusammenleben enthält. „Ubuntu“ lässt sich mit „Menschlichkeit“, „Nächstenliebe“ oder „Gemeinsinn“ übersetzen. Erst durch einen anderen Menschen wird der Mensch zum Menschen. Die Geschichte des lange Zeit inhaftierten Nelson Mandela wird...

  • 17.04.21
  • 1× gelesen
FeuilletonPremium
Grünkraft: Diesen Begriff entwickelte Hildegard von Bingen schon im 12. Jahrhundert. Dass beim Gärtnern die Heilkräfte der Natur in konzentrierter Dosis auf unsere Gefühle einwirken, davon ist auch die Medizinerin und Autorin Sue Stuart-Smith überzeugt.
3 Bilder

Vorstadtparadies
Dein Garten bist du

Verblühtes abzupfen, Blumen gießen, Selbstgezogenes ernten – in einem Garten gibt es immer etwas zu tun. Warum Gärtnern gut ist für die Gesundheit, dem geht ein neues Buch auf den Grund. Von Angelika Prauß Ob Blumenkasten auf dem Balkon oder Gemüsebeet im eigenen Garten – nicht erst in Corona-Zeiten haben viele Menschen Spaß am Hegen und Pflegen von Pflanzen. "Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesät, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst – eine bleibende und immer...

  • 15.04.21
  • 4× gelesen
Glaube und Alltag

Rezension
Mehr als ein Witzebuch

Die Bibel ist das meistverbreitete Buch der Welt. Glaubt man einer Umfrage des Meinungsforschungs-instituts Insa Consulere, machen die Menschen hierzulande davon allerdings wenig Gebrauch. Von Willi Wild Zwei Drittel der Deutschen lesen nie in der Bibel. Im Verbreitungsgebiet der Kirchenzeitung sind sogar 76 Prozent „Nie-Leser“. Leider gibt die Umfrage keine Auskunft darüber, ob sie es theoretisch könnten, weil eine Bibel-Ausgabe zumindest im Bücherschrank steht. Die Gründe, nicht zur Heiligen...

  • 10.04.21
  • 8× gelesen
FeuilletonPremium

Bach Collegium spielt Anton Schweitzer
Österliche Klangpracht

Im dritten Jahr seines Bestehens hat das in Weimar gegründete und seit 2020 in Arnstadt ansässige „Thüringer Bach Collegium“ seine dritte CD-Einspielung vorgelegt, eine Weltpremiere: drei kirchenmusikalische Werke von Anton Schweitzer. Von Michael von Hintzenstern Der Coburger erfuhr als junger Musiker besondere Förderung am Hof des kunstsinnigen Herzogs Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen, der ihm von 1764 bis 1766 ein zweijähriges Stipendium in Italien ermöglichte. Danach war...

  • 02.04.21
  • 21× gelesen
  • 1
FeuilletonPremium
Das Cover zeigt Helena von Madruzzo, Ehefrau des Georg Fugger (1560–1634). Der Maler ist unbekannt.

Die Fugger-Frauen
Elisabeth und Barbara bahnten den Weg

Ob Sachbuch, Romane, ein Krimi oder gar ein Musical – die Geschichte der Augsburger Familie Fugger und das Leben ihres bekanntesten Vertreters – des Unternehmers und Bankiers Jakob Fugger, genannt der der Reiche (1459–1525) – faszinieren bis heute. Von Angela Stoye  Doch schon 1949 stellte der Fugger-Biograf Götz Freiherr von Pölnitz fest: „Nicht nur die Väter, auch die Mütter haben das Werden der Fugger gestaltet.“ Ein Satz, den die Historikerin und Autorin Martha Schad aufgriff und 1989 mit...

  • 17.03.21
  • 22× gelesen
Feuilleton

Mit Jesus in der WG
Abklatsch vom Känguru

Man stelle sich einmal vor: Es klingelt eines Tages an der Tür, man öffnet diese nichtsahnend. Doch statt eines Postboten oder einer Freundin stehen auf einmal Martin Luther und Jesus von Nazareth davor. Man bittet beide, offensichtlich sind es die "Echten", hinein, und kaum sind sie im Haus, beziehen die Kirchenmänner dauerhaft Quartier und bleiben. Von Paul-Philipp Braun Der Hamburger Pastor Jonas Goebel tat es. Er stellte sich genau das vor, schrieb es nieder und veröffentlichte es in seinem...

