Deutschland

Beiträge zum Thema Deutschland

Blickpunkt

Yad Vashem in Deutschland
Kritische Stimmen

In Deutschland sollen zwei Niederlassungen der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem entstehen. Der jüdische Wissenschaftler Mendel und der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Wagner, sehen das in Teilen kritisch. Von Karsten Frerichs  Der jüdische Publizist und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main, Meron Mendel, wünscht sich eine kritische Diskussion über die in Deutschland geplanten Niederlassungen der Internationalen Holocaust-Gedenkstätte...

  • 02.06.26
  • 1
Feuilleton
Udo Lindenberg offiziell, Foto von 2014 | Foto: Raimond Spekking, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32444094
3 Bilder

Udo Lindenberg 80
Eine Zeitreise mit Liedern aus fünf Jahrzehnten

Aus aktuellem Anlass im Blickpunkt: Deutschlands selbsternannter „Panik-Präsident“ Udo Lindenberg und sein besonderes Geburtstags-Jubiläum. Udo? 80? Kann nicht sein, keinesfalls. Fake News! Falschmeldung! KI-Fehler! Oder vielleicht doch? Wie jetzt? Mal langsam: Udo Lindenberg und 80 Lebensjahre – das soll zusammengehen? Wikipedia bestätigt: „Udo Gerhard Lindenberg wurde am 17. Mai 1946 als Sohn von Hermine und Gustav Lindenberg, einem Installateur, geboren und wohnte bis zu seinem 15....

  • 30.04.26
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Eine Welt
Kundgebung „Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus - in Solidaritöt und Mitgefühl mit Israel“ am 22. Oktober 2023 vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis hatte eingeladen. | Foto: epd-bild/Rolf Zöllner
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Israel-Berichterstattung in deutschen Medien
Nur wenig Solidarität

Eine Studie des Berliner Tikvah Instituts bescheinigt den deutschen Medien eine einseitige Nahost-Berichterstattung. Israel wird demnach häufig als alleiniger Aggressor des Nahost-Konflikts dargestellt. Von Elisa Makowski Der Antisemitismus-Experte Jonas Hessenauer beobachtet eine teils einseitige Berichterstattung über Israel in deutschen Medien: "In den deutschen Medien finden sich immer wieder antisemitische Stereotype", kritisierte er. Hessenauer ist Mit-Autor der Studie "Israel in...

Blickpunkt

Podiumsdiskussion in Erfurt
Gorbatschow und die Folgen

Glasnost und Perestroika. Als Michail Gorbatschow 1985 Generalsekretär des ZK der KPdSU wurde, stießen diese Worte in der DDR auf offene Ohren. Denn Offenheit und Umgestaltung wünschten sich viele – nicht aber Erich Honecker und seine SED-Führung. Am 40. Jahrestag der DDR skandierten Demonstrierende in Berlin beim brutalen Zugriff der Polizei „Gorbi, hilf uns! Gorbi, hilf uns!". 1990 stand auf der Mauer unter dem sowjetischen Panzer-Denkmal schließlich „Danke, Gorbi" zu lesen. Als Gorbatschow...

Blickpunkt

9. November
Das deutsche Datum

Am 9. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen, es ist der Jahrestag der Pogromnacht. 1989 fiel die Berliner Mauer am 9. November. Und das waren nicht die einzigen Ereignisse an diesem Tag, die die deutsche Geschichte prägten. Von Nils Sandrisser  Der Morgen graut am 9. November 1848 über einem Truppenübungsplatz in Wien-Brigittenau. Soldaten führen einen Mann herbei, stellen sich vor ihm auf, heben die Gewehre. «Ich sterbe für die deutsche Freiheit», sagt der Mann. Dann krachen die...

  • 04.11.25
Blickpunkt
Leipzig-Kleinzschocher, Meyersche Häuser | Foto: Colomen, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=67248305
2 Bilder

Sozialer Wohnungsbau
„Die Förderpolitik muss sich grundlegend ändern“

Um Sozialen Wohnungsbau ging es in den beiden vorigen Beiträgen – um dessen Anfänge vor 125 Jahren in Leipzig und um Herrmann Meyer und Max Pommer, die damals aus der außergewöhnlichen sozialen Idee Wirklichkeit werden ließen. Gelegenheit also, um von diesem Jubiläum der Stiftung Meyer’sche Häuser in Leipzig einen thematischen Bogen zu ziehen zum Hier und Heute – zu jüngerer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Sozialen Wohnungsbaus dort, in Sachsen und bundesweit. Dazu 10 Fragen an Thomas...

