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Corona-Krise weltweit
Nicht nur Existenzängste verunsichern rund um den Globus

Der Platz vor dem Felsendom auf dem Jerusalemer Tempelberg ist leer. Die derzeitige Situation trifft die israelische und die palästinensische Tourismuswirtschaft kurz vor Ostern und dem jüdischen Passahfest heftig.
  • Der Platz vor dem Felsendom auf dem Jerusalemer Tempelberg ist leer. Die derzeitige Situation trifft die israelische und die palästinensische Tourismuswirtschaft kurz vor Ostern und dem jüdischen Passahfest heftig.
  • Foto: Foto: kna-bild/Andrea Krogmann
  • hochgeladen von Mirjam Petermann

IsraelHier lösen die Maßnahmen gegen das Coronavirus die schlimmste Tourismus-Krise der vergangenen Jahre aus. Wer in Israel einreist, muss zwei Wochen in Quarantäne. Touristen müssen nach Ankunft am Ben-Gurion-Flughafen ein Dokument vorweisen, in dem sie die Miete einer isolierten Unterkunft nachweisen können. Sonst werden sie nicht ins Land gelassen.
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus treffen die israelische und die palästinensische Tourismuswirtschaft kurz vor Ostern und dem jüdischen Passahfest heftig. Zu dieser Zeit hat die Branche sonst Hochkonjunktur mit einer sehr hohen Auslastung der Hotels. Jetzt sind sie praktisch leer, und Dutzende von Hotels stehen vor dem Aus.

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Autor:

Mirjam Petermann aus Eisenach-Gerstungen

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