Migration

Beiträge zum Thema Migration

Aktuelles

Migrationsdebatte
Arche-Gründer: Betreuung von Geflüchteten am Limit

Berlin (epd). Der Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“, Bernd Siggelkow, sieht Hilfsorganisationen wie die „Arche“ bei der Betreuung von Geflüchteten am Limit. „Uns steht das Wasser bis zum Hals und es entsteht immer mehr das Gefühl, dass Organisationen wie die Arche als Bodensatz der Gesellschaft genutzt werden“, kritisierte der Pastor in einer Videobotschaft. Siggelkow spricht von einem „Hilferuf an die Politik, endlich etwas zu verändern“. Die Politik müsse für die...

  • 06.02.25
Service + Familie

Ein Psychologe erklärt
Wie Zahl der Gewalttaten sinken könnte

Berlin (epd). Der Psychologe David Schiefer vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung bezeichnet die psychische Belastung von Flüchtlingen als eine der Gründe für Gewalt. Zu dieser Belastung trügen auch die Bedingungen bei, unter denen diese Menschen hier lebten, sagte Schiefer. «Nicht als alleiniger Faktor, aber als Anteil.» Die Ursachen der psychischen Belastungen rühren Schiefer zufolge zum Teil aus Gewalterfahrungen vor oder während der Flucht, zum Teil aber auch aus...

  • 30.01.25
BlickpunktPremium
Endstation Gaskammer: Der Hügel links im Hintergrund gehörte zur ebenerdigen Leichenhalle des Krematoriums im Stammlager Auschwitz, die auch als Leichenkeller bezeichnet wurde. Durch Einschlagen von Einwurf-Löchern für Zyklon B in die Decke hatte man den Leichenraum zur Gaskammer umgebaut. Anschließend wurden die Leichen in Öfen der Erfurter Firma Topf & Söhne verbrannt.  | Foto: Willi Wild
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Interview
Die Erschütterung muss bleiben

Auschwitz: Manfred Deselaers setzt sich am Zentrum für Dialog und Gebet unweit der Gedenkstätte für die Versöh-nungsarbeit ein. Hannah Krewer sprach mit dem Aachener Priester über Menschenwürde, Migration und die Frage, was Auschwitz mit dem Hamas-Angriff auf Israel zu tun hat. Wie ist es, an einem Ort zu arbeiten, der mit so viel Leid verbunden ist? Manfred Deselaers: Das Leid ist Vergangenheit. Natürlich erinnert man sich daran. Aber meine Aufgabe ist es vor allem, Menschen zu begleiten, die...

  • 25.01.25
AktuellesPremium
Lange Tradition: In der Jenaer Stadtkirche St. Michael haben im Herbst 1994 insgesamt 20 von Abschiebung bedrohte armenische Bürgerkriegsflüchtlinge Zuflucht gefunden. Im Kirchenschiff schlugen sie ihre Zelte auf. | Foto: epd-bild/Gerhard Seifert
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Kirche und Migration
Kein Platz für Extremisten

Die Hilfe für Geflüchtete sei eine der ältesten Aufgaben für Kirche, sagt Christian Stäblein. Woran es liegt, dass sie derzeit unter Druck gerät, erklärt der Flüchtlingsbeauftragte der EKD im Gespräch mit Benjamin Lassiwe. Warum sind die Kirchen um Flüchtlinge bemüht? Christian Stäblein: Die Bibel ist ja ein eindrückliches Zeugnis von Migration und Flucht. Überall in der Bibel lesen wir von Geschichten von Menschen, die auf dem Weg, auf der Flucht sind. Und auch das Christuskind wird in einem...

  • 16.01.25
Aktuelles

Freitag vor 1
Teilen ist gut und tut gut

Dieser Tage laden etliche Kirchengemeinden wieder zum Laternenumzug. Die bekannte Geschichte um den Heiligen Martin, der seinen Mantel mit einem armen Mann teilte, wird erzählt oder gar nachgespielt. Es werden Lagerfeuer entzündet und Martinshörnchen oder anderes Hefegebäck geteilt. Eine schöne Tradition, die vor allem bei Kindern und Familien beliebt ist. Von Claudia Crodel Die Evangelisch-reformierte Gemeinde in Halle feiert den Martinstag seit einigen Jahren gemeinsam mit dem Kunstmuseum...