  • 13.03.21
  • 25× gelesen
Glaube und Alltag

Rezension
Starke Stücke der Bibel neu formuliert

Staunen, Dankbarkeit, Angst, Verzweiflung, die Sehnsucht nach Gott – all diese Gefühle und Regungen sind in den Psalmen verdichtet. Entstanden vor etwa 2500 bis 3000 Jahren, berühren uns die Lieder und Gebete bis heute. Sie belegen, wie die Menschen zu biblischen Zeiten mit Gott sprachen, an ihm verzweifelten, nach ihm suchten. Von Sabine Kuschel Der Theologe Reiner Knieling, Leiter des Gemeindekollegs der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands in Neudietendorf, hat sich...

  • 13.03.21
  • 14× gelesen
Glaube und AlltagPremium

Rezension
Wie zeitgemäße Religiosität aussehen kann

Der Abschied vom klassischen Christentum – was immer das gewesen sein mag – und die Suche nach einer Religion der Zukunft hat eine lange Geschichte. Wer sich mit ihr beschäftigt, begegnet notwendigen Abschieden, mutigen Aufbrüchen, aber auch destruktiven Tendenzen. Von  Johann Hinrich Claussen Nun hat Stefan Seidel, Leitender Redakteur der sächsischen Kirchenzeitung "Der Sonntag", dieser alten Tradition ein neues Kapitel hinzugefügt: einen gebildeten, nachdenklichen, engagierten und gut...

  • 08.03.21
  • 6× gelesen
FeuilletonPremium
2 Bilder

Über "Drachenjahre" im chinesischen Gefängnis
„Jeder betete den Mammon an“

Gefangener 27614: Robert Rother hat sieben Jahre und sieben Monate im chinesischen Gefängnis verbracht. Der deutsche Geschäftsmann erzählt in seinem Buch "Drachenjahre", was er in Dongguan erlebt hat – und wie ihm der Glaube half, diese Zeit durchzustehen. Von Sebastian Kranich Ein zweiter, schwarz-gelber Ferrari musste es schon sein für Robert Rother. Bevor der junge Investmentbanker kurz nach der Meisterfeier von Borussia Dortmund 2011 festgenommen wurde, hatte er in China in Saus und Braus...

  • 26.02.21
  • 68× gelesen
Service + Familie

Was macht mich wertvoll und schön?
Fastenkalender für Frauen

"Ich sehne mich nach …“, „ich lasse los“ oder „ich ergreife das Leben“ … so sind drei von den 45 Tagen der Fastenzeit überschrieben. Ruth Weinhold-Heße Anhand der biblischen Geschichte von Noomi und Rut nimmt Angelika Gassner Frauen mit in eine Zeit der inneren Einkehr mit Bibelabschnitt, Tagesimpuls und Segen für den Tag. Gassner betont dabei, dass die Impulse „die Reise zu einem persönlichen Gott, der uns väterlich, aber auch mütterlich begegnet“ unterstützen können. Es ist gut, bei dieser...

  • 14.02.21
  • 9× gelesen
Glaube und Alltag

Rezension
Mit dem Himmel in Berührung kommen

Können wir das heute noch glauben?“ Michael Trowitzsch versucht erst gar nicht, mit solchen Sätzen rhetorischer Einfühlung sich heranzupirschen an den Zeitgeist. Ein paar Seiten nimmt er sich Zeit, die Kröten, die den biblischen Brunnen verstopfen, mit intelligenter Schärfe zu entzaubern, und schon sprudelt er wieder, der alte Brunnen. Ich weiß nicht, wie viele Jahrzehnte Trowitzsch gebraucht hat, Metaphern und poetische Sprache aufzusaugen, um sie in den Dienst der schönsten Sache der Welt zu...

  • 01.02.21
  • 13× gelesen
FeuilletonPremium

Christian Meyer-Landrut
Das Versmaß der Pandemie

Von Martin Borowsky An der Atlantikküste, Trauer um meine Mutter, ein Pastor aus Zaire, im protestantischen Tempel, das Grab auf unserem sandigen Dorffriedhof, umgeben von Gräbern der britischen Soldaten, die bei der Verteidigung der Freiheit – unserer Freiheit – auf der Insel Oléron fielen. Ein Jahrhundert, europäische Geschichte, Tiefenschichten. "Coronata. 33 Gesänge aus der Stille“, so lautet der Titel des neuen Gedichtbands von Christian Meyer-Landrut, das mich in diesen stillen Tagen, im...

  • 31.01.21
  • 22× gelesen
FeuilletonPremium

Rezension
Sprachlose Freidenker

Die wichtigste Botschaft wird in dem Buch "Freidenkertum" von Siegfried R. Krebs gar nicht ausgesprochen: Trotz aller Kirchenferne und Gottvergessenheit, die wir in Mitteldeutschland erleben, sind engagierte Kirchenkritik und Freidenkertum bei uns nahezu bedeutungslos. Man hätte anderes erwarten können: dass nämlich die vielen Menschen, die sich in Thüringen von den Kirchen abgewandt haben, in kirchenfernen oder humanistischen Zirkeln eine neue Heimat suchen. Aber dem ist nicht so. Von Andreas...

