Nasse Socken und Gottes Segen

Die Saale ist nicht der Jordan, aber Tauffeste feiern kann man auch hier: Am "Strand 22", dem Tor zum Jenaer Paradiespark, wo es einen flachen Zugang zum Wasser gibt. Bereits seit zwölf Jahren nimmt die Gemeinde am Lutherhaus mit den Saale-Taufen neue Mitglieder in die christliche Gemeinschaft auf. So auch kürzlich, als vier Täuflinge, darunter Teilnehmer des letzten Glaubenskurses, auf erfrischende Weise ihr "Ja" zu Gott mit dem Untertauchen im Fluss bekräftigten: (v. l.) Christoph Rymatzki, Pfarrer am Lutherhaus, Täufling Bernhard Bergen und Gemeindepädagoge Marco Gepardt holten sich in der Saale mehr als nur nasse Socken.

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Online-Redaktion aus Weimar

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