  • 08.11.24
Aktuelles

EKD-Syodenpräses
Position zu Flüchtlingen "nicht verhandelbar"

Für die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich, ist die Position der Evangelischen Kirche zur Flüchtlingspolitik „nicht verhandelbar“. Die Kirche habe in den letzten Jahren eine „Position der Menschlichkeit“ eingenommen, sagte Heinrich. Diese wolle man während der Tagung des Evangelischen Kirchenparlaments, die vom 10. bis 13. November mit dem Schwerpunktthema „Migration, Flucht und Menschenrechte“ im bayerischen Würzburg stattfindet, weiter...

  • 05.11.24
Aktuelles

Kirchenasyl-Bruch in Hamburg
Bischöfe äußern Betroffenheit

In Hamburg ist ein 29-jähriger Afghane aus dem Kirchenasyl heraus abgeschoben worden. Katholische und evangelische Kirche kritisieren den Bruch des Kirchenasyls, auch die Hamburger Fraktionen von Linke und Grünen verurteilen das Vorgehen. Hamburg (epd). Nach dem Bruch eines Kirchenasyls in Hamburg haben sich der katholische Erzbischof Stefan Heße und die amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, betroffen gezeigt. «Ein Flüchtling, der sich in einer...

  • 03.10.24
Aktuelles

Präses der EKD-Synode
Asyl-Debatte birgt Gefahr

Berlin (epd). Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich, sieht in der aktuellen Migrationsdebatte die Gefahr, neue Politikverdrossenheit zu produzieren. Die Debatte sei «hilflos eskalierend», sagte Heinrich am Rande eines Besuchs in einer Abschiebeeinrichtung. Es würden hektische Vorschläge gemacht, die rechtlich nicht haltbar und praktisch nicht umsetzbar seien. Das sei eine Gefahr für die Wahrnehmung der Demokratie. In der Bevölkerung gebe es...

  • 26.09.24
Aktuelles

Kontroverse
Kirche will Flüchtlingsausstellung zeigen

Pirna (epd). Die katholische Kirchgemeinde St. Kunigunde im sächsischen Pirna will die vom Landratsamt abgebaute Flüchtlingsausstellung präsentieren. Möglich sei dies vom 25. September bis zum 10. Oktober in der Klosterkirche, sagte Pfarrer Vinzenz Brendler in Pirna. Er habe sich dazu auch mit seinem evangelischen Amtskollegen abgesprochen, sagte Brendler. Zunächst sollte die Ausstellung des Flüchtlingsunterstützerkreises im erzgebirgischen Schwarzenberg während der Interkulturellen Woche im...

Glaube und Alltag

Kirchliche Dialogbeauftragte
Muslime nicht generell verdächtigen

München (epd). Die kirchliche Expertin Mirjam Elsel warnt vor einer wachsenden Muslimfeindlichkeit in Deutschland. «Musliminnen und Muslime stehen in unserem Land derzeit unter einem extremen Druck», sagte die Beauftragte für interreligiösen Dialog der bayerischen evangelischen Landeskirche. Nach den Ereignissen von Solingen und München fühlten sie sich dem Generalverdacht einer von ihnen ausgehenden potenziellen islamistischen Gefahr ausgesetzt. Die allermeisten von ihnen seien aber...

  • 14.09.24
Eine Welt

Papst Franziskus
Globale Steuerung der Migration gefordert

Rom (epd). Papst Franziskus hat eine globale Steuerung der Migration auf der Grundlage von Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Solidarität gefordert. Ein Ende des Sterbens auf dem Meer und in der Wüste werde nicht durch restriktivere Gesetze, Militarisierung der Grenzen oder Zurückweisungen erreicht, sagte der Papst während der Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz in Rom. Stattdessen benötige es den Ausbau sicherer und legaler Einreisewege für Migranten und vereinte Kräfte, um «den...

  • 29.08.24
Eine Welt
Das "Closed Control Access Center", ein großes Lager für Migranten und Flüchtlinge auf der griechischen Insel Kos, ist von meterhohem Nato-Zaun umgeben, der zusätzlich mit Stacheldraht gesichert ist. | Foto: epd-bild/EDK/MCK
3 Bilder

Griechenland
Geschlossene Gesellschaft

EU-Außengrenze: Anna-Nicole Heinrich, Präses der EKD-Synode, ist mit Kirchenvertretern nach Griechenland gereist, um sich ein Bild von der Situation der Geflüchteten zu machen. Marlene Brey hat mit der Präses über ihre Eindrücke gesprochen. Sie haben die vergangenen Tage unter anderem ein Lager für Geflüchtete auf der griechischen Insel Kos besucht. Was haben Sie dort gesehen und erlebt? Anna-Nicole Heinrich: Auf Kos habe ich eine verstörende Gleichzeitigkeit erlebt. An den Stränden baden die...