  • 05.01.21
  • 27× gelesen
  • 1
Service + FamiliePremium
Familie ist laut, wild und chaotisch und kein Abpausbild der schwedischen Kinderbuch-Reihe "Wir Kinder aus Bullerbü" mit ewig glück-lichen Jungen und Mädchen.
2 Bilder

Rezension
Schluss mit dem Heile-Welt-Komplex: Gut ist gut genug

Von Katja Schmidtke Ein Dorf, drei Höfe, intakte Familien, ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten. So sieht sie aus, die unbeschwerte Kindheit für Lisa, Lasse und Bosse, Britta und Inga sowie Ole und Kerstin. Das ist Bullerbü, der fiktive Ort in Schweden, den Kinderbuchautorin Astrid Lindgren in sechs Büchern beschrieb. Fiktiv – und doch müht sich die heutige Elterngeneration daran ab, als sei Bullerbü ein Abpausbild, das es in die Realität zu übertragen gelte. Der...

  • 02.01.21
  • 23× gelesen
Feuilleton

«Louis van Beethoven»
Fernsehfilm  feiert Künstler und Freigeist

Der Film «Louis von Beethoven» von Niki Stein ist in diesem Jahr der Höhepunkt im Weihnachtsprogramm des Ersten. Der Film zum 250. Geburtstag des Komponisten erzählt vom Recht auf Selbstbestimmung und von der revolutionären Kraft der Musik. Von Heike Hupertz Im Herbst 1826 sitzt ein höchst bemerkenswerter Passagier in einer rumpelnden Mietkutsche. Der Komponist Ludwig van Beethoven ist eine europäische Berühmtheit. Die triumphale Uraufführung seiner 9. Sinfonie liegt erst zwei Jahre zurück, das...

  • 25.12.20
  • 38× gelesen
Glaube und Alltag
2 Bilder

2-in1-Rezension
Kurz und knackig oder mit Tiefgang: Vom Radio aufs Papier

Fast zeitgleich veröffentlichten kürzlich zwei Theologen ihre fürs Radio produzierten Beiträge in Buchform. Der eine ist Ralf-Uwe Beck, Pressesprecher der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der andere Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ihre Bücher unterscheiden sich grundlegend, weil auch ihre Radioformate verschiedener nicht sein könnten. Während Beck mehrmals im Jahr eine Woche lang täglich bei MDR THÜRINGEN das Wort zum Tag...

  • 01.11.20
  • 37× gelesen
FeuilletonPremium
Bunt und vielfältig wie die Häuser von St. John’s: Die kanadische Literatur ist geprägt durch die Einflüsse zahlreicher Minderheiten. Die neufundländische Provinzhauptstadt St. John’s, eine der ältesten europäischen Siedlungen Nordamerikas, ist auch Schauplatz von Michael Crummeys Roman "Sweetland".
2 Bilder

Frankfurter Buchmesse
Ein Fels im Atlantik

Die kanadische Literatur lag in einem tiefen Dornröschenschlaf und wurde kaum wahrgenommen. Zu Unrecht. Vom 14. bis 18. Oktober ist das Land Ehrengast der Buchmesse. Einladung zu einer literarischen Entdeckungsreise. Von Olaf Schmidt  Kanada ist der zweitgrößte Staat der Erde. Wo also anfangen? Am besten da, wo alles begonnen hat: Auf Neufundland. Hier haben um das Jahr 1000 die ersten Europäer, die Wikinger, amerikanischen Boden betreten. Und vor zehn Jahren haben meine Familie und ich eine...

  • 15.10.20
  • 34× gelesen
AktuellesPremium

Ostdeutsche sollen Selbstmitleid überwinden
Das unzufriedene Volk

Wenn es um die friedliche Revolution in der DDR geht, bürstet Detlef Pollack gängige Meinungen gern gegen den Strich. Die Wende sei keineswegs von den Intellektuellen und Bürgerrechtlern in der DDR bewirkt worden, argumentierte der Soziologe im vergangenen Jahr zum 30. Jahrestag des Mauerfalls. Es sei vielmehr der Aufstand der Normalbürger gewesen, der die Diktatur ins Wanken brachte. Jetzt, kurz vor dem 30. Jahrestag der Wiedervereinigung am 3. Oktober, provoziert der 1955 in Weimar geborene...

