Beiträge zum Thema Und was glaubst du

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Serie zur Apokalypse (5): Buße und Umkehr
Bitte wenden!

 „Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!“ Diese herbe Mahnung steht in der Offenbarung des Johannes (Kapitel 3, Vers 19). Ein liebender Gott, der droht und straft? Nach unserem Verständnis ist das ein Widerspruch. Grund genug, einmal genauer hinzusehen. Von Anke von Legat Die Erfahrung, von Gott getrennt zu sein und diese Trennung selbst verschuldet zu haben, ist eine Grunderfahrung des gläubigen Menschen. Das eigene Verschulden an diesem...

  • 07.05.26
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Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, immer wieder aufzutanken. Die Auferstehung Jesu ist eine solche Hoffnungstankstelle. | Foto: Designpic – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (3)
Die Tankstelle für Hoffnung

Überall Kriege. Überall Verzweiflung. Überall Pessimismus. Auch in der Kirche. Kirchenschließungen, Personalabbau, Austritte. Gewissheiten bröckeln. Gibt es denn keine Visionen mehr? Von Felix Leibrock Gerade in solchen Zeiten lohnt sich ein Blick in ein biblisches Buch, das vielen besonders düster erscheint: die Offenbarung des Johannes. Viele verbinden sie mit Katastrophen, mit Untergangsszenarien und geheimnisvollen Bildern. Man denkt an Chaos und Angst. Wo ist da eine frohe Botschaft zu...

  • 21.04.26
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Eigentlich hatte Gott anderes vor: Das Paradies sollte der Ort einer Freundschaft zwischen ihm und seinen Geschöpfen sein. | Foto: Konstiantyn – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (2)
Menschen und andere Katastrophen

Was im Alten Testament hoffnungsvoll im Paradies begann, wandelte sich schnell in eine Aneinanderreihung kleinerer und größerer Apokalypsen. Sind sie Teil der Menschheitsgeschichte? Von Christian Nürnberger Christen, Juden, Muslime, die meisten Religiösen, gehören zur unbescheidensten Sorte von Mensch, die es gibt. Denn sie wollen immer das Maximale: dass Gott lebenslang seine schützende Hand über sie hält, ihr Leben sinnerfüllt sei und dieses nicht mit dem Tod endet, sondern ewig währt im...

  • 15.04.26
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Christoph Kähler | Foto: Foto: Armin Kühne
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Glaubensserie (50): Auferstehung und Ostern
Mehr als Osterhasen und bunte Eier

Es ist ein unglaublicher und kaum begreifbarer Vorgang – Jesus wird gekreuzigt, er stirbt und wird ins Grab gelegt. Drei Tage später ist das Grab leer. Er ist von den Toten auferstanden und begegnet Menschen. Doch was hat es damit auf sich? Von Christoph Kähler Zwei Männer flüchten aus Jerusalem. Denn sie hatten dort die Urkatastrophe ihres Lebens erlebt: Ihr Anführer war den quälend-langsamen Tod der Verbrecher am Kreuz gestorben. War das ein Justizirrtum oder die Folge seines Wirkens oder...

  • 07.04.26
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Jesus betet allein im Garten Gethsemane – Fresko in der Kathedrale Collegiata di Lorenzo in Voghera (Italien) | Foto: Foto: Renáta Sedmáková – stock.adobe.com
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Glaubensserie (49): Leiden und Sterben Jesu
Den Toten begreifen

Jesus kannte den Weg, den er gehen muss. Mehrfach hat er die Jünger darauf hingewiesen. Auch hat Jesus den Tod gefürchtet, doch er wich ihm nicht aus. Von Nicole Grochowina In der Notfallseelsorge gibt es einen wichtigen Hinweis, um Menschen zu helfen, den Tod von Angehörigen zumindest im Ansatz zu begreifen: »Um den Tod zu begreifen, hilft es, den Toten zu begreifen.« Es ist also nicht nur wichtig, die Wege des Schmerzes und der Tränen mitzugehen, sondern es ist ebenso wichtig, sich zu...