  • 14.10.25
  • 1
Eine WeltPremium

Afghanistan
Diplomatisches Tauwetter

Die Menschenrechtslage in Afghanistan ist katastrophal. Dennoch nehmen immer mehr Staaten Kontakte mit den Taliban auf – auch Deutschland. Von Julian Busch Die internationale Gemeinschaft war sich weitgehend einig im Sommer 2021: Mit den Taliban, die in rasantem Tempo Afghanistan unter ihre Kontrolle gebracht hatten, wollte man nichts zu tun haben. Zumal im Westen wollten die Regierungen die Islamisten durch Sanktionen zu Zugeständnissen bewegen. Vier Jahre später ist klar, die Strategie ist...

  • 04.09.25
Eine WeltPremium

Ein Beispiel für gelungene Integration
Neustart im Klassenzimmer

In Syrien hat Yara Arslan Kinder unterrichtet. Dann warf der Krieg ihr Leben aus der Bahn. Die Christin musste ihre Heimat verlassen. In Deutschland wollte sie ihren Traum verwirklichen. Wie sie den Weg in den Schulalltag fand. Von Andreas Boueke An einer Privatschule in Syrien unterrichtete Yara Arslan Englisch, Mathematik und Arabisch. Mit einer Mischung aus Wehmut und Stolz erinnert sie sich an eine Zeit, in der Muslime und Christen in Syrien Nachbarn, Kollegen und Freunde waren. „Doch dann...

  • 13.08.25
Blickpunkt
Meyer-Siedlung Leipzig-Reudnitz | Foto: Freddo213, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=127258055
6 Bilder

Meyer’sche Häuser Leipzig
Wohnen „bei Meyer“ – begehrt seit 125 Jahren

Im vorigen Beitrag ging es um die Stiftung Meyer’sche Häuser als nachhaltiger Anfang des sozialen Wohnungsbaus in Leipzig vor 125 Jahren – und um deren wichtigste Persönlichkeiten, den Verleger Herrmann Meyer und den Architekten Max Pommer. Diesmal im Mittelpunkt: Die Geschichte der Meyer’schen Häuser und ihre Besonderheiten. Die Meyer’schen Häuser sind vier zwischen 1887 und 1937 erbaute Wohnanlagen in Leipzig – ursprünglich als Kolonien bezeichnet – mit preisgünstigen, hellen Wohnungen für...

  • 26.06.25
Eine WeltPremium

Der neue Vorsitzende der Bundes-ACK
Der Erste seiner Art

Von Benjamin Lassiwe Er ist der erste Anglikaner an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland: Christopher Easthill, Pfarrer der Church of St. Augustine of Canterbury in Wiesbaden. Dass der aus Singapur stammende Brite heute als Geistlicher der anglikanischen Episkopalkirche arbeitet, war ihm freilich nicht in die Wiege gelegt: Nach Deutschland kam er als leitender Angestellter eines Versicherungskonzerns. Doch der Pfarrer der anglikanischen Gemeinde in...

  • 25.04.25
Kirche vor Ort

Jena
„Deutschland singt“ – 03. Oktober, 18 Uhr auf dem Kirchplatz vor der Stadtkirche

Nach den schönen Erlebnissen mit eindrücklichen Momenten in den letzten Jahren wird auch in diesem Jahr am Tag der Deutschen Einheit um 18 Uhr auf dem Kirchplatz vor der Stadtkirche im Rahmen der Aktion „Deutschland singt“ eine Andacht mit Musik zum Mitsingen stattfinden. „Deutschland singt“ findet jährlich in über 200 Orten in ganz Deutschland am 03. Oktober statt. Es sollen Lieder der Zuversicht und der Einheit als Zeichen des Friedens und der Hoffnung auf vielen Plätzen unserer Städte...

Kirche vor Ort

Jena
„Deutschland singt“ – 03. Oktober, 18 Uhr auf dem Kirchplatz vor der Stadtkirche

Nach den schönen Erlebnissen mit eindrücklichen Momenten in den letzten Jahren wird auch in diesem Jahr am Tag der Deutschen Einheit um 18 Uhr auf dem Kirchplatz vor der Stadtkirche im Rahmen der Aktion „Deutschland singt“ eine Andacht mit Musik zum Mitsingen stattfinden. „Deutschland singt“ findet jährlich in über 200 Orten in ganz Deutschland am 03. Oktober statt. Es sollen Lieder der Zuversicht und der Einheit als Zeichen des Friedens und der Hoffnung auf vielen Plätzen unserer Städte...

