Constance Hartung
Superintendentin in Amt eingeführt
- hochgeladen von André Poppowitsch
Weimar. Mit einem Gottesdienst am 17. Mai in der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul ist die neue Superintendentin für den Kirchenkreis Weimar-Apolda, Constance Hartung, in ihr Amt eingeführt worden. Die ehemalige Jenaer Studentenpfarrerin ist bereits im Herbst vergangen Jahres gewählt worden. Die habilitierte Theologin tritt die Nachfolge von Henrich Herbst an, der im Dezember in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Zentrales Anliegen für Ihre Arbeit in dem neu fusionierten Kirchenkreis, der sich von Weimar in Richtung Apolda bis vor die Tore Erfurts erstreckt, sei ein Miteinander in gegenseitigem Vertrauen, so Hartung. "Mir ist wichtig, dass wir eine Gemeinschaft werden. Was wir brauchen, ist eine große Bereitschaft, auf den anderen zu schauen", hatte die 55-Jährige bereits nach ihrer Wahl geäußert.
Zum Dienstantritt erwartete sie ein besonderes Geschenk: Der Kirchenkreis stellt der neuen Superintendentin ein Lastenfahrrad zur Verfügung, um die Distanzen und Herausforderungen in dem Amt im Großkirchenkreis gut meistern zu können.
Autor:Online-Redaktion |
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