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Vom Kirchenchor zur Oper
Südafrikanischer Kanarienvogel

Singen tröstet: In der Zeit des rassistischen Apartheid-Regimes sei Chormusik ein Ventil für die Menschen gewesen, um ihren Schmerz zu betäuben, sagt die Opernsängerin Zandile Mzazi.
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  • Singen tröstet: In der Zeit des rassistischen Apartheid-Regimes sei Chormusik ein Ventil für die Menschen gewesen, um ihren Schmerz zu betäuben, sagt die Opernsängerin Zandile Mzazi.
  • Foto: epd-bild/Sylvia Lyall
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Stimmgewaltig: Zandile Mzazi ist Opernsängerin und aus Südafrika. Damit gehört sie zu einer wachsenden Zahl schwarzer Sängerinnen aus ihrer Heimat auf internationalen Bühnen. Der Schlüssel liege in der südafrikanischen Chortradition, sagt sie.

Von Sylvia Lyall

Schon ihre Großmutter nannte sie Kanarienvogel – jetzt singt Zandile Mzazi auf den Bühnen der Welt. Ihre Laufbahn begann im Kirchenchor im kleinen Ort Elliot in der Provinz Ostkap, wo sie bei Großmutter und Tante aufwuchs. Ihre Familie engagierte sich in der Kirche, und die kleine Zandile war Messdienerin.

Als Mädchen lernte Mzazi die Musik von Georg Friedrich Händel kennen – an friedlichen und ruhigen Sonntagen in ihrem Zuhause.

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