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Frauenarbeit der EKD
Vor dem Umbruch

Keine rosige Zukunft: Nach bisherigem Stand sieht es nicht gut aus für das Evangelische Zentrum Frauen und Männer. Bis 2030 sollen drei Viertel der Mittel gestrichen werden.
  • Keine rosige Zukunft: Nach bisherigem Stand sieht es nicht gut aus für das Evangelische Zentrum Frauen und Männer. Bis 2030 sollen drei Viertel der Mittel gestrichen werden.
  • Foto: (Symbolbild): ggfoto – stock.adobe.com
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Für die Frauen in der evangelischen Kirche mit ihren traditionsreichen Verbänden steht viel auf dem Spiel. Ihre EKD-weite Schaltstelle, das «Zentrum», soll nach jüngsten Plänen aufgelöst werden.

Von Renate Kortheuer-Schüring

Seit sich die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im vergangenen November mit Einsparmodellen befasst hat, muss die Frauenarbeit der EKD damit rechnen, dass ihr bis zum Jahr 2030 drei Viertel der Mittel gestrichen werden. Noch ist nichts beschlossen, aber es sieht nicht gut aus für das Evangelische Zentrum Frauen und Männer, in dem die Frauen EKD-weit verortet sind. Wird die Frauenarbeit mit ihren teils traditionsreichen Verbänden noch gebraucht? Manche meinen, auf EKD-Ebene kaum.

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