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Metropolit Augoustinos sei ein »vorbildlicher Diplomat der Ökumene« meint Christian Wulff
Das Gesicht der Orthodoxie in Deutschland

Christian Wulff und Metropolit Augoustinos im Berliner Dom
  • Christian Wulff und Metropolit Augoustinos im Berliner Dom
  • Foto: Rolf Zöllner/epd-bild
  • hochgeladen von Online-Redaktion

Seine Titel sind vielfältig: Der 80-jährige griechisch-orthodoxe Theologe Augoustinos Lambadarkis ist seit 1972 Vikarbischof und seit 1980 Metropolit der griechisch-orthodoxen Metropolie für Deutschland sowie Exarch des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel für Zentraleuropa. Und er ist zugleich der dienstälteste Bischof im Land und zudem seit Jahrzehnten in der Ökumene engagiert. Für die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) war das ein Anlass, den gebürtigen Kreter, der auch Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland ist, für sein Lebenswerk zu ehren. Dies geschah im Anschluss an den Zentralen Gottesdienst zur Eröffnung der Gebetswoche für die Einheit der Christen am 25. Januar im Berliner Dom.

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