  • 26.03.26
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Am Beispiel der Beziehung von Abraham und seinem Sohn können auch die heute bestehenden Gottesbilder hinterfragt werden. | Foto: Kostia – stock.adobe.com
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Glaubensserie (48): Der Erzvater Abraham
Wenn Gott uns auf die Probe stellt

Abrahams Leben gleicht einer Achterbahn: Gott drängt ihn zum Auszug aus seinem alten Leben und verheißt ihm eine goldene Zukunft. Doch dann verlangt er ein unglaubliches Opfer von ihm. Von Anselm Grün Abraham gilt als der Vater des Glaubens. Gott fordert ihn auf, aus seinem Land, aus seiner Verwandtschaft und aus seinem Vaterhaus auszuziehen (1. Mose 12, 1). Die frühen Mönche interpretieren diesen dreifachen Auszug so: Wie Abraham sollen wir ausziehen aus allen Abhängigkeiten und Bindungen, aus...

  • 17.03.26
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Beate Marwede

 | Foto: Kirchburgverein Walldorf
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Glaubensserie (47): Die Speisung der 5000
Den Himmel im Rucksack

Ein Sprichwort sagt: "Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen." Doch was, wenn einige Tausend Menschen satt werden wollen? Von Beate Marwede Die Geschichte von der Speisung der 5000 ist für mich untrennbar mit dem Feierabendmahl auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2007 in Köln verbunden. Gerade hatte ich noch Zugang zu einer Feierabendmahl–Veranstaltung in einer Messehalle bekommen; so groß war der Andrang, dass die Halle wegen drohender...

  • 11.03.26
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Nicole Grochowina | Foto: epd-bild/Heike Lydig
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Glaubensserie (46): Ruf in die Nachfolge
Zusammengewürfelt von Gott

»Ihr sollt nichts mit auf den Weg nehmen, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld.« So sendet Jesus die Jünger aus, um das Reich Gottes zu predigen und Kranke zu heilen. Was bedeutet Jesus-Nachfolge heute? Von Nicole Grochowina In meiner Gemeinschaft, der Communität Christusbruderschaft Selbitz, bin ich für die Tontechnik zuständig. Oft sage ich, dass der Platz in der Technik der beste Platz in der ganzen Kapelle sei, denn: Wer auf der Empore sitzt, hat immer alles im Blick. Manches Mal...

  • 06.03.26
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Mit dem Biss in den Apfel nahm das Unglück seinen Lauf, denn vom Baum der Erkenntnis sollten Adam und Eva nicht essen. | Foto: Foto: fovito – stock.adobe.com
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Glaubensserie (45): Der Sündenfall
Vom Anfang allen Übels

Sünde gehört zu den verbrannten Begriffen des Christentums. Kann man die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies neu lesen? Von Stefanie Schardien So prominent das Wort Sünde später in der Überschrift »Der Sündenfall« platziert wurde: In der biblischen Geschichte selbst kommt es gar nicht vor. Trotzdem kommt der nachträgliche Titel natürlich nicht von ungefähr. Denn neben den vielen anderen biblischen Geschichten und Texten, in denen Sünde auch eine Rolle spielen sollte, hatte sie doch hier...

  • 26.02.26
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Dreimal versuchte der Teufel, Jesus zu verführen: in der Wüste, auf dem Berg und auf der Zinne. Im Bild: Gemälde von Onofrio Bramante in der Kirche Sacro Cuoro in Monopoli (Italien). | Foto: Renáta Sedmáková – stock.adobe.com
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Glaubensserie (44): Jesu Versuchung
Showdown mit dem Teufel

Nach seiner Taufe und der Proklamation zum Sohn Gottes wird Jesus vom Geist in die Wüste geführt. Hier kommt es zur folgenreichen Begegnung mit dem Satan. Die Kirche hat mit dem Ergebnis lange gehadert. Von Helmut Frank Die Erzählung im Matthäusevangelium über Jesu Versuchung in der Wüste steht am Beginn des Evangeliums, im 4. Kapitel gleich nach der Geburtsgeschichte und dem Bericht über die Taufe am Jordan durch Johannes. Erzählt wird, dass Jesus vom Geist in die Wüste geführt wurde, damit er...

