Interview
Mehr Pop, bitte!
- Über 40 000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich in der EKM und der Diakonie Mitteldeutschland, viele von ihnen auch im Bereich der Kirchenmusik.
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Stefanie Schneider war bisher als Kreiskantorin im Kirchenkreis Haldensleben-Wolmirstedt tätig. Nun ist sie seit 1. Januar zuständig für die Ausbildung von C- und D-Kantoren in der EKM. Beatrix Heinrichs hat mit ihr gesprochen.
Was muss man mitbringen, wenn man sich für eine C- oder D-Ausbildung entscheidet?
Stefanie Schneider: Ganz wichtig ist die Motivation. Die braucht es, denn alles, was man neu lernt, erfordert Zeit und Aufmerksamkeit. Wenn jemand schon Orgel spielen kann, dann fehlt nicht mehr so viel, um die D-Prüfung zu absolvieren. Hat man die D-Prüfung bestanden, kann man auch schon einen Chor leiten oder das Orgelspiel im Gottesdienst begleiten. Möchte man dann die C-Prüfung machen, gilt es zuvor eine kleine Eignungsprüfung zu absolvieren.
Was steht auf dem Stundenplan?
Autor:Beatrix Heinrichs |
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