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Karl-Barth-Jahr
Aufstehen gegen den Wahnsinn

Nicht ohne Waffen!? Angesichts von Hitlers Sudetenpolitik sprach sich Karl Barth 1938 für den militärischen Widerstand der Tschechen aus. Dies trug ihm den Vorwurf ein, er sei ein „hemmungsloser Kriegstheologe“. Zum Einsatz von Atomwaffen fand er ein klares Nein.
  • Nicht ohne Waffen!? Angesichts von Hitlers Sudetenpolitik sprach sich Karl Barth 1938 für den militärischen Widerstand der Tschechen aus. Dies trug ihm den Vorwurf ein, er sei ein „hemmungsloser Kriegstheologe“. Zum Einsatz von Atomwaffen fand er ein klares Nein.
  • Foto: Karl-Barth-Archiv
  • hochgeladen von Mirjam Petermann

Reformierte und Lutheraner erinnern dieser Tage an den Schweizer evangelischen Theologen und „Kirchenvater“ des 20. Jahrhunderts, zu dessen Themen auch Krieg und Frieden gehörten.

Von Rolf Wischnath

Zur Zeit geht der INF-Vertrag "den Bach runter". Der INF-Vertrag (Intermediate Range Nuclear Forces) ist die Vereinbarung über den Abbau der Atomraketen mittlerer Reichweite, geschlossen zwischen der Sowjetunion und den USA. Alle landgestützten Flugkörper in diesem Aktionsradius sollten vernichtet werden. Der Vertrag wurde am 8. Dezember 1987 vom letzten Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion Michail Gorbatschow und dem amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan unterzeichnet. Er galt als Meilenstein auf dem Weg zur Beendigung des Kalten Krieges.

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Online-Redaktion aus Weimar

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