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Und was glaubst du

Beiträge zum Thema Und was glaubst du

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"Dein Wille geschehe", die Bitte klingt für viele nach Ergebung ins Schicksal. Doch genau das Gegenteil ist damit gemeint.  | Foto:  Rawpxel.com – stock.adobe.com
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Serie zum Vaterunser (4)
Dein Wille geschehe

Unser Wille prägt und treibt uns an – im Beruf, in Beziehungen, in der Lebensgestaltung. Sich dem Willen eines anderen oder dem Willen Gottes unterzuordnen, scheint oft schwierig oder inakzeptabel. Doch was, wenn wir an Grenzen stoßen? Von Philip Kampe Auf dem Friedhof. Der Sarg wird hinabgelassen. Eine junge Mutter, viel zu früh an Krebs gestorben. Die Gemeinde betet: „Dein Wille geschehe.“ Und es erscheint so grausam, diesen Tod auch noch als Gottes Willen akzeptieren zu sollen. Aber hat es...

  • 30.09.26
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Ruine einer Tempelanlage in Sardes: An die christliche Gemeinde in der Stadt in Kleinasien ging das fünfte Sendschreiben.  | Foto: ardasavasciogullari – stock.adobe.com
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Serie (19): Das fünfte Sendschreiben
Werde wach!

Du musst dich entscheiden! Was löst so eine Aufforderung in mir aus? Höre ich es als Befehl? Oder kann ich es auch als Hilfestellung verstehen? – Offenbarung 3, Verse 1 bis 6 Von Martina Stieber Im Buch der Offenbarung finden wir viele Aufforderungen und Imperative. Es ist in einer rauen Zeit entstanden. Der Kaiser, der an der Macht ist, beansprucht für sich selbst, dass er Gott und König und Herr ist. So will er auch genannt werden. In diese Aufforderung sind auch die Christen der zweiten,...

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Belohnung für Treue: Wer die Worte hält bis ans Ende, dem verspricht Jesus Macht und will ihm den Morgenstern geben. | Foto: murastart – stock.adobe.com
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Serie (18): Das vierte Sendschreiben
Von Heiligen und falschen Propheten

Lob und Tadel wechseln im Sendschreiben an die Gemeinde in Thyatira ab. Womit die Menschen in der Stadt ringen und welche kraftvollen Bilder dies verdeutlichen. – Offenbarung 2, Verse 18 bis 29 Von Sebastian Kranich Bei seiner imaginären Rundreise durch sieben Städte im westlichen Kleinasien macht der Prophet Johannes auch in Thyatira Station. Auf dem Weg von Ephesus nach Laodizea widmet er der wirtschaftlich prosperierenden Stadt am Fluss Lykos das längste seiner sieben Sendschreiben....

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Richtungsweisend: Die Lehren Jesu, wie sie in der Bibel überliefert wurden, sind Orientierung in schweren Zeiten. | Foto: Patrick Daxenbichler – stock.adobe.com
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Serie (17) - Das dritte Sendschreiben
Ein geistlicher Kompass

Glaubenstreue: Auch wenn Menschen nach Gottes Geboten leben und ihre Frömmigkeit pflegen wollen, sind sie nicht davor gefeit, Irrlehren aufzusitzen und vom rechten Glauben abzukommen. So erging es den frühen Christen in Pergamon. Von Johannes Haak Was für ein Wort: klar, mahnend und verheißungsvoll. Und vor allem ermunternd. Das dritte Sendschreiben der Offenbarung ist mehr als ein historischer Brief an eine Gemeinde. Ein geistlicher Spiegel, in dem sich die Kirche aller Zeiten erkennen kann....

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Unter dem Segen des Herrn zu stehen, spendet Menschen Trost – Symbol dafür ist die Christusstatue auf dem Corcovado in Rio de Janeiro.  | Foto: alzay – stock.stobe.com
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Serie (16): Das zweite Sendschreiben
Himmlischer Trost

Kirche unter Druck: Dass Gemeinden und Christen hinterfragt werden, ist kein neues Phänomen unserer Zeit. Auch die frühen Christen kannten diese Anfechtungen bereits. Doch die Offenbarung berichtet auch von himmlischem Zuspruch. Von Thomas Knittel Manchmal frage ich mich, was Christus wohl meiner Kirche heute schreiben würde. In dem Text unserer heutigen Betrachtung fällt mir freilich auf, dass er sich nicht an eine Landeskirche oder ähnliches wendet. Christus schreibt an die Gemeinde vor Ort,...

