Kirchengeschichte

Beiträge zum Thema Kirchengeschichte

Blickpunkt
Die Kirche Döben bei Grimma | Foto: Thomas Gatzemeier
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Kirche zu Döben bei Grimma
Prachtvoller Altar, feine Deckenmalerei

Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um eines der ländlichen Gotteshäuser, die bislang wenig öffentlich wahrgenommen werden. Die evangelische Kirche zu Döben ist eine ursprünglich romanische Kirche mit später erbautem Chorturm. Das Gotteshaus steht im Ortsteil Döben der Stadt Grimma im...

  • 15.05.26
Glaube und Alltag
Der Apostel Paulus in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern, in RomDort ist das Grab des der Überlieferung zufolge um 67 in Rom enthaupteten Apostels.  Er wurde vermutlich in Tarsus in Kleinasien geboren und besaß wohl auch das römische Bürgerrecht.  | Foto: epd-bild / Cristian Gennari
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Theologin Wischmeyer über Paulus
Erster großer Denker des Christentums

Die Theologin Oda Wischmeyer hat den Apostel Paulus als eine der wirkmächtigsten Persönlichkeiten der Antike bezeichnet. "Keine andere Figur der Antike - weder Cicero noch Caesar noch Augustus - hat eine vergleichbar dauerhafte Wirkung entfaltet", sagte die emeritierte Erlanger Neutestamentlerin dem Evangelischen Pressedienst (epd). "Seine Briefe werden bis heute weltweit gelesen. Paulus war der erste große Organisator und Denker des entstehenden Christentums." Außerdem habe er mit dem...

Service + Familie

Akademie-Tagung
Wert und Unwert der Lebens? - Kirche und Eugenik

Theorien der Eugenik bzw. der nationalsozialistischen "Rassenhygiene" prägten viele Verfolgungsprogramme in der NS-Zeit. Auch Kirche und Diakonie waren darin involviert. Wie haben sich die evangelischen Kirchen mit dem Thema "Eugenik" auseinandergesetzt? Welche Rolle spielten sie bei den Krankenmorden in der Zeit des Nationalsozialismus? Diese Fragen bilden den Schwerpunkt der Tagung "Wert und Unwert der Lebens? - Kirche und Eugenik" vom 12. bis 14. Juni 2026 im Zinzendorfhaus Neudietendorf ....

Aktuelles

Kirchenvereinigung 1991
Bischöfin: DDR-Geschichte ist gemeinsames Erbe

Schwerin (idea). Die Geschichte der Kirchen in der DDR gehört zum gemeinsamen Erbe aller evangelischen Kirchen in Deutschland. Das erklärte die Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Kristina Kühnbaum-Schmidt. Anlass war der 35. Jahrestag der ersten zeitgleichen Synodentagungen des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR (BEK) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 24. Februar 1991 in Berlin. Ihre Beschlüsse ebneten den Weg für die...

  • 27.02.26
Kirche vor Ort

Angebot für Gemeinden
Zeitreise

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums unserer Kirchenzeitung "Glaube + Heimat" recherchierte Dietlind Steinhöfel anhand der Ausgaben aus neun Jahrzehnten die Kirchen- und Zeitgeschichte. Die Dokumentation aus über 4000 Nummern war 2024 wöchentlich in "Glaube + Heimat" zu lesen: von der Gründung der Thüringer Landeskirche kurz nach der Bildung des Landes Thüringen, von der Weimarer Republik, der Wirtschaftskrise über die Nazi-Zeit bis zur Teilung Deutschlands und der Wiedervereinigung – ein...

  • 06.02.26
Blickpunkt
Stadtkirche St. Albani Schkeuditz | Foto: Catatine, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=134814984
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Zwischen Leipzig und Halle
Die Albani-Kirche Schkeuditz

Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um einen historischen Sakralbau in Schkeuditz zwischen Leipzig und Halle an der Saale. Die Stadtkirche St. Albanus zu Schkeuditz – oder auch Evangelische Stadtkirche St. Albani – ist das evangelische Kirchengebäude in der Großen Kreisstadt Schkeuditz im...

  • 13.01.26
Glaube und Alltag
Die Infografik von dreieinigkeit.de ordnet die Mythen über die Entstehung von Weihnachten ein. | Foto: ©dreieinigkeit.de und ©wesleyhuff.com
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Weihnachten = heidnisch?
Warum Weihnachten kein heidnisches Fest ist!

