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Die Jesus-Frage
Radikales Friedensevangelium

Es läuft: Im 62. Jahr ihres Bestehens könnten die Ostermärsche vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs wieder mehr Zulauf bekommen. Bundesweit sind mehr als hundert Kundgebungen geplant. Das Netzwerk Friedenskooperative ruft unter anderem zu Aktionen in Chemnitz, Weimar und Dolle (Landkreis Börde) auf.
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  • Es läuft: Im 62. Jahr ihres Bestehens könnten die Ostermärsche vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs wieder mehr Zulauf bekommen. Bundesweit sind mehr als hundert Kundgebungen geplant. Das Netzwerk Friedenskooperative ruft unter anderem zu Aktionen in Chemnitz, Weimar und Dolle (Landkreis Börde) auf.
  • Foto: Foto: epd-bild/Rolf Zöllner
  • hochgeladen von Beatrix Heinrichs

Kompass: Für viele Christen ist sie das Fundament, nach dem sie ihr Handeln ausrichten. Die alte Frage "Was würde Jesus sagen?" stellt sich angesichts des Krieges in der Ukraine in diesem Jahr zu Ostern einmal mehr unausweichlich.

Von Matthias Kreck und Rolf Wischnath

Als die Häscher Jesus gefangen nehmen und einer seiner Wegbegleiter ihn mit dem Schwert verteidigt, entgegnet er ihm: „Stecke dein Schwert an seinen Ort. Denn wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.“ Ein Mensch, der wie kein anderer unschuldig war, wird zum Opfer von Gewalt und verbietet die Gegenwehr.
Er folgt damit der Leitlinie, die sich wie ein roter Faden durch sein Dasein zieht: „Wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren;

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