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Camp Moria
Eine Frage der Menschlichkeit

Auf der Straße: Hier leben die meisten der mehr als 12 000 Geflüchteten aus dem abgebrannten Camp Moria auch noch eine Woche nach der Katastrophe.
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  • Auf der Straße: Hier leben die meisten der mehr als 12 000 Geflüchteten aus dem abgebrannten Camp Moria auch noch eine Woche nach der Katastrophe.
  • Foto: Fotos (2): stock.adobe.com/Alkis Konstantinidis/Reuters
  • hochgeladen von Mirjam Petermann

Camp Moria: Dass es eskaliert, war nur eine Frage der Zeit, sagen viele. Einfache Lösungen gibt es nicht, und mit ein paar Zahlenspielen ist hier schon gar nichts getan. Es muss gehandelt werden, dringend und grundlegend.

Von Renate Haller und Mirjam Petermann

Seit etwa Januar, Februar war zu spüren, dass wir auf eine Katastrophe zugehen«, sagt Andrea Wegener eine Woche nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Die 45-Jährige arbeitet für die Missionsgesellschaft Campus für Christus im Lager Moria unter der griechischen Hilfsorganisation »EuroRelief«. Seit Herbst 2019 leitet sie die Arbeit von »EuroRelief« im Camp, eine der größten nichtstaatlichen Organisationen dort.

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Autor:

Mirjam Petermann aus Eisenach-Gerstungen

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