Eine Welt

Senegal
Klimaschützer kritisieren deutsche Pläne zur Gasförderung

Mit deutscher Beteiligung soll vor der Küste Senegals Gas gefördert und nach Europa exportiert werden. Umwelt- und Klimaschützer warnen vor den Folgen und appellieren an die Bundesregierung, die Projekte nicht zu finanzieren. Berlin (epd) - Umweltorganisationen und Klimaschützer fordern die Bundesregierung auf, ihre Pläne zur Förderung neuer Gasfelder im Senegal zu beenden. Es drohten massive Fehlinvestitionen, die dem Klima und der regionalen Entwicklung schaden und Deutschland bei einem...

  • 26.07.22
Eine Welt

Warum Europa verliert

Am vergangen Samstag wurde bekannt, dass in den Tagen zuvor islamistische Terrorgruppen Medienberichten zufolge wieder mindestens 40 Menschen getötet hatten. Ableger des «Islamischen Staats» (IS) und von Al-Kaida hätten vier Dörfer in der Region Gao im Osten des westafrikanischen Landes überfallen, berichtete der Sender RFI. Der angekündigte Abzug einiger europäischer Länder, darunter auch Frankreich, trifft zunächst nicht die deutschen Soldaten, die an der UN-Mission Minusma und dem...

  • 22.02.22
Blickpunkt

Ev. Akademie Thüringen: Neue Videos online
Wie umgehen mit Kriegerdenkmalen?

Im Januar 1942 begann eine der blutigsten und brutalsten Schlachten des 2. Weltkriegs. 180 km westlich von Moskau sollten um Rschew ca. 1,2 Millionen Menschen den Tod finden. Erst 2020 wurde in der 62.000-Einwohner-Stadt zum Gedenken eine etwa 25 Meter hohe Metallskulptur eines sowjetischen Soldaten errichtet. Dessen realistisch dargestellter Oberkörper löst sich nach unten hin in einen Schwarm von Kranichen auf, die symbolisch für die Gefallenen stehen. Solch neue 2. Weltkriegs-Denkmale gibt...

Aktuelles
Anna-Nicole Heinrich ist in ganz Deutschland unterwegs, um verschiedene Projekte zu besuchen. Der genaue Plan ihrer Tour entscheidet sich spontan. | Foto: epd-bild/Heike Lyding
2 Bilder

Soziale Projekte statt Interrail-Urlaub
Unterwegs zur Präsestour

Die neue EKD-Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich ist auf Präsestour durch die ganze Bundesrepublik Einen konkreten Fahrplan für diese Tour hat Anna-Nicole Heinrich nicht. Die Regensburger Studentin, die im Mai von der Synode der EKD zur Präses des evangelischen Kirchenparlaments gewählt worden war, reist in diesen Tagen quer durch Deutschland. Zusammen mit einer guten Freundin unternimmt sie eine „Präsestour“, von Flensburg bis nach Freiburg. Von Benjamin Lassiwe „Mich beschäftigt, bei welchen...

  • 25.09.21
Aktuelles

FREITAG, VOR EINS ...
"Mein Arsch ist böse geworden."

Von Paul-Philipp Braun  Es war - zumindest in kirchlichen Kreisen - zweifelsohne DAS Thema der Woche: Luthers Ankunft auf der Wartburg und der damit verbundene Beginn der Übersetzung des Neuen Testaments. Genau 500 Jahre ist es her, dass der Reformator auf die damals verlassene Grenzveste oberhalb seiner lieben Stadt Eisenach verbracht wurde und sich dort der Abgeschiedenheit und der Übersetzung hingab.  Dieser neuen Schrift - und das ist mindestens dem Bildungsbürgertum bekannt - verdanken wir...

Aktuelles
Auf der Buga gibt es nicht nur Blumen zum Ansehen, sondern auch zum Kaufen. | Foto: Paul-Philipp Braun
19 Bilder

Buga-Eröffnung
Erkennungszeichen Sonnenhut

"Aus den Klostergärten hat sich die europäische Gartenkultur entwickelt", sagt Marion Müller. Sie ist Diplom-Ingenieurin für Landschaftsplanung und Beauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) für die Kirchenpräsenz auf der Bundesgartenschau 2021 in Erfurt. Das katholische Bistum Erfurt und die EKM präsentieren gemeinsam den ökumenischen und ökologischen Beitrag auf dem Erfurter Petersberg unter dem Motto "Ins Herz gesät - Kirche auf der Buga 21". Am Freitag wurde die...