  • 21.07.26
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Heute als Ruine sichtbar: der Artemis-Tempel in Ephesos – in der Antike eines der sieben Weltwunder und Kultstätte | Foto: Suzi – stock.adobe.com
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Serie Apokalypse (15) : Das erste Sendschreiben
Von Abgrenzung und Anpassung

Prophetische Briefe: Die Apokalypse enthält sieben Sendschreiben an christliche Gemeinden in Kleinasien. Sie analysieren deren geistlichen Zustand, enthalten aber auch Ermahnungen. Worum es im ersten Brief geht. Von Susanne Ehrhardt-Rein In Ephesos tobte das Leben. Die Hauptstadt der römischen Provinz Asien war im ersten Jahrhundert nach Christus eine Großstadt mit Hafen, wirtschaftlicher Stärke und multikultureller Bevölkerung. Zu den Sehenswürdigkeiten gehörte der Artemis-Tempel, eines der...

  • 18.07.26
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Sackgasse: Zu erkennen, auf einem falschen Weg zu sein und neue Wege einzuschlagen, gehört zum Glauben dazu. | Foto: Foto: kadebruehl – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (5): Buße und Umkehr
Bitte wenden!

 „Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!“ Diese herbe Mahnung steht in der Offenbarung des Johannes (Kapitel 3, Vers 19). Ein liebender Gott, der droht und straft? Nach unserem Verständnis ist das ein Widerspruch. Grund genug, einmal genauer hinzusehen. Von Anke von Legat Die Erfahrung, von Gott getrennt zu sein und diese Trennung selbst verschuldet zu haben, ist eine Grunderfahrung des gläubigen Menschen. Das eigene Verschulden an diesem...

  • 07.05.26
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Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, immer wieder aufzutanken. Die Auferstehung Jesu ist eine solche Hoffnungstankstelle. | Foto: Designpic – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (3)
Die Tankstelle für Hoffnung

Überall Kriege. Überall Verzweiflung. Überall Pessimismus. Auch in der Kirche. Kirchenschließungen, Personalabbau, Austritte. Gewissheiten bröckeln. Gibt es denn keine Visionen mehr? Von Felix Leibrock Gerade in solchen Zeiten lohnt sich ein Blick in ein biblisches Buch, das vielen besonders düster erscheint: die Offenbarung des Johannes. Viele verbinden sie mit Katastrophen, mit Untergangsszenarien und geheimnisvollen Bildern. Man denkt an Chaos und Angst. Wo ist da eine frohe Botschaft zu...

  • 21.04.26
  • 1
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Eigentlich hatte Gott anderes vor: Das Paradies sollte der Ort einer Freundschaft zwischen ihm und seinen Geschöpfen sein. | Foto: Konstiantyn – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (2)
Menschen und andere Katastrophen

Was im Alten Testament hoffnungsvoll im Paradies begann, wandelte sich schnell in eine Aneinanderreihung kleinerer und größerer Apokalypsen. Sind sie Teil der Menschheitsgeschichte? Von Christian Nürnberger Christen, Juden, Muslime, die meisten Religiösen, gehören zur unbescheidensten Sorte von Mensch, die es gibt. Denn sie wollen immer das Maximale: dass Gott lebenslang seine schützende Hand über sie hält, ihr Leben sinnerfüllt sei und dieses nicht mit dem Tod endet, sondern ewig währt im...