Die Behauptung, Weihnachten sei heidnischen Ursprungs, gehört zu den hartnäckigsten Mythen rund um das Christentum. Immer wieder wird behauptet, Christen hätten heidnische Winterfeste übernommen und lediglich umgedeutet. Wie auch die Infografiken von dreieinigkeit.de anhand antiker Quellen und chronologischer Übersichten verdeutlichen, ist nicht Weihnachten heidnisch – vielmehr reagierten heidnische Kulte später auf ein bereits etabliertes christliches Datum. Die Saturnalien: heidnisch, aber...

Blickpunkt
Andreaskirche Ummerstadt, Portalseite | Foto: Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35463736
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Thüringens älteste Wehrkirche
St. Andreas Ummerstadt bei Hildburghausen

Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um einen Kirchenbau, der als Thüringens älteste Wehrkirche gilt. Die evangelisch-lutherische Kirche St. Andreas zu Ummerstadt, einer Gemeinde im Landkreis Hildburghausen im Freistaat Thüringen, wird in ihrem Baukern auf das 6. bis 8. Jahrhundert datiert....

Feuilleton

Gesellschaft für Thüringische Kirchengeschichte
Vorstand bestätigt

 Gotha/Eisenach (epd). Sebastian Kranich ist als Vorsitzender der Gesellschaft für Thüringische Kirchengeschichte im Amt bestätigt worden. Wie der Verein mitteilte, hat die Mitgliederversammlung in Gotha den Direktor der Evangelischen Akademie Thüringen bereits am vergangenen Samstag für weitere vier Jahre gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden des siebenköpfigen Gremiums bestimmte die Versammlung Christina Neuß, die Leiterin des Landeskirchenarchivs der Evangelischen Kirche in...

  • 22.10.25
AktuellesPremium

Reformiert in Luthers Land

Reformierter Kirchenkreis: Er ist ein Unikat in der mitteldeutschen Landeskirche. Seine Gemeinden liegen verstreut im Kirchengebiet, sind aber vereint durch die Konfession. Warum es ihn seit Langem gibt und wie es ihm heute geht. Von Angela Stoye Jutta Noetzels Kirchenkreis ist ein besonderes Gebilde: Seine Gemeinden sind in Aschersleben, Burg, Halberstadt, Halle und Magdeburg angesiedelt und damit auf dem Gebiet von fünf Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM)....

  • 08.10.25
Kirche vor Ort
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Kirchengeschichte & Sozialliberalismus
Zum 150. Geburtstag von Kirchenrat Rudolf Herrmann am 23. Juli

Als im Goethe-Jahr 1949 Thomas Mann Weimar besuchte, begrüßte als Stadtverordnetenvorsteher der gleichaltrige Rudolf Herrmann den prominenten Gast. Stadtverordnetenvorsteher war das letzte öffentliche Amt, das der am 23. Juli 1875 in Ruppersdorf im Fürstentum Reuß jüngere Linie geborene Pfarrersohn bekleidete (1948-1950). 25jährig (1900) war er ordiniert worden. Er wurde Pfarrer u.a. in Oberweid/Rhön (1903-1906), in Neustadt/Orla (1906-1925) und Schönau/Hörsel (1925-1932) und hatte als in den...

  • 22.07.25
Glaube und Alltag

Kirchengeschichte
Pfarrer entwickelt neue Methode

Marburg (epd). Der evangelische Pfarrer Reiner Braun hat eine neue Methode entwickelt, um in Momente der Kirchengeschichte mit allen Sinnen hineinzutauchen. Über den «Historiolog» könne man sich in ganzheitlicher Weise einer Geschichte nähern, sagte der Pfarrer im mittelhessischen Dautphetal (Landkreis Marburg-Biedenkopf). Die Methode knüpft an den «Bibliolog» an, eine Methode der religiösen Bildung, bei der sich die Teilnehmenden in eine biblische Figur hineinversetzen und ihre Gedanken und...

  • 02.07.25
Kirche vor Ort

Lesung
In Weimar auf Zeitreise

Dietlind Steinhöfel nimmt ihre Besucher mit auf Zeitreise durch 100 Jahre Zeitungsgeschichte. Die frühere Chefredakteurin der "Glaube + Heimat" hat sich durch die Jahresbände gelesen und dabei die Höhen und Tiefen der Kirchengeschichte Revue passieren lassen. In der Weimarer Kreuzkirche liest sie am Mittwoch, dem  28. Mai, 15 Uhr, aus der entstandenen kompakten Zusammenfassung. Das Buch ist im Wartburg Verlag erschienen und kann hier bestellt werden. Weiterer Beitrag:  Zeitreise mit Bibel und...

