Flüchtlinge

Beiträge zum Thema Flüchtlinge

Eine Welt
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Lebendschach an der Grenze

Es gibt Gegenden, da wird seit 500 Jahren Lebendschach gespielt, also Schach mit lebenden Figuren, also echten Menschen. Die Leute haben dann Kostüme an, mimen Läufer, Türme, die beiden Könige und Königinnen und natürlich die Bauern. Ein Spektakel, meist im Freien, ein Fest mit viel Publikum. Von Ralf-Uwe Beck So ein Lebendschach gibt es jetzt im Grenzgebiet zwischen Bela-rus und Polen. Die Machthaber in Belarus und Polen spielen die beiden Könige, das Wachpersonal die Türme … nun ja, und...

  • 06.10.21
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Aktuelles
Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" hat sich am Kauf und Umbau des neuen Rettungsschiffes "Sea-Eye 4" beteiligt.

EKD-Rettungsschiff
"Sea-Eye 4" wieder frei

Regensburg (epd) - Das deutsche Rettungsschiff «Sea-Eye 4» ist wieder frei. Nach einer dreimonatigen Festsetzung entließ die italienische Küstenwache das Schiff am Mittwochabend aus einer sogenannten Verwaltungshaft, wie die Hilfsorganisation Sea-Eye mitteilte. Das Schiff solle zeitnah in seinen zweiten Einsatz. Die «Sea-Eye 4» hatte bei ihrem ersten Einsatz im Mai insgesamt 408 Menschen, darunter 150 Kinder, gerettet und wurde anschließend in Palermo festgesetzt. Wie bei anderen Festsetzungen...

  • 20.08.21
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Aktuelles
 Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und bayrische Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm

Afghanistan
Kirchen fordern schnelle Hilfe

Hannover (epd) – Angesichts der Lage in Afghanistan haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und christliche Hilfswerke eine unbürokratische Aufnahme besonders gefährdeter Personen aus dem Land gefordert. «Wir haben als Land in den vergangenen Jahren Mitverantwortung in Afghanistan getragen», sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Es brauche dringend großzügige Schutzkontingente und eine sofortige Evakuierung besonders gefährdeter Frauen und Männer, erklärte die...

  • 19.08.21
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Eine Welt

Blickwechsel
"Kriminalisierung des Kirchenasyls"

Der Staatsanwalt am anderen Ende der Telefonleitung senkt die Stimme. «Fragen Sie doch mal bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg nach», sagt er. Es geht um Kirchenasyle und die Frage, ob Staatsanwaltschaften in Bayern unterschiedlich gegen Kirchenasyle vorgehen? Vor allem im Norden Bayerns laufen derzeit einige Verfahren gegen Menschen, die Schutzsuchenden Kirchenasyl gewährt haben. Von Daniel Staffen-Quandt Zuletzt hatten die Fälle einer Oberzeller Franziskanerin aus der Nähe von Würzburg...

  • 10.07.21
  • 31× gelesen
Aktuelles
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Reflexe

Von Markus Springer »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf«, sagte Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im November 2015 vor dem Hintergrund der Grenzöffnung für Flüchtlinge. Auch der Würzburger Täter Abdirahman J. A. kam damals im Mai nach Deutschland und beantragte Asyl. Jede neue Bluttat durch Menschen mit Fluchtgeschichte löst einen reflexartigen Deutungsstreit aus: Wenn die Medien über »psychische Probleme« des Täters spekulieren, ist das für die...

  • 01.07.21
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Aktuelles
Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle ist auch die Tür der Neuen Synagoge in Erfurt erneuert worden. Das Bild zeigt noch die alte Eingangstür.

Nahostkonflikt
Kramer warnt vor Pauschalurteilen

Erfurt. Der Präsident des Thüringer Amtes für Verfassungsschutz und ehemalige Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stefan Kramer, warnt vor einer pauschalen Verurteilung Geflüchteter als vermeintliche Antisemiten. Im Rahmen einer Regierungsmedienkonferenz erklärte Kramer: "Die Mehrheit der Musliminnen und Muslime in Deutschland sind friedliebende Menschen, die das Land als einen sicheren Hafen begreifen." Dennoch, so erklärte der Verfassungsschutz-Chef, sei islamischer...

