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Frischer Wind: Erste Jugendsynode in der rheinischen Kirche beendet

Mit Forderungen nach mehr Beteiligung junger Menschen in der Kirche und Unterstützung für minderjährige Flüchtlinge ist am vergangenen Sonntag die erste rheinische Jugendsynode zu Ende gegangen. »Wir haben dieser Generation bisher zu wenig Raum gegeben und zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten«, sagte Präses Manfred Rekowski am Ende der dreitägigen Beratungen im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr. »Das wollen wir jetzt ändern.« Die 110 Mitglieder zählende Jugendsynode gilt als Vorreiterin in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und besteht aus je 50 Delegierten der Landessynode und der evangelischen Jugend sowie ökumenischen Gästen und Vertretern von Studierendengemeinden, landeskirchlichen Schulen und ehrenamt­licher Konfirmandenarbeit.

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