Südsudan: Größte Gefahr für Helfer

Genf (epd) – Der Südsudan ist nach UN-Angaben das gefährlichste Land für humanitäre Helfer weltweit. Seit Beginn des Bürgerkriegs vor viereinhalb Jahren seien 100 Mitarbeiter humanitärer Organisationen im Südsudan getötet worden, erklärte der UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock in Genf. Zudem würden Helfer überfallen, verletzt und ausgeraubt. Entführungen seien an der Tagesordnung. Dennoch werde der internationale Hilfseinsatz für die Bevölkerung des von Gewalt geprägten Landes fortgesetzt, sagte Lowcock. Er betonte zugleich, die Regierung des Südsudan sei für den Schutz der Helfer verantwortlich.

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Online-Redaktion aus Weimar

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