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Zum Wahltrend
Dicke Bretter und rote Linien
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- Foto: epd-bild/Peter Jülich
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Ein Jahr vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD in den Umfragen bei knapp 40 Prozent. Beim Blick in die deutsche Geschichte könnte einem Angst und Bange werden.
Von Joachim Liebig
Bei einer Wahlbeteiligung von annähernd 90 Prozent wird am 24. April 1932 die NSDAP mit 40,9 Prozent in einer demokratischen Wahl zur stärksten Fraktion gewählt. Der furchtbare Fortgang der Geschichte ist bekannt. Eine Partei wird eben nicht durch eine demokratische Wahl demokratisch, sondern nur durch Programm und Personal. Der erste Wahlerfolg der Hitlerpartei im Deutschen Reich hatte natürlich zahlreiche Gründe.
Autor:Online-Redaktion |
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