Spezial
Dietlind Steinhöfel hat Geschichte und Geschichten aus 100 Jahren zusammenge-tragen. | Foto: Burkhard Dube
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100 Jahre "Glaube + Heimat"
Zeitreise mit Bibel und Mindmap

Von der Idee, 100 Jahre Kirchenzeitung in einer Serie Revue passieren zu lassen, sei sie sofort begeistert gewesen, erzählt Dietlind Steinhöfel. Die langjährige Chefredakteurin der "Glaube + Heimat" hat im Jubiläumsjahr Woche für Woche Geschichte und Geschichten zusammengetragen – ein Mammutprojekt! Von Beatrix Heinrichs "Ich habe zugesagt, ohne nachzudenken, was da für eine Arbeit auf mich zukommt", erinnert sie sich. Die "Zeitreise" ist nun im Wartburg Verlag erschienen. In 50 Folgen...

  • 19.03.25
BlickpunktPremium
Lossprechung der Sünden: Im Beichtstuhl in der evangelische Stadtkirche im sächsischen Stolpen sitzen Pfarrer und Beichtender ohne Abgrenzung nebeneinander. Die Beichte zählt in der evangelischen Kirche nicht zu den Sakramenten. Doch auch Martin Luther war ein Befürworter der Beichte. | Foto: epd-bild/Rainer Oettel
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Ablass vs. Rechtfertigung
Lässt sich der Sündenfall noch sühnen?

Welches Gottesbild habe ich? Die Frage beschäftig seit Jahrhunderten die größten theologischen Denker. Die Antworten können unterschiedlich ausfallen – und sie beeinflussen auch den Blick auf die Sünde der Menschen. Von Susanne Borée Durch die Jahrhunderte hindurch haben Menschen mit ihren Verfehlungen und ihrem Gottesverständnis gerungen, erklärt die Bochumer Kirchenhistorikerin Katharina Greschat. In ihrem Lehrwerk „Kirchengeschichte I“ hat sie das Grundwissen zur Kirchengeschichte bis zum...

  • 15.02.25
Glaube und AlltagPremium

Pharisäer
Die "Toragläubigen"

Einen schlechten Ruf genießt die jüdische Bewegung der Pharisäer im Neuen Testament. Dieser hält sich bis heute hartnäckig. Doch ein genauerer Blick lohnt sich. Von Thomas Klatt Die Pharisäer gelten als die biblischen Gegenspieler des Jesus von Nazareth, hinterhältig und tückisch. Von da war es in der Kirchengeschichte nur ein kleiner Schritt: So wie die Pharisäer von damals sind im Grunde bis heute alle Juden. Ein Quell für den christlichen Antijudaismus. Doch nun gibt es einen Forschungsband,...

  • 25.01.25
AktuellesPremium
Aus zwei mach eins: Am 17. Januar 1990 unterzeichnen EKD-Ratsvorsitzender Martin Kruse (l.) und Werner Leich, Vorsitzender des Bundes der Evangelischen Kirche in der DDR, die Loccumer Erklärung. Nach 21 Jahren Trennung soll es eine gemeinsame evangelische Kirche geben. | Foto: epd-bild/André Spolvint
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Vor 35 Jahren
Einheit ohne Wandel

Die evangelischen Landeskirchen in Ost und West sollten nach dem Fall der Mauer wieder zu einer Kirche zusammenwachsen. Im Januar 1990 trafen sich ihre Spitzen im Kloster Loccum bei Hannover. Doch Freude wollte nicht recht aufkommen. Von Wolfgang Thielmann Das Land feierte noch den Fall der Mauer sieben Wochen zuvor. Fünf Wochen war es her, dass West-Bundeskanzler Helmut Kohl einen zehn-Punkte-Plan zur deutschen Einheit vorgestellt hatte. Im Osten wurde die erste freie Wahl des Parlaments, der...

  • 08.01.25
Glaube und Alltag

Silvester
Heiliger der Zeitenwende

Der heilige Silvester passt perfekt zum letzten Tag des Jahres – fällt sein Leben doch in eine typische Zeit des Umbruchs und Wandels. Gerade erst zum Priester geweiht, vermutlich im Jahr 284, muss er sich vor den Christenverfolgern des Kaisers Diokletian in Sicherheit bringen. Von Christian Feldmann Drei Jahrzehnte später, 314, wird er zum Papst gewählt, gerade einmal ein Jahr, nachdem Kaiser Konstantin sich dem Christentum zugewandt, der Kirche Freiheit und jedem Bürger des Reiches das Recht...

