Open Doors:
Corona-Krise verstärkt Druck auf verfolgte Christen

Die Corona-Pandemie verschlimmert nach Beobachtung des christlichen Hilfswerks Open Doors die Situation von verfolgten Christen in Afrika und Asien. Sie seien häufig von Nothilfen ausgeschlossen und würden für die Pandemie verantwortlich gemacht, heißt es in dem vergangene Woche veröffentlichten Weltverfolgungs-index 2021. Durch die Corona-Pandemie werde zudem die soziale und wirtschaftliche Verwundbarkeit von Millionen von Christen, vor allem von Konvertiten, weltweit deutlich. Auf dem jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex steht zum 20. Mal in Folge Nordkorea auf Rang eins. Die Anzahl der zwischen Oktober 2019 und September 2020 dokumentierten Fälle von Christen, die aufgrund ihres Glaubens getötet wurden, habe sich von 2983 im vorherigen Berichtszeitraum auf mindestens 4761 erhöht. (epd)

Autor:

Online-Redaktion aus Weimar

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