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Einnahmeverluste
Corona und Kirchenfinanzen

Wie sieht die Zukunft der Kirchenfinanzierung aus? Mit weniger Steuereinnahmen ist in jedem Fall zu rechnen. Der digitale Klingelbeutel wird bereits in einigen Landeskirchen und Gemeinden getestet. Wenn gar keine Gottesdienste stattfinden, ist er keine Alternative.
  • Wie sieht die Zukunft der Kirchenfinanzierung aus? Mit weniger Steuereinnahmen ist in jedem Fall zu rechnen. Der digitale Klingelbeutel wird bereits in einigen Landeskirchen und Gemeinden getestet. Wenn gar keine Gottesdienste stattfinden, ist er keine Alternative.
  • Foto: epd-bild/Jürgen Blume
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Die Kurzarbeit wirbelt auch die Kirchenfinanzen durcheinander, denn das Kurzarbeitergeld ist steuerfrei. Die Kirchen rechnen in ihren Schätzungen mit einem starken Rückgang der Steuereinnahmen.

Von Franziska Hein 

Haushaltssperren, Einstellungsstopps und die Verschiebung von Bauprojekten aufs kommende Jahr – Bistümer und Landeskirchen stellen sich auf schwere finanzielle Einbußen infolge der Corona-Krise ein. Die katholischen Bistümer Mainz und Würzburg verhängten eine Haushaltssperre, größere Ausgaben müssen erst geprüft werden. Der Grund dafür sind fehlende Kirchensteuereinnahmen für dieses und das kommende Jahr.
Die Kirchensteuer ist die mit Abstand größte Einnahmequelle der Kirchen.

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Online-Redaktion aus Weimar

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