  • 02.01.25
Spezial

Letzte Folge – 2014
Kirche sein mit anderen

Mit der Folge Nummer 50 beenden wir unsere Serie zur 100-jährigen Geschichte der Kirchenzeitung. Freuen Sie sich schon jetzt auf die Ausgabe Nr. 1/2025 der "Glaube + Heimat". Darin wird unsere Autorin und ehemalige G+H-Chefredakteurin Dietlind Steinhöfel einen ganz persönlichen Blick auf das Studium der Zeitungsjahrgänge werfen. Welche thematischen Schätze sie heben konnte und welche Nachrichten sie besonders bewegten, erfahren Sie an dieser Stelle. Im Jahr 90 nach dem ersten Erscheinen der...

  • 22.12.24
Spezial

Folge 49 – 2012 und 2013
Aufregung um Orientierungshilfe zur Familie

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) plant im Jahr 2012 ihren ersten Gemeindekongress. Dort sollen sich Kirchengemeinden und -kreise mit ihren Projekten vorstellen. Von Dietlind Steinhöfel "Glaube und Heimat" stellt einzelne Initiativen vor: das "Elisa-Bett" in Sömmerda – eine kleine Wohnung für Obdachlose, die "Kinder- und Familienkirche" aus Weimar oder die "Zuhörende Kirche" aus dem Kirchenkreis Elbe-Fläming. 900 interessierte Gemeindeglieder kommen am 13. Oktober 2012 nach...

  • 15.12.24
Spezial

Folge 48 – 2010 und 2011
Der Papst im Lutherland

Es gibt viel Diskussionsstoff in den beiden Jahren 2010 und 2011. Zunächst wirbelt ein Satz der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann aus ihrer Neujahrspredigt, die sie in der Frauenkirche Dresden und im Berliner Dom hält, mehr als Staub auf: "Nichts ist gut in Afghanistan." Von Dietlind Steinhöfel Politiker werfen ihr vor, die Position der Linkspartei zu vertreten. Leser in "Glaube und Heimat" stimmen ihr vorwiegend zu. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg lädt Margot Käßmann zum...

  • 07.12.24
  • 1
Spezial

Folge 47 – 2008 und 2009
Gemeinsam in die Zukunft

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) ist auf dem Weg. Seit Dezember 2007 läuft das Stellungnahmeverfahren zur Verfassung. In der Nr. 1/2008 der Kirchenzeitung wird in einer Beilage der Verfassungsentwurf abgedruckt. Dietlind Steinhöfel Insgesamt gehen 166 Stellungnahmen ein. Die Synodalen beider Föderationskirchen stimmen im Frühsommer dem Verfassungsentwurf zu. Am 1. Januar 2009 geht die EKM mit einem Festgottesdienst in der Erfurter Thomaskirche an den Start. Die gemeinsame...

  • 01.12.24
Kirche vor Ort

Zum Tode von Ehrhart Neubert
Ein bemerkenswerter Thüringer Amtsbruder und Kollege

Ehrhart Neubert war ein bemerkenswerter Thüringer Amtsbruder und Kollege, ein prononciert ostdeutsch geprägter „public intellectual“. Ihn als Theologen, als Soziologen als ausgewiesenen Zeithistoriker zu erleben, war stets ein Genuss und ein Gewinn. Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Thüringer Landeskirche, Anfang November 2020, hielt er auf Einladung der Gesellschaft für Thürinigische Kirchengeschichte e.V. er einen großartigen Vortrag zu Moritz Mitzenheim. Einfühlsam und kritisch und...

Spezial

Folge 46 – 2007
Im Zeichen der heiligen Elisabeth

Seit der Einführung des Arbeitslosengeldes II im Jahr 2005 ist das Hartz-IV-Gesetz immer wieder im Gespräch von Wohlfahrtsverbänden und Kirchen. Von Dietlind Steinhöfel Vor den Konfirmationsterminen im März 2007 weist die Kirchenzeitung auf ein spezielles Problem hin: "Alle Einkünfte, auch Bargeldgeschenke, müssen gegenüber dem Leistungserbringer angegeben werden, und sie werden, sofern sie die Bagatellgrenze von 50 Euro pro Jahr und Person übersteigen, auf die Grundsicherung angerechnet",...

  • 24.11.24

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