Aktuelles

Sachsen-Anhalt feiert mit
Jubiläum: 1700 Jahre Juden in Deutschland

Magdeburg (red) – Auch das Bundesland Sachsen-Anhalt beteiligt sich am Festjahr „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Der Festakt zum deutschlandweiten Jubiläumsauftakt wird am 21. Februar im Fernsehen ausgestrahlt (Das Erste, 16. 30 Uhr). Zudem werden Filme zu sehen sein, die jüdisches Leben in Deutschland heute thematisieren. In Sachsen-Anhalt werden im Lauf des Jahres zahlreiche Projekte jüdisches Leben im Land in seinen Ausprägungen sichtbarer machen. „Ich freue mich über...

Aktuelles

Tag der Muttersprache
Beim Malochen bitte nichts vermasseln

Die Unesco hat im Jahr 2000 den 21. Februar zum Internationalen Tag der Muttersprache erklärt. Er will dazu beitragen, Sprachen als Zeichen der kulturellen Identität der Sprechenden zu fördern. Zudem soll an diesem Tag daran erinnert werden, dass Mehrsprachigkeit der Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis und Respekt sein kann. Zum Tag der Muttersprache zeigt der Autor Thomas Begrich aus Magdeburg auf, dass in 1700 Jahren jüdischem Leben in Deutschland auch Wörter aus dem Hebräischen ins...

Eine Welt

Iran
Staaten prangern Unterdrückung an

Genf (epd) – Deutschland und 46 andere Staaten haben vor dem UN-Menschenrechtsrat Folter, Unterdrückung und Gewalt gegen Oppositionelle im Iran verurteilt. Die andauernden Menschenrechtsverletzungen im Iran seien sehr besorgniserregend, sagte der deutsche Botschafter bei den UN, Michael Freiherr von Ungern-Sternberg. Er sprach von willkürlichen Festnahmen, unfairen Gerichtsverfahren, erzwungenen Geständnissen und Misshandlungen in Gefängnissen. Außerdem kritisierte von Ungern-Sternberg die...

  • 02.10.20
Eine Welt

Aus aller Welt
Deutsch-dänisches Jubiläumsjahr gestartet

Apenrade (epd) – Mit einem zweisprachigen Festgottesdienst im dänischen Apenrade ist am vergangenen Sonntag an die Abstimmung über die deutsch-dänische Grenze vor 100 Jahren erinnert worden. Der Gottesdienst war zugleich Auftakt für das deutsch-dänische Jubiläumsjahr 2020 in der Grenzregion. Die Grenzabstimmungen im Jahr 1920 in Süd- und Nordschleswig führten zu der noch heute gültigen Grenzlinie zwischen Dänemark und Deutschland. Damals stimmten rund 180 000 Deutsche und Dänen darüber ab, wo...

  • 14.02.20
Feuilleton

Mit seinem Buch »Deutschland rechts außen« richtet sich Extremismusforscher Matthias Quent an die schweigende Mehrheit
Unaufgeregte Bestandsaufnahme

Gibt es eine bessere Alternative als die »Alternative für Deutschland«? Ja, die gibt es.« Das sagt der Rechtsextremismusforscher Matthias Quent und erklärt in seinem Buch »Deutschland rechts außen« faktenreich die Strategien und Ziele der Rechten, kommentiert ihre Ideologie im historischen Kontext und analysiert das aktuelle politische Klima hierzulande. Seine These: Ohne Analyse keine Gegenwehr. Zunächst räumt Quent mit verschiedenen Mythen über die AfD und ihre Wähler auf, die sich aus allen...

  • 31.08.19
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Eine WeltPremium

Mosambik: Menschen sammeln für ihre Landsleute

Von Stefan Ehlert Sie schleppen Säcke mit Reis, Mehl und Bohnen oder Wasserkanister und Kleidungspakete: In der Hauptstadt Maputo haben Freiwillige Hilfsgüter für die Flutopfer in der Region Beira gesammelt und ein Schiff beladen. »Wir brauchen mehr Container«, sagte Joana Martins, Koordinatorin der Aktion »Unidos por Beira« (Vereint für Beira). Die Katastrophe im Norden Mosambiks hat eine Welle der Hilfsbereitschaft in dem afrikanischen Land ausgelöst. Die Zeit drängt. Hunderttausenden...

  • 30.03.19
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