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Jugendliche beraten Gleichaltrige
Wenn alles zu viel wird

Rückzug: Die Caritas hat ein niederschwelliges Angebot geschaffen, um mit krisengeplagten Jugendlichen in Kontakt zu treten.
  • Rückzug: Die Caritas hat ein niederschwelliges Angebot geschaffen, um mit krisengeplagten Jugendlichen in Kontakt zu treten.
  • Foto: kna-bild/Jannis Chavakis
  • hochgeladen von Online-Redaktion

Stephan (Name geändert) hat die Corona-Pandemie hart getroffen: «Kurz vor Ausbruch der Krise hat der 15-Jährige die Schule gewechselt. Dann musste er ins Homeschooling, ohne Chance, neue Kontakte zu knüpfen», erzählt Lena, Beraterin im Suizidpräventionsprojekt «U25» der Caritas in Freiburg. Stefan fühlte sich einsam und verlassen. Darum wandte er sich an die zum Projekt gehörende «Helpmail» für Kinder und Jugendliche.

Von Pat Christ

Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt ein Sprichwort. Doch es gibt Menschen, die niemanden haben, mit denen sie die eigenen Belastungen teilen können – wie Stefan. Allein im Homeschooling, wurde er nicht fertig mit all dem, was in seinem Leben vorgefallen war – etwa damit, dass er zu Hause geschlagen wurde.

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