  • 15.04.26
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Christoph Kähler | Foto: Foto: Armin Kühne
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Glaubensserie (50): Auferstehung und Ostern
Mehr als Osterhasen und bunte Eier

Es ist ein unglaublicher und kaum begreifbarer Vorgang – Jesus wird gekreuzigt, er stirbt und wird ins Grab gelegt. Drei Tage später ist das Grab leer. Er ist von den Toten auferstanden und begegnet Menschen. Doch was hat es damit auf sich? Von Christoph Kähler Zwei Männer flüchten aus Jerusalem. Denn sie hatten dort die Urkatastrophe ihres Lebens erlebt: Ihr Anführer war den quälend-langsamen Tod der Verbrecher am Kreuz gestorben. War das ein Justizirrtum oder die Folge seines Wirkens oder...

  • 07.04.26
  • 1
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Jesus betet allein im Garten Gethsemane – Fresko in der Kathedrale Collegiata di Lorenzo in Voghera (Italien) | Foto: Foto: Renáta Sedmáková – stock.adobe.com
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Glaubensserie (49): Leiden und Sterben Jesu
Den Toten begreifen

Jesus kannte den Weg, den er gehen muss. Mehrfach hat er die Jünger darauf hingewiesen. Auch hat Jesus den Tod gefürchtet, doch er wich ihm nicht aus. Von Nicole Grochowina In der Notfallseelsorge gibt es einen wichtigen Hinweis, um Menschen zu helfen, den Tod von Angehörigen zumindest im Ansatz zu begreifen: »Um den Tod zu begreifen, hilft es, den Toten zu begreifen.« Es ist also nicht nur wichtig, die Wege des Schmerzes und der Tränen mitzugehen, sondern es ist ebenso wichtig, sich zu...

  • 26.03.26
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Am Beispiel der Beziehung von Abraham und seinem Sohn können auch die heute bestehenden Gottesbilder hinterfragt werden. | Foto: Kostia – stock.adobe.com
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Glaubensserie (48): Der Erzvater Abraham
Wenn Gott uns auf die Probe stellt

Abrahams Leben gleicht einer Achterbahn: Gott drängt ihn zum Auszug aus seinem alten Leben und verheißt ihm eine goldene Zukunft. Doch dann verlangt er ein unglaubliches Opfer von ihm. Von Anselm Grün Abraham gilt als der Vater des Glaubens. Gott fordert ihn auf, aus seinem Land, aus seiner Verwandtschaft und aus seinem Vaterhaus auszuziehen (1. Mose 12, 1). Die frühen Mönche interpretieren diesen dreifachen Auszug so: Wie Abraham sollen wir ausziehen aus allen Abhängigkeiten und Bindungen, aus...

  • 17.03.26
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Beate Marwede

 | Foto: Kirchburgverein Walldorf
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Glaubensserie (47): Die Speisung der 5000
Den Himmel im Rucksack

Ein Sprichwort sagt: "Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen." Doch was, wenn einige Tausend Menschen satt werden wollen? Von Beate Marwede Die Geschichte von der Speisung der 5000 ist für mich untrennbar mit dem Feierabendmahl auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2007 in Köln verbunden. Gerade hatte ich noch Zugang zu einer Feierabendmahl–Veranstaltung in einer Messehalle bekommen; so groß war der Andrang, dass die Halle wegen drohender...

  • 11.03.26
  • 1
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Nicole Grochowina | Foto: epd-bild/Heike Lydig
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Glaubensserie (46): Ruf in die Nachfolge
Zusammengewürfelt von Gott

»Ihr sollt nichts mit auf den Weg nehmen, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld.« So sendet Jesus die Jünger aus, um das Reich Gottes zu predigen und Kranke zu heilen. Was bedeutet Jesus-Nachfolge heute? Von Nicole Grochowina In meiner Gemeinschaft, der Communität Christusbruderschaft Selbitz, bin ich für die Tontechnik zuständig. Oft sage ich, dass der Platz in der Technik der beste Platz in der ganzen Kapelle sei, denn: Wer auf der Empore sitzt, hat immer alles im Blick. Manches Mal...