  • 18.02.26
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"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen", heißt es im 1. Korintherbrief. | Foto: wernerimages – stock.adobe.com
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Glaubensserie (43): Das Hohelied der Liebe
Tugenden mit Wechselwirkung

Es gibt biblische Texte, die aufgrund ihrer Poesie und ihren Bildern schnell im Gedächtnis hängenbleiben oder immer bei Hochzeiten oder Taufen gelesen werden. Von Gerhard Feige Das Hohelied der Liebe aus dem 1. Korintherbrief ist einer der bekanntesten Texte der Bibel. Paulus rührt damit Menschen an, malt ein Bild von der Liebe, das Sehnsüchte und Wünsche ausspricht und Hoffnung weckt. Die Liebe, von der Paulus schreibt, verspricht Dauer, strahlt Stärke und Kraft aus. Anders als wir es sonst...

  • 12.02.26
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Das regelmäßige Lesen der Bibel ist ein Weg, sich auf Gottes Wort und auf seine Offenbarung einzulassen. | Foto: isara – stock.adobe.com
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Glaubensserie (42): Das ewige Wort
Buchstaben-Origami

Für Martin Luther war klar: Gott ist ein "sprechender Gott", der sich durch das Wort dem "hörenden Menschen" offenbart. Die ersten Verse des Johannesevangeliums waren für Luther daher eine wichtige Bibelstelle, denn "das Wort war Gott". Von Panja Lange Die ersten Verse des Johannesevangeliums zu „entfalten“, scheint mir aus philosophisch-theologischer Sicht besonders treffend zu sein – handelt es sich doch um einen außerordentlich dichten Text. Mein Verdacht ist: Hier wurde atemberaubend viel...

  • 06.02.26
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Die persönliche Zuwendung von Menschen ist für Erkrankte wesentlich für ihre Genesung. | Foto: Kzenon – stock.adobe.com
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Glaubensserie (41): Jesus treibt Dämonen aus
Meine schwärzeste Erfahrung

In den Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas wird von sechs Exorzismen durch Jesus berichtet – Geschichten, die irritieren. Auch heute können Menschen durch "böse Geister" geplagt werden. Von Rolf Wischnath Die Sache mit den Schweinen, in welche die bösen Geister fahren, glaube ich nicht. Ich muss nicht alles glauben, was von Jesus erzählt wird. Aber ich weiß, was „Besessenheit“ ist und „unreine Geister“. Die Erfahrungen sind die schwärzesten, die ich in meinem Leben wahrnehmen musste, und...

  • 28.01.26
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Jesu Worte sind eindeutig: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen." (Matthäus 5,44) | Foto: Thomas Reimer – stock.adobe.com
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Glaubensserie (40): Von der Feindesliebe
Ein schwerer Brocken

In der Bergpredigt lesen wir Sätze, die an Radikalität kaum zu überbieten sind. Eines der bekanntesten, vielleicht auch irritierendsten Jesusworte ist das von der Feindesliebe. Von Christoph Ernst Zu keiner Zeit war es leicht, dieses Gebot und das damit verbundene ethische Prinzip in die christliche Lebenspraxis zu übersetzen. Im Gegenteil: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen und brutale Härte gegen „Ungläubige“, „Ketzer“ oder ganz allgemein „die Juden“ belegen, dass christliche Feindesliebe immer...