  • 18.07.24
Eine Welt

Flüchtlingslager auf Kos
Präses kritisiert Migrationspolitik

Das Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Kos steht exemplarisch für die neue EU-Migrationspolitik. Ein Blick hinter den Stacheldraht zeigt: Es fehlt an Schatten, Nahrung und medizinischer Versorgung. Von Marlene Brey (epd) Anna-Nicole Heinrich steht vor einem meterhohen Nato-Zaun, der zusätzlich mit Stacheldraht gesichert ist. Dahinter erstreckt sich, gespickt mit Wachtürmen und Masten mit Kameras, auf einer Fläche von 90 Hektar das «Closed Control Access Center», ein gigantisches Lager...

  • 16.07.24
Eine WeltPremium
Nicht seetüchtig: Mit Holzbooten wie diesem schicken Schlepperbanden Flüchtlinge auf die Fahrt ins Ungewisse. Dieses Flüchtlingsboot war 2017 Teil der Weltausstellung Reformation in Wittenberg. Das Boot landete 2013 mit 244 libyschen Geflüchteten an der Küste der italienischen Insel Sizilien an. | Foto: epd-bild/Jens Schlüter
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Kanaren
Die tödlichste Flüchtlingsroute

40 000 afrikanische Bootsflüchtlinge erreichten im vergangenen Jahr die spanischen Ferieninseln vor der Westküste Afrikas. Über 6000 Migranten starben. Es ist die größte Migrations-Krise seit 2006. Die Lage wird sich auch kaum ändern. Von Manuel Meyer Bereits in den ersten zwei Januarwochen erreichten rund 3700 Flüchtlinge die Kanaren. Diejenige, die es schaffen, erwartet häufig ein schweres Leben und die Enttäuschung, dass Europa nicht das erhoffte Paradies ist. Doch sie können glücklich sein:...

  • 04.04.24
Eine Welt

Statistik
Zahl der Asylanträge 2023 deutlich gestiegen

Die Zahl der Asylanträge hat 2023 die Marke von 300.000 überstiegen. Die Union wirft der Regierung vor, die vermeintliche «Migrationskrise» nicht im Griff zu haben. Die Statistik zeigt aber auch: Mehr als die Hälfte der Anträge ist berechtigt. Berlin (epd) - Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ist 2023 stark gestiegen. Wie aus der am Montag vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge veröffentlichten Jahresstatistik hervorgeht, wurden im vergangenen Jahr rund 329.000 Erstanträge auf Schutz...

  • 09.01.24
Kirche vor Ort

Landesbischof Kramer
"Christentum und Fremdenfeindlichkeit schließen sich aus"

Der Bischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Friedrich Kramer, warnt vor einem zunehmenden Alltagsrassismus in Deutschland. Die Gesellschaft müsse aufpassen, dass sie ihre Gastfreundschaft nicht verliere, sagte Kramer im Gespräch mit Matthias Thüsing. 1989 hätten sich die Menschen in der damaligen DDR eine weltoffene Gesellschaft mühsam erkämpft. Wer nun Mitbürger wegen ihrer Hautfarbe ablehne, missachte nicht nur die zentrale Botschaft der Bibel. Er schade auch dem...

  • 04.01.24
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Aktuelles

Kirchen
Das hat die EKD-Synode beschlossen

Mitte November musste die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ihre Tagung in Ulm wegen des Bahnstreiks unterbrechen. Bei einer digitalen Fortsetzung am Dienstag fielen die Beschlüsse zu Haushalt, Kirchengesetzen und zahlreichen inhaltlichen Anträgen. Das sind die wichtigsten Entscheidungen: SEXUALISIERTE GEWALT: Die Synode spricht sich für einheitliche Verfahren zur Entschädigung von Opfern von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche aus. In ihrem am Dienstag...

