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Im Land der Widersprüche

Bunt und arm zugleich: Während der Iran zum einen eine kulturelle Schatzkammer ist, fehlt es vielen Menschen am Nötigsten. So wie diesem Krämer, der seine Waren auf einer Straße in Schiras anbietet.
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  • Bunt und arm zugleich: Während der Iran zum einen eine kulturelle Schatzkammer ist, fehlt es vielen Menschen am Nötigsten. So wie diesem Krämer, der seine Waren auf einer Straße in Schiras anbietet.
  • Foto: Paul-Philipp Braun
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Iran: Trotz seines großen kulturellen und religiösen Reichtums bereisen ihn nur wenige Touristen und erfahren ihn als ein erlebenswertes, wenngleich zutiefst widersprüchliches Land.

Von Paul-Philipp

Braun Der Iran ist in aller Munde. So scheint es zumindest beim Betrachten internationaler Nachrichtenplattformen und -agenturseiten. Die Gründe dafür sind einfach und doch vielfältig: Ein US-Präsident, der dem Land im Falle eines Krieges offen mit Vernichtung droht, ein Mullah-Regime, das aus dem internationalen Atom-Deal aussteigen will, ein schwelender Konflikt mit Israel.
Auch wegen seiner strengen religiösen und sittlichen Vorschriften macht Iran immer wieder Schlagzeilen.

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