Porträt

Beiträge zum Thema Porträt

Kirche vor OrtPremium

Porträt
Ja zur Gemeinde, den Menschen,zur Kirche, zum Ort

Kirchenkreis Bad Liebenwerda: Alexander Barth war zum Entsendungsdienst nach Herzberg gekommen. Der Pfarrer auf Probe hat nun für sich und seine Familie eine neue Heimat gefunden. Von Holger Fränkel "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu“, heißt es in der Offenbarung 21,5. Diese Bibelstelle ist Jahreslosung 2026. Im Pfarrbereich Herzberg bekommt die Losung eine besondere Bedeutung. Lange stand die Frage im Raum: Wird ein neuer Pfarrer kommen? Wer ist es? Jung oder schon etwas älter? Wird er...

  • 10.04.26
FeuilletonPremium
Sven Tittelbach arbeitet seit 35 Jahren als Bestatter. Die Ausbildung zum Thanatopraktiker absolvierte er im US-amerikanischen Indianapolis. | Foto:  Paul-Philipp Braun
2 Bilder

Thanatopraxie
Der Mann, der den Tod aufhält

Sven Tittelbach ist einer von rund 100 Thanatopraktikern in Deutschland. In seinem Bestattungsunternehmen in Arnstadt verbindet er das Endliche mit der Hilfe für die Lebenden. Von Paul-Philipp Braun Eine blaue Taschentuchbox steht auf dem Holztisch. Sie wirkt verloren, aber es gibt wohl wenige Orte, zu denen sie so gut passt wie ins "Haus des Abschieds" in Arnstadt. Geht man über die Straße, ist man auf dem Friedhof. Geht man auf die andere Straßenseite, steht man vor der recht neuen...

  • 31.03.26
Blickpunkt

Quereinsteiger mit Berufung
Mit Kapuzenpulli unter dem Talar

Tim Dornblüth nimmt sich Zeit. Auch dann, wenn der Stundenplan voll ist, der Religionsunterricht gerade geendet hat und die nächste Aufgabe schon wartet. „Hektik ist dem christlichen Menschenbild fremd“, sagt er. „Wir haben ja eine Ewigkeit vor uns.“ Wer dem jungen Pfarrer begegnet, spürt schnell: Diese Ruhe ist keine Pose, sondern Haltung. Von Solveig Grahl Im Mai 2023 wurde Tim Dornblüth im Magdeburger Dom ordiniert. Seitdem arbeitet er als Pfarrer in der Landeshauptstadt: in der...

  • 19.03.26
  • 1
Eine Welt

Gossner Mission: Geschäftsführer verabschiedet
Fernweh ohne Dienstauftrag

Schon im Grundschulalter hat Christian Reiser einen beachtlichen Teil der Welt gesehen: Als Kleinkind reiste er zusammen mit seinen Eltern nach Afghanistan: „Mein Vater war Wirtschaftswissenschaftler in Köln", berichtet Reiser. Von Paul-Philipp Braun Als man in dem Land am Hindukusch jemanden in diesem Bereich als Unterstützung gesucht habe, habe die Familie den Vater begleitet. Ein paar Jahre später ging es noch einmal nach Kabul, da sei er selbst älter und umso interessierter gewesen. Das...

  • 12.03.26
Kirche vor OrtPremium

Engagiert in Eisenach
Ein "wildes Weib"

Gleichstellung, Gerechtigkeit und GKR: Das sind Ulrike Quentels große Themen. Ihr Engagement hat seine Wurzeln in der kirchlichen Jugendarbeit. Von Susanne Sobko Im Bewerbungsgespräch für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Eisenach im Jahr 1990 fragte der Oberbürgermeister Ulrike Quentel, was ihr Ziel sei. „Dass es keine Gleichstellungsbeauftragte mehr braucht", habe sie damals gesagt und sei überzeugt gewesen: "Das werde ich wohl bis zu meiner Rente nicht erleben.“ Nun geht die...

  • 04.03.26
Kirche vor OrtPremium
Die Adelheid-Preisträgerin schaut auf ein bewegtes Leben. | Foto: Foto: Hans-Ludwig Böhme
2 Bilder

Porträt
Theologin mit Hoffnung

Die frühere Dompredigerin und Magdeburger Superintendentin Waltraut Zachhuber ist für ihr ehrenamtliches Engagement mit dem Adelheid-Preis ausgezeichnet worden. Die Preisträgerin ist auch der Kirchenzeitung seit Jahrzehnten verbunden. Von Thomas Nawrath Ihren Zeitgenossen galt Adelheid von Burgund (931–999) als standhaft in Krisen, intelligent, fromm und mildtätig. Sie wurde an der Seite Ottos des Großen Kaiserin und stiftete Klöster. Ihr zu Ehren vergibt die Stadt Magdeburg seit 2012 den...