  • 22.01.26
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Martina Stieber

 | Foto: Communität Christusbruderschaft Selbitz
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Glaubensserie (38): Die erste Gemeinde
Alles beginnt mit der Sehnsucht

Das will ich ändern! Im neuen Jahr fange ich an. Auch die Jahreslosung geht in diese Richtung: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,5) Haben Sie auch Vorsätze für das noch junge Jahr 2026? Von Martina Stieber Die Apostelgeschichte erzählt auch von einem Neubeginn. Sie erzählt davon, wie es weitergegangen ist nach Kreuz und Auferstehung und wie erste christliche Gemeinden entstehen. Gleich im zweiten Kapitel lesen wir von dem bekannten Pfingstwunder: Alle Menschen, so...

  • 15.01.26
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Klaus Scholtissek  | Foto:  Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein
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Glaubensserie (37): Weg, Wahrheit, Leben
Gottes Navigationssystem

Das Johannesevangelium hat einen besonderen Platz in der Bibel, in der Geschichte und Gegenwart des Christentums. Sieben "Ich-bin-Worte" Jesu sind in ihm überliefert – um eines geht es in dieser Folge der Glaubensserie. Von Klaus Scholtissek Wenn es darum geht, in den christlichen Glauben neu oder wieder neu hinein zu spüren, christlichen Glauben in ansprechende Worte zu fassen und den christlichen Glauben zu leben, dann ist das Johannesevangelium kein Rezeptbuch, das unseren gehetzten Seelen...

  • 02.01.26
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 Pfarrerin Eva Lange

 | Foto: Anna Kolata
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Glaubensserie (35): Der Lobgesang Marias
Gottesfürchtige Revolutionärin

Das Magnificat der Maria gehört zu den großen Texten der Bibel. Das Lied ist ein Loblied auf Gott, das zeigt, wie sich die Welt durch Gottes Handeln verändern wird. Von Eva Lange Das Magnificat der Maria ist eingebettet in eine Geschichte der Verbundenheit von Frauen. Im Lukasevangelium lesen wir, dass die junge Maria Ja zu Gottes großem Auftrag gesagt hat. Sie wird den Heiland zur Welt bringen. Schwanger macht sie sich auf den Weg, allein über die Berge zu Elisabeth, ihrer Verwandten. Als sie...

  • 15.12.25
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In einer Vision sieht Johannes in seiner Offenbarung ein neues Jerusalem, eine heilige Stadt, die vom Himmel kommt. | Foto: John Theodor – stock.adobe.com
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Glaubensserie (32): Gottes neue Welt
Ein Glanz von Ewigkeit

Am Kirchenjahresende beschäftigen wir uns mit unserer eigenen Endlichkeit und fragen, wie die Ewigkeit aussieht. In der Offenbarung des Johannes wird dafür das Bild des neuen Jerusalems gezeichnet. Von Christian Lehnert Ich stapfe den Hügel hinter unserem Gehöft hinauf. Es ist früh am Morgen. Die höchste Kuppe wird vom ersten rötlichen Strahlen der aufgehenden Sonne erreicht, während der Hang noch in Dunst getaucht liegt. Der Hügel scheint von der flammenden Spitze her zu schweben. Ich gleite...

  • 18.11.25
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Das Westportal der Kathedrale von Autun (Frankreich) zeigt eine der bedeutendsten Darstellungen des Jüngsten Gerichts. | Foto: Hervé Rouveure – stock.adobe.com
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Glaubensserie (31): Vom Weltgericht
Endlich ans Licht gekommen

Jesus lässt keinen Zweifel daran: Jeder Mensch wird danach gefragt werden, wie er gehandelt hat. Es gibt Texte in der Bibel, die in kräftigen Bildern beschreiben, dass es um alles geht. Dazu gehört Jesu Rede vom Weltgericht, nach der Menschen für ihr Handeln gerichtet werden. Warum dies noch immer aktuell ist. Von Christoph Herbst Vom Jüngsten Gericht zu sprechen, wirkt aus der Zeit gefallen. Manche möchten die biblischen Bilder von einem Gericht in letzter Instanz, in dem es um Sein oder...