  • Erfurt
  • 18.05.21
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Kirche vor Ort
Das Bündnis "Seebrücke" bei einer Demonstration im September 2020 in Berlin. Die Kundgebung stand unter dem Motto "Es reicht! Wir haben Platz!". Das B​uendnis  demonstrierte für die sofortige Aufnahme von Bewohnern des niedergebrannten Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos.

Erfurt
Seebrücke plant Protestcamp

Erfurt (epd) - Die Seebrücke Erfurt will am Wochenende ein symbolisches Protestcamp auf dem Fischmarkt der Landeshauptstadt errichten. Damit soll auf die menschenunwürdige Situation von Geflüchteten in den Lagern an den EU-Außengrenzen aufmerksam gemacht werden, teilte die Organisation zum Schutz von Flüchtlingen am Mittwoch in Erfurt mit. Das am Freitag startende Camp sei Teil zahlreicher Aktionen in Deutschland und Österreich. Unter dem Motto #EvacEUateNow rufen die sich zur Seebrücke...

  • 04.03.21
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Aktuelles

Kirchengemeinde Suhl
Online-Podium: „Fremde Flüchtlingswelten“

Zu einem Online-Podiumsgespräch mit dem Thema „Fremde Flüchtlingswelten“ lädt die evangelische Kirchengemeinde Suhl am kommenden Dienstag (16. Februar) um 17 Uhr ein. Auslöser dafür sind Diskussionen um die Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge und Asylbewerber (EAE) in Suhl. Diskutieren werden Pfarrerin Cordula Haase, Migrationsbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen, und Mark Hauptmann,...

  • Eisenach-Erfurt
  • 11.02.21
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Eine Welt

Kauder: Flüchtlinge sind Ebenbilder Gottes

Hamburg (epd) – Der CDU-Politiker Volker Kauder hat den Umgang der Europäischen Union mit Flüchtlingen in Griechenland und Bosnien-Herzegowina kritisiert. «Jeder Flüchtling ist Ebenbild Gottes, und jeder Flüchtling muss so behandelt werden, wenn er bei uns ist», sagte Kauder der «Zeit»-Beilage «Christ und Welt». «Und bei uns heißt nicht nur in Deutschland, sondern in Europa.» Was sich da gerade in Griechenland oder in Bosnien-Herzegowina abspiele, sei «eine Schande für Europa». Kauder sagte,...

  • 25.01.21
  • 19× gelesen
Eine Welt

Bosnien-Herzegowina
Situation schlimmer als auf Lesbos

Die Situation der Flüchtlinge im Norden von Bosnien-Herzegowina ist nach Einschätzung des Mainzer Arztes Gerhard Trabert noch dramatischer als in den berüchtigten Flüchtlingslagern auf Lesbos. «Wie hier die Menschen hausen, ist unglaublich», sagte der Vorsitzende des Hilfsvereins «Armut und Gesundheit in Deutschland» aus der Stadt Bihac. Die Männer aus Ländern wie Afghanistan und Pakistan hätten oft keine Winterkleidung. Viele hausten in Ruinen oder leerstehenden Fabrikhallen ohne Wasser und...

  • 12.01.21
  • 26× gelesen
Eine Welt

Bedford-Strohm: Lage auf Lesbos entsetzlich

Frankfurt a. M. (epd) – Caritas-Präsident Peter Neher hat die Situation im neuen Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos als unhaltbar kritisiert. «In Moria gab es immerhin noch Waschcontainer, im neuen Camp stehen nur winteruntaugliche Zelte, die die Menschen kaum vor dem Wetter schützen», sagte er. Die Geflüchteten und Migranten müssten endlich menschenwürdig untergebracht werden. «Die Europäische Union darf nicht noch einmal sehenden Auges eine Katastrophe zulassen. Sie muss...

  • 30.12.20
  • 14× gelesen
Eine Welt

Bangladesch siedelt mehr Rohingya-Flüchtlinge auf Insel um

Frankfurt a.M./Dhaka (epd) - Trotz anhaltender Proteste von Menschenrechtlern hat Bangladesch eine zweite Gruppe von Rohingya-Flüchtlingen auf die unwirtliche Insel Bhasan Char gebracht. Es handele sich um 1.804 Menschen, berichtete die bangladeschische Zeitung "The Daily Star" am Dienstag. Bereits Anfang des Monats waren mehr als 1.640 Rohingya dorthin umgesiedelt worden. Die Regierung plant, insgesamt bis zu 100.000 Flüchtlinge der muslimischen Volksgruppe aus den überfüllten Camps im...