  • 20.02.26
Kirche vor OrtPremium

Porträt
Managerin fürs Ehrenamt

Im Kirchenkreis Weimar-Apolda gibt es mit Nicole Kittelmann eine neue Ansprechpartnerin für Gemeinden. Wie sie hilft das ehrenamtliche Engagement zu koordinieren. Von Constanze Alt Administrationstalent, Netzwerkerin, Macherin, Strategin – mit all diesen Begriffen ist Nicole Kittelmann treffend beschrieben. Und so scheint es auch nicht verwunderlich, dass ihr die Tätigkeit als Ehrenamtsmanagerin wie auf den Leib geschneidert scheint. Im Dezember vergangen Jahres wurde die Stelle für den seit...

  • 18.02.26
Kirche vor OrtPremium
Immer im Dienst: Eva Arndt in der Kapelle des Carolinenheims.  | Foto: Beatrix Heinrichs
3 Bilder

Carolinenheim Apolda
Ein Inserat fürs Leben

Voller Einsatz im Dienst für den Nächsten: Eva Arndt hat jahrzehntelang als Diakonisse im Carolinenheim in Apolda gewirkt. Sie hat das Haus und seine Bewohner durch Höhen und Tiefen begleitet. Noch heute hält die 90-Jährige regelmäßig Andachten. Von Beatrix Heinrichs "Sie ist die Seele dieses Hauses", sagt Barbara Cramm, während sie die Gesangbücher verteilt. Gleich beginnt die Morgenandacht im Carolinenheim in Apolda. "Die Seele", von der die Musiktherapeutin spricht, kommt gerade mit dem...

  • 02.01.26
  • 1
Kirche vor OrtPremium

Porträt
Glück am Spieltisch

Nach drei Jahrzehnten hat sich der Berufswunsch von Sebastian Elfers erfüllt. Nun spielt er hauptberuflich auf den Orgeln zwischen Köthen und Bernburg und kümmert sich darum, dass die Instrumente nicht den Wettlauf mit Holzwurm und Co. verlieren. Von Uwe Kraus Großpaschleben. „Mein Berufswunsch hat sich in den Wendewirren zerschlagen“, bedauert Sebastian Elfers. Orgelbauer wollte er werden. Die Königin der Instrumente ließ ihn nicht los. Musik hat sein Leben begleitet. „Mit fünf Jahren habe ich...

  • 12.12.25
  • 1
BlickpunktPremium

Porträt
Dorf soll in der Kirche bleiben

Zeit ist für Rufus Brodersen ein kostbares Gut. Nicht nur, weil er Vater von vier kleinen Kindern ist. Seit dem 1. September ist er als Orgelsachverständiger zuständig für über 3000 Instrumente – denn fast jedes Gotteshaus in der EKM besitzt seine „Königin". Von Angelika Reiser-Fischer „Wenn ich an jedem Tag wenigstens zwei Orgeln in den Gemeinden der EKM besuchen würde, hätte ich etwa zehn Jahre zu tun“, sagt der 32-Jährige. Ja, in Eile ist er immer. Angst hat Rufus Brodersen vor dieser...

  • 03.12.25
Kirche vor Ort

Wie Kristina Lohe zu ihrer Berufung fand
Unfall auf dem Jakobsweg

„Führungen mache ich sehr gern“, sagt Kristina Lohe. Sie ist eine von zwei Vorständen im Kloster Volkenroda (Kirchenkreis Mühlhausen) und damit verantwortlich für ein ganzes Bündel an Bereichen, von Gästehaus bis Erwachsenenbildung, von Bauernhof über Buchhaltung, bis zur Jugendarbeit – und eben den Klosterführungen. Von Julia Reinard "Ich mag es, nicht nur wie ein Adler über die Bereiche zu fliegen“, sagt sie. Die Begleitung sei, woran ihr besonders gelegen ist. Heute begleitet sie Besucher...

  • 28.09.25
Kirche vor OrtPremium
Erika Drescher | Foto: Thomas Volkmann
2 Bilder

Kirchenkreis Bad Salzungen-Dermbach
Sorge ums Ehrenamt

Seit zehn Jahren ist Erika Drescher im Pfarrbereich Tiefenort als Lektorin unterwegs. In insgesamt Gemeinden hält die ehemalige Lehrerin Gottesdienste, um die Hauptamtlichen zu unterstützen. Nun hat sie ihren 100. Gottesdienst gefeiert. Von Thomas Volkmann Es ist still in der Kirche. Die Blicke der Gemeinde ruhen erwartungsvoll auf der Frau vor dem Altar. Nicht ein Pfarrer, nicht eine Pfarrerin wird heute den Gottesdienst halten, sondern Erika Drescher. Eine von denen, die im Verborgenen...

