Vernichtung von Griechen gedacht

Weimar (epd) – Mit einer ökumenischen Gedenkveranstaltung wurde am vergangen Samstag in Weimar an den Genozid an Griechen im Pontosgebiet und Kleinasien vor 100 Jahren erinnert. Den Auftakt machte ein Gottesdienst in der Weimarer Stadtkirche. Von 1915 bis 1923 wurden die Griechen aus Pontos, Kleinasien und Thrakien im Osmanischen Reich mit Plünderungen, Zwangsarbeit, Zwangsumsiedlung, Todesmärschen und Massakern bekämpft. Hunderttausende Menschen kamen dabei ums Leben. Vor 100 Jahren, am 19. Mai 1919, begann die Endphase des Genozids.

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Online-Redaktion aus Weimar

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