  • 29.12.20
  • 11× gelesen
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Eine Welt

Aus aller Welt
Kleines Flüchtlingslager auf Lesbos geräumt

Frankfurt a.M./Mytilini (epd) – Das kleine Flüchtlingslager Pikpa auf der griechischen Insel Lesbos ist von der Polizei geräumt worden. Das teilte die Hilfsorganisation Lesbos Solidarity, die das Camp betreibt, vergangene Woche mit. Die Polizei habe das Camp im Morgengrauen abgeriegelt und habe weder Psychologen und Anwälte noch die Presse hineingelassen. Auch Anwälten von Pro Asyl sei der Zugang durch Sondereinheiten der Polizei verwehrt worden. Pikpa galt als menschenfreundliche Alternative...

  • 05.11.20
  • 18× gelesen
Aktuelles

Kontroverse
Pfarrer übt Kritik an EKD-Rettungsschiff

Der Nürnberger Pfarrer Matthias Dreher sorgt mit seiner Kritik am kirchlichen Engagement an der Seenotrettung für Empörung bei führenden Kirchenvertretern. Ihm zufolge können Christen Menschen, die bewusst ihr Leben in Gefahr bringen, ertrinken lassen. Dafür erntete Dreher heftigen Widerspruch unter anderem vom bayerischen Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm. Im „Korrespondenzblatt“ des bayerischen Pfarrervereins begründet Dreher seine Ansicht mit der...

  • 29.10.20
  • 390× gelesen
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Eine Welt

Aus aller Welt
Malta hält Flüchtlinge gefangen

Genf (epd) – Das EU-Mitgliedsland Malta hält Migranten und Flüchtlinge laut UN-Ermittlern monatelang unter «schockierenden» Bedingungen gefangen. Die Betroffen seien nach eigener Auskunft von maltesischen Behörden festgesetzt worden, teilte die UN-Hochkommissariat für Menschenrechte mit. In einem überfüllten Flüchtlingszentrum habe es kaum Sonnenlicht, sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen gegeben. Die Menschen hätten keinen Zugang zu Rechtsbeistand gehabt. Nach der Einweisung in das Camp...

  • 08.10.20
  • 37× gelesen
Service + Familie
Zwischen den Welten: Sprachprobleme und der kulturell andere Umgang mit dem Tod gestalten die Sterbebegleitung von Menschen mit Migrationshintergrund schwierig.

Welthospiztag
Offenheit heißt nicht Grenzenlosigkeit

Sterbebegleitung soll den Übergang zum Tod erleichtern. Doch für Menschen mit Migrations-hintergrund ist die Palliativ- und Hospizversorgung noch keine Selbstverständlichkeit. Von Frank Leth Einen sterbenden Menschen auf seinem letzten Gang nicht alleine lassen – für Hospize und Palliativ-einrichtungen ist das eine Selbstverständlichkeit. «Sterbende Menschen mit Migrationshintergrund finden aber viel zu oft gar nicht den Weg in eine hospizliche oder palliative Versorgung», sagt der Soziologe...

  • 07.10.20
  • 28× gelesen
Eine WeltPremium
Auf der Straße: Hier leben die meisten der mehr als 12 000 Geflüchteten aus dem abgebrannten Camp Moria auch noch eine Woche nach der Katastrophe.
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Camp Moria
Eine Frage der Menschlichkeit

Camp Moria: Dass es eskaliert, war nur eine Frage der Zeit, sagen viele. Einfache Lösungen gibt es nicht, und mit ein paar Zahlenspielen ist hier schon gar nichts getan. Es muss gehandelt werden, dringend und grundlegend. Von Renate Haller und Mirjam Petermann Seit etwa Januar, Februar war zu spüren, dass wir auf eine Katastrophe zugehen«, sagt Andrea Wegener eine Woche nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Die 45-Jährige arbeitet für die...

  • 18.09.20
  • 216× gelesen
Eine Welt

Nach dem Brand auf Lesbos
Europa muss jetzt helfen

Evangelische Bischöfinnen und Bischöfe dringen nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos auf eine europäische Lösung für die Verteilung der Schutzsuchenden auf aufnahmebereite Länder. Die Leitenden Geistlichen der 20 Mitgliedskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) riefen in einer an die deutsche Ratspräsidentschaft und den Bundesinnenminister gerichteten Erklärung dazu auf, die Angebote von deutschen Bundesländern und Kommunen anzunehmen,...