  • 26.09.25
Kirche vor Ort

Was sie gemeinsam haben
Vier von Dreihundert

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat am 17. September den Verdienstorden verliehen, der höchstens von 300 lebenden Personen gleichzeitig getragen werden kann. Unter den Ausgezeichneten: Max Privorozki, Andreas Porsche, Thomas Fritzsch und Edda Ahrberg. Von Claudia Crodel Der 62-jährige Mathematiker Max Privorozki erhielt den Orden für seinen jahrzehntelangen Einsatz für jüdisches Leben, für interreligiösen Dialog. Unermüdlich tritt er für die Bekämpfung des...

  • 23.09.25
Kirche vor OrtPremium

Ein besonderes Hobby
Eine Glocke für Mama

Der plötzliche Tod seiner Mutter stellte das Leben von Julian Wolff auf den Kopf. Lange konnte er nicht mit der Situation umgehen. Doch dann fand er Trost in seinem besonderen Hobby, das er zum Beruf gemacht hat. Von Niklas Hesselmann Schon als Kind hat Julian Wolff in seinem Baumhaus Glocken aus Blumentöpfen gebaut. Inzwischen hängen seit einem Jahr zwei bronzene Exemplare im Garten der Familie in Torgau. Eine davon hat der junge Mann selbst gegossen – für seine verstorbene Mutter. Es war ein...

  • 18.09.25
FeuilletonPremium

Zu einem Wir braucht es mindestens Zwei
„Wir schaffen das!“

„Von einem syrischen Gemeindeglied erfuhren wir 2015, in welcher Not und Gefahr seine zahlreichen Neffen sind, seitdem sie in Syrien für Assad in den Krieg ziehen mussten“, erinnert sich Margit Froeb aus Weimar. Einer dieser Neffen ist Jalal Azra, der vor zehn Jahren von Syrien nach Deutschland kam. Von Uta Schäfer Der Freistaat Thüringen sei zu dieser Zeit dabei gewesen, einen legalen Weg für Flüchtlinge aus Syrien zu etablieren, so Froeb. Das sogenannte Landesaufnahmeprogramm sah vor, dass...

  • 27.08.25
FeuilletonPremium

Ein Gottesgeschenk
Im Weinberg des Herrn Kretschko

Andreas Kretschko bewirtschaftet einen Weinberg im Heiligen Grund von Meißen mit Blick auf den Felsen Gottesgab. Einen Weinstock pflegt er mit besonderer Hingabe. Von Kathrin König Den „schönsten Beruf auf dieser Welt" dürfe er ausüben, sagt Andreas Kretschko. Der 44-jährige Winzer bewirtschaftet 2,5 Hektar, verteilt auf neun Flächen in Meißen, Radebeul und Döltzschen. „Alles Hang- und Terrassenlage, alles Handarbeit“, betont er. Am liebsten aber ist ihm eine ganz besondere Lage. Ein Besuch in...

  • 21.08.25
Kirche vor OrtPremium
Den Davidstern in Deutschland-Farben hat Dorothea Leischnig nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle an ihre Haustür geklebt. Er symbolisiert, wofür sie eintritt: gegen Antisemitismus und für ein sicheres Leben für Juden in Deutschland.  | Foto: Beatrix Heinrichs
4 Bilder

Porträt
"Uns verbindet so viel"

Solidarität mit Israel ist für sie nicht nur ein Lippenbekenntnis. Die Jenaerin Dorothea Leischnig versteht sich als ein "Teil des Immunsystems gegen Antisemitismus in Deutschland". Von Beatrix Heinrichs Das kleine Tütchen, das Dorothea Leischnig auf den Tisch legt, ist gefüllt mit rot-grünen Samen. Auf dem Zettelchen, das dabei liegt, steht: "Mögen sie in Ihrem Zuhause keimen und gedeihen und uns immer an die Stärke des jüdischen Volkes und die besondere Bindung zwischen uns erinnern." Die...

  • 19.08.25
  • 1
BlickpunktPremium

Porträt
Seelsorger für Notfälle

Polizisten und Feuerwehrleute erleben in Einsätzen oft schlimme Dinge. Seelsorger sollen ihnen helfen, das Geschehen zu verarbeiten. Einer der Pioniere auf diesem Gebiet ist Michael Kleemann. Der Pfarrer ist Deutschlands dienstältester Polizeiseelsorger. Von Oliver Gierens Seine orangefarbene Weste mit der Aufschrift „Polizeiseelsorger“ auf dem Rücken hängt immer griffbereit im Schrank. Unzählige Male hat Michael Kleemann sie in den vergangenen 27 Jahren übergezogen und hat Polizisten zu...