  • 06.03.26
Glaube und Alltag
Mit dem Biss in den Apfel nahm das Unglück seinen Lauf, denn vom Baum der Erkenntnis sollten Adam und Eva nicht essen. | Foto: Foto: fovito – stock.adobe.com
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Glaubensserie (45): Der Sündenfall
Vom Anfang allen Übels

Sünde gehört zu den verbrannten Begriffen des Christentums. Kann man die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies neu lesen? Von Stefanie Schardien So prominent das Wort Sünde später in der Überschrift »Der Sündenfall« platziert wurde: In der biblischen Geschichte selbst kommt es gar nicht vor. Trotzdem kommt der nachträgliche Titel natürlich nicht von ungefähr. Denn neben den vielen anderen biblischen Geschichten und Texten, in denen Sünde auch eine Rolle spielen sollte, hatte sie doch hier...

  • 26.02.26
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Dreimal versuchte der Teufel, Jesus zu verführen: in der Wüste, auf dem Berg und auf der Zinne. Im Bild: Gemälde von Onofrio Bramante in der Kirche Sacro Cuoro in Monopoli (Italien). | Foto: Renáta Sedmáková – stock.adobe.com
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Glaubensserie (44): Jesu Versuchung
Showdown mit dem Teufel

Nach seiner Taufe und der Proklamation zum Sohn Gottes wird Jesus vom Geist in die Wüste geführt. Hier kommt es zur folgenreichen Begegnung mit dem Satan. Die Kirche hat mit dem Ergebnis lange gehadert. Von Helmut Frank Die Erzählung im Matthäusevangelium über Jesu Versuchung in der Wüste steht am Beginn des Evangeliums, im 4. Kapitel gleich nach der Geburtsgeschichte und dem Bericht über die Taufe am Jordan durch Johannes. Erzählt wird, dass Jesus vom Geist in die Wüste geführt wurde, damit er...

  • 18.02.26
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"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen", heißt es im 1. Korintherbrief. | Foto: wernerimages – stock.adobe.com
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Glaubensserie (43): Das Hohelied der Liebe
Tugenden mit Wechselwirkung

Es gibt biblische Texte, die aufgrund ihrer Poesie und ihren Bildern schnell im Gedächtnis hängenbleiben oder immer bei Hochzeiten oder Taufen gelesen werden. Von Gerhard Feige Das Hohelied der Liebe aus dem 1. Korintherbrief ist einer der bekanntesten Texte der Bibel. Paulus rührt damit Menschen an, malt ein Bild von der Liebe, das Sehnsüchte und Wünsche ausspricht und Hoffnung weckt. Die Liebe, von der Paulus schreibt, verspricht Dauer, strahlt Stärke und Kraft aus. Anders als wir es sonst...

  • 12.02.26
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Das regelmäßige Lesen der Bibel ist ein Weg, sich auf Gottes Wort und auf seine Offenbarung einzulassen. | Foto: isara – stock.adobe.com
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Glaubensserie (42): Das ewige Wort
Buchstaben-Origami

Für Martin Luther war klar: Gott ist ein "sprechender Gott", der sich durch das Wort dem "hörenden Menschen" offenbart. Die ersten Verse des Johannesevangeliums waren für Luther daher eine wichtige Bibelstelle, denn "das Wort war Gott". Von Panja Lange Die ersten Verse des Johannesevangeliums zu „entfalten“, scheint mir aus philosophisch-theologischer Sicht besonders treffend zu sein – handelt es sich doch um einen außerordentlich dichten Text. Mein Verdacht ist: Hier wurde atemberaubend viel...

  • 06.02.26
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Die persönliche Zuwendung von Menschen ist für Erkrankte wesentlich für ihre Genesung. | Foto: Kzenon – stock.adobe.com
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Glaubensserie (41): Jesus treibt Dämonen aus
Meine schwärzeste Erfahrung

In den Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas wird von sechs Exorzismen durch Jesus berichtet – Geschichten, die irritieren. Auch heute können Menschen durch "böse Geister" geplagt werden. Von Rolf Wischnath Die Sache mit den Schweinen, in welche die bösen Geister fahren, glaube ich nicht. Ich muss nicht alles glauben, was von Jesus erzählt wird. Aber ich weiß, was „Besessenheit“ ist und „unreine Geister“. Die Erfahrungen sind die schwärzesten, die ich in meinem Leben wahrnehmen musste, und...

