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Der "Stich der Woche"
Weder Orakel noch Magie

Augen zu und durch: Für Carolin Springer ist das Bibelstechen eine schöne Form, Gottes Wort mit in den Alltag zu nehmen.
  • Augen zu und durch: Für Carolin Springer ist das Bibelstechen eine schöne Form, Gottes Wort mit in den Alltag zu nehmen.
  • Foto: Carolin Springer
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Das Bibelstechen hat eine lange Tradition. Wie bei den Losungen werden die Bibel-stellen per Zufall gefunden. Ein spielerischer Umgang damit ist gut – kritisch wird es, wenn jemand zu viel davon abhängig macht.

Von Karin Ilgenfritz

Soll ich, oder soll ich nicht? Mal den alten Bekannten anrufen? Mir ein neues Auto kaufen? Die Prädikanten-Ausbildung machen? Das sind Fragen, die Menschen bewegen können und auf die sie gerne Antworten hätten. Aber woher sollen sie die bekommen?

Manche Christen suchen etwa in den Herrnhuter Losungen nach einer Handlungsanweisung. Auch bei einigen beliebt: das Bibelstechen. Man nimmt die Bibel in eine Hand, in die andere einen Brieföffner – oder etwas Ähnliches – schließt die Augen und sticht in die Bibel.

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