Botschafterin für Südthüringen
Superintendentin Beate Marwede zieht Bilanz
- Ein spiritueller Kraftort ist für Beate Marwede Walldorf. Für die Kirchenburg, die ein Blatt ihres Kalenders ziert, war die scheidende Superintendentin Storchenpatin.
- Foto: Foto: Sabine Bujack
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Meiningen. Wird Christine Fritz, die Präses der Meininger Kreissynode, auf Beate Marwede angesprochen, fallen ihr spontan drei Begriffe ein: „Fleißig, bescheiden, zugewandt.“ Die beiden Frauen arbeiten seit 2011 zusammen; Fritz damals noch als Vizepräses, Marwede als die „Neue“. Sie hätte sich ihr Leben lang geärgert, sagt Marwede, hätte sie sich nicht zur Wahl als Superintendentin – bei drei Mitbewerbern – gestellt, damals als Pfarrerin in Pöhlde im südwestlichen Harzvorland, in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Heute – nach ihrer Wiederwahl vor fünf Jahren und kurz vor ihrer Pensionierung – sieht sie ihren Weg „als geistlich geführt“.
Von Sabine Bujack
Sie fühlt sich heimisch in Meiningen.
Autor:Online-Redaktion |
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