  • 28.09.20
  • 93× gelesen
Feuilleton

Rezension
Wie Corona einem Buch die Relevanz raubt

Es ist ja so, dass man eigentlich keine Filme und Serien schauen kann, ohne in Szenen, in denen sich Menschen näher als anderthalb Meter kommen, zu denken: "Abstand halten bitte!" Man könnte denken, Literatur sei davon nicht betroffen. Doch ist im Frühjahr ein Buch erschienen, das, durch die Corona-Brille gelesen, viel von seiner Relevanz verliert. Bei „Lieber Dietrich … Dein Jürgen“ handelt es sich um einen fiktiven Briefwechsel des Autors und Musikers Jürgen Werth mit Dietrich Bonhoeffer....

  • 16.07.20
  • 50× gelesen
Feuilleton

Rezension
Vielleicht lässt jemand Wunder regnen

Es gibt wohl kaum einen, der in Zeiten von Corona nicht mit mehr Anspannung, Verunsicherung, Angst und Sorge zu kämpfen hat. Deshalb ist es wichtig, der Seele nicht nur Angstnahrung zuzuführen, sondern auch Stärkendes. Die Bibel legt viele Spuren, auf denen man getrost durch finstere Täler wandern kann. Auf diesen Spuren bewegen sich die Autoren des Büchleins „Vielleicht lässt jemand Wunder regnen“. In kleinen Texten und Gedichten wird der glaubende Blick kultiviert – der tiefer reicht und...

  • 06.07.20
  • 163× gelesen
BlickpunktPremium
Ein Familienfoto, ganz normal und doch besonders: Regina und Alexander Neufeld mit ihren Kindern Hannah und Ben sowie Samuel auf dem Arm. Bilder wie diese sind eine kostbare Erinnerung für alle.

Leben und Sterben
Viel zu kurz und doch für immer

Samuel Neufeld kam mit Trisomie 18 auf die Welt und wurde nur 54 Tage alt. Seine Familie hat durch den frühen Tod viel über Gott und das Leben gelernt. "Es ist heilsam, die Zeit, die bleibt, bewusst wahrzunehmen" Von Katja Schmidtke Ein kleiner Vogel landet auf dem Gartenzaun: Schön sieht er aus, buntes Gefieder, wacher Blick, doch gleichzeitig wirkt er zerbrech-lich – und nach einem Augenblick erhebt er sich und fliegt davon. Einen kleiner perfekter Vogel, eine Menge kleiner perfekter...

  • 03.05.20
  • 243× gelesen
Glaube und Alltag

Rezension
Pontius Pilatus: Henker und Heiliger zugleich?

Nicht nur in der Passionszeit fällt immer wieder der Name des römischen Präfekten Pontius Pilatus, sondern er findet sich sogar im Glaubensbekenntis der Kirche. Aber wie gelangte dieser "Heide" dorthin? Der Leipziger Professor für Neues Testament, Jens Herzer, geht dieser Frage in der verdienstvollen Reihe "Biblische Gestalten" kenntnisreich nach. Dass Pontius Pilatus Henker und Heiliger zugleich gewesen sein dürfte, steht bereits im Untertitel seines Buches, "weil er als Richter Jesu mit...

  • 03.04.20
  • 165× gelesen
Blickpunkt
2 Bilder

Markus Meckel: Zu wandeln die Zeiten
Vom Pfarrer zum Politiker

Von Bettina Röder "Hermsdorf war ein Mythos in unserer Familie. Es war die erste Pfarrstelle meines Vaters nach seiner Rückkehr aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft“, erinnert sich Markus Meckel an sein Elternhaus in dem kleinen Dorf am Rande der Märkischen Schweiz. Sein Vater, ein deutscher Offizier, war als Pazifist zurückgekehrt. Und obwohl die Familie mit den kleinen Kindern bald von dort wegzog, sei dies ein Ort des gemeinsamen Anfangs geblieben. So beginnt der Theologe und Politiker...

  • 28.03.20
  • 315× gelesen
Glaube und Alltag
Screenshot

Umgang mit Kirchenfernen
Ungebildet, rückständig, konfessionslos

 von Andreas Fincke Die EKD hat in diesen Tagen einen Text zur Konfessionslosigkeit veröffentlicht. Eine Arbeitsgruppe fragt, wie die zunehmende Distanz vieler Menschen zu den Kirchen zu verstehen sei und wie die kirchliche Bildungsarbeit auf die Herausforderungen reagieren könnte. Um es vorweg zu sagen: Es ist gut, dass die EKD sich diesem wichtigen Thema zuwendet. Besser spät als gar nicht. Aber dennoch hinterlässt mich die Lektüre ratlos. Zwar stehen in dem Büchlein allerlei Richtigkeiten,...

  • 08.02.20
  • 362× gelesen
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