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Zusammenhalt
Gemeinschaft in der Krise

Gesellschaftliche Spaltungen nehmen zu, so scheint es zumindest – zwischen Alt und Jung, Stadt und Land, Quer- und Geradeaus-Denkern. Die Gräben werden gefühlt größer. Wie kann man Spaltung entgegenwirken? Und ist das überhaupt sinnvoll? Oder braucht es lediglich eine neue Streitkultur?
  • Gesellschaftliche Spaltungen nehmen zu, so scheint es zumindest – zwischen Alt und Jung, Stadt und Land, Quer- und Geradeaus-Denkern. Die Gräben werden gefühlt größer. Wie kann man Spaltung entgegenwirken? Und ist das überhaupt sinnvoll? Oder braucht es lediglich eine neue Streitkultur?
  • Foto: Foto: bluedesign – stock.adobe.com
  • hochgeladen von Beatrix Heinrichs

Seit einigen Jahren ist in den öffentlichen Debatten in Deutschland ein sorgenvoller Ruf immer deutlicher vernehmbar, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in Gefahr sei. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint?

Von Ekkehard Steinhäuser

Leicht ist das nicht zu bestimmen. Es fallen Stichworte wie diese: Ein rauerer Umgangston ist wahrnehmbar, nicht zuletzt in den sozialen Medien; eine wachsende soziale Ungleichheit ist spürbar, nicht allein als gesteigerter Egoismus, wohl aber auch als Verlust von Gemeinsinn; ein Wiedererwachen von Antisemitismus ist zu befürchten, dazu die Aufkündigung der Nazi-Herrschaft als Verbrechensherrschaft.

Die Bundesregierung fördert das "Forschungsinstitut gesellschaftlicher Zusammenhalt". Vor einem Jahr nahm es seine Arbeit auf.

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Autor:

Online-Redaktion aus Weimar

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