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Nachgefragt
"Es kann nicht alles nachgeholt werden"

Oberkirchenrat Christian Fuhrmann leitet das Gemeindedezernat.
  • Oberkirchenrat Christian Fuhrmann leitet das Gemeindedezernat.
  • Foto: Paul-Philipp Braun
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Die mitteldeutsche Kirche hat auch im vergangenen Jahr Mitglieder verloren. Die Zahl der Taufen hat sich zwar im Vergleich zum ersten Coronajahr etwas erholt, ist aber immer noch niedrig. Rund 2700 Menschen wurden 2021 getauft, im Jahr 2019 waren es rund 4300. Katja Schmidtke sprach darüber mit Oberkirchenrat Christian Fuhrmann, Leiter des Gemeindedezernats in der EKM.

Hat Sie der Einbruch der Taufzahlen überrascht?
Christian Fuhrmann: Überrascht nicht. Ich habe mich getäuscht: Nach dem Einbruch im ersten Pandemiejahr habe ich gehofft, dass mehr Taufen nachgeholt werden. Das hat nicht geklappt. Immerhin, es wurden 2021 knapp 27 Prozent mehr Taufen gefeiert als im Vorjahr. Das macht freilich bei Weitem den Einbruch vom Jahr 2020 zum Jahr 2019 nicht wett.

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