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Weimarer Republik: Demokratie und Protestantismus aus Sicht evangelischer Theologen
Besser als ihr Ruf

Vom Kaiserreich ist nichts mehr übrig. Nur die leeren Paläste, auf denen die rote Fahne weht. Das stellte der Leipziger Pfarrer Georg Liebster im Gottesdienst wenige Tage nach dem 9. November 1918 fest. Und er fügte hinzu: »Ebensowenig wie ich gleichgültig bleiben könnte, wenn sie mir meinen Vater verjagten, kann ich mich freuen, daß sie den Kaiser und den König abgesetzt haben.«
Der Verlust des Kaiserreiches und der Monarchie schmerzte vor 100 Jahren viele evangelische Christen. Und allzu viele kamen über den Verlust nicht hinweg. Das blieb ein Manko für die Republik und ein Nährboden für die radikale Rechte. Nicht wenige Protestanten stellten sich aber auch auf den Boden der Demokratie.

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Online-Redaktion aus Weimar

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