Kürzungen bei der Kirchenmusik
Keine einfachen Lösungen
- Johann-Walter-Kurrende: Ina Köllner leitet in Kahla den Kinder- und den Jugendchor und pflegt das musikalische Erbe des Kahlaer "Urkantors" und Herausgebers des ersten evangelischen Chorgesangbuchs.
- Foto: Sylvia Partschefeld
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Im Kirchenkreis Eisenberg werden seit Jahren Kantoren- und Pfarrstellen nicht mehr neu besetzt. Nun hat die Kreissynode zu ihrer Herbsttagung für Kürzungen im Bereich der Kirchenmusik gestimmt. Das sorgt für Empörung.
Von Doris Weilandt
Hauptamtliche Kirchenmusiker in Kahla, Eisenberg, Hermsdorf und Camburg sollen ab 2027 nur noch 75 Prozent ihrer bisherigen Gehälter bekommen. Kreiskantorin Ina Köllner ist empört: „Dieses Vorgehen lehne ich entschieden ab. Es ist meiner Meinung nach dringend notwendig, die Pläne weiter in den zuständigen Gremien ausführlich zu behandeln.
Autor:Online-Redaktion |
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