  • 06.12.23
Aktuelles

Ratsbericht zur EKD-Synode
Halt und Hoffnung

In ihrem Ratsbericht vor den 128 Synodalen in Ulm hatte die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus betont, dass die Kirche sich verändern, reformieren und konzentrieren müsse. Ulm (epd) - Die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus rief die demokratischen Parteien zu einem gemäßigteren Ton in der Debatte über die Flüchtlingspolitik auf. Es werde von «Zahlen» gesprochen, die «runter müssen», als ginge es «um eine mittelschwere Matheaufgabe». «Wer von Migration redet, redet von Menschen», sagte sie in...

  • 12.11.23
Eine Welt

Migration
Lampedusa: Gewöhnung an das Leid

Vor zehn Jahren kamen mehr als 360 Geflüchtete bei einem Bootsunglück vor Lampedusa ums Leben. Seitdem ist viel passiert - doch geändert hat sich wenig. Von Almut Siefert (epd) Seine erste Reise als Papst Franziskus führt Jorge Mario Bergoglio am 8. Juli 2013 nach Lampedusa. In der ersten Hälfte des damaligen Jahres waren nach offiziellen Angaben 3.648 Menschen über das Mittelmeer auf die kleine italienische Insel gelangt. Ein enormer Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Immer wieder wird auch...

  • 06.10.23
  • 1
Aktuelles

Kirchenasyl
Kirche kritisiert Behörden

Die Ausländerbehörde der Stadt Viersen hatte in der vergangen Woche gewaltsam ein Kirchenasyl beendet. Ein Ehepaar aus dem Irak hatte in einer evangelischen Kirche Schutz gesucht und sitzt nun in Abschiebehaft. Experten sprechen von einem einmaligen Vorgang. Viersen (epd) - Nach der Räumung eines Kirchenasyls im nordrhein-westfälischen Nettetal gibt es Kritik am Verhalten der Ausländerbehörde. Der Flüchtlingsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Christian Stäblein, äußerte sich...

  • 18.07.23
Service + Familie

Familie
Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen 2022 stark gestiegen

Wiesbaden (epd) - Die Zahl der Inobhutnahmen ist im Jahr 2022 deutlich gestiegen. Die Jugendämter in Deutschland nahmen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr mehr als 66.400 Kinder und Jugendliche zu ihrem Schutz vorübergehend in Obhut. Das waren rund 40 Prozent mehr als im Jahr 2021, wie die Behörde in Wiesbaden mitteilte. Als Hauptgrund nennt das Bundesamt die wachsende Zahl unbegleitet eingereister Minderjähriger aus dem Ausland. Die Zahl der Inobhutnahmen war...

  • 03.07.23
Aktuelles

Flüchtlinge
Arbeitsgemeinschaft befürchtet längere Verweildauer im Kirchenasyl

Berlin (epd) - Die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche befürchtet durch die geplante Reform des EU-Asylsystems eine längere Verweildauer im Kirchenasyl. «De facto würden sich dadurch die Kapazitäten für Kirchenasyl stark reduzieren», erklärte die Vorstandsvorsitzende und Flüchtlingsbeauftragte der Nordkirche, Pastorin Dietlind Jochims. In den Plänen der EU-Kommission sei die Rede von einer Verlängerung der bisherigen Dublin-Überstellungsfrist auf zwölf Monate, sagte sie....

  • 14.06.23
Aktuelles

Asyl
Bedford-Strohm übt Kritik an EU-Asylplänen

Köln (epd) - Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm kritisiert die EU-Pläne für Asylverfahren an den Außengrenzen. Bisher habe man mit entsprechenden Lagern Erfahrungen gemacht, die nicht mit der Menschenwürde vereinbar sind. «Deswegen kann ich das nicht akzeptieren, was man da jetzt im Moment vorhat», sagte Bedford-Strohm im Deutschlandfunk. Er verstehe das Bemühen der deutschen Politik, zu einer europaweiten Regelung zu kommen. Auch müsse es «die Möglichkeit geben, Menschen...

  • 07.06.23
  • 1
Service + Familie

Bildung
Museum Friedland will Flucht-Betroffene ins Gespräch bringen

Friedland, Berlin (epd) - Das Museum Friedland will Zeitzeugen von Flucht, Vertreibung und Neuanfang mehr miteinander ins Gespräch bringen. Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin und der Stiftung Berliner Mauer werde das Museum Bildungsformate und Angebote für den generationsübergreifenden Dialog zwischen Betroffenen entwickeln, sagte Museumsleiterin Anna Haut. Das zunächst auf eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren angelegte Projekt „Was uns verbindet....

  • 01.02.23

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