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Tee bringt die Menschen zusammen

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Der Anbau von Tee hilft Kleinbauern in Ruanda, ihre Lage zu verbessern. Dabei erhalten sie Unterstützung aus Europa.

Von Elvira Treffinger

Plick, plick, plick – mit bloßen Fingern knippst Everena Mukazigira die frischen Triebe der Teepflanzen ab. Zusammen mit ihrem Mann arbeitet sie sich im kühlen Wind durch einen halben Hektar Teesträucher an einem smaragdgrünen Berghang in 2300 Metern Höhe im Westen Ruandas.
Sie pflücken rasch und geschickt, obwohl sie beide die 65 überschritten haben. Im Tee-Anbau sehen sie Zukunft, auch für einige ihrer neun Kinder. 25 Jahre nach dem Völkermord an den Tutsi schauen sie nach vorn, unterstützt durch die internationale Kreditgenossenschaft Oikocredit.
Drei Kinder hat das Kleinbauernpaar auf Universitäten geschickt.

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Online-Redaktion aus Weimar

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