  • 19.08.25
Kirche vor OrtPremium

Mit 60 ins Pfarramt
"Wo Gott mich haben will"

Er ist ein „Späteinsteiger“, sagt Joachim Süss von sich selbst. 58 Jahre ist er gewesen, als er die akademische Laufbahn an den Nagel gehangen und ein Vikariat in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland begonnen hat. Von Conny Mauroner Mit 60 stand er erstmals als ordinierter Pfarrer vor seiner Gemeinde. Sehr spät für einen, der schon als junger Mann Pfarrer werden wollte. „Aber ich habe es mir damals noch nicht zugetraut“, sagt der Pfarrer, der heute im Pfarrbereich...

  • 14.08.25
Kirche vor OrtPremium
Frank Moka öffnet die Türen zur Kirche für Besucher. Er will sich noch einmal zur Wahl für den Kirchengemeinderat stellen. | Foto: Sabine Bujack
2 Bilder

Seit Jahrzehnten im GKR
Hüter der Kirche

Jeden Morgen schließt Frank Moka die Pforte der kleinen Martinskapelle im thüringischen Saalfeld auf. Abends ist er wieder zur Stelle, um die letzten Besucher hinauszubitten. Tag für Tag. Dieser Dienst ist nur eine der Aufgaben des Kirchenältesten. Ende September stellt er sich wieder zur Wahl.  Von Sabine Bujack Fast zwei Drittel seines Lebens gehört Frank Moka dem Leitungsgremium der Johanneskirche in Saalfeld an. Die Kirchengemeinde in der knapp 30 000 Einwohner zählenden Stadt, an dessen...

  • 09.07.25
Kirche vor Ort

Im Gemeindekirchenrat Hohenleipisch
Sichtbar machen, was das Leben trägt

Für Gudrun Kießler (70) und Gabriele Neustadt (74) aus Hohenleipisch im Kirchenkreis Bad Liebenwerda ist die Arbeit in der Kirche, insbesondere im Gemeindekirchenrat, seit Jahrzehnten Selbstverständlichkeit. Von Veit Rösler Bei Gudrun Kießler ist sie sogar Familientradition: Sie engagiert sich bereits in der fünften Generation für die Kirche. Mutter und Bruder hat sie persönlich in Aktion erlebt. „Es muss Menschen geben, die ihr Leben sichtbar machen und das, was ihr Leben prägt. Das ist bei...

  • 08.07.25
Kirche vor OrtPremium

Porträt
Neue Impulse suchen

Aus Anhalt an die Küste nach Barth führt es Pfarrer Kornelius Werner nach elf Jahren. Er ist ein Pfarrerskind mit Wurzeln in Ballenstedt und Hinterpommern. Von Uwe Kraus Die Umzugskisten füllen sich, es wird ein Sommer der Abschiede für Pfarrer Kornelius Werner und seine Familie. Elf Jahre liegt es zurück, dass er seinen Dienst antrat. „In der Wetterchronik steht: Der Pfingsttag 2014, als ich in Hecklingen ordiniert wurde, war der heißeste Tag des Jahres.“ Als er jetzt mit einem Gottesdienst in...

  • 02.07.25
  • 1
Kirche vor OrtPremium

Verantwortung im Ehrenamt
Klingeln für die Kirche

Die Dessauer Auferstehungsgemeinde ist 100 Jahre alt. Dass das Gemeindeleben auch heute noch gut funktioniert, dafür setzt sich neben anderen auch Ute Brandt ein. Als Vorsitzende des Gemeindekirchenrates ist ihr Organisationstalent gefragt. Von Sylke Hermann Dass man viel draußen war, Wald-Gottesdienste in den Kienfichten feierte und dabei Musik offenbar eine große Rolle spielte, das findet Ute Brandt spannend – und fast ein bisschen schade, dass sie damals noch nicht auf der Welt war, um dabei...

  • 24.06.25
Kirche vor OrtPremium
Glasprinzessin und Gebetskreis-Gründerin: Die 33-jährige Rachel van Liere arbeitet in einer der Lauschaer Glasmanufakturen. | Foto: Julia Reinard
2 Bilder

Porträt
Mit Glas und Gottvertrauen

Amerikanerin, Baptistin und Lauschaer „Glasprinzessin“ – das Leben von Rachel van Liere ist eine Geschichte wert. Und die begann in Lynchburg (USA). Wie es sie von den Blue Ridge Mountains in den Thüringer Wald verschlug. Von Julia Reinard Amerikanerin, Baptistin und Lauschaer Glasprinzessin – das Leben von Rachel van Liere ist eine Geschichte wert. Und die begann in Lynchburg, Virigina (USA), wo sie in eine gläubige Familie hineingeboren wurde. Mit sieben Jahren habe sie sich für für den...

  • 12.06.25

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.