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Kloster Helfta ist Gastgeber für die Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser Erben
Oase des Glaubens

Blick auf das weitläufige Klostergelände mit Garten, Park und Teich.
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  • Blick auf das weitläufige Klostergelände mit Garten, Park und Teich.
  • Foto: Karsten Georgi
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Von Katja Schmidtke

Hinter den Mauern des Klosters Helfta verbirgt sich ein offenes Haus: Die elf Zisterzienserinnen, die hier leben, arbeiten und beten, heißen oft und gern Gäste willkommen. Auf dem Klostergelände befinden sich ein Caritas-Pflegeheim, ein Hotel und altersgerechte Wohnungen, Café und Laden. Hier verkaufen die Schwestern seit kurzem auch selbstgemachte Produkte. Dass die Dusch- und Haarseifen aus ätherischen Ölen hergestellt werden und ohne Plastikverpackung auskommen, finden besonders junge Menschen wichtig, berichtet Schwester Ruth einer Kundin.
Tagesausflügler kommen in das Kloster vor den Toren Eislebens, ebenso katholische und evangelische Gemeindegruppen und Menschen auf der Suche nach Ruhe, nach Besinnung, auf der Suche nach Gott. »Wir sind ein offenes Kloster.

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