Für Frieden, Gerechtigkeit und Schöpfung
»Sind wir noch zu retten?«
- Die Cranach-Höfe in Lutherstadt Wittenberg findet man in der Schlossstraße 1.
- Foto: epd-bild/Steffen Schellhorn
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Die Erinnerung an Christian Führer und Friedrich Schorlemmer lässt viele von uns nicht los. Unvergessen ist ihr gewaltloses Streiten für eine friedliche Welt, gegen die gnadenlose Zerstörung der Schöpfung und gegen die weltweite Ungerechtigkeit. Ihr Vermächtnis ist aktueller denn je.
Ein in diesen Tagen gegründeter Freundeskreis bei der Stiftung Friedliche Revolution will genau das wach halten und sich in diesem Geist auch heute engagieren. Möchten Sie dabei sein? Sie sind willkommen!
Wie alle Vorhaben braucht es einen guten Start. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Am 1. Februar 2026 in die Cranach-Höfe der Lutherstadt Wittenberg.
Es erwartet Sie unter dem Motto „Sind wir noch zu retten?“ ein interessantes Programm mit dem Wittenberger Oberbürgermeister Torsten Zugehör, der auch zu den Gründern des Freundeskreises gehört, dem Leipziger Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel sowie aus Nürnberg Prof. Hubert Weiger, dem Mitbegründer und Ehrenvorsitzenden des BUND, der die Themen Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung überzeugend zusammendenkt.
Wir freuen uns auf Diskussionen, Anregungen und Gespräche sowie ein anschließendes Beisammensein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Cranach-Hof, Malsaal, Schlossstr. 1, 06886 Lutherstadt Wittenberg, 1. Februar, Beginn: 16 Uhr, Ende: 19 Uhr. Eintritt frei. Über eine Spende für den Freundeskreis freuen wir uns. Kontakt: Stiftung Friedliche Revolution, hans-juergen.roeder@stiftung-fr.de. Tel 030/20214700
Autor:Online-Redaktion |
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