  • 18.11.25
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"Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch." (Lukas 17, Verse 20 und 21) | Foto: Foto: astrosystem – stock.adobe.com
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Glaubensserie (30): Das Reich Gottes
Offenbarung am Fluss

Die Evangelien berichten mehrfach davon, wie Jesus vom Himmelreich erzählt, das nahe herbeigekommen oder mitten unter uns ist. Doch wo lässt es sich finden? Eine Spurensuche. Von Felix Leibrock Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man’s beobachten kann; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es!, oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch (Luther: Sehet, das...

  • 11.11.25
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Nach der biblischen Überlieferung erhielt Mose die Zehn Gebote am Berg Sinai. Geschrieben waren sie auf zwei Steintafeln. | Foto: Pio Si – stock.adobe.com
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Glaubensserie (29): Die Zehn Gebote
Die Regeln der Freiheit

Die Zehn Gebote stammen aus der Zeit des Auszugs Israels aus Ägypten und sind auch heute noch für unser Zusammenleben relevant. Wie das Vaterunser oder der Segen zählen sie zu den Grundlagen des Glaubens. Von Christoph Maier Sie begegnen uns in vielen Fassungen. Je nach Bedürfnis dient das biblische Original als beliebter Anknüpfungspunkt – in sozialen Medien, in der Werbung oder in Ratgebern. Da gibt es die „Zehn Gebote zur Vermeidung von Stress“, die „Zehn Gebote der Verbotspolitik“ oder die...

  • 09.11.25
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Gebete nehmen uns hinein in das Heilsgechehen Gottes. | Foto: unigraphy – stock.adobe.com
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Glaubensserie (28): Die Heilung des Gelähmten
Gott macht’s möglich

An den Anfang von Jesu Wirken in Galiläa setzt der Evangelist eine Heilungsgeschichte – ein Gelähmter kann wieder laufen. Seine Taten weisen auf das Erstaunliche, Unvorhersehbare, Wundervolle des Glaubens. Von Eckhard Nagel Die Bibel ist für mich eine große Erzählung, eine Geschichte der Menschheit, des Menschseins, die in so vielen Facetten lehrreich, kundig, überraschend und verblüffend unsere Lebenswelt darstellt, dass ein Bezug zur eigenen Lebenswirklichkeit häufig auf der Hand liegt. Das...

  • 24.10.25
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Pfarrer i. R. Joachim Liebig, Dessau-Roßlau | Foto: Landeskirche Anhalts
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Glaubensserie (27): Matthäus 22, Verse 34 bis 40
Das höchste Gebot

Zum irdischen Wirken Jesu gehörte es, Wunder zu vollbringen, Menschen zu heilen oder sie zu lehren. Seine Botschaft entfaltete er dabei auch in Streitgesprächen und war in der jüdischen Tradition verwurzelt. Von Joachim Liebig "Jesus sprach: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seel und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und erste Gebot. Das andere aber ist dem gleich: du sollst Deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten hängt das...

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Bild der Hoffnung: Künstlerisch umgesetzt wurde die Arche Noah als Altarbild der Kirche St. Georg in Dessau. | Foto: Landeskirche Anhalt/Heiko Rebsch
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Glaubensserie (26): Die Arche Noah
Wenn Gott die Reset-Taste drückt

In vielen Kinderzimmern findet man sie in Varianten aus Holz, Plastik oder als Mobile an der Decke: die Arche Noah. Gilt sie nur als schönes Märchen mit niedlichen Tieren? Oder verbirgt sich dahinter auch eine Hoffnungsgeschichte? Von Annegret Friedrich-Berenbruch Im ersten Buch Mose wird davon erzählt, dass der Herr „sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar“ (1. Mose 6, 5). Sehr gut gestartet, hatte die Menschheit...

  • 07.10.25
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