  • 18.09.20
  • 23× gelesen
Eine Welt
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Stimmen zu Moria

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich dafür ausgesprochen, mehr Migranten aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria aufzunehmen als bislang geplant. Söder sagte, es sei aus seiner Sicht eine persönliche Christenpflicht, in einer solchen Not zu helfen. "Das ist machbar und umsetzbar.» Gleichzeitig betonte der CSU-Politiker, dass die Migrationspolitik europäisch gelöst werden müsse und es keinen deutschen Alleingang geben dürfe: «Was wir nicht machen können: Wieder ins Jahr 2015...

  • 18.09.20
  • 85× gelesen
Aktuelles
Paul-Philipp Braun

Kommentiert
Ein Feuer als Ultima Ratio

Über eine Woche ist es nun her, dass ein verheerendes Feuer das Lager von Moria unbewohnbar und damit rund 13 000 Menschen gänzlich obdachlos gemacht hat. Getan hat sich seitdem jedoch nicht viel. Zwar rollten zeitnah Polizeieinheiten auf die griechische Insel und die Armee sperrte die Gegend weit-räumig ab. Doch was mit den Menschen nun geschieht, darüber scheinen die Mächtigen unschlüssig. Man warte auf eine paneuropäische Lösung, heißt es von den einen. Wir könnten in Deutschland Hunderte...

  • Erfurt
  • 16.09.20
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Kirche vor Ort

Die ev. Kirchengemeinde Großmehlra bittet um Ihre Hilfe

Seit 2015 gehört eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende mit derzeit etwa 300 Personen zu unserer Gemeinde. Die Kirchengemeinde kümmert sich seitdem ehrenamtlich um einzelne Familien und gibt Hilfestellung und Unterstützung bei Behördengängen, Ärzten und Alltagsproblemen. Momentan betreuen wir auch eine afghanische Familie mit 3 Kindern. Die Familie lebt seit einem Jahr in der Gemeinschaftsunterkunft und ist sehr engagiert. Ihre 20 -jährige Tochter hat innerhalb eines Jahres bereits 3...

  • Bad Frankenhausen-Sondershausen
  • 11.09.20
  • 37× gelesen
Aktuelles
2 Bilder

Bischöfinnen und Bischöfe zu Moria
Europa muss jetzt helfen

Hannover/Moria (epd) - Evangelische Bischöfinnen und Bischöfe dringen nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos auf eine europäische Lösung für die Verteilung der Schutzsuchenden auf aufnahmebereite Länder. Die Leitenden Geistlichen der 20 Mitgliedskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) riefen am Mittwoch in einer an die deutsche Ratspräsidentschaft und den Bundesinnenminister gerichteten Erklärung dazu auf, die Angebote von deutschen...

  • 09.09.20
  • 83× gelesen
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Eine Welt

"Sea-Watch 4" darf Hafen anlaufen

Palermo (epd) – Das zivile Seenotrettungsschiff «Sea-Watch 4» erhält einen sicheren Hafen in der sizilianischen Stadt Palermo. Die über 350 Geretteten an Bord sollen demnach diese Woche auf ein Quarantäneschiff im Hafen von Palermo umsteigen, auf dem sie zwei Wochen verbringen müssen. Vor elf Tagen hatte die «Sea-Watch 4» die ersten Menschen aus Seenot im zentralen Mittelmeer gerettet. Mitte August war die «Sea-Watch 4» zu ihrer ersten Mission ins zentrale Mittelmeer gestartet. Das Schiff wurde...

  • 02.09.20
  • 104× gelesen
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  • 1
Aktuelles
Einsatz der Sea Watch-2 im Oktober 2016 im Mittelmeer

„Wir schaffen das“
Wie ein Satz Karriere machte

Manche Sätze haben's in sich. Ob „Wir schaffen das“, „Ich bin ein Berliner“ oder„I can't breathe“ - offenbar reichen manchmal wenige Worte für politischen Zündstoff. Von Anita Hirschbeck Angela Merkel hat einen Satz geklaut. Es geschah im August 2015 während einer Pressekonferenz zur Flüchtlingslage. Da sagte die Bundeskanzlerin: „Wir schaffen das.“ Seitdem kann kaum jemand mehr diesen Satz aussprechen, ohne an Merkel und das Thema Flüchtlinge zu denken - zumindest in Deutschland. Wer...

  • 19.08.20
  • 77× gelesen
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