  • 28.01.26
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Jesu Worte sind eindeutig: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen." (Matthäus 5,44) | Foto: Thomas Reimer – stock.adobe.com
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Glaubensserie (40): Von der Feindesliebe
Ein schwerer Brocken

In der Bergpredigt lesen wir Sätze, die an Radikalität kaum zu überbieten sind. Eines der bekanntesten, vielleicht auch irritierendsten Jesusworte ist das von der Feindesliebe. Von Christoph Ernst Zu keiner Zeit war es leicht, dieses Gebot und das damit verbundene ethische Prinzip in die christliche Lebenspraxis zu übersetzen. Im Gegenteil: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen und brutale Härte gegen „Ungläubige“, „Ketzer“ oder ganz allgemein „die Juden“ belegen, dass christliche Feindesliebe immer...

  • 22.01.26
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Martina Stieber

 | Foto: Communität Christusbruderschaft Selbitz
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Glaubensserie (38): Die erste Gemeinde
Alles beginnt mit der Sehnsucht

Das will ich ändern! Im neuen Jahr fange ich an. Auch die Jahreslosung geht in diese Richtung: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,5) Haben Sie auch Vorsätze für das noch junge Jahr 2026? Von Martina Stieber Die Apostelgeschichte erzählt auch von einem Neubeginn. Sie erzählt davon, wie es weitergegangen ist nach Kreuz und Auferstehung und wie erste christliche Gemeinden entstehen. Gleich im zweiten Kapitel lesen wir von dem bekannten Pfingstwunder: Alle Menschen, so...

  • 15.01.26
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Klaus Scholtissek  | Foto:  Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein
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Glaubensserie (37): Weg, Wahrheit, Leben
Gottes Navigationssystem

Das Johannesevangelium hat einen besonderen Platz in der Bibel, in der Geschichte und Gegenwart des Christentums. Sieben "Ich-bin-Worte" Jesu sind in ihm überliefert – um eines geht es in dieser Folge der Glaubensserie. Von Klaus Scholtissek Wenn es darum geht, in den christlichen Glauben neu oder wieder neu hinein zu spüren, christlichen Glauben in ansprechende Worte zu fassen und den christlichen Glauben zu leben, dann ist das Johannesevangelium kein Rezeptbuch, das unseren gehetzten Seelen...

  • 02.01.26
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 Pfarrerin Eva Lange

 | Foto: Anna Kolata
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Glaubensserie (35): Der Lobgesang Marias
Gottesfürchtige Revolutionärin

Das Magnificat der Maria gehört zu den großen Texten der Bibel. Das Lied ist ein Loblied auf Gott, das zeigt, wie sich die Welt durch Gottes Handeln verändern wird. Von Eva Lange Das Magnificat der Maria ist eingebettet in eine Geschichte der Verbundenheit von Frauen. Im Lukasevangelium lesen wir, dass die junge Maria Ja zu Gottes großem Auftrag gesagt hat. Sie wird den Heiland zur Welt bringen. Schwanger macht sie sich auf den Weg, allein über die Berge zu Elisabeth, ihrer Verwandten. Als sie...

  • 15.12.25
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In einer Vision sieht Johannes in seiner Offenbarung ein neues Jerusalem, eine heilige Stadt, die vom Himmel kommt. | Foto: John Theodor – stock.adobe.com
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Glaubensserie (32): Gottes neue Welt
Ein Glanz von Ewigkeit

Am Kirchenjahresende beschäftigen wir uns mit unserer eigenen Endlichkeit und fragen, wie die Ewigkeit aussieht. In der Offenbarung des Johannes wird dafür das Bild des neuen Jerusalems gezeichnet. Von Christian Lehnert Ich stapfe den Hügel hinter unserem Gehöft hinauf. Es ist früh am Morgen. Die höchste Kuppe wird vom ersten rötlichen Strahlen der aufgehenden Sonne erreicht, während der Hang noch in Dunst getaucht liegt. Der Hügel scheint von der flammenden Spitze her zu schweben. Ich gleite...

  